Wenn ich zusätzlich zum Loota noch Hihat und Ride benutzen will, dann nehme ich die Smooth Poly Brushes von Rohema.
Beiträge von Niop
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Super gespielt! Bei den einhändigen 16teln hab ich auch die Augen aufgerissen!

Wahnsinn! Weiter so.
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Hier sind schon viele hilfreiche Sachen geschrieben worden - am Ende Erfahrungsberichte einzelner Betroffener, die ganz unterschiedlich ausfallen. So wird es auch bei deinen Schülern sein, wie schon von Chuck Boom und trommla erwähnt. Ich kann gerne meine eigene ergänzen.
Ich bin Linkshänder und habe nach meinem Bruder, der Rechtshänder ist, begonnen Schlagzeug zu lernen. Ich habe an der Musikschule an einem klassischen Rechtshänder-Set gelernt. Ich habe nach nichts anderem gefragt und mir wurde auch nichts anderes vorgeschlagen. Ein Umbau wäre für mich auch nicht infrage gekommen, weil ich das daheim ja auch immer wieder hätte mit dem Set meines Bruders machen müssen. Ich habe vorher schon Keyboard-Unterricht gehabt (und auch weiter genommen) und da gab es ja auch keine Extrawürste wie spiegelverkehrte Klaviaturen (so etwas existiert, aber das unterrichtet ja keiner).
Was ich damit sagen will: Linkshänder sind es gewohnt, sich arrangieren zu müssen.
Nach etwa einem halben Jahr habe ich aus Spaß begonnen, meine Arme nicht mehr zu kreuzen. Ich habe ab diesem Zeitpunkt viel schneller Fortschritte gemacht, so dass das für mich ein Schlüsselmoment war. Bei meinen Füßen habe ich für mich nie einen Nachteil festgestellt. Das Ride wanderte daheim nach links, im Unterricht spielte ich es im Gegensatz zur Hihat mit rechts.
Ich glaube, ich war der erste OH-Spieler meines Lehrers und ich kann dir sagen, es hat uns beiden Spaß gemacht. Er hat nicht OH gespielt, aber es gab trotzdem unendlich viel, was er mir beibringen konnte. Wie herum ich spiele war überhaupt nicht wichtig, sondern wie es klingt. Er hat etwas vorgespielt und dann habe ich geschaut, wie ich das umsetzen könnte. Links ist meine Führungshand, was viele Tomläufe schwieriger macht, aber nicht unmöglich. LRLR LRLR LRLR LRLR klappt auch bei hohen Tempi wenn man übt die rechte Hand schneller wegzuziehen. Dagegen sind beispielsweise beidhändige 16tel Grooves auf der Hihat bis heute meine Schwäche.
Also würde ich es an deiner Stelle auch den Schülern überlassen. Alles hat Vor- und Nachteile. Lass sie alles mal ausprobieren. Und wenn es eine Variante wird, die du nicht spielst: mach dir keine Sorgen. Es gibt genug, was du vermitteln kannst - gerade bei deinen Fähigkeiten. Es spricht aber für dich, dass du dir darüber so viele Gedanken machst.

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Hier mal zwei Neue, die sicher von irgendwem inspiriert sind. Ich weiß nur nicht woher.
Die Handsätze sind für den open-handed Spieler.


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Masterworks Custom Pointer Ride?

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Ich muss leider sagen, dass ich von der App seit längerer Zeit sehr enttäuscht bin.
Es funktionierte lange sehr gut, dann kam das Update auf 2.0.4. Dort waren plötzlich alle neuen Aufnahmen bis fast zur Unkenntlickeit übersteuert - wobei es auf den Kopfhörern während des Spielens alles noch super klang. Nach Anfrage beim Support hieß es dann, dass mein Telefon noch nicht auf der Liste der unterstützten Telefone wäre. (Ich habe kein altes oder seltenes Telefon. Die Liste umfasste im Android-Bereich aber nur einige Samsung und Google Geräte).
Ich habe mir dann im Internet eine .apk Datei gesucht und konnte so wieder in Version 1.3.1 arbeiten.
Nun habe ich mich auf die Version 3 gefreut. Nach der Installation wurde ich herzlich mit der Nachricht begrüßt, dass es Probleme in Android 13 gäbe und man mit Google daran arbeite. Und tatsächlich - es funktioniert nichts. Also wieder deinstalliert.
Ich muss noch erwähnen, dass man beim Zurückgehen auf eine ale Version alle Aufnahmen verliert.
Ich bin mit dem EAD10 zufrieden und mit der App auch, wenn sie funktioniert. Wenn ich aber die .apk nicht gefunden hätte, wäre das gesamte Ding für mich seit gut 2 Jahren unbrauchbar - dann wäre ich stinksauer. So bin ich aber nur enttäuscht.
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Bei uns wird tatsächlich einfach pro Kopf berechnet. Ich trommle ja nur für mich und die andere Band spielt unregelmäßig. So können alle Musiker den Raum frei nutzen und alleine oder miteinander oder mit anderen spielen. Man muss sich nur abstimmen. Ich finde das sehr solidarisch, vor allem für Schlagzeuger, wenn sie wie in meinem Fall nicht daheim üben können - im Gegensatz zu anderen Instrumentalisten.
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Apropos youTube-Vorschläge:
Roni Kaspi
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Bitte präzise bleiben. Du sprachst von "kurzen Haaren".
Das landet hier vermutlich eh im Müll. 😄
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Das kannst du nicht bestreiten oder?
Natürlich kann ich das bestreiten.
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Seit wann sind Frisuren rebellisch?
Ich dachte das sind die Leute...
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Mal ein paar Fragen von jemandem der überhaupt keine Ahnung hat
:Die Frage war ja, wie nah man mit dem Sound eines E-Schlagzeugs an den eines akustischen Schlagzeugs kommen kann.
Als jemand, der sich nicht mit der Materie auskennt und auch den Weg nicht kennt, den das elektronische Schlagzeug samt Software bisher hingelegt hat, war ich auf das Video gespannt.
Mein Eindruck war: recht gut, aber noch nicht so, dass ich es nicht blind unterscheiden könnte (glaube ich). Ob ich es so noch in einem Bandkontext unterscheiden könnte, weiß ich nicht. Ein paar Stellen sind für mich noch etwas "uncanny" ohne dass ich das näher beschreiben kann, bspw. zwischen 4:40 und 5:00 min im Video, besonders auf den Toms.
Dem Verlauf der Diskussion entnehme ich dass dieses Video wohl ein sehr gutes Beispiel sein soll. Aber auch, dass es wohl noch mehr Optimierungspotenzial gibt. Würde das sowas was ich angesprochen habe dazu gehören?
Zudem habe ich eine Frage zu den Sounds und woher sie kommen, bzw. wie sie entstehen. Wie muss ich mir das vorstellen? Sind das aufgenommene Samples, unter verschiedensten Bedingungen, Lautstärken,... und Modul und/oder Software wählen dann in Abhängigkeit von Schlagstärke, Position und anderen Faktoren, welcher vorgefertige Sound abgespielt werden soll? Oder werden die Klänge noch irgendwie moduliert oder live errechnet?
Im ersten Fall wäre dann der E-Schlagzeuger so etwas wie ein Künstler, der Collagen macht, während sich ein A-Schlagzeuger vielleicht eher als Maler sieht? Es ist ein Unterschied, aber doch beides Kunst und das eine nicht besser oder kreativer als das andere, oder?
Eine letzte Frage: Für mich ist immer der Einfluss des Sticks wichtig. Ich spiele Maple Stöcke, und weiß dass insbesondere Becken damit leiser und weicher klingen. Kann dem im E-Bereich irgendwie Rechnung getragen werden?
Danke

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Ich finde es auch klasse! Sehr beeindruckend!

Ich hatte mich vor über einem Jahr auch mal daran probiert, das war mir aber noch zu ermüdend für meine Hihat-Hand.

Ich hatte dafür diesen Drumless Track verwendet. Dort ist mir glaube ich auch aufgefallen, dass der Klick wegläuft, weswegen ich es ohne spielen musste.
Habe mich danach an "Limelight" probiert. Das macht viel Spaß und das kann ich weiterempfehlen.
Noten dafür habe ich auch rausgeschrieben, falls du möchtest.Aber was red' ich.... Hut ab!
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Man muss hier auch mal unterscheiden:
Reden wir davon, dass Becken mit der Zeit altern (einfach so beim rumliegen) oder durch regelmäßiges spielen?
Mit Altern meine ich eine wahrnehmbare oder messbare Klangveränderung.
Ersteres kann ich mir nicht vorstellen, Zweiteres durchaus.
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Wenn man dafür viel Geld bezahlt hat, will man auch einen Effekt hören.
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Die Sets bestehen imho aus Keller-Shells mit exklusiverem Finish, wie es bei anderen Custom-Bauern halt auch der Fall ist.
Wenn man Aaron Gillespie mag (oder einfach nur die Farbe), ist das sicher ein brauchbares Set.
FYI: Truth war ca. zwischen 2005 und 2012 recht bekannt in der Pop-Punk und Metalcore-Szene. Aaron Gillespie ist Drummer der Band Underoath, die damals auch recht bekannt war. Weitere Bands, deren Drummer Truth spielen bzw. gespielt haben, sind z.B. Paramore, Falling In Reverse, August Burns Red, Texas In July,and so on.
Vom Gillespie-Kit gibts nach meinen Recherchen weltweit übrigens 85 StückDas war laut meinen Recherchen nur bei der Version II so. Die ist orange-schwarz gestreift.
Die Version I (orange) ist aus 7 Lagen Birke/Pappel.
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Ich kenne weder den Herrn noch die Marke, aber das war eine schöne Recherche-Aufgabe
ZitatAlles anzeigenWelcome to the first myspace page dedicated to a Drum Set. Truth Drums is proud to introduce the Aaron Gillespie Signature series drum set. Aaron picked a custom Pungent Orange Lacquer finish and his favorite sizes to offer you with this kit. This is a mid level kit made of 7ply birch/poplar shells with chrome hardware, mounted floor tom legs and all his 5 drums, each drum is also fitted with Aaron's signature across an Aluminum Badge! There is only going to be a LIMITED amount of sets built. Each kit comes with Aaron's signature Pro Mark 2B Sticks as well. Please check out live pics of Aaron with the kit and hopfully you got to see him use his kit on Underoath's fall headlining tour. Call (503)641-4050 for details or to order.
SIZES (diameter/depth)
24x18
18x16 mounted legs
16x16 mounted legs
13x8
14x8 snare
comes with legs for floor toms but no RIMS mount
(Aaron uses a snare stand for his rack tom)
PRICE: $1200 + shipping $125.
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Hmm okay also war es eine schlechte Idee.
Nein, so war das nicht gemeint. Ich habe damit gar nichts implizieren wollen. Du sollst einfach mal rumprobieren.