gestern: im catering mal wieder nur nudelsalat als gericht ohne tier. drei gabeln gegessen. oh,schmeckt gut. ach, da sind erbsen drin. da war doch was?
heute: gichtanfall. grossartig. wer geht morgen für mich arbeiten? achja, ich. danke,leben.
Beiträge von Matzdrums
-
-
die delta1010LT ist ein audiointerface.....
-
wieviel gitarren im hochpreissegment wolltest du den kaufen? 10?
-
den klang in ein stimmiges gesamtgefüge zu bringen, ohne nacher wie brei zu klingen
genau das nennt man mix, da habt ihr ja noch keinen.
-
ich kann dir gleich mal zeigen, wie da mit dem anschnauzen so geht. lies die anleitungen von den geräten die du hast, benutze audacity als software.die ist umsonst und es gibt ein tolles forum drumrum. ich habe heute mein budget an arschnachtragen, anleitungen lesen und in-die-zukunft-sehen schon abgearbeitet. viel spaß beim entdecken und noch einen schönen abend.
-
ich möchte dir ungern die bedienungsanleitung deines computers vorlesen. vielleicht guckst du da mal selber nach.
-
den aufkleber kann man entfernen, die dna-markierung nicht, die sieht man nämlich nicht. der aufkleber dient der abschreckung.
-
so in der art. ein ende (mono)-klinken für die pads, das andere ende als multipin ausgeführt. am modul das ganze umgekehrt, den multipin-anschluss dann in eine rackblende eingetackert. das ist verutlich das, was der themenstarter will. zum aufbauen dockt man dann das eine ende des multipin-dingsis ans in der rackblende verschraubte gegenstück an. da die längen der kabelpeitsche alle unterschiedlich sein müssen damit man nicht ne riesen perücke an den pads hat, kommt man ums selber löten wohl nicht herum. dafür braucht man ein multicore-kabel mit genügend drähten in ausreichender länge , eine passende anzahl klinkenstecker und eben die passende multipin-verbindung. dazu schrumpfschlauch und einen lötkolben nebst erfahrung. die bekommt man beim selberbauen übrigens spätestens dann wenn man alle stecker angelötet hat und sich fragt, wie jetzt die hülsen von den klinken über die stecker kommen sollen.

-
achso, dann ist ja noch reichlich luft für experimente. wenn du den kram in einzelspuren organisieren kannst darfste gerene damit am sonntag vorbeikommen. bring ne pulle wein oder 2 mit und wir schrauben etwas.
-
greif dir ne taschenlampe, zerr den rechner unterm tisch hervor und guck dir an, was du an eingängen zur verfügung hast und such dir den richtigen aus. probieren hilft da enorm. passendes kabel ist vermutlich eine 3,5 mm stereoklinke auf 2x6,3 mm monoklinke. findet man als "soundkartenkabel" bei den einschlägigen versendern.
-
wie gut bist du den am lötkolben? fertig wirst du vermutlich nichts finden. wenns um die verbindung zwischen pads und modul geht, bist du ja auch nicht unbedingt an eine bauform gebunden. d-sub? harting?
-
wenn das modul keinene midi-in hat, brauchst du zum aufnehmen auch keine midi-verbindung. steck die audio-ausgänge an den line-in von deinem rechner und zeichne direkt audio auf. alles andere wird ab hier kompliziert.
-
ich hab nur kurz am laptop in die ersten zwei songs reingehört. der mix ist halt eher so hardrock-mässig. aggressiver wirds zb. indem man im mix die balance ändert- auch kann man kompressionstechnisch bei der snare sicher noch mehr machen. das klingt dann solo vielleicht komisch, im mix knallts dann aber mehr. ich weiss ja nicht, was ihr alles schon so geschraubt habt und ich kann den sound über die laptop-quäker auch nicht echt beurteilen. was ich neulich herausgefunden habe ist: snare-spur doppeln, originalspur compressed to f##ck das die nur noch knallt. spur zwei dann per eq auf "bauch" trimmen und auch noch ein kurzes delay draufkloppen. das am songtempo orientiert so weit runterdrehen, das mans selber kaum noch wahrnimmt. "roh" und "schmutzig" ist halt oft mit mehr geschraube und getrickse verbunden als "gar" und "rein". die klampfe(n) ist/sind gelegentlich nicht ganz astrein in der intonation, das hilft schonmal

-
du hast aber den midi-out vom rechner in den midi-in vom modul gesteckt und auch die drum-spur auf den richtigen midi-ausgang gelegt? dann steuert der sequenzer mit den aufgenommenen midi-daten das modul an. um die spuren dann als audio im rechner zu haben, steckst du den line-out/phones ausgang vom modul an den line-in vom rechner. audio-spur anlegen, richtig routen, am sequenzer record und play drücken und fertig.
-
das geht super. nur die kratzer wieder rauszukriegen wird wohl n bischen länger dauern

-
es gibt programme, die das alles können. sibelius oder finale zb. von finale gibt es eine freie version, die heisst notpad. was man da alles einstellen kann weiss ich aber nicht.
-
ich kann mir aber auch nur schwer vorstellen, das jetzt gerda dr. evil mit einem als öltanker getarnten cryogenetic-container mit tiefgefrorenen gitarren im wert von 600.000 euro gen fernost schippert. was das material angeht, wird der reale marktwert vermutlich deutlich unter den gemeldeten beträgen liegen. teure gitarren sind nicht automatisch selten.
-
wieso das den nicht?
-
bleistift und papier sind echt recht mächtig. wende dich doch besser an den guitar pro support, da kann dir sicher jemand weiterhelfen.
-
achso! antworten auf deine antworten sind nicht gewünscht! entschuldige,sag das doch gleich. dann kann ich mir die tipperei sparen. obwohl, es tippt sich schön auf dem mac...
schönen abend noch.