Beiträge von Matzdrums
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in sx3 sieht das zwar etwas anders aus, da gabs noch keine instrumentenspur. vielleicht hilft aber folgender link: video tutorials, sensation: neue filme am start!
den rest erklärt die bedienungsanleitung ganz prima.
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cubase le, welches ich auch installiert hatte, wie sollte ich sonst die funktionsweise des interfaces überprüfen.
ich weiss jetzt aus dem stand nicht, wie das bei le ist. aber normalerweise muss man cubase registrieren. wenn du das bereits getan hast, dann gehört dir jetzt jedenfalls die cubase-lizens, die wirst du nicht zurückgeben können.
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Ok danke an euch.
Aber hätte dann wenigstens gerne einen Controller zusätzlich.
Gibt es etwas wie den UC-33e mit 16 Fadern und co? Eine weite lösung wäre sich 2 zukaufen aber das muss ja nicht sein.mfg
der bcf 2000 (nein, das ist kein staubsauger) aus dem hause behringer ist relativ günstig und funktioniert ordentlich sofern man das ding im "mackie control"- modus fährt. für cubase-nutzer sicher auch sehr interessant ist der steinberg-controller. der hat zwar nur einen fader und einen relativ stolzen preis, ist aber sehr praktisch. man kann auch beide geräte kombinieren.
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Musiker, die sich permanent über schlechte Bezahlung, schlechte Bedingungen oder sonstwas ärgern, haben mein Mitgefühl nicht.
ich beschwere mich nicht, ich kenne nur ein paar dinge, die übers im-proberaum-sitzen-und-echt-gut-werden hinausgehen. das sitzen dann auch schonmal leute mit drei kindern mit auf der bühne. die können leider nix anderes als musik spielen. dürfen die sich nicht beschweren weil die kohle nicht reicht? aus der warmen verpflegung vom buffet wird ein käsebrot pro nase, darf man sich da nicht beschweren? aus einer stunde unbezahlten stand-by werden zwei oder drei, darf man sich da nicht beschweren? du bist nicht in der situation, urteile also nicht vorschnell.
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luddie, bei einer karnevalssitzung, einem bierfest oder wasauchimmer werden hochprofessionelle dienstleister gebucht. teilweise zu kursen, das es einen schüttelt. da sitzt im publikum niemand, der kunst will. die leute da wollen amtliche unterhaltung. um das abzuliefern, ist einiges vonnöten. auch notenlesen. du hast sowas offenbar noch nicht mitgemacht, ich weiss aber, wie hart das ist wenn einem einer nach einem 14 stunden tag morgens um zwei ein tanzmajor noch ne mappe auf den notenständer feuert. kein spaß. keine kunst, aber bedienen muss man das können. was ich da selber hören will, interessiert nicht. entweder ich kann das bedienen, oder ich bleib zu hause. für diese qualifikation habe ich hart gearbeitet und viel investiert. und dafür möchte ich adequat entlohnt werden. für kunst werd ich nicht bezahlt, kunst mach ich ganz umsonst. solange der dienstleistungssektor genug abwirft, kann ich mir das auch leisten. und so ist das eben mit er kunst, die muss natürlich subventioniert werden, aber irgendwer muss sich halt auch die finger schmutzig machen und die chipse verdienen.
die alternative zum leseautomaten ist halt der onkel mit der fileschleuder, der kann aber keinen begleiten, weil er nicht spielen kann. dann muss der gebuchte künstler eben a capella ran, und das merkt natürlich das publikum. das bleibt dann beim nächsten mal einfach weg oder der künstler rückt mit ner cd fürs playback an. ist das besser? im publikum sitzen übrigens keine "musikstümper". da sitzen leute, die einen schönen abend haben wollen und dafür ihr sauer verdientes an der kasse abgeben.
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ich kann mir durchaus vorstellen, das eine gewerkschaft, die auf eine gewisse mindestqualifikation achtet, durchaus dabei hilft, qualität wieder zu etablieren. in den cover-bands, in denen ich gelegentlich aushelfe, tuckert in erster linie eine tyros-midifileschleuder vor sich hin über die man dann mehr oder minder playback mimt. die gagen sind durchaus in ordnung, die qualifikation des tyros-bedieners liegt in erster linie darin, das er gut verkaufen kann. spielen muss der ja auch nix, das erledigt kollege midi. für wesentlich ansruchsvollere jobs (6 stunden blattspiel und künstlerbegeleitung) mit einer truppe von ziemlich hoch qualifizierten leseautomaten gibt es wesentlich weniger geld. das kann doch eigentlich nicht richtig sein, oder?
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das ist doch ein völlig anderes thema.
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ich würde davon ausgehen, das man als musiker ohne "union card" relativ schlechte karten hat, was musik machen gegen geld angeht. das hindert aber bestimmt niemanden daran, nach feierabend in einem club oder einer bar für lau aufzutreten. ich bin da nicht wirklich auf ballhöhe, erinnere mich aber daran in diversen biographien gelesen zu haben, das man zumindest früher im lokalen gewerkschaftsbüro vorspielen musste. in der ddr gab es ein ähnliches system. ob das gut oder schlecht funktioniert, kann ich nicht beurteilen. jedenfalls gibt es eben den "scale" als mindestlohn. "erfolg" ist in der kulturabteilung nicht gleichzusetzen mit "geld verdienen".
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Wo ist es denn anders?
zb. in den usa, da gibt es eine musikergewerkschaft für professionelle. die american federation of musicians legt mindestlöhne fest und kassiert auch rentenbeiträge.
sieht für live zb. so aus: http://www.nashvillemusicians.…72399926roadscale2010.pdf
je nach position kann man natürlich auch "double" oder "triple" scales aufrufen.
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... und genau so regelt sich der Markt von selbst ... aber was sich für den einen nicht mehr rechnet kann für einen anderen noch lukrativ sein. Scheiss BWL - oder?
irgendwo in vietnam sitzt einer, der deinen job genauso gut für ganz viel weniger macht. willst du das?
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Es ist doch schön, wenn du mehr Gage bekommst, nur weil du wirtschaftlich rechnest. Die 200 Besucher deines letzten Auftrittes haben auch sicher alle Unkosten der Veranstaltung komplett getragen und auch der Veranstalter war "wirtschaftlich" zufrieden.
wenn sich die veranstaltung nicht trägt, kann ich nichts daran ändern. du kommst gerade mit einem argument daher, das ich schon oft gehört habe. der strom ist teurer, die feuerwehr will mehr geld und die kellner arbeiten auch nicht umsonst. da kann ich aber leider überhaupt nichts dafür. ich bin ja auch nicht am gewinn der veranstaltung beteiligt. es sei denn, ich veranstalte selber was. dann trage ich das volle unternehmerische risiko. und arbeite natürlich mit gewinnerzielungsabsicht. als selbständiger habe ich die absicht aber auch, muss ich sogar. sonst erzählt mir das finanzamt nämlich ganz flott was von "liebhaberei" wenn ich nach jedem auftritt mit nix in der tasche nach hause gehe. abgesehen davon, das dann ganz schnell das licht im kühlschrank aus ist.
es ist jedem unbenommen, so viel für so wenig zu spielen, wie er möchte. muss ich allerdings meinen lebensunterhalt damit bestreiten, sieht die sache definitv anders aus. für einen festangestellten mit 2,5k netto sind 600 zusätzlich ermuckte euro im monat sicher ein nettes zubrot.
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das zauberwort heisst wirtschaftlich rechnen. gehen wir davon aus, das man 50 wochen im jahr jeweils 5 bezahlte stunden á 40 euro auf der bühne steht. wie wir alle wissen, muss man aber auch zur bühne fahren, aufbauen, man hat unbezahltes stand-by ne stunde vorher, man muss hinterher einpacken und wieder nach hause fahren. macht locker drei unbezahlte stunden pro gig. meistens sinds eher 5. bleiben wir der einfachheit halber bei 8 stunden. teilt man die 8 stunden durch die 200 euro abendgage landet man bei 25 euro die stunde. umsatz, nicht gewinn. wie die rechnung bei 20 euro pro stunde aussieht, kann ja jeder sicherlich leicht selber nachrechnen.
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Deine 40 Euro * 5 Std/Gig = 200 Euro bei ca. 50 guten Auftritten das ist dann aber wirklich ein guter Jahresverdienst.
das sind 10.000 euro umsatz, nicht verdienst. zieht man ein drittel betriebskosten ab und teilt den rest durch 12 sind das knapp 600 euro im monat. ist das ein guter verdienst?
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.. dafür spielst du aber im Schnitt 10-15 pro Jahr mal für Jürgen. Und nur solche Veranstaltungen (2000-5000 Besucher). Und mit den Referenzen bekommst du dann deinen restlichen Terminkalender voll.
bei 120 euro abendgage kommt man bei 10 veranstaltungen dann als freiberuflichlicher musiker auf grandiose 1200 euro umsatz per anno. die veranstaltungen, die man über eine solche referenz generiert werden idr. dann auch nicht besser bezahlt, man weiss ja, was die referenz so zahlt. man sollte sich das gut überlegen, ob es sich rechnet, irgendwo für 20 euro die stunde zu spielen. eine realistische kalkulation fängt imho so bei 40 euro die stunde überhaupt erst an.
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"An X Factor spokesman said post-production work was necessary on the show due to the number of microphones used during filming."
jaaaaaaaaaa, genau.
quelle: http://www.bbc.co.uk/news/entertainment-arts-11056050
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wenn man autotune penibel verwendet, fällts nicht auf. videokompression? haha.
http://www.wired.com/epicenter…uned-xfactor-contestants/ -
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Swing is eh total überschätzt.
"swingtime is good time time and good time is better time" quelle: gurki, tiffanie´s. oder tiffanies. tiff´an nies? oder wie. wer weiss.