in echtzeit wird das so vermutlich nicht funktionieren. das sony vegas das asio-protokoll unterstützt, ist sicher eine feine sache. ändert aber nichts an der problematik. wenn du auf dv-band aufzeichnest und das hinterher per usb in den rechner ziehst, hast du natürlich dien 25 frames. du müsstest vielleich nochmal überlegen, was asio bedeutet. sowas wie asio-spuren gibt es nicht.
Beiträge von Matzdrums
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bei der frametrate einer usb-kamera ist das zu vernachlässigen

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da gibt es natürlich viele möglichkeiten. man kann sich auch zb. eine bowlingkugel auf den fuß fallen lassen

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wenn du keinen kameraton hast, musst du dir eine andere, deutliche synchquelle suchen. zb. einen deutlich sichtbaren einzähler o.ä. probier doch einfach mit cubase aus, ob es gelingt. videospur importieren, mit f8 das videofenster öffen. tonspur passend schubsen. ton exportieren. dann unter " audio in video schreiben" video-file und exportierten audio-file anwählen, warten. unter sl3 führte dieser prozess ins nichts. mit v.5 gehts wieder. du musst nur darauf achten, das die länge des audiofiles exakt mit der länge des videos übereinstimmt. dazu wählt man im arranger-fenster das video aus und drückt "r". mit diesem schicken befehl werden die locatoren auf den selektierten event platziert.
fürs zurechtschieben empfiehlt sich die "kicker"-funktion. im ms-bereich mit der maus herumzugurken ist kein spaß. -
cubase kann das, allerdings kann einen die funktion "audio in video" schreiben, ziemlich einfach in den wahnsinn treiben. ich verwende für solche dinge editstudio. kostet 90 dollar und ist ein zeimlich vollwertiges schnittprogramm, da sogar multi-cam kann. audimix aus cubase exportieren, in editstudio mithilfe des kameratones synchronisieren, als videoformat der wahl exportieren, fertig. asio ist übrigens kein audioformat, sondern ein protokoll.
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von den tom armen her sieht es nach der einfachsten yamaha serie aus
ich sehe da zwei verschiedene. der mit dem kugelgelenk ist sicher nachgerüstet. -
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es geht nicht um einzelen peaks, es geht dabei um einen durchschnittswert. wie laut über welchen zeitraum.
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ja das kann man dann sicherlich tun, deine entscheidung. im schlimmsten fall bricht der korinthenkacker dann die veranstaltung vor dem divenhaften abgang einfach ab, das ist dann natürlich der theatralische effekt weg. es gibt läden, da hängt son ding am pult und wenn man über einen bestimmten zeitraum über der definierten grenze ist, geht automatisch der strom aus.
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ich würde ein schallpegel-messgerät erwerben, mit dem man auch durchschnittslautstärken berechnen kann. es gibt da eine entsprechende gesetzesgrundlage für maximalpegel. die könnt ihr allerdings für euch relativ frei definieren, da sich ja von aussen keiner beschwert. macht jetzt ne band subjektiv gesehen zuviel lärm, hält man der kapelle den durchschnittswert vom messgerät unter die nase und denkt sich irgendwas aus. zb. "wir düfen hier nur 90db(a). ihr macht aber 95db(a). das geht nicht weil sonst kommt nach zwei songs die gsg 9". das ist zwar nicht nett, sollte aber auf jeden fall besser fuktionieren als taschenrechnertrommlen anzuschaffen

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der protagonist heisst marty mcfly. " mad dog" ist der spitzname seines gegenspielers in teil drei. und eigentlich heisst es "fluss kondensator"

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ud hau in die mitte.
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grossartig!
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die einzigen paiste-becken die ich mal spontan kaufen wollte, waren dark energy crashes in 17 und 19. hab ich aber dann doch gelassen
ich denke da inzwischen in ganz pragmatischen kategorien, was für klänge hör ich für song xy? und was passt ins auto? wieviel platz gibts auf der bühne? ich hab heute morgen ein demo reingekriegt für eine platte mit so, hum.. nujazz/triphop/björk-meets-bowie oder so ähnlich. da gehe ich jetzt ganz frei ran. welche sounds höre ich? wie krieg ich die hin? was programmier ich, was spiel ich vielleicht besser? finde ich sehr spannend. da gehts halt nicht um "schlagzeug spielen" sondern um musik erfinden. -
federboden gibts hier: http://www.kybun.ch/produkte-v…n-produkte/kybounder.html
einen passenden halter führen die leider nicht im portfolio. zu breit kann der also gar nicht sein.
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das wird so wohl nicht funktionieren.
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ich denke, das sich durch bundesweites jeki, flächendeckenden ganztag, über-mittagbetreuung und was es da so noch alles gibt, die situation für instrumentalpädagogen noch stärker verändern wird, als es bislang schon der fall ist. ob es in 10 jahren die "klassische" musikschule überhaupt noch gibt?
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ausserdem finde ich den nicht komisch. keine macht den drogen, sag ich mal.
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"knistern" kann jetzt vieles bedeuten, spontan tippe ich darauf, das dein rechner mit dem abarbeiten der audio-daten nicht hinterherkommt. welche buffergröße hast du den eingestellt? erhöhe den wert mal drastisch.