Beiträge von Matzdrums

    ich hatte mal das vergnügen support für bill evans+push zu spielen. alles easy. der tonmensch hat kurz im hotel angerufen und meinte" diejungs sagen,nehmt die ganze backline,eigene gitarre wäre nett und victor baily hatts nicht so gerne wenn jemand anderes sein bass spielt". der trommler war lionel cordew und zum glück auch linkshänder,aber der sachte nur "please use your own snare+cymbals,dude!". irgendwann kam dann der road-manager angerannt und nervte rum von wegen "auf dem set hat aber noch kein support gespielt etc.pp." lionel hat den typen einfach kurzerhand nahegelegt sich zügigst zu verpissen weil sonst der bus ohne ihn weiterfahren würde ;)


    die typen die sich aufpusten sind i.d.r halt zugedrogte managerfiguren und nicht die musiker selbst.



    my 2 cents



    matz™

    ohne das solo gehört zu haben finde ich es eigentlich ziemlich unverschämt ein solo eines kollegen hier zu posten und auch noch drüber zu lästern. poste doch einfach deinen eigenen kram,dann kommt die kritik auch an der richtigen stelle an.





    stay tuned


    matz™

    Testbericht MigeDrums Mono-Pad.



    Für die Freunde der elektro-trommel bietet die fa. Mige mit ihren Mesh-head bestükten pads
    eine preislich sehr interessante alternative zu produkten von zb. Roland oder yamaha. Zum test stand mir ein Mono-Pad in 10“ zur verfügung. Bestückt ist der Holzkessel mit einem ddt-meshead und einer eigenentwicklung als trigger. Die verarbeitung ist durchaus hochwertig. Über das design der spannböckchen können sich die fetischisten sicherlich streiten, verwendet wird standard-(fernost) ware. Sämtliche gewinde laufen problemlos und sind leichtgängig. Der spannreifen wird durch eine abnehmbare gummilippe geschützt um ein weitestgehend „lautloses“ spiel auch bei rim-shots zu ermöglichen. Der verwendete mono-trigger unterstützt natürlich keine rim-funktion. Im vergleich zu „normalen“ (gummi-)pads von roland oder yamaha fällt mir allerdings kein wesentlicher lautstärkeunterschied auf. Der klang ist imho schlichtweg anders („klock“ vs. „döng“ ) .
    Insgesamt macht das pad einen durchaus roadtauglichen und robusten eindruck. Der verwendete „tom“-halter passt auf handelsübliche l-ärmchen á la tama , die aufnahme lässt sich durch das entfernen einer oder mehrerer der verwendeten kunstoff-unterlegscheiben auch auf etwas dicker ausfallenden armen sicher montieren. Ich hatte das pad als side-snare mittels „dixon“-multiclap an der hi-hat befestigt. Dabei reicht „handwarmes“ anziehen der befestigung aus um mehr als ausreichende stabilität zu erreichen.
    Das fell ist stimmbar und von daher lässt sich das ausgezeichnete rebound-verhalten in einem gewissen rahmen an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Die entsprechenden einstellungen am steuerteil (bei mir ein dtxpress-modul von yamaha) vorrausgesetzt, wird ein sensibles triggerverhalten mit einem weiten dynamikspektrum erreicht.dabei verhielt sich die elektrik trotz der montage am hi-hat stativ gutmütig genug um fehltrigger zu vermeiden. Auch ein spiel mit besen funktioniert hervorragend bei schlagtechniken. Wischbewegungen werden vom dtx-press nicht erkannt. Abgesehen davon ist für eine saubere wischtechnik eine gewisse umstellung erforderlich,da der ddt-head zwar relativ feinmaschig ausfällt, trotzdem ist ein festhängen mit dem besen (regal tip classic) bei zu starkem druck bzw. eines zu steilen winkels kaum zu vermeiden. Hier ist also eine gewisse eingewöhnungszeit vonnöten.
    ( natürlich sind gewischte swing-figuren auf einem 10“-pad sowieso schwieriger auszuführen)
    Den einzigen Kritikpunkte stellt für mich das mitgelieferte Kabel (ca. 3m länge ) dar. Ausgeführt als xlr/mono-klinke ist das klinken-ende durch den spiralförmigen knickschutz für meine begriffe nur unzureichend geschützt, eine ausführung mit schrumpfschlauch o.ä. ist meiner erfahrung nach wesentlich robuster. Für die stationäre anwendung sicherlich kein problem, bei häufigem auf/abbau wird das/die kabel wohl kaum lange freude bereiten. Daran ändert auch die schicke metalldose nichts, in der das kabel ausgeliefert wird. Das kabel wird übrigens per xlr buchse an der unterseite des pads angedockt. Diese buchse ist nicht verriegelt, was unnötiges gefummel bei der demontage vermeidet. Allerdings hängt das kabel ungeschützt aus dem pad heraus und ist u.U den attacken freilaufender mitmusikanten preisgegeben. Hier wäre vielleicht ein Kunstoffclip o.ä wünschenswert um eine kabelschlaufe bilden zu können, die im falle eines falles als puffer dient, um nicht das kabel abzureissen oder schlimmer noch, gleich die ganze buchse gewaltsam zu entfernen. (Bei einer montage im reinen e- set innerhalb eines racks mit ordentlich aufgewickelten strippen ist so ein unfall natürlich völlig unwahrscheinlich ). Mir gefällt das teil ausserordentlich gut, ich habe allerdings auch keinen direkten vergleich z.b. zu den roland mesh-pads. So,jetzt noch schnell 10 euro ins phrasendrescherschwein und herzlichen dank für die aufmerksamkeit.


    stay tuned


    matz™

    ich hab ganz einfach für jeden gig mein premier im auto und auch noch nen satz mics+kabel dabei. sollte aus irgendwelchen gründen das bereitgestellte set nicht funktionieren (hey,ich bin linkshänder) hab ich halt schnell mein zeug hingestellt und fertig. ich brauch auch keinen drum-raiser oder sonstwelchen krempel. steht halt die ballerburg auf dem raiser und ich pack mein kleines gerät davor,daneben oder von mir aus auch dahinter. für die tecs ist der aufwand auf das einstöpseln meiner 8er stagebox begrenzt. im gegenzug bin ich immer sehr kooperativ wenn andere schlagzeuger mein set benutzen wollen/müssen. da pack ich halt noch satz alphas in die beckentasche und fertig. miete verlangen halte ich für albern,aber wenns funktioniert : prima. und was plattgehauene felle angeht: das ist mir scheissegal da ich die teile sowieso regelmässig wechsel. im ernstfall hallt den ollen satz pinstripes aufgezogen, dann können sich die kollegen auch austoben ohne das ich bei jedem fill zusammenzucke. ich sehe das am ende so,das jeder schlagzeuger auch mit minimal-equipment einen gig bestreiten können sollte. ausgefuchste tom-fills sind ab einer gewissen club-grösse sowieso nicht mehr differenziert wahrzunehmen sondern erzeugen im besten falle brei und wer ohne seine 5 chinas partout nicht auf die bühne geht muss den kram dann halt bitteschön mitbringen und fertig.




    stay tuned


    matz™

    so,geschafft:


    Testbericht MigeDrums Mono-Pad.



    Für die Freunde der elektro-trommel bietet die fa. Mige mit ihren Mesh-head bestükten pads
    eine preislich sehr interessante alternative zu produkten von zb. Roland oder yamaha. Zum test stand mir ein Mono-Pad in 10“ zur verfügung. Bestückt ist der Holzkessel mit einem ddt-meshhead und einer eigenentwicklung als trigger. Die verarbeitung ist durchaus hochwertig. Über das design der spannböckchen können sich die fetischisten sicherlich streiten, verwendet wird standard-(fernost) ware. Sämtliche gewinde laufen problemlos und sind leichtgängig. Der spannreifen wird durch eine abnehmbare gummilippe geschützt um ein weitestgehend „lautloses“ spiel auch bei rim-shots zu ermöglichen. Der verwendete mono-trigger unterstützt natürlich keine rim-funktion. Im vergleich zu „normalen“ (gummi-)pads von roland oder yamaha fällt mir allerdings kein wesentlicher lautstärkeunterschied auf. Der klang ist imho schlichtweg anders („klock“ vs. „döng“ ) .
    Insgesamt macht das pad einen durchaus roadtauglichen und robusten eindruck. Der verwendete „tom“-halter passt auf handelsübliche l-ärmchen á la tama , die aufnahme lässt sich durch das entfernen einer oder mehrerer der verwendeten kunstoff-unterlegscheiben auch auf etwas dicker ausfallenden armen sicher montieren. Ich hatte das pad als side-snare mittels „dixon“-multiclap an der hi-hat befestigt. Dabei reicht „handwarmes“ anziehen der befestigung aus um mehr als ausreichende stabilität zu erreichen.
    Das fell ist stimmbar und von daher lässt sich das ausgezeichnete rebound-verhalten in einem gewissen rahmen an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Die entsprechenden einstellungen am steuerteil (bei mir ein dtxpress-modul von yamaha) vorrausgesetzt, wird ein sensibles triggerverhalten mit einem weiten dynamikspektrum erreicht.dabei verhielt sich die elektrik trotz der montage am hi-hat stativ gutmütig genug um fehltrigger zu vermeiden. Auch ein spiel mit besen funktioniert hervorragend bei schlagtechniken. Wischbewegungen werden vom dtx-press nicht erkannt. Abgesehen davon ist für eine saubere wischtechnik eine gewisse umstellung erforderlich,da der ddt-head zwar relativ feinmaschig ausfällt, trotzdem ist ein festhängen mit dem besen (regal tip classic) bei zu starkem druck bzw. eines zu steilen winkels kaum zu vermeiden. Hier ist also eine gewisse eingewöhnungszeit vonnöten.
    ( natürlich sind gewischte swing-figuren auf einem 10“-pad sowieso schwieriger auszuführen)
    Den einzigen Kritikpunkte stellt für mich das mitgelieferte Kabel (ca. 3m länge ) dar. Ausgeführt als xlr/mono-klinke ist das klinken-ende durch den spiralförmigen knickschutz für meine begriffe nur unzureichend geschützt, eine ausführung mit schrumpfschlauch o.ä. ist meiner erfahrung nach wesentlich robuster. Für die stationäre anwendung sicherlich kein problem, bei häufigem auf/abbau wird das/die kabel wohl kaum lange freude bereiten. Daran ändert auch die schicke metalldose nichts, in der das kabel ausgeliefert wird. Das kabel wird übrigens per xlr buchse an der unterseite des pads angedockt. Diese buchse ist nicht verriegelt, was unnötiges gefummel bei der demontage vermeidet. Allerdings hängt das kabel ungeschützt aus dem pad heraus und ist u.U den attacken freilaufender mitmusikanten preisgegeben. Hier wäre vielleicht ein Kunstoffclip o.ä wünschenswert um eine kabelschlaufe bilden zu können, die im falle eines falles als puffer dient, um nicht das kabel abzureissen oder schlimmer noch, gleich die ganze buchse gewaltsam zu entfernen. (Bei einer montage im reinen e- set innerhalb eines racks mit ordentlich aufgewickelten strippen ist so ein unfall natürlich völlig unwahrscheinlich ). Mir gefällt das teil ausserordentlich gut, ich habe allerdings auch keinen direkten vergleich z.b. zu den roland mesh-pads. So,jetzt noch schnell 10 euro ins phrasendrescherschwein und herzlichen dank für die aufmerksamkeit.



    stay tuned


    matz™

    herr oscar,bitte bemüh dich doch einfachmal die aktuellen threads durchzulesen bevor du einen neuen aufmachst.. ein testbericht zu ebenjenen pads folgt gleich.






    stay tuned



    matz™

    paddi,wie ich dir auch schon per PM schrub ist ein rack bei deinem set-up komplett verbranntes geld.natürlich ist es sinnvoll mit vormontiertem rack auf open-air/festival ebene aufzulaufen,ansonsten ergibt so ein gerät in deinem fall weder sinn noch vorteil.wer über gescheit gestellte ständer fällt ist selber schuld.





    stay tuned



    matz™

    wichtig für die jazz-abteilung wäre sicherlich die montägliche session im "jatz",dortmund an der möllerbrücke. da aber u.U sehr warm anziehen, da
    da auch gerne mal die jazz-polizei mitschreibt.
    wer sich da als rhythmusgruppe vorstellen möchte kann sich gerne per PM an mich wenden, ich leite dann entsprechende tel.-nummern weiter.



    stay tuned


    matz™

    unter einer timbale kannst du dir schlicht und ergreifend eine stahl-snare ohne snares und resofell vorstellen. :D im latin-kontext meistens im 2er satz verwendet. die einschlägigen online-shops helfen dir sicherlich mit fotos weiter.





    stay tuned



    matz™

    das regelmässige wechseln der reso-felle wird übrigens nicht nur im "studio survival guide" sondern auch im "drum tuning"-video von bob gatzen nicht nur ausdrüclich empfohlen sondern in letzterem auch gleich noch ganz prima begründet. ich wechsel resos sicher nicht so oft wie schlagfelle, aber der akustische effekt ist deutlich hörbar. wie tim schon schrub erliegen auch die resos dem verschleiss. wer da tiefergehende erläuterungen benötigt: bitte das video erwerben. im endeffekt ist natürlich hier mal wieder die frage gestattet "wieviel kontrolle möchte ich ?". es gibt sher erfolgreich arbeitende schlagzeuger die ihre felle nur dann wechseln wenn ebenjene zerstört sind. das beispiel der 30 jahre alten klampfe mit originalstrippen hinkt insofern als das vintage-gitarren in erster linie von sammlern als wertanlage erworben werden. abgesehen davon kostet ein qualitatif hochwertiger (zb. DR-strings) satz saiten ca. 8 euro.


    stay tuned


    matz™

    tja,seppel,leider konnten meine mathelehrer (im gegensatz zu mir) da keine paralellen feststellen und nötigten mich zu berechnungen von imaginären kugeln in imaginären räumen ;)




    zählen im zahlenraum bis 23 geht jedenfalls (meistens) :D




    stay tuned


    matz™