Irgendwie musste ich an "Spectrum" von Herrn Cobham denken, wobei der Bergmann nicht so viel rumdaddelt und songdienlicher spielt.
Beiträge von braindead-animal
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Ich bin schon lange hier unterwegs und Diskussionen dieser Art kommen immer mal wieder. Leider verhalten sich hier einige so, wie sie es im normalen Umgang miteinander nie machen würden oder gar wegen Komplexe und Ähnlichem nicht können. Es gibt Kommentare, bei denen muss ich mich zur Gelassenheit zwingen. Das gelingt mir mittlerweile schon besser. Selektiertes Lesen hilft, wie andere es hier schon geschrieben haben. Die ganz harten Fälle nerven allerdings nicht nur die Moderatoren, die das Alles freiwillig und ohne Lohn hier machen.
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2002 waäre meine erste Wahl, 20er Crash oder Medium. Ein Thin Crash käme für dich wohl nicht in Frage, obwohl, ein Becken das schwingt, reißt nicht so schnell, habe ich mal gelesen. Ansonsten könnte ich Dir mein 19 Signature Full Ride anbieten, crasht wunderbar. Gegen ein gutes Angebot würde ich es verkaufen. Nähere Informationen zur eventuellen Verkaufsabsicht: Klick
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Gestern in den Nachrichten sagten sie, dass rund 150 Aussteller weniger am Start sind. Bin mal gespannt, wer außer Sonor noch fehlt. Dazu später dann mehr und mit Bildern oder so...
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Da habe ich doch glatt etwas für meine To-Do-Liste für die Musikmesse. Danach kann ich dann etwas schreiben und brauche nicht spekulieren aufgrund der Internetpräsenz der Schweizer.
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Live wird relativ wenig aufgefahren, da ich bisher nie in einer Band gespielt habe, die ein Set in den Dimensionen von den Herren Porntoy oder Bozzio erfordert hätte. Aber, im Proberaum von Summer's Ocean machen das 8er und 10er Splash nebeneinander schon Spaß. Sollte ich mal wieder in einem Raum gastieren, in dem ich keine Rücksicht auf Größe und Lautstärke nehmen muss, dann wird die Beckenzahl über zehn sein. Braucht man das? Nein! Macht es Spaß? Ja! Ich erwähne nur: Mindestens 3 Rides, 4 Crashes, die besagten zwei Splashes und 2 Chinas. Ach, ja, nur zwei Hihats...
Ansosnten hätte ich mich bestimmt schon von dem einen oder anderem Blech und/oder Kessel getrennt. -
Ich meine NEIN! In dem Bereich sind mittlerweile die Alphas viel zu etabliert, zumal der Maskenmann, den die angepeilte Käuferschicht mehr oder minder huldigt, wohl kaum für eine Neuauflage der 2002er für Arme werberelevant sein dürfte. Vor ein paar Jahren hätte ich eine Neuauflage noch sehr begrüßt, denn, als sie die 505er einstellten, war ich schon traurig. Mittlerweile aber habe ich dermaßen viele 2002er, dass ich kein Bedarf mehr an marschinell statt von Hand gefertigte Becken habe.
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Ehrlich gesagt, ich bin schon recht fixiert, was die Auswahl des Herstellers anbelangt, ich besitze ja mehr als 15 Bleche Made in Switzerland. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ein Stagg mit einem Paiste Formula 602 vergleichbar ist. Wenn ich nicht zufällig am Samstag das 20er Thin Crash angespielt hätte, wäre ich garnicht auf die Idee Kauf eines sechsten Crashes gekommen.
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Vielen Dank für die Anregungen!
Das mit dem Verkaufen ist so eine Sache, eventuell habe ich demnächst die Möglichkeit, wieder einen Proberaum alleine zu nutzen, dann könnte ich das Ride sehr gut gebrauchen. Angesicht des Preises werde ich die Entscheidung erst Mal vertragen, bis wir die Steuern wieder haben. Außerdem, vielliecht kann ich ja noch auf der Messe etwas über ein 19er Thin Crash erfahren...@ dehoem Wenn du etwas Passendes zu verkaufen hast, dann melde dich doch bitte per PN

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Ein Besuch bei einem Händler meines Vertrauens hat mir fast den Schlaf geraubt: Dort hängt ein Paiste Formula 602 20" Thin Crash. Angespielt, große Augen bekommen und über den Preis gejammert...
Wieder daheim besuchte ich den Paiste-Klangraum in der virtuellen Welt des Internets. Ich lud meine am Häufig benutzten Crashes (Paiste 2002 16" Crash und 18" Thin Crash) sowie zum Vergleich ein Klangbeispiel eines 20" Paiste 2002 Crash. Vom Intervall und natürlich vom Preis her gefiel mir das 2002er besser. Aber, ich weiß, real ist das Teil schon ein heftiges Gerät und alles andere als leise. Da reagiert das Formula 602 feiner und dezenter. Welches Rides kämen zum Einsatz? Nun, bei meiner Band Summer's Ocean ist das 2002er 22" Ride live der Favorit, während im Proberaum das Sound Creation 20" Dark Ride sowie das 20" Formula 602 Medium Flatride am Set hängen. Da in Zukunft die Kapelle wohl kaum sich dem Hard Rock verschreiben wird, wäre das Thin Crash das Becken der Wahl. Aber, wie geschrieben, der Intervall zwischen 18er und 20er ist größer als der zum 16er. Ach, ja, das Crash wird auch als leichtes Ride eingesetzt werden und soll mein 19er Signature Full Ride langfristig ersetzen, da der Crash dieses Beckens mehr als mächtig ist. Was soll ich nur machen??? Ein 19er Formula 602 Thin Crash wäre genau mein Ding, könnte ich mir vorstellen, aber, das machen sie in Nottwil zur Zeit noch nicht. Vorschläge? -
Na, das mit dem Angstschweiß ist ja mal eine Aussage... Danke!
Der Klang des Sets ist ja nicht so die normale Stimmung und die Nachbearbeitung hat sicherlich auch noch den einen oder anderen Effekt parat gehabt. Rods habe ich in Hofheim nicht benutzt. Das nächste Mal werde ich wohl wieder mit der für mich üblichen Stimmung spielen, da kann der Mensch an den Reglern vermeintlich noch so kompetent sein. Bei manchen Vertretern dieser Zunft frage ich mich schon, wie der Ruf eines Fachmannes zustande kommt.
Allerdings, wenn wir uns die Bühne teilen und ich das Zeug des Dunklen Phönix spielen sollte, dann bin ich von der Stimmung des Herrn K. abhängig.
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"I don't want it":
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Ach, Kinners, klar bin ich für Austausch, aber, leider sind mir viele der Argumente schon woanders in ausreichender Zahl begegnet.
Trotzdem wünsche ich , dass die Mission von Erfolg gekrönt wird und wer weiß, ob ich nicht eines Tages das TD-8 einmotte und per I-Pad, Notizenbuch oder PC meine Sounds erhalte. Genosse Hueni z.B. ist ja eine Quelle der Anregung, nicht nur, wenn es um die elektronische Klangerzeugung geht.
Ich mag es aber eben nur nicht, wenn etwas zu dogmatisch behandelt wird. Meine Lobhudelei geht allerdings auch in Richtung Dogmatismus.
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Mag hier schon fast wie in einer Endlosschleife wiederholt werden, was in anderen Themen zum E-Drum schon zigmal geschrieben wurde, solange das ultimative System, das auch höheren Ansprüchen als den Meinigen gerecht wird, zu einem akzeptablen Preis mir nicht offeriert wird, mag ich mein TD-8!
Ich wiederhole, wenn ich A-Drums will, dann baue ich sie auf und spiele.
Ich gestehe anderen zu, dass sie ihre Zeit für eine Mission ver(sch)wenden, behalte mir jedoch vor, bestimmte Beiträge nur noch quer zu lesen, da der Inhalt mehr als bekannt ist.
Ich gehe jetzt spielen, statt hier Zeile um Zeile zu schreiben und mich zu wiederholen. -
Als Besitzer des FO 602 Medium Flatride in 20" kann ich sagen, das Teil ist sowas von weich und leise. Gerade bei jazzigeren und leiseren Stücken haben in der Band nicht nur meine Aufen geglänzt. Die Hörprobe auf der Paiste-Seite kommt dem Orginal recht Nahe.
Weitere Infos:Meine Galerie
2011 konnte ich es noch für unter 400 Euro erwerben, Glück gehabt. -
Ich denn auch mal, ihr braucht ja einen Fotografen

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Der Sinn ist, darzustellen, wie untschiedlich mit dem Thema Massenprodukte der Industrie umgegangen wird, eine durchaus auch philosophische Betrachtungsweise.
Was ist ein richtiger E-Drummer? ich bleibe dabei, wenn ich ein richtiges Akustikset möchte, dann nehme ich eins!
Des weiteren möchte ich die Frage stellen, warum sind die Produkte von Roland, Yamaha und Co denn so erfolgreich? Alternativen scheinen sich bis jetzt am Markt nicht durchgesetzt zu haben? -
Die lieben Freundschaften des Fratzenbuchs
Eben die Problematik des Jürgen K. lässt mich, was "Freundenschaften" anbelangt, vorsichtig sein. Klar, so eine "Freundschaft" kann auch wieder gelöscht werden, zum Glück. Das würde ich ohne Zögern machen, wenn die genannten Bedingungen erfüllt sind. Toleranz ist eine Sache, aber warum soll ich tolerant gegen nachweisliche Intoleranz sein?
Ich finde es gut, dass hier noch ein paar Kollegen unterwegs sind, die sich über so etwas Gedanken machen und nicht einfach dumpf vor sich hin wegetieren.
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Gestern habe ich nach längere Zeit mal wieder mein Roland TD_8 angeschaltet. Das Teil befindet sich ja nun schon mehr als ein Jahrzehnt in meinem Besitz. Da ich krankheitsbedingt nicht in den Proberaum kann, war es die einzige Alternative zum Akkustikset. Was soll ich sagen, irgendwie haben mich die Sounds beeindruckt. Schon damals verstand es Roland, ein halbwegs realistisches Klangbild ab zu liefern. Klar, wenn ich ganz genau hinhöre, fallen mir reichlich Unterschiede z. B. zu meinen Becken auf. Aber, und das ist für mich der springende Punkt: Unter den gegebenen Umständen reicht mir das Teil. Ich kann spielen und bin motiviert, es kommt mehr rüber, als wenn ich nur auf den Tisch klopfen würde. Da ich ja auch schon mit dem TD-8 im Schwimmbadclub in Heidelberg aufgeteten bin, weiss ich, was eine gute PA aus dem Gerät rausholt. Die Pads (PD-7) sind natürlich längst nicht die Besten, aber, um eine halbe Stunde ein paar Übungen zu machen, reichen sie mir. Länger hätte ich eh aufgrund meiner noch nicht wieder vorhandenen Kondition spielen können. Darüber zu lamentieren, was E-Drums alles nicht können, ist mir meine Zeit zu schade. Wenn ich ein akustisches Drumset vom Spielverhalten und Klang her haben will, dann spiele ich es!
Vielleicht bin ich da aber auch pragmatischer oder habe einfach nicht die Energie, mich zu fragen, was Alles sein könnte. Mir macht es jedenfalls Spaß, mit dem zu spielen, was angeboten wird bzw. was es mal vor über zehn Jahren gab. Aber, ich rege mich auch nicht mehr darüber auf, dass Autos z.B. in meinen Augen immer noch viel zu viel verbrauchen, die Dummheit der Menschen manchmal unendlich scheint oder es keinen Weltfrieden gibt. -
Ja, "erahnen" trifft es ziemlicht gut. Vielleicht ist die nächste Anschaffung ja etwas in Richtung Aufnahmegerät, denn, wer das Set in Echt gehört hat...
Aber, es ist immer wieder toll, dich beim Trommeln zu sehen und hören!