Beiträge von braindead-animal

    In den letzten Jahren seit dem Kauf der Tama Starphonic verfüge ich über verschiedene Snares, ab 5 bis 8 Zoll Tiefe und Holz, Arcyl und Metall als Kesselmaterial von Wahan bzw. Tama und dachte eigentlich, dass ich nichts mehr bräuchte . Aber, dann wurde auch durch Videos die Begeisterung für einen gegossenen Kessel immer mal wieder geweckt. So schätze ich mich seit einiger Zeit glücklich, Besitzer einer Glockenbronze von Tempest zu sein. Wie verhält sie sich z.B. zu meiner Tama Mastercraft Artwood, die eine ähnliche Kesseltiefe hat? Dazu ein kleines Video:

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    Ein Weiteres wird folgen, ich habe verschiedene Felle ausprobiert.

    Hier ein kleines Update: Das19er Paiste Line Full Ride hat ein Kollege hier im Forum gekauft, es klang auf Aufnahmen zu ähnlich wie das SC Dark Ride. Ausserdem habe ich vor einigen Jahren ein Paiste FO 602 Heavy in 20" erstanden. Dieses Ride oder nachwievor das 2002er 22" Ride wären meine Favoriten, wenn ich mich beschränken müsste. Soll es kontrastreicher sein, z.b. bei meiner Band Filux, spiele ich statt dem 2002er das Line 20er Power Ride. Somit wäre ich dann auch bei mindestens 3 Rides, die sehr viel abdecken und aktuell den heiligen Aal verkörpern.

    Aber, wer weiß, was die Zukunft noch so bringen wird, ein Line DE MK 1 22er wäre da noch so etwas... Momentan steht jedoch die neue kleine Trommel mit ihrem Geläut in Käfighaltung wesentlich mehr im Fokus!

    Freue mich darüber, dass morgen ein Transport innerhalb Frankfurts stattfinden wird, sofern die Besichtigung und Begutachtung durch einen Forumskollegen erwartungsgemäß positiv ausfällt.

    Dann muss ich nur noch bis Anfang März warten, bis ich die ersehnte Trommel im Proberaum spielen und deren Klang hier vorstellen darf.

    Ich finde es gut, dass Sonor gewisse Trommeln dieses Jahr exklusiv anbietet, ansonsten wäre ich nachwievor ein Stück weiter weg von der Erfüllung (m)eines Traumes.

    Ja, es gäbe so viel, was ich noch vergleichen könnte. Was ich als Fazit für mich ziehe: Obwohl unterschiedliche Kessel in Sachen Material und Dicke sowie Felle sind die Toms nur an Kleinigkeiten zu unterscheiden.

    Was ich vielleicht noch machen würde, ein Vergleich der beiden 8er Toms. Da ist ein Fellwechsel deutlich schneller.

    Im Proberaum habe ich mit einem Behringer xr18 und CakeWalk aufgenommenen. Becken sind eine ganze Menge, am Wichtigsten ist die Hihat, 2002 Heavy 14" Top und 505 Sound Edge 14" Bottom. Das Wahan hat Evans ec2 und das Tama Evans G2 coated. Micros sind die von meiner Homepage ipo-drums.de/drums. An den größten Toms hing jeweils ein Shure SM 57, an den restlichen Toms Sennheiser e 604. Getippt habe ich diesen Beitrag mit einem Samsung A33, deswegen nur rudimentär. 🤪


    Ach, ja, die Snare ist eine Starphonic 14x6 Brass

    Aufm Fahrersitz ist der größte Unterschied zwischen den Hupen, da hat der tiefere Kessel und das andere Material der Wahan deutlich mehr tiefere Bässe als die Tama.

    Guten Morgen,

    anregt durch die Winntitsch-Diskussion in Sachen Sonor-Jubeläum und in dem Kontext erwähnter Neuauflage des Tama Superstars habe ich mich an meine trommeln aus dem letzten Jahrtausend erinnert und die Rote Gefahr ans Gerüst gehängt bzw. auf dem Boden beim Gerüst gestellt. Nun war die Neugierde groß, ob neben der Optik auch akustisch eine Veränderung im Vergleich zum Wahansinnigen Plastik festgestellt werden kann. Also, vor und nach dem Umbau mal die DAW angeschmissen und hier sind Ergbnisse. Als Erstes ist immer das Wahan zu hören.


    NurToms


    Mit Overhead, Snare und Bassdrum

    AlleMikros

    AlleMikros


    Kein EQ, nur Panning

    Zurück zum Thema: Wenn alles gut verlaufen wird, dann werde ich in ein paar Monaten mir zumindest von dem glockigen 8 Zöller ein Bild mit Ton machen können, da jemand aus meinem Trommlerumfeld ein früher Vogel war und einen von drei Würmern in Maintal gefangen hat. Herzlichen Glückwunsch dazu!


    Dank Kollege Punkdrummer kann ich ja bei jedem Proberaumaufenthalt die Maserbirke bewundern und das weckt Erinnerungen an das Lite. Da sie in Bad Berleburg die alte harte Ware nicht verbaut haben, sind die Jubeläumstrommeln näher am SQ2. Die neue Version spricht mich auf jeden Fall an, wäre ich ohne mehr als genügend Material und mit reichlich Geld ausgestattet, dann würde ich mich um eines der Sets bemühen. So bleibt es dabei, dass ich mich an Jugendträume erinnere und mich freue, etwas Wahansinn im Proberaum zelebrieren zu dürfen.