Am Samstag durften wir im Rahmen der Rödelheimer Musiknacht vor dem Savory in Frankfurt-Rödelheim spielen. Auf dem Pritschenwagen war dank der Erweiterung mit zwei Paltten und Gerüstböcke genügend Platz. Durch die Plane hatte sich allerdings die Wärme gestaut, sodass ich froh war, den Ventilator eingepackt zu haben. Aber besser so als Regen und kalt. Beim Soundcheck machte der rechte Kanal der Endstufe Probleme, ich befürchtete schon, dass wir nur eine Box zur Vergüng hätten. Aber, rechtzeitig mit dem ersten Lied besann sich das Teil und wir konnten ohne technische Probleme spielen.
Recht schnell blieb eine ansehnliche Menge an Leuten auf der Strasse den Bürgsteigen stehen und etliche hielten die fast zwei Stunden aus, in denen wir The Cure Tribut zollten. Die Tänzer und Mitsinger wurden immer mehr und mit abnehmenden Sonnenlich war ich froh, dass wir meine LEDs aufgebaut hatten. Den meisten dürfte zum Glück nicht aufgefallen sein, dass sich unser Tastenmann vor einer Woche krankmelden musste und unser Sänger ein Teil der Keyboards übernehmen musste. Aber zu sechst klingt es einfach voller als zu fünft, obwohl, so hatten wir noch mehr Platz auf der Bühne.
Es machte Spaß die Leute zu unterhalten, aber die Wärme war doch recht ungewohnt, sodass ich nicht so böse war, als wir gegen 22 Uhr aus Lärmschutzgründen aufhören mussten. Insgesamt aber hat der Freiluftgig seine Reize und wenn das Wetter mitspielt, ist die Band schon mal mehr als zufrieden. Toll war auch die Unterstützung durch das Team vom Savory, das uns vorbildlich mit Flens und anderen Leckerlis versorgte. So freuen wir uns auf dem 8. Juni, dann werden wir im Final Destination Club in Frankfurt zumindest ein Teil des Teams wieder sehen.
Beiträge von braindead-animal
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Ja, schee wars! Besonders das Wiedersehen mit jemandem wie Andy 19, der mich dann noch dankenswerter Weise daheim abgeliefert hat, machen diesen Stammtisch aus. Der MHS hat auch in seinen über zehnjährigen Bestehen nichts an Reiz verloren. Dazu tragen neben dem Hausmeister Maddin auch die anderen bei, ohne die das Ganze Nichts wäre. Besonders uns Rentner wird immer wieder ein flauschiges Plätzchen geboten und dank des offenen Tores auch mit jeder Menge Unterhaltung durch die Friedberger Eingeborenen. Die Teilhabe an ihrem Dasein im Rahmen einer Kreuzung war schöner als Fenrsehen. Gut, Maddin hat vielleicht ein paar Kunden verloren, aber, ein büschen Schwund is imma.

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Schönes Thema!
Angefangen habe ich 1982 mit einem Meinl 100 Golden Line oder so, 20" Crash/Ride. 1984 kam dann das erste richtige Ride, ein Meinl ProFile HiTech, das irgendwann wieder ging und dann tatsächlich noch mal in den 2000er gekauft und wieder verkauft wurde. Aber letztendlich finde ich das 2002er 22" Ride, welches 2006 gekauft wurde, als passender. Zuürck zur Chonik, 1986 kaufte ich das Meinl ProFile Volcanic Rock. Alternativ hätte ich ein 505 Heavy Ride kaufen können und habe mich später geärgert, es nicht getan zu haben. Das Meinl wurde dann verkauft, als ich in den 2000er ein Signature Power Ride über das Forum kaufen konnte. Es ist ein schwere Ergänzung zum 2002er Ride.
1999 konnte ich dann im Drum Center Bochum das Sound Creation 20"Dark Ride günstig erwerben. Es ist die jazzige Alternative zum Allzweckride 2002 22".
Auch im Drum Center fand ein Meinl Custom Shop Flat Ride den Weg zu mir, aber 2007 verkaufte ich es wieder. Das nächste Ride ist das Signature 19" Full Ride, das ich heute noch z schätzen weiß, da es leiser als das 2002er ist und auch schön gecrasht werden kann.
Letztes Becken in der Sammlung wurde 2011 das Formula 602 Flat Ride, das inzwischen Drumeve glücklich macht.
Ich denke, mit vier Reitern bin ich sehr gut ausgestattet. -
Zumindest, was das Tagebuch hier anbelangt, bin ich wohl schreibfaul. So habe ich das Zehnjährige meines Wahansinns am 27.12.17 verstreichen lassen, ohne etwas zu schreiben. Aber, das gestrige Editors-Konzert im Schlachthof in Wiesbadenwar so außergewöhnlich, dass ich euch daran teilhaben möchte.
Hier die Bilder, die ich dank Thomas Barth von Sonor während des Soundchecks machen durfte:




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Die Motivation des Kaufs von Trommeln, die farblich nicht gefallen, erschließt sich mir nicht. Nun, da der Kauf aber ja getätigt ist, würde ich nicht noch mehr Geld verbrennen und das Teil notfalls auch so auf die Bühne stellen, achtet eh kaum jemand drauf, wie die Kiste so aussieht. Wer weiß, vielleicht ist das ja die Mode und das 'Musshaben' von morgen.
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Vielleicht sollten wir mal eine Selbsthilfegruppe gründen, die sich über Erfahrungen im Kellergewölbe austauscht. Auch ich durfte schon vor ein paar Jahren mich mit der Wirtin auseinander setzen. "Letzten Samstag hat hier eine Punkband gespielt, die waren viel leiser und haben das tolle Schlagzeug von mir gelobt." Summa Summarum ist der Laden echt speziell und wer mal Bock auf Geschcichten hat, die er dem Musikernachwuchs erzählen kann, wird in der Klappergass bestens bedient.
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Damit die Rentner noch mehr sein werden, bin dabei, erst recht beim Essen.
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Hallo, ich bin der Braindead sein Animal und weiss nicht, ob ich G.A.S. habe.
Fakt ist, ich habe jede Menge Zeugs. weil ich seit über 35 Jahren mehr kaufe als verkaufe. Ob ich die drei Sets mit mindestens vier Toms sowie alle 21 Becken gleichzeitig einsetzen kann, NEIN! Aber, eine zeitlang hatte ich zwei Bands in zwei Proberaumen und konnte dennoch noch für Auftritte auf ein demontiertes Set zurückgreifen.
Momentan steht im Proberaum der (Alp-)Traum eines jeden Frickeltrommlers, Jazzrock lässt grüßen. Nun spiele ich mit meinen Kapellen alles andere als Progrock oder eben Jazzrock, von daher bräuchte ich das Alles nicht! Aber, es macht mir immer noch Spaß, die rote Gefahr mit fünf Toms zu spielen. Und ich vertete immer noch die Meinung, dass fünf Ridebecken nicht zuviel sind.
Ich durchforste aber nicht mehr das Internet noch Neuem und Altem, damit habe ich abgeschlossen. Ein SC 22" Bellride würde mich interessieren, aber, da fehlt dann auch irgendwie das Kleingeld.
Nichstestotrotz, live werde ich in absehbarer Zeit keine fünf Toms auffahren, obwohl der Kollge von The Cure ja derer fünf auf der 2016er Tour hatte.Fazit: Ich kann mich immer noch an meinem Krempel erfreuen und bin zufrieden mit dem Vielem, das ich habe. Ist das G.A.S.?
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Was die Bassdrum anbelangt, so gefällt mir die Tama nicht so gut wie die beiden Wahan.
Hier noch ein Beispiel, wie der ganze (Wahan-) Kram dann mit anderen zusammen klingt:
Drums only
PiCtUREs of you - Just like heaven -
Folgende Bilder erhielt ich von Wahan, der zur Zeit auf der Namm ist:









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Danke für deine interessanten Anmerkungen. Das mit dem Hall habe ich bewußt übertrieben und je nach Song auch im Kontext mit anderen Instrumentenwürde ich es nicht wirklich so anwenden, es sei denn, ich möchte so ein bisschen 1980er-Retro-Sound.
Was die die Tama Superstar 22" x 16" angeht, die ist relativ pockig. Hier das Originalsignal: reine BasstrommelZum Vergleich mal die Wahan 22" x 18" aus einer anderen Aufnahme: Acryl-Basstrommel
Deswegen habe ich im Studio z.B. die 20" x 18" verwendet und werde bei der nächste Session auf jeden Fall die 22er einsetzen. Letztendlich ist eben die Tama ein Kind der 1980er.

Vielleicht sollte ich mal einen direkten Bassdrumvergleich im Proberaum machen.
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Was mich wundert, wo bleiben die Mannen um Robert Smith? Gut, ich kannte die Düsterjungs von der Insel durch Love Cats und Close to me, aber so richtig gefunkt hat es bei der 1989er Prayer Tour, einer der Gründe, warum ich heute bei PiCtUREs of you trommel. Bleibt die Frage, ob ein Alter von 22 noch zur Jugend zählt.
Abgesehen davon, Fraktus ist mal eine Ansage. -
Inspiriert von dem Fred hier habe ich mich auch mal mit dem Cubase LE 5 ans Werk gemacht. Ausgangsmaterial sind insgsamt acht Spuren, die ich mit meinem Zoom R 16 sowie folgende Mikros aufgenommen habe:
Beyerdynamic 2x MTG 201 als Overhead
Sennheiser 3x e604 Toms
Shure SM 57 18er Standtom
Shure SM 57 für die Snare
Audio Technica 25Pro in der BassdrumTrommelzeug von Tama und Paiste
Als Erstes gibt es die reine Overheadspur
OHdie restlichen sechs Mikros dazu und ein bisschen 'Panorama'
8Microsmit EQ
Hohen und TiefenNoise Gate, Compressor und Limiter
Mit Limit komprimiert am GateUnd final der Hall
RaumIch bin weder ein ausgebildeter Toningeneur noch verfüge ich über professionelles Aufnahmezeugs. Es steht alleine wie beim Trommeln der Spaß im Vordergrund.
Wenn ich mehr brauche, dann gehe ich zu den Profies und das kannt sich dann mit dem Wahan so anhören:
Im Studio mit Holy Orange -
Auch ich vertrete die Meinung, dass die Beschichtung von Evans und Aquarian länger hält als die von Remo. Deswegen habe ich ja erst kürzlich meine Toms mit Evansfellen bestückt.
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Wie angedroht, hier noch ein paar Zeilen zum Album und zum Trommeln überhaupt.
In meiner Anfangszeit meinte ich zeigen zu müssen, was ich kann oder vielmehr eigentlich, was ich nicht kann: Songdienlich spielen. Bei Alva ging es nicht darum, zu demonstrieren wie toll ich über die Toms rollen kann. Während der Proben und der Aufanhmen stand der Groove ganz klar im Vordergrund und je einfacher, desto besser passte er zum Song. 'When we fade' zum Beispiel beendete ich versuchsweise mit einem 6tolen Roll über die Toms. Aber, die Proberaumaufnahme klang einfach nicht, ja, es fühlte sich nicht gut an. Im Studio dann verzichtete ich darauf. Und auch live war es sinnlos.
Ich sehe meine Aufgabe darin, die Leute zum Mitwippen oder gar Tanzen zu bringen. Das ist mein Hobby und so macht es mir Spaß! -
Ja, habe mir die Doku fasziniert angeschaut. Interessant ist auch, wie die Stars mit ihren Mitmusikanten umgehen. Zum Einen werden sie als eine Art Familie gesehen, zum Anderen bekommen sie wie im Fall von Herrn Joel nach zig Jahren einfach keinen Zutritt mehr zum Bandflieger und sind raus aus der Nummer.
Dass selbst vermeintlich hochbezahlte Trommelgurus kein Gled verdienen, wenn sie nicht im Studio oder auf Tour sind, ist mir allerdings schon vorher klar gewesen. Nur in Ausnahmefällen ist der Musiker festangestellt und bekommt sein monatliches Gehalt. Und wenn du wie im Fall von Herrn Joel nicht als Komponist/Musiker auf der Platte erwähnt wirst, bekommst du auch kein Geld von der GEMA.
Alice Cooper kam dagegen recht sympathisch rüber. -
Vielen Dank! Komme bestimmt mal wieder vorbei.
Ein Gong wird aber so schnell wahrscheinlich nicht gekauft werden. -
Talent und Begabung haben die meisten Profies, die ich interviewen durfte, in Sachen Diziplin. Während ich in meiner Jugend maximal ein Mal am Tag für etwa eine Stunde die Stöcke in die Hand nahmen, waren sie nicht unter acht Stunden am Set. Ausserdem spielten sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit anderen zusammen.
Mit über 50 sehe ich das Hobby ganz entspannt: Wenn ich es mit meiner Trommelei schaffe, dass Menschen sich bewegen und sei es nur ihre Füsse, dann habe ich einen guten Job gemacht. Wenn zudem meine Mitmusikannten auch zufrieden sind und Spaß haben, dann ist alles ok. Ich muss niemandem mehr beweisen, was ich kann und was nicht. Es geht hier schließlich um Musik und nicht um Wettberwerb. -
Genau, wir haben soviele CDs, dass wir die verkaufen.
Ich nehme gerne Bestellungen entgegen und bringe sie manchmal sogar persönlich vorbei, wenn es sich einrichten lässt.
Bei dem einen skandinavischen Streaming-Dienst gibt etwas Neues, wenn Holy Orange in die Suche eingegeben wird. -
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Ein Zusammenschnitt der CD, die am 24.11. veröffentlicht wurde.