Ich finde die Studie sehr interessant.
Das eigentlich Schlimme ist doch, was von der Presse und eben auch hier im Forum da reininterpretiert wird. 
Da wird von Schubladen gesprochen. Sehr schade.
Die Studie hat ja nur einen tendenziellen Zusammenhang zwischen bestimmten Charaktereigenschaften und dem Musikgeschmack gefunden.
Sie behauptet nicht, dass das generell auf alle zutreffe, noch sonst etwas in diese Richtung. Sie behauptet rein gar nichts.
Sie gibt nur einen Schnitt von dem wieder, was viele Menschen freiwillig angegeben haben.
Unas Slayer of the Gods: Was hat die Studie mit bösen Menschen zu tun? Was ist überhaupt "böse"?
Schließen böse, kreativ und sanft sich aus?
Das führt doch zu nichts... 
Zu der Sache mit mehreren Musikgeschmäckern: Man kann auch angeben, dass man alle dort gelisteten Musikstile ganz toll mag. Oder gar keinen.
Was hindert einen daran?
... inwiefern sich das auf die Auswertung auswirkt weiß wohl nur die Software, die dafür geknechtet wird. 
Dass es einen groben Zusammenhang zwischen bestimmten Charaktereigenschaften und dem Musikgeschmack geben könnte, haben doch auch einige User hier vermutet, wenn ich die Kommentare richtig deute. Von daher ist diese Studie doch alles andere als unangebracht oder dumm? Man ist doch neugierig! Entweder man findet einen Zusammenhang oder eben keinen.
Den Artikel den es oben zu lesen gibt finde ich auch ziemlich planiert. Schade dass man hier im Forum dieses Niveau noch unterbieten musste. 
Aber es ist Wochenende. 
Und ich meins nicht böse.
LG
Niop