ja das kann man dann sicherlich tun, deine entscheidung. im schlimmsten fall bricht der korinthenkacker dann die veranstaltung vor dem divenhaften abgang einfach ab, das ist dann natürlich der theatralische effekt weg. es gibt läden, da hängt son ding am pult und wenn man über einen bestimmten zeitraum über der definierten grenze ist, geht automatisch der strom aus.
Beiträge von Matzdrums
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ich würde ein schallpegel-messgerät erwerben, mit dem man auch durchschnittslautstärken berechnen kann. es gibt da eine entsprechende gesetzesgrundlage für maximalpegel. die könnt ihr allerdings für euch relativ frei definieren, da sich ja von aussen keiner beschwert. macht jetzt ne band subjektiv gesehen zuviel lärm, hält man der kapelle den durchschnittswert vom messgerät unter die nase und denkt sich irgendwas aus. zb. "wir düfen hier nur 90db(a). ihr macht aber 95db(a). das geht nicht weil sonst kommt nach zwei songs die gsg 9". das ist zwar nicht nett, sollte aber auf jeden fall besser fuktionieren als taschenrechnertrommlen anzuschaffen

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der protagonist heisst marty mcfly. " mad dog" ist der spitzname seines gegenspielers in teil drei. und eigentlich heisst es "fluss kondensator"

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ud hau in die mitte.
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grossartig!
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die einzigen paiste-becken die ich mal spontan kaufen wollte, waren dark energy crashes in 17 und 19. hab ich aber dann doch gelassen
ich denke da inzwischen in ganz pragmatischen kategorien, was für klänge hör ich für song xy? und was passt ins auto? wieviel platz gibts auf der bühne? ich hab heute morgen ein demo reingekriegt für eine platte mit so, hum.. nujazz/triphop/björk-meets-bowie oder so ähnlich. da gehe ich jetzt ganz frei ran. welche sounds höre ich? wie krieg ich die hin? was programmier ich, was spiel ich vielleicht besser? finde ich sehr spannend. da gehts halt nicht um "schlagzeug spielen" sondern um musik erfinden. -
federboden gibts hier: http://www.kybun.ch/produkte-v…n-produkte/kybounder.html
einen passenden halter führen die leider nicht im portfolio. zu breit kann der also gar nicht sein.
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das wird so wohl nicht funktionieren.
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ich denke, das sich durch bundesweites jeki, flächendeckenden ganztag, über-mittagbetreuung und was es da so noch alles gibt, die situation für instrumentalpädagogen noch stärker verändern wird, als es bislang schon der fall ist. ob es in 10 jahren die "klassische" musikschule überhaupt noch gibt?
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ausserdem finde ich den nicht komisch. keine macht den drogen, sag ich mal.
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"knistern" kann jetzt vieles bedeuten, spontan tippe ich darauf, das dein rechner mit dem abarbeiten der audio-daten nicht hinterherkommt. welche buffergröße hast du den eingestellt? erhöhe den wert mal drastisch.
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Nochmal. In den letzten jahren wars immer eine lässige sache dort.
Ich weiß das weil jedes jahr zumindest eine befreundete band dort war
Und ich als besucher.Heuer wars halt dann so.
als besucher nimmt man dinge ganz anders war als als bediener. ich würde sagen, du warst mit der situation schlicht überfordert. ich lasse mir von niemandem erzählen was wie geht. wen ein becken nicht so hängt, wie ich das brauche dann schraube ich das richtig. ich habe auch schon nach 800km anreise ein komplett desaströses drumset incl. komplett zerschossener pa plus inkompetentes personal vorgefunden. das ding ist, das man aus so einer situation etwas lernt. sich später aufzuregen lohnt nicht.
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trilok gurtu war das vermutlich. gebürtig aus indien. als tabla-spieler sitzt man halt auf dem boden. warum der city´typ das so macht? vermutlich weils ihm genehm erscheint.
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kann das mal jemand als sticky zu den anderen radioschauen tackern? besten dank!
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ich möcht erst mal so spielen können wenn ich so alt bin wie ich jetzt bin.
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ich habe seit ungefähr immer einen muffl in meiner 18er fusstrommel. geschlossenes resonanzfell ohne dämpfung. mikro innen festinstalliert. hat sich noch nie jemand drüber beschwert wie die trommel klingt, ob mit oder ohne mikrofonnutzung. man muss aber in der tat herumschrauben, ausprobieren und lernen. am signifikantesten macht sich der raum bemerkbar, da muss man dann halt schauen, wie man mit dem umgeht.
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werte gemeinde!
eben rief mch eine alte bekannte an, die mit diesem völlig zu unrecht wenig bekannten new yorker jazztrommler in kontakt steht, um eine kleine workhop-tour zu organisieren. der herr ist jahrgang 37, hat mit diversen helden zusammengearbeitet und hat sicher einiges zu vermitteln. die leute aus dieser generation, die mit dabei waren als der jazz wie wir ihn kennen erfunden wurde, werden ja nicht unbedingt mehr, von daher bietet sich da die chance, informationen aus erster hand zu bekommen. wer hat die möglichkeit, bei der organisation zu helfen? gefragt wären anlaufstellen von entsprechenden (hoch)-schulen, evtl. shops, clubs o.ä.
es gibt noch kein konkretes zeitfenster, im moment ist erstmal brainstorming angesagt.hier mal ein videoschnipsel:
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[/video]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.besten dank fürs mithelfen!
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Ich war sozusagen ein Schöpfer meiner eigenen inneren Quelle
herr schenker hält sich also für ein genie.
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ich wohn unter unterm dach.