eine otoplastik kostet irgendwas zwischen 60 und 100 euro pro ohr, je nachdem wo man fertigen lässt und wie das preisniveau so im heimatort ist. von daher sind 200 euro incl. hörer schon irgendwo gerechtfertigt. nur wenn du damit nicht zufrieden bist, ist das dann auch wieder egal. ich kenne jetzt den verbauten hörer nicht, um ein schlagzeug direkt auf dem ohr zu haben brauchts jedoch imho min. ein zwei-wege-system. in die "höhle" setzt man normalerweise einen passenden filter ein, der sorgt für die passende dämfung. dockt man da einen hörer an, verringert sich u.u die dämpfung. und der hörer klingt schlechter als wenn er direkt im ohr sitzt. (meine erfahrung mit elacin-otos mit 25 db filter bzw. ultimate ears sf-5 pro als hörer).
bezahlt habe ich 180 euro für die otoplastiken incl. ein satz filter plus 180 (? ist schon lange her, die sind inzwischen glaub ich auch preiswerter) für die hörer. verwenden tu ich entweder hörer oder plastik, aber nicht beide zusammen.
Beiträge von Matzdrums
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mich würde es interessieren, was herr engel unter vier augen so zu der sagenumwobenen clinic-tour mit colaiuta zu erzählen hat. siehe auch hier: Bertram Engel - Vinnie Colaiuta, was war da eigentlich los?
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ich würde sofort 95 euro investieren, wenn ich mir eine geschichte wünschen dürfte. aber ich glaube nicht, das der herr engel diese story gerne erzählt.
für mich klingt das vom konzept her mehr nach rock´n roll fantasy camp, wo man neben rockstargeschichten und wellness auch noch modeschmuck erweben kann. da gibt es aber sicher auch eine klientel für. -
auch wenn der setsound euphemistisch gesprochen unterirdisch daherkommt
wenn ich am sonntag nich allzuviel mist baue, gibts demnächst auch ein video mit ohe kameraton

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zen and the art of mixing - mixerman.
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"China-Toms"
die dinger kamen ursprünglich aus der mongolei. beidseitig stimmbare toms hat sich meines wissens nach dann ein gewisser herr krupa gewünscht.
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aps-910 heisst der adapter und der ist im lieferumfang enthalten. da würde ich dann auch mal telefonieren.
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wollt ich gerade schreiben...
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klar, auf dem papier sehen win-laptops im gleichen preissegment technisch gesehen besser aus. auch in benchmarks haben die win-kisten vermutlich die nase vorn. ich habe allerdings weder mein mbp noch meine quad-core winstation bislang irgendwie an leistungsgrenzen bekommen. ausnahme: 10 spuren simultan länger als 45 minuten auf die interne 5400er hd im mbp aufzeichnen. das betriebssystem auf dem mac und die mitgelieferte software machen allerdings für mich den unterschied. es ist einfach einfacher, was getan zu kriegen.
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für um die 1200 euro gibts ein 13er macbook pro.
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Gadd und Anthony Jackson haben weiland eine platte mit Michael petrucchianie eingespielt. Bei einer Nummer gabs einen superdichten baasspart. Frifrafrickel. Da hat Onkel gadd gesagt: spiel da einfach Viertel. Jackson: aber hier steht doch... Gadd: Trust me.
Hat funktioniert. -
ich hab da wirklich nur mal kurz reingehört. was ich immer für eine sehr gute idee halte: sich vorher auf eine gemeinsame tonart zu einigen, das hilft enorm

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Zitat von »Rumpelpumpel«
Dran Denken: Gagen sind auch zu versteuern!!!
Ja, genau so siehts aus bei einem Kleingewerbe......nicht!
gagen sind immer zu versteuern, über die einkommensteuererklärung.
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das geht einfach nicht. ein problem weniger

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jo, sorry. ich meinte den gewinn.
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meiner meinung nach ist die einzige position für das d6 so nahe wie möglich am schlagfell so dicht wie möglich am auftreffpunkt des schlegels. das man mit dem d6 in kombination mit einem 22x20 kanonenrohr "jeden stil" hinkriegt halte ich hingegen für eine gewagte these. mir dauert auch der soudcheck mit dem d6 einfach viel zu lange. mit dem delite und einer beliebigen snare aus meinem regal klemm ich d2 und d4 an die toms, n 57 an die schnarre, rode nt-5 als overheads bzw. eins als oh und eins als hh-mic hin, stimme die karre ein bischen und das wars dann auch schon. problemkind (ok, jammern auf hohem niveau) ist die bassdrum mit dem d6. ich möchte gerne am liebsten einfach einen "fertigen" sound ans pult geben. das e902 hat halt schon direkt den "nasser-sack" flatsch. bässe macht entweder die anlage oder ein knopf am pult. das subbass-gewumme vom d6 ist unter umständen echt ne terz zu viel. neulich hatte ich son stadfest-gig (da, wo auch kaptiiän kirk da war). die anlage bestand aus einem line-array mit ein paar kisten drunter. (ich meine wirklich EIN line-array, nicht eins rechts und eins links). und die kisten untendrunter waren keine subs sondern infras. ich fand den bd-sound auf dem in-ear den ganzen gig lang scheisse. und der fachlich kompetente, freundlich engagierte mischer war auch nicht zufrieden. also musste eine alternative her. da ich das e902 schon paarmal verwendet hatte (wenn auch mit einer anderen bd), war das meine erste wahl. und ich denke, die kombi funktioniert erstmal relativ flexibel. noch ne grenzfläche wäre sicher schön, alleine funzt die imho aber auch nur mit potenter anlage und auch nicht unbedingt in jeder basstrommel. die delite entwickelt schon ordentlich alarm im bassbereich.
natürlich gilt aber: your mileage may vary!
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wie kriegt man eigentlich ne video2000 casette in einen vhs-recorder?
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ich schätze gar nicht. kann auition omf exportieren? ansonsten hilft vermutlich nur das bouncen von konsolidierten audifiles.
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ca. alles
wenn man ein kleingewerbe anmeldet, hat man die wahl ob man mit oder ohne mwst. unterwegs sein möchte. überschreitet man aber einen umsatz von 17.500 euro, unterliegt man der mwst. bzw. umsatzsteuerpflicht. dieser betrag ist kein freibetrag, sondern eine freigrenze. liegt man einen cent über dieser grenze, ist ust. für den kompletten umsatz abzuführen. und natürlich unterliegt man gewissen buchhalterischen pflichten. bis zu einem umsatz von 50.000 euro reicht eine eür, darüber ist eine doppelte buchhaltung pflicht. entscheidet man sich (weil man gerne vorsteuer einbehlaten bzw. gegenrechnen will) auch bei umsätzen unter 17.5k für das arbeiten mit mwst./ust. ist ausserdem eine entsprechende umsatzsteuervorerklärung einzureichen. zu nächst monatlich, später quartalsweise. und natürlich ist neben den vorerklärungen auh noch am ende des jahres eine umsatzsteuererklärung anzufertigen. der gewinn wird dann per einkommensteuererklärung mit den entsprechenden formularen dem fa eingericht. und dann gibt es da auch noch die gewebesteuer (keinen ahnung von), die ihk hält auch gerne noch mal die hand auf, etc. pp.
das ist alles nicht so dramatisch, kann es aber werden wenn man eben kein gewerbe anmeldet bzw. sich nicht informiert.
im falle von entsprechend geringen umsätzen stuft das fa das ganze dann irgendwann als liebhaberei ein. das ist jetzt eine ganz grobe schilderung, ein anruf beim zuständigen fa wird da sicherlich wesentlich weiter helfen, als alles internet der welt. -
würde echt so nen kleingewerbe anmelden
zahlt man nix für glaube ich und bis zu einem Betrag - den ihr sicher nicht überschreitet - keine Steuern soweit ich weiß
Meine der Freibertag liegt im Jahr bei 17500 euro und mehr kann mich aber auch irren und es ist weniger.
Darfst halt dann aber kein Mwst ausweisen musst aber auch keine Buchführung machen
Kannst aber meine ich Sachen die du neu kaufst absetzenäh. nein,