Beiträge von Matzdrums

    eher wichtig sind wohl die klangverändernden aspekte von staub,fett,nikotin und diversen anderen substanzen die dem geschätzen blech zu nahe treten.

    ;) . mir fallen da jetzt 2 möglichkeiten ein : entweder spielst du einen "swing" im entsprechenden tempo und plazierst da einen schönen backbeat-akzent auf 2 und 4 oder du spielst einen snare-shuffle mit dem entsprechenden akzentmuster. ab einem bestimmten tempo sind halt die triolen keine triolen mehr,das ist aber erst so ab 260/280 der fall. ich würde mir zu dem thema vielleicht mal was vom brian setzer orchestra anhören. der trommler spielt die dinger imho recht authentisch.

    ich putz meine becken,ich putze meine trommeln und das ganze andere gedöns. ich wasche ja auch meine socken und putz mir die zähne. (ok,die intervalle sind andere :D )

    ich glaube der maxphil hat mich verstanden ;) wir machen dann morgen auch gleich nochn paar fotos,da ist der versuchsaufbau gleich mitdokumentiert......


    ät chuck:
    guess you only get on chance in life to play a song that goes like rintuntintuntintutioin.... :]

    nur mal so: der herr cavalera hat in den anfangs tagen von sepultura auch mal ein halbes jahr mit gerissenem snare-reso gespielt weil kein geld.
    nebenbei hab ich noch keinen gefunden der mehr semmelt als der schmitz. und pinstripes klingen schlicht und ergreifend von anfang an scheisse, die kannst du auch hundert jahre bearbeiten.

    lieber johnny. deine bislang hier erschienen posts werden durch entsprechende verwendung der SUCHE alle zumindest hinreichend beantwortet. solltest du KONKRETE fragen haben, poste diese. erfahrungen musst du leider selber machen.

    vernünftige eingangspegel vorrausgesetzt ist "rauschen" ein vernachlässigbarer parameter. das din hat halt "nur" 2 mic-preamps. wenn du mehr brauchst, brauchste auch mehr wandler. ich würde zb. auf eine ADAT-schnitstelle achten,da kannste dann nämlich einen entsprechenden ad/da wandler dranklemmen.

    da du dich standhaft weigerst irgendwelche konkreten fakten rauszurücken WAS du alles aufnehmen willst und wieviel zaster zur verfügung steht: nein.

    du kannst ohne pult im rechner mischen. dann brauchst du aber leider ne karte mit entsprechender anzahl pre-amps und phantomspeisung etc. kommt unterm strich wahrscheinlich eher teurer.

    EDITH: scheisse geschrieben. das f3000 ist quasi ein klassiker wenns um rock geht. premier baut aber ohne frage auch tolle schlagzeuge. wenn du dir da gar nicht einig wirst was das holz angeht : tamburo tsb ist aus 3 lagen ahorn und 3 lagen birke. gabs von premier auch mal und gibts bei pearl ebenso (ok,masterworks ist wahrscheinlich budget-mässig nicht drin :P ) .

    so,jetzt hab ich auch sonnen kupfereimer :D . klanglich ist ja schon einiges gesagt worden, kann mich da meinen vorrednern nur anschliessen. der kessel ist allerdings umbördelt. nett finde ich auch die befellung mit evans-produkten. sowas ist ja gerade in dieser peisklasse recht selten. zu meckern hab ich aber (wie immer) auch was : die verarbeitung der spannreifen ist nicht ganz optimal, die schweissnähte sind deutlich zu sehen und zu fühlen. das gleiche gilt für die kesselnaht. die zwar simple,aber gut laufende abhebung ist nicht wirklich senkrecht montiert. die stimmschrauben erscheinen mir irgendwie etwas unterdimensioniert, ein pearl-stimmschlüssel hat reichlich spiel auf den köpfen. der beigelegte schlüssel hat weniger,aber immer noch spiel. etwas unschön finde ich auch,das sämtliche teile mit imbusschrauben befestigt sind, die teppichbefestigung allerdings mittels schlitzschruben erfolgt. irgendwie inkonsequent,oder ;) ? wenn ich jetzt aber noch mal einen kurzen blick aufs preischschild werfe, ist das oben kritisierte alles micky-maus. wer ne kupfer-schnarre mit nicht ganz alltäglicher optik sucht ist bei der g.a.m auf jeden fall bestens aufgehoben. für die 195 euronen wird sich wohl schwer was vergleichbares auftreiben lassen. ein echtes schätzchen.

    der typ heisst dirk brandt, dirk bach ist der dicke aussem fernsehen ;)
    übrigens ist gentleman oberauthentisch, der hat patois gelernt,lebt teilweise auf jamaika und geniesst als quasi einzigstes weissbrot höchstes ansehen in dieser szene.