Beiträge von 00Schneider

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    Original von scarlet_fade


    Bin weder ein EQ-ing noch PA Spezialist, aber ich meine mich zu erinnern, dass man da doch eher raus- als reindreht, oder lieg ich da falsch??


    Das geht fließend ineinander über, bei 160 Hz ist der "Kickbass" wie man so sagt. Das Wummern ist oft bei 250 bis 400 Hz. Genaue Grenzen gibt's aber ja bekanntlich nicht.


    Aber erst mal sollte man an der Trommel selbst ansetzen, gut Stimmen, gut/nach Bedarf Dämpfen, richtig Reintreten. Dann kann der EQ auch mal aus bleiben...

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    Original von metalfusion
    Du hast mich vergessen: Samstag, 14 Uhr Agora Stagen mit neuer Band...
    :P


    ...kann ich ja nich wissen dass du da bei Stevie Woods spielst. Vor dir spielt übrigens ein gewisser Herr Wimbish mit einem Herrn Calhoun. Viel Spaß... :P



    P.S. Willst doch nur dass ich wieder Fotos mache... ;)

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    Original von gimmick
    Wie ist das denn mit den Endorsements - die werden doch über Pearl im Endeffekt direkt geschlossen und über den Vertrieb abgewickelt, oder? Konkret: Hat Pearl oder M&T die Verträge aufgekündigt?


    Das ist je nach Künstler verschieden. Du kannst den Vertrag mit dem Vertrieb haben, mit dem Hersteller direkt oder auch mit dem Europavertrieb (z.B. ist dann Zildjian in London für dich zuständig, die sagen dann dem deutschen Vertrieb schickt mal dem und dem die und die Becken). Also dürfte hier nur die Verträge mit dem Vertrieb aufgelöst worden sein, bei denen mit Pearl direkt können die das ja auch nicht. Aber wenn ich das richtig sehe, gibt's bei den deutschen Pearl Endorser nur wenige die direkt bei Pearl sind, bei DW ist das z.B. anders.



    Mapex wird von Touchmusik vertrieben, und die gehören ebenso wie M&T zu Musik Meyer (bie TM ist's aber deutlicher gekennzeichnet als bei M&T).

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    Original von chrisgau
    Der Kollege hat sich ein neues Netzteil gekauft, daß ohne Erdung auskommt, d.h. das Netzteil ist nür über einen zweipoligen Schukostecker ohne Erde mit dem Netz verbunden.


    Darum geht es doch die ganze Zeit, davon redet auch RME. Zweipolige Schukos gibt's übrigens nicht, Schuko steht für Schutzkontaktstecker, d.h. mit Anschluss an den Schutzleiter (Erdung). Dieser flache nennt sich Eurostecker.

    Den "Diodeneffekt" bei Spikes halte ich für falsch. Da es sich um ein starres System handelt, wirken die Kräfte auch in beide Richtungen. Deshalb kann es keine "mechanische Diode" sein. Es gibt vielleicht gewisse andere Effekte, aber diese haben andere Gründe (besserer Stand). Die Schwingung wird zwar nicht mehr sauber übertragen, aber ist deshalb immer noch im hörbaren Bereich, wirkt sich sogar eher schlechter aus ("Klirr"). Bei der Erklärung von tmr findet sich keine physikalisch-logische Betrachtung, für mich ein Werbetext.



    Zum Entkoppeln taugt eine Dämpfung viel mehr. Es geht darum ein Resonanzsystem zwischen beide Körper zu bringen, dessen Resonanzfrequenz außerhalb, meist unterhalb, der genutzten Frequenzen liegen, z.B. 5-10 Hz. Das geht mit speziellem Gummi, Schaumstoff, Federn etc. (Die Aufnahmeräume des Galaxy Studios in Belgien stehen z.B. freischwimmend auf einem Federsystem mit 8 Hz Resonanz.)



    Ich glaube bei der Gratung geht es hauptsächlich darum, dem Fell eine gute bzw. passende Einspannung zum Schwingen zu geben.

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    Original von chrisgau
    Die Störgeräusche sind also tatsächlich auf minderwertige Schaltnetzteile zurückzuführen. Jetzt fragt man sich nur, wie man ein hochwertiges Netzteil erkennt.


    Das hat nicht so viel mit dem Schaltnetzteil an sich zu tun glaube ich. Die Erklärung von RME finde ich nicht so gut, zumindest nennt sie die Probleme nicht direkt beim Namen. Vor allem schreiben die masselos und meinen ohne Erdung. Ohne Masse funktioniert da eher gar nichts, das ergibt keinen Sinn.


    Ich kann das auch nicht genau erklären, da ich mich nicht weit genung mit der Thematik auskenne, aber ich versuchs mal.


    Jedes Schaltnetzteil hat viel "HF-Müll", genauso der Computer selbst. In den harten Schaltflanken (0->1, 1->0) stecken nunmal viele hohe Frequenzen drin. Bei einem Schaltnetzteil werden zudem sehr viele der Störungen gegen PE (Schutzleiter) abgeleitet, wenn die hier nur auf Masse abgeleitet werden, hat die Masse eben kein gleichbleibendes Potential. Das hat also auch sehr viel dem Computer selbst zu tun, der produziert selbst massig Störungen.


    Die Störeinflüsse vermindern kann man z.B. durch symmetrische Signalwege. Auch im Computer selbst gewinnt das wieder an Bedeutung, LVDS ist quasi symmetrische Signalführung bei niedrigen Spannungen auf Busebene.

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    Original von zorschl
    Oder verstehe ich das jetzt grundsätzlich falsch, und es sind immer alle Obertonfrequenzen mit entsprechend unterschiedlicher Amplitude vorhanden?


    Das ist richtig. Es kommt auf die Anregung und Stimmung an, aber es sind erst mal immer alle Obertöne enthalten, mit unterschiedlicher Amplitude.

    Crash 1)
    1. Zildjian
    2. A-Custom
    3. 16"
    4. B20


    Crash 2)
    1. Zildjian
    2. A-Custom
    3. 15"
    4. B20


    Ride
    1. Zildjian
    2. K-Custom (Dark Ride)
    3. 20"
    4. B20


    HiHat
    1. Zildjian
    2. K (normale K HiHat)
    3. 14"
    4. B20

    Nicht alles durcheinander werfen.


    Ich meine dass man Übersprechen bei zwei parallelen Audio-Einzelleitungenen nebeneinander in der Praxis nicht merkt, wenn die Kabel über ein Abschirmung verfügen, der Strom ist jedenfall viel zu gering. Da dürfte das Übersprechen im Mischpult größer sein, im Rechner sowieso.


    Um Brummschleifen zu vermeiden sollten Kabel möglichst nah zusammen verlegt werden (und eingeschlossene die Fläche möglichst klein zu halten), sofern sie dasselbe Erdpotential haben. D.h. Audiokabel direkt am Stromkabel dran.


    Um Einstreuungen zu verringern sollten die Kabel von Leitungen mit höhen Strömen (Licht-Lastkabel, evtl. Lautsprecherkabel) möglichst weit weg.



    Kuck mal bei Conrad.de, Masseschleifen-Isolator GL-205, Artikel-Nr. 379234 - 62.

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    Original von Rak
    aber da verstehe ich was nicht. Es sieht so aus, als gäbe es einen "para" (= symmetrisch?)-Ausgang auf Klinke.


    Das Para steht für parallel, d.h. der Eingang ist einfach durchgeschliffen.


    Kauf dir nen Brummfilter mit Cinch (siehe Car-Hifi oder bei Conrad), oder wenn schon erhältlich den Behringer HD 400 HUM-Destroyer, da brauchst du halt dann Cinch-Klinke-Adapter.

    Genau, das Gewicht der Toms macht viel aus.


    Aber wenn man im Reso eh ein Loch hat und dann noch ne Dämpfung drin (Handtuch, Kissen, Decke...) fällt der Unterschied natürlich gering aus bzw. ist nicht mehr da.


    Bei ner geschlossenen BD sollte man aber klar einen Unterschied hören.