Die neuen Alten:
12 Splash
Außerdem sind 8er, 10er Splash sowie 13er und 16er Crash u.a. zu hören.
14 Heavy Top und 14 Sound Edge Bottom
Eine interessante Kombination, Mischen possible
Die neuen Alten:
12 Splash
Außerdem sind 8er, 10er Splash sowie 13er und 16er Crash u.a. zu hören.
14 Heavy Top und 14 Sound Edge Bottom
Eine interessante Kombination, Mischen possible
Heute war ich mit redsnare unterwegs und habe in der Kurpfalz Edles Blech aus der Schweiz eingesammelt. Danke an CataBOOZEta für die schöne 2002 14er Sound-Edge-Hihat. Mehr dazu dann in der Hörzone bzw. Galerie.
Außerdem durfte ich gestern die Editors in der Bad Offenbacher Stadthalle erleben.
Grundsätzlich geht es beim Covern für mich, den Song und seine Atmosphäre zu erfassen und das Wesentliche zu reproduzieren, damit die Leute ihn wieder erkennen. Da halte ich mich in meiner Cure-Coverband sehr ans Original. Wobei das nicht immer einfach ist, denn live spielte und spielt die Cure die Songs auch mal mit Variationen, als Beispiel sei hier 'A Forrest' genannt. Den halten wir bei 'Picrures of you' gerade auch zum Ende hin eher offen. Aber, Akkorde, Text und Rythmus bleiben gleich, denn alles andere würde den Song zerstören.
Bei 'Quosh' , meiner anderen Band, haben wir neben eigenen Material ja auch Cover. Zum Einen halte ich es da wie bei 'Pictures' , zum Anderen spielen wir 'Mensch' von Grönemyer alles andere wie das Original. Letztendlich geht es darum, wie schon andere geschrieben haben, dass die Leute die Songs wieder erkennen und positiv unterhalten werden.
Bei einer ehemaligen Band von mir war das so: Zuerst ohne Klick ständig Tempodiskussionen, dann mit alles in Ordnung bis mal nach dem Auftritt wieder übers Tempo gemeckert wurde. Ich jedoch konnte nachweisen, dass das Gefühl vom Tastenmann nicht temposicher war. Trotzdem sollte ich dann nur noch mit Klick anzählen und dann mich auf die Feinheiten von Eierschneider und Tastenmann einlassen, denn das wäre ja auch dynamischer. Da haben wir dann das Grundproblem: Der Drummer ist im richtigen Tempo, der Rest aber hat massive Schwierigkeiten beim Tempohalten und vorallem beim Fühlen des Richtigen. Sie hatte Probleme, sich aufs Schlagzeug zu konzentrieren, denn sie waren es trotz angeblichen Übens mit Metronom nicht gewohnt, dass das Tempo starr ist. Was soll denn aber der Schlagzeuger in einer Band, wenn er nicht für das Halten des Tempos verantwortlich ist?! Es erstaunt also nicht, wenn ich die Zusammenarbeit unter diesen Umständen nicht weiter vollzogen habe.
Kurz: Nicht der Drummer mit dem Klick ist immer das Problem sondern es kann auch die Timming-Schwäche der Mitmusikanten sein.
Offtopic: Lieber Vorredner, du hast diejenigen vergessen, die sich Instrumente kaufen, damit sie sie jeden Tag neu im Proberaum arrangieren und drapieren können. Du hast dir ja mal mit so einem König des Bauens und Schraubens den Proberaum geteilt. ![]()
Jeden Sonntag höre ich da zu:
Letztes Mal wühlten sie sich durch die I-TunesCharts und da blieb bei mir dies blöde Lied von Glasperlenspiel hängen. Hätten sie doch nur in Eglisch getextet. Schlimm!
Vorgestern auf DMAX war der Armin auch mit seiner Band Stahl zu sehen, aber, erst später im Video:
Klick
Der eine Rocker ist tatsächlich der Bassist von Stahl.
Das ist der da:
Klick
Ich hoffe, dass euch unser Kontent in Zukunft besser gefällt und hört auf, auf die unfertige Seite zu gucken!!! Bitttee!!
Dann habe ich das wohl falsch verstanden.
Im Ernst, ihr stellt Sachen ins Netz, die eigentlich noch nicht veröffentlicht werden sollen, liest sich für mich wie ein Widerspruch. Da nützt es auch nichts, wenn drum gebeten wird, diese veröffentlichten Seiten nicht aufzurufen.
So ist das eben, wenn der Marktschreier ausgepakt wird. Wer verbal die Latte hoch legt, wird daran gemessen. Aber, vielleicht muss heutzutage bei dem riesigen Angebot so um Aufmerksamtkeit gerungen werden. Das habt ihr immerhin zumindest hier im Forum geschafft. ![]()
Mein alter Tama Beckenarm mit der schwarzen Plastikschraube macht keine Probleme, ansonsten kann ich nur das NOVO-China empfehlen.
Kinners, jetzt weiß ich, warum ich nicht wirklich in jüngeren Jahren berühmt geworden bin: Wir hatten diesen ganzen Kommunikationsfirlefanz nicht. In den 1990er mussten wir uns direkt bei der Probe für die nächste verabreden, weil man nicht soviel mit dem Festnetztelefon Einheiten verballern wollte, als Student musste man sparen. Datenaustausch gab es auch nicht mittels PC, sonderen, die Kasette/CD wurde einem direkt in die Hand gedrückt, Fotos gabs nur ausgedruckt.
Ach, wir Armen, dass wir überhaupt in der Lage waren, uns zu treffen und gemeinsam zu musizieren...
@ Uke Ganz ohne Ironie oder Satire: Gratulation zur souveränen Reaktion, dessen Reife auch Leute, die älter als du sind, als Beispiel dienen sollte.
Seltsamerweise ging ipo das schon vor deinem Posting durch den Kopf. Mir bleibt nur übrig, euch die Aufnahmen auf der Heimseite von Quosh Nahe zu legen. Wenn der Song Blue Water fertig ist, wird es was in der Hörzone zu hören und eben vielleicht auch zu sehen geben.
Das könnte dann in diese Richtung gehen:
Mittlerweile waren wir ein bisschen fleißig, haben etwas aufgenommmen und wenn es passt, wird es auch noch ein paar bewegte Bilder geben.
Das Set sieht ja schon seit einiger Zeit so aus:

Alles weitere unter http://www.quosh.info
Was ist mit Jörg Koppham?
Also, ganz langsam! Da ich nun schon zwei Mal in Nottwil war, kann ich sagen, wie es gemacht wird. Man nehme ein glatte Metallscheibe, schneide ein Loch in die Mitte, erhitze die Mitte und presse mittels einer Maschine die Kuppe rein. Dann hämmere man mittels eines Pneumatischen Hammers, der mit dem Fuß bedient wird, die Form des Beckens. Ein Vergleich mit dem Masterbecken zeigt an, inwieweit die strengen Vorgaben erfüllt werden. Dann wird ebenfalls mit dem Hammer der richtige Klang erzeugt, wieder verglichen mit dem Masterbecken. Schließlich wechselt man zur Drehbank, das Becken wird eingespannt und maschinell gedreht. Mitttels eines Metallschneiders werden dann die Rillen reingedreht und damit das Becken abgedreht. Alle diese Vorgänge erledige man von Hand mit maschineller Unterstützung, aber, der Schaffende bestimmt, wo und in welcher Stärke das Werkzeug zum Einsatz kommt. Fertig ist das 2002-Becken. Noch Fragen?
Genau, Herr K. liebt 3000, haut aber nur für 100 aufs Blech...
Erträglichen Gesang? Gute Texte? Verzerrte Gitarren? Moment, more Cowbell!!!
Wobei ich gerne noch schreiben werde wollen, dass nicht nur mich mal eine Aufnahme aus dem Hause Totti interessiert, nur, damit mal klar ist, inweiweit das Geschriebene praktisch und in der Realität belastbar ist und nicht nur einer seit mehreren Jahren dargebotenen Theorie im aussichtslosen Kampf gegen die Marktführer geschuldet ist. Aber, ein Hörbeispiel wäre wohl zu einfach...
Abgesehen davon, lieber Totti, da wegen dir die Serverkapazität nicht unerheblich belastet wird, möchtest du nicht mal dem Freundeskreis beitreten, sonst könnten wir womöglich und eventuell in Zunkunft an deinen Ausführungen, so vorhersehbar sie auch manchem erschienen werden mögen, aus Platz- und damit Kostengründen nicht mehr teilhaben. Das wäre doch wirklich Schade.