Beiträge von HOHK

    Spannreifen in 8" für Snares habe ich noch nie gesehen - gibt es die tatsächlich?


    Eine Möglichkeit wäre aber, in die Spannreifen Löcher zu bohren für die Schnüre.
    Als Resofell würde ich Remo Diplomat transparent nehmen.
    Hast Du denn schon einen passenden Teppich?


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    Solch eine Pearl-No-Name - Snare hatte ich auch mal - war im Set dabei und hatte ich nagelneu für damals 50,--DM verkauft. Die dürft heute wirklich nichts mehr wert sein.
    Für die Ludwig Bronzesupra je nach Zustand (sieht auf den Bildern gut aus!) 350-400,--€
    Mit Teardrop kenn ich mich nicht aus.
    Aber für den Sonor-Drummersitz musste mann seinerzeit ein Heidengeld hinlegen....(300,--DM), dabei war der nicht mal sonderlich bequem.


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    Übrigens: Mein Jahrzehnte langer Lieblingsschlagzeuger Bill Bruford vereint alle hier teilnehmenden Diskutanten:


    Er nutzte die guten Tom- und Bassdrum-Sounds und spielte ansonsten auf seiner damaligen TAMA Kupfersnare und mit herkömmlichen Becken.
    Damit hat er die besten E-Eigenschaften optimal genutzt und die damaligen (und heutigen) Schwächen gemieden.


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    Solange ich nicht weiß, wie schwer das Tom ist und wie die Standbeinhalterung aussieht, würde ich das nicht so ohne Weiteres empfehlen....


    Könnte im schlimmsten Fall mit einem hässlichen Knacks einhergehen.


    Außerdem ist der Tomhalter, der ausgesucht wurde, sechseckig (Sonor) und wird nicht in die Standbeinhalterung passen (rund).
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    Mit kontrovers meinte ich auch nur die objektiv falsche Herangehensweise von Schlagsaite damals, die viele User bemängelt hatten.


    Mir ist klar, dass die besagte Geschichte ein Ausreisser hinsichtlich SQ²-Verarbeitung war.


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    Nachsatz:


    Die Verarbeitungsqualität ist auch nicht zu unterschätzen.


    Dazu verweise ich auf die kontroverse Diskussion, die Member „Schlagsaite“ über sich ergehen lassen musste, weil er sich „erfrecht“ hatte, ein SQ² zu kritisieren….



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    das ist alles technisch richtig, aber beantwortet nicht die Frage: "Gibts einen Qualitätsunterschied des holzes bei Delite und SQ2?"


    Es sollte keinen Qualitätsunterschied geben....


    Aber streng genommen bestehen Qualitätsunterschiede wahrscheinlich auch in den jeweiligen SQ² - Chargen. Das liegt in der Natur der Sache, da es sich bei Holz um ein Naturprodukt handelt.


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    Prinzipiell ist ein Delite ein SQ² "von der Stange".
    Beim Delite ist der Bassdrumkessel 6,3 mm dünn, die Tomkessel haben eine Stärke von nur 4,2 mm, beides jeweils plus 2,1 mm für die Verstärkungsreifen (=Dynamic Edge).


    Theoretisch (und praktisch) kannst Du ein SQ² so konfigurieren lassen, wie die Delites verkauft werden.


    Der große Unterschied ist der, dass Du das SQ² in (ich glaube: drei) verschiedenen Wandstärken konfigurieren kannst.


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    jetzt redet hier mal nicht so einen Unfug, der Krüger spielt Gitarre und die ist vom Praktiker.


    Ich habe den Slogan geradezu im Ohr:
    "MACH' DEIN DING BEIM HAGEBAUMARKT!"


    Rede Du mal keinen Unfug, sonst schicke ich Dir crudpats auf'n Hals.... :D


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    Reichen die aktuellen Anforderungen in der Band nicht (mehr) aus?


    Zu diesem Aspekt wäre noch zu klären, ob die Kritik von der Band / von außen kommt, oder ob eine Selbsterkenntnis vorangegangen ist...


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