Beiträge von Matzdrums

    (wenn z.B. das System innerhalb von zwei-drei Sekunden hochgefahren ist usw.)



    ungefähr so?


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    und mit welcher systemlast? ich hab ein steinberg mr816x mit 32 samples am mac im einsatz. ab 8 kanälen plus plugs, in dem fall 3 instanzen multibandkompressor, channel eq auf jedem kanal und limiter auf der summe knackst noch nichts wirklich, aber es wird eng mit der asio-last. ohne die multibands ist aber alles sehr entspannt. steinberg scheint übrigens im moment verstärkt auf die mac-plattform zu setzen. ab demnächst gibts auch wavelab fürn mac.



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    man beachte die qualitiät des timestretch-algos!

    ich dreh auf 11 uhr ne halbe umdrehung fester, auf 12 uhr ne ganze bis anderthalb und auf ein uhr auch ca. ne halbe. bei 4,5 und 6 uhr das gegenteil. mit der schraube auf 6 uhr bestimmt man dann tonhöhe und obertonanteil. für die disco-abteilung drehe ich die schraube auch schonmal komplett raus. das ist mehr ein trick, um schnell unterschiedliche snaresounds hinzuzaubern.

    geh einfach mal davon aus, das heutzutage so ziemlich alles mit ottotune (no pun intended) bearbeitet wird, was irgendwo im radio oder im fernsehen stattfindet. wie deutlich man das hört, hängt davon ab, wie gut man die software bedient. inwieweit herr waalkes jetzt gepitched ist oder nicht, ist mir persönlich völlig egal. ich finde den nämlich nicht witzig. vielleicht sollte mal jemand darüber nachdenken, eine echtzeit gag-automatik zu entwickeln. incl. volker pispers-preset. das wär doch mal was!


    wenn man sich dann noch die schraube, die man hochgezogen hat, merken kann kann man auf einfache weise ganz flott von "platsch" auf "boing" umkurbeln. ich nehm aber jeweils drei schrauben pro seite und verstimm ne ganze ecke mehr.


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    ich hatte ja mit dem pult eigentlich nichts zu tun. die crew vor ort war jedenfalls unglaublich. unglaublich bocklos. den satz "das geht nicht" habe ich an dem abend so oft gehört wie sonst im ganzen jahr nicht. am ende hatte ich den 2track per s/p-dif. und der zauberer am pult hat es doch tatsächlich hingekriegt, zwei stunden lang nicht mitzukriegen, das es ein feedback bei grob 600 hz auf den vocal-mics gibt. das ist im ende aber auch wieder egal, da die aufnahme digital zerrt. ich habe das vor ort gehört (ich hatte ja im gegensatz zum pultman einen kopfhörer mit), hab die schuld aber auf mein rig geschoben und war in dem ganzen gelärme auch nicht wirklich sicher, was da clippt. gestern abend habe ich dann meinen krempel geprüft, der s/pdif ist in ordnung, das kabel ist in ordnung, der pegel ist in ordnung. an mir lags also nicht. jedenfalls sind min. vier pultkanäle ( 2x vocals, eine a-gitarre und eine stromklampfe) oder eine gruppe oder sonstwas im roten. reparieren ist nicht. 800km und 26 stunden für die tonne.
    wer sich das antun will: so klingt digitale zerre
    so klingt der s/p-dif von meinem interface wenn man mit dem selben kabel einen cd-player anschliesst.
    hier noch ein kleines beispiel für das feedback
    und einmal mit einem cut bei 580 umdrehungen.

    check ;) wenn ich jetzt richtig überlegt habe, komme ich auf 10 eingänge. acht analog und 2 per s/pdif. wenns noch ne adat-option sind hab ich 16. die 10 sollten aber schon reichen für drums stereo, 2xgitarre oder banjo oder fiddel oder was auch immer. drei mal vocals und einen mono-bass vom MD. da hab ich sogar noch 2 kanäle für mich um noch stereo-ambience zu machen. und muss nur ein case mitnehmen. hurra!