es gibt zahlreiche beispiele für "hiphop"-überhits die nix anderes als aufgewärmte studioproduktionen "guter" songs sind. neben der bereits erwähnten mcdonald-nummer fällt mir da zb. " gangsta´s paradise" von coolio ein. das ding ist 99,8 "past time paradise" von stevie wonder. oder "wild wild west" . ist auch von stevie wonder,heist nur anders (übrigens von derselben scheibe "songs in the key of live") und snoop dogg hat mindestens 3 nummern aus dem p-funk track "atomic dog" gelötet. steely dan´s "black cow" wurde auch schon erfolgreich eins:eins kopiert. der witz an der hip-hop abteilung ist ja eigentlich das transportieren von inhalten über n gut funktionieren groove. wo der herkommt: seis drum. das rad neu erfinden wird auch der obbachekka producaa nicht. das interessante an manchem zeug ist einfach das die programmierten beats ein "gelernter" trommler so nie spielen würde.
der ?uestlove kennt eben beide seiten und kann die somit auch unter einen hut kriegen. wenn ich ne bassline bastle ist die halt scheisse weil ich keinen bass spiele,also klau ich mir ne linie und gut ist. und wenn ich damit nicht weiterkomm ruf ich jemanden an der sich damit auskennt. da helfen auch keine hyperdollen bass-samples.
das uploaden von nem geklauten sample als "producen" zu bezeichnen ist übrigens imho ein recht weites dehnen dieser ohnehin überstrapazierten begrifflichkeit.
ansonsten: platten kaufen wo poogie bell mitspielt. der gilt zurecht als "human loop".