Meine Einstellung war und ist immer die gleiche:
Nachdem ich sicher war, dass Schlagzeug spielen meine Leidenschaft ist, wollte ich auch gutes Material haben.
Ähnlich wie Jürgen fing ich zu einer Zeit an, als der Markt überschaubarer war. Das machte es tatsächlich einfacher.
Dann war mir klar, dass ich für meine Vorstellungen Geld brauchte, und zwar genug, um diese zu befriedigen.
Da hieß es also, a) lange genug zu sparen oder b) sich irgendwie schnell Geld zu besorgen. Bei mir war es b).
Dafür gab es ein ordentliches Mittelklasse-Set (Pearl President) mit einer mäßigen Snare, die schnell gegen eine Rogers Dyna getauscht wurde.
Alles, was danach kam, war gutes Zeugs, das ich mir durch etliche Gigs verdient habe (Ist in meiner Vorstellung gut nachzulesen).
Was ich eigentlich sagen will:
Mit (zu) wenig Geld ist ein Billigkauf Glücksache, was mir persönlich mit zu viel Risiko behaftet war/ist.
In den allermeisten Fällen hat man bei Billigkauf - wie in den 70er-Jahren mit englischen Sportwagen - nur eine Gewähr:
Du bist der Testfahrer 
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