spiel nicht "irgendwelche" sachen, begrenze dich. mit einer achtel- und zwei sechzehntelnoten kann man einiges anstellen.
Beiträge von Matzdrums
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Ja, das scheint schick, bringt mich immer noch unweigerlich zu der Frage wieso man dann nicht direkt einen Audio-Eingang oder/oder USB normal ausgeführt hat wenn beides doch da ist und funktioniert. Womit man mal eben die Zielgruppe um geschätzte dreihundert Prozent erhöhen würde und Anwendungsmöglichkeiten um drölfhundert... Oder anders gesagt: Wieso freut sich über einen umständlichen Weg wenn der direkte ansonten Standard ist.
Gut, man kann natürlich ein Cabrio kaufen, es höher legen um damit im Gelände fahren zu können...
Und das einzige wofür du das iPad brauchst ist die Electribe App, den Rest kannste mit jedem anderen Computer-Dings auch machen...

Bei momentanem Blueooth ist letztendlich die Bandbreite zu gering für vernünftig Audio. Die Guitar Hero Gitarre kann man wohl über Blauzahn verbinden, wird aber nicht das sein was du suchst...
das ding ist 13, dings mm flach, ich nehme mal an, das für einen standard-usb anschluss nicht genug plazt ist, ausserdem muss man bei apple sowieso immer reichlich adapter einplanen. das kann ich jetzt nicht ändern, ich kann mich aber doch freuen, das der multi-pin-connector der vorhanden ist, auch audio kann. ich sehe einfach in meinem arbeitsalltag ne menge platz für das ipad, und zwar ohne das ich mir das groß was einfallen lassen müsste. was ich sonst immer tue, wenn ich mir investitionen schönrede.ich kann damit alltägliche dinge tun wie anwesenheitslisten und kalender pflegen, ich kann video an ein einen beamer schicken, ich kann damit ne daw steuern, ich kann damit krach machen, ich kann damit noten lesen, die ich sonst ausdrucken müsste undundund. für jemanden, der nicht sowieso mit apple-kram arbeitet ist das vielleicht nix, für mich aber schon. und ich bin kein apfel-jünger. es gibt bestimmt auch sowas ähnliches von nem anderen hersteller, wenn nicht heute dann morgen.
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naja, ich könnte zb. einfach mein stealthplug usb-gitarrenkabel an den kasten stecken und drüber gitarre spielen. oder eine class-compliant soundkarte andocken, die 4 outs bietet und dann mit dem electribe ordentlich lärm veranstalten. ne bluetooth-gitarre hab ich jetzt noch keine gesehen, aber ich bin da auch nicht wirklich im thema
es hat halt jemand gemerkt, das das camera-connection-kit auch für audio funktioniert, das ist doch eigentlich erst mal ne sehr schicke sache. -
aber zb nicht tam auf der hi hat oder snare buzz
was das erste ist, weiss ich nicht, das zweite kann man beim td-10 incl. der erweiterungskarte tdw-1 an- oder abschalten. (wobei lustigerweise bei abgeschalteten virtuellen schnarrseiten trotzdem die toms mit snare-buzz ausgestattet bleiben.)
die erwietrungskarte kann man übrigens so gut wie nicht mehr einzeln erwerben, die frage wäre also ob in dem angebotenen modul diese erweiterung eigebaut ist oder nicht. wenn nicht, würde ich das modul nicht kaufen.
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direkte und/oder indirekte subventionen gibts an allen ecken und enden, man sollte das nur auf dem schirm halten, wenn man vergleiche anstellt.
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ne. das sind schraubanschlüsse. das ist ein einkanaliger vorverstärker mit zwei ausgängen. was man damit macht? keine ahnung.
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aud welche aussagen man sich bei der meinungsbildung verlässt, ist in der tat eine schwierige geschichte. nur ein kleines beispiel:
http://www.spiegelblog.net/der…chelige-pr-plattform.html -
man brät ein rumpsteak, in dem man eine gusspfanne mit wenig öl einstreicht, wer das öfter macht, schüttet die richtige menge. dann schaltet man die passende herplatte ein und wartet ein bischen. dann kloppt man das entsprechend vorbereitete fleisch in die heisse pfanne, schaltet die temperatur sofort zurück und wartet ziemlich genau eine minute. ein idiot sticht dann mit einer stumpfen gabel hinein ums umzudrehen, andere verwenden eine mälzer-zange oder eine fleischpinzette und prüfen, ob sich das fleisch bereits von der pfanne gelöst hat. ist das der fall, dreht man den batzen um. noch eine minute später nochmal. nach zwei minuten nochmal und man deckt schnell den tisch. dann das fleisch in aulfolie einschlagen und eine kippenlänge ruhen lassen. pussys haben den ofen auf 100 grad vorgeheizt und transferieren nach den ersten zwei minuten die pfanne in den ofen. die kerle brauchen keinen ofen, die machen das einfach so und merken nach ner zeit, wies geht. dazu reicht man salz und pfeffer, etwas brot für um den fleischsaft aufzutunken und den billigsten merlot, den man finden kann.
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sonor hat früher solche aufkleber verschenkt, die kann man auf alles kleben. auf dem ersten schlagzeig, das ich gekauft habe, war ein yamaha aufkleber auf dem bd-reso. ich bin natürlich schwer überzeugt gewesen, das ich auch ein yamaha schlagzeug gekauft hatte von meinem sauer ersparten. bis ich irgendwann den aufkleber mal abgemacht habe. drunter stand "hohner". und der verkäufer hatte nicht etwa ein hohner-bedrucktes bd-reso auf ein yamaha-schlagzeug montiert um dann nen yamaha-aufkleber anzubringen. kauf das nicht, ausser du musst nix dafür bezahlen.
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einfach wow. aber den quatsch mit den röhren und dem farbgedöne muss man natürlich ignorieren. was übrigens ein knaller ist: per usb-adapter, der eigentlich dafür da ist, um ne kamera anzustecken, kriegt man auch zugriff auf audio in-und out. man kann mit dem ding also zb. per skype telefonieren. und man kann class-compliant-usb audio-interfaces anmontieren, auch wenn das offiziell nicht unterstützt wid. wann kann ich endlich son ding haben?
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ach, und der atomstrom wird nicht subventieoniert?
Noch nicht einbezogen in die Bilanzierung der Gesamtsubventionen wurden die exter- nen Kosten der Atomenergie, verursacht vor allem durch die fehlende Haftpflichtversi- cherung für die tatsächlichen Kosten eines Super-GAU. Schätzungen unterschiedlicher Studien zur Höhe des geldwerten Vorteils der Atomkraftwerksbetreiber gegenüber an- deren Wirtschaftsbereichen durch eine fehlende ausreichende Haftpflichtversicherung decken eine Bandbreite bis zu 11.413 Mrd. Euro ab. Damit wäre Atomstrom um bis zu 2,70 Euro pro Kilowattstunde teurer und damit weder bezahlbar noch wettbewerbsfä- hig. Die exakte Bestimmung dieser externen Kosten der Atomkraft ist jedoch schwierig und wissenschaftlich umstritten.
Bestimmte Bereiche der direkten Förderung z.B. durch Geld aus Länderhaushalten konnten im Rahmen dieser Studie ebenso nicht recherchiert und berücksichtigt wer- den. Staatliche Leistungen, wie die Ausgaben für Polizeiliche Sicherung von Atomtrans- porten und die Unterdeckung der Kosten für Atomverwaltung wurden zwar aufgeführt und beziffert, aber nicht in die Berechnung der Gesamtsumme mit einbezogen. Die tat- sächliche Begünstigung der Atomstromkonzerne liegt also weit über den hier konserva- tiv berechneten Kosten.
Schlussfolgerungen
Heute schon steht fest, dass die Nutzung der Atomenergie die Bundesbürger mindes- tens rund 260 Mrd. Euro oder 6 Cent pro kWh Strom kostet - zusätzlich zum Strom- preis. Atomstrom rechnet sich allein für die Betreiber der Atomkraftwerke E.on, RWE, Vattenfall und EnBW, die mit abgeschriebenen AKW riesige Gewinne erwirtschaften. So haben diese vier Stromkonzerne zwischen 2002 und 2008 ihre Gewinne auf rund 100 Mrd. Euro gesteigert4. Mit den bereits abgeschriebenen AKW erwirtschaften sie täglich rund eine Mio. Euro pro AKW. Daher setzen sie sich massiv für eine Laufzeitverlänge- rung der ältesten und damit unsichersten Atommeiler ein. Die Gesellschaft kommt die Atomenergienutzung teuer zu stehen. Die Steuerzahler haben den Bau der heute noch laufenden 17 AKW durch Subventionen bereits circa zehn mal aus eigener Tasche be- zahlt5. Die vorzeitige Abschaltung aller AKW bis 2015 stellt deshalb auch keinen Eingriff in die Eigentumsrechte der Betreiber dar. Die bis heute andauernde massive Subven- tionierung der Atomkraft behindert zudem umweltfreundliche Innovationen wie z.B. den Ausbau der Erneuerbaren Energien (Forschung, Netzinfrastruktur, Marktverzerrung).quelle: http://www.greenpeace.de/filea…ntionen_der_Atomkraft.pdf
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midi in- und -out verwechselt?
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das würde nichts bringen, die sind im durchmesser gleich, bloss die folienstärke ist ne andere. das aquarian vintage snare bottom käme aber in frage. die sind im durchmesser größer.
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So ihr Schlaumeier,
"dann guckst du in der Anleitung" - die Sprüche könnt ihr euch sparen. Hauptsache mal was ins Forum reingetippt.
Das mach ich immer vorher, bevor ich was im Forum nachfrage. Und "Suchen" wird auch benutzt.
Nur leider wird man daraus manchmal nicht schlau.
Und wenn ihr schon auf die Anleitung verweißt, dann gebt wenigstens nen Tip wo man das findet.Mittlerweile habe ich es hinbekommen, dank eines englischsprachigen Forums, das nicht so Ro.. usw. verseucht ist wie dies hier.
Und ich fand es dann nach einem netten Tip der Ausländer in der Anleitung vom DTxpress.@ Moderatoren: wenn ihr mich aufgrund dieser Antwort nun aus dem Forum verbannt, dann ist mir das auch recht. Als Yamaha User scheint man hier eh nur 2. Klasse zu sein.
Schönes Wochenende
Ralfwtf?
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das ding bringt in dem fall überhaut nichts. damit kann man eine einmal gefunde stimmung zwecks reproduzierbarkeit dokumentieren, sonst nix.
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man verwendet unwillkürlich den schwereren stock mit de stärkeren hand. da stöcke aus holz immer zumindest ein klein wenig unterschiedlich wiegen, ergibt sich das von selber.