Allein aus diesem kleinen Interview geht hervor, welche Mühen man auf sich nehmen muss, um sich mit musikalischer Betätigung (das gilt eigentlich für Kunst allgemein) über Wasser zu halten.
Interessanter Weise ähneln sich die Biografien vieler bekannter Künstler in dieser Hinsicht, nämlich dass alle eine ziemlich harte Durststrecke hinter sich haben, die erst mal überwunden werden musste, um in (ungewisser) ferner Zukunft mal "mit dem Arsch an die Wand zu kommen".
Ich denke daher aber auch, dass man da keine Brücke zu Hobbytrommlern schlagen sollte, die den Unterschied zu "ihren" Idolen einfach nur verkennen. Das sind doch in der Mehrzahl Leute, die nicht bereit wären (mich eingeschlossen!), irgendwelche Entbehrungen für eine Karriere in Kauf zu nehmen, was aber völlig in Ordnung ist.
Mit meinen dilettantischen Trommelkünsten bin ich trotzdem glücklich.... ![]()
.