Beiträge von Matzdrums



    das ding ist 13, dings mm flach, ich nehme mal an, das für einen standard-usb anschluss nicht genug plazt ist, ausserdem muss man bei apple sowieso immer reichlich adapter einplanen. das kann ich jetzt nicht ändern, ich kann mich aber doch freuen, das der multi-pin-connector der vorhanden ist, auch audio kann. ich sehe einfach in meinem arbeitsalltag ne menge platz für das ipad, und zwar ohne das ich mir das groß was einfallen lassen müsste. was ich sonst immer tue, wenn ich mir investitionen schönrede.ich kann damit alltägliche dinge tun wie anwesenheitslisten und kalender pflegen, ich kann video an ein einen beamer schicken, ich kann damit ne daw steuern, ich kann damit krach machen, ich kann damit noten lesen, die ich sonst ausdrucken müsste undundund. für jemanden, der nicht sowieso mit apple-kram arbeitet ist das vielleicht nix, für mich aber schon. und ich bin kein apfel-jünger. es gibt bestimmt auch sowas ähnliches von nem anderen hersteller, wenn nicht heute dann morgen.

    naja, ich könnte zb. einfach mein stealthplug usb-gitarrenkabel an den kasten stecken und drüber gitarre spielen. oder eine class-compliant soundkarte andocken, die 4 outs bietet und dann mit dem electribe ordentlich lärm veranstalten. ne bluetooth-gitarre hab ich jetzt noch keine gesehen, aber ich bin da auch nicht wirklich im thema ;) es hat halt jemand gemerkt, das das camera-connection-kit auch für audio funktioniert, das ist doch eigentlich erst mal ne sehr schicke sache.

    aber zb nicht tam auf der hi hat oder snare buzz


    was das erste ist, weiss ich nicht, das zweite kann man beim td-10 incl. der erweiterungskarte tdw-1 an- oder abschalten. (wobei lustigerweise bei abgeschalteten virtuellen schnarrseiten trotzdem die toms mit snare-buzz ausgestattet bleiben.)


    die erwietrungskarte kann man übrigens so gut wie nicht mehr einzeln erwerben, die frage wäre also ob in dem angebotenen modul diese erweiterung eigebaut ist oder nicht. wenn nicht, würde ich das modul nicht kaufen.

    man brät ein rumpsteak, in dem man eine gusspfanne mit wenig öl einstreicht, wer das öfter macht, schüttet die richtige menge. dann schaltet man die passende herplatte ein und wartet ein bischen. dann kloppt man das entsprechend vorbereitete fleisch in die heisse pfanne, schaltet die temperatur sofort zurück und wartet ziemlich genau eine minute. ein idiot sticht dann mit einer stumpfen gabel hinein ums umzudrehen, andere verwenden eine mälzer-zange oder eine fleischpinzette und prüfen, ob sich das fleisch bereits von der pfanne gelöst hat. ist das der fall, dreht man den batzen um. noch eine minute später nochmal. nach zwei minuten nochmal und man deckt schnell den tisch. dann das fleisch in aulfolie einschlagen und eine kippenlänge ruhen lassen. pussys haben den ofen auf 100 grad vorgeheizt und transferieren nach den ersten zwei minuten die pfanne in den ofen. die kerle brauchen keinen ofen, die machen das einfach so und merken nach ner zeit, wies geht. dazu reicht man salz und pfeffer, etwas brot für um den fleischsaft aufzutunken und den billigsten merlot, den man finden kann.

    sonor hat früher solche aufkleber verschenkt, die kann man auf alles kleben. auf dem ersten schlagzeig, das ich gekauft habe, war ein yamaha aufkleber auf dem bd-reso. ich bin natürlich schwer überzeugt gewesen, das ich auch ein yamaha schlagzeug gekauft hatte von meinem sauer ersparten. bis ich irgendwann den aufkleber mal abgemacht habe. drunter stand "hohner". und der verkäufer hatte nicht etwa ein hohner-bedrucktes bd-reso auf ein yamaha-schlagzeug montiert um dann nen yamaha-aufkleber anzubringen. kauf das nicht, ausser du musst nix dafür bezahlen.

    einfach wow. aber den quatsch mit den röhren und dem farbgedöne muss man natürlich ignorieren. was übrigens ein knaller ist: per usb-adapter, der eigentlich dafür da ist, um ne kamera anzustecken, kriegt man auch zugriff auf audio in-und out. man kann mit dem ding also zb. per skype telefonieren. und man kann class-compliant-usb audio-interfaces anmontieren, auch wenn das offiziell nicht unterstützt wid. wann kann ich endlich son ding haben?

    ach, und der atomstrom wird nicht subventieoniert?


    Noch nicht einbezogen in die Bilanzierung der Gesamtsubventionen wurden die exter- nen Kosten der Atomenergie, verursacht vor allem durch die fehlende Haftpflichtversi- cherung für die tatsächlichen Kosten eines Super-GAU. Schätzungen unterschiedlicher Studien zur Höhe des geldwerten Vorteils der Atomkraftwerksbetreiber gegenüber an- deren Wirtschaftsbereichen durch eine fehlende ausreichende Haftpflichtversicherung decken eine Bandbreite bis zu 11.413 Mrd. Euro ab. Damit wäre Atomstrom um bis zu 2,70 Euro pro Kilowattstunde teurer und damit weder bezahlbar noch wettbewerbsfä- hig. Die exakte Bestimmung dieser externen Kosten der Atomkraft ist jedoch schwierig und wissenschaftlich umstritten.
    Bestimmte Bereiche der direkten Förderung z.B. durch Geld aus Länderhaushalten konnten im Rahmen dieser Studie ebenso nicht recherchiert und berücksichtigt wer- den. Staatliche Leistungen, wie die Ausgaben für Polizeiliche Sicherung von Atomtrans- porten und die Unterdeckung der Kosten für Atomverwaltung wurden zwar aufgeführt und beziffert, aber nicht in die Berechnung der Gesamtsumme mit einbezogen. Die tat- sächliche Begünstigung der Atomstromkonzerne liegt also weit über den hier konserva- tiv berechneten Kosten.
    Schlussfolgerungen
    Heute schon steht fest, dass die Nutzung der Atomenergie die Bundesbürger mindes- tens rund 260 Mrd. Euro oder 6 Cent pro kWh Strom kostet - zusätzlich zum Strom- preis. Atomstrom rechnet sich allein für die Betreiber der Atomkraftwerke E.on, RWE, Vattenfall und EnBW, die mit abgeschriebenen AKW riesige Gewinne erwirtschaften. So haben diese vier Stromkonzerne zwischen 2002 und 2008 ihre Gewinne auf rund 100 Mrd. Euro gesteigert4. Mit den bereits abgeschriebenen AKW erwirtschaften sie täglich rund eine Mio. Euro pro AKW. Daher setzen sie sich massiv für eine Laufzeitverlänge- rung der ältesten und damit unsichersten Atommeiler ein. Die Gesellschaft kommt die Atomenergienutzung teuer zu stehen. Die Steuerzahler haben den Bau der heute noch laufenden 17 AKW durch Subventionen bereits circa zehn mal aus eigener Tasche be- zahlt5. Die vorzeitige Abschaltung aller AKW bis 2015 stellt deshalb auch keinen Eingriff in die Eigentumsrechte der Betreiber dar. Die bis heute andauernde massive Subven- tionierung der Atomkraft behindert zudem umweltfreundliche Innovationen wie z.B. den Ausbau der Erneuerbaren Energien (Forschung, Netzinfrastruktur, Marktverzerrung).



    quelle: http://www.greenpeace.de/filea…ntionen_der_Atomkraft.pdf


    wtf?

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    :whistling:

    man verwendet unwillkürlich den schwereren stock mit de stärkeren hand. da stöcke aus holz immer zumindest ein klein wenig unterschiedlich wiegen, ergibt sich das von selber.