Und damit wären wir bei Deinem Thema, dani808 und drumrumköln ...
Es fällt mir unfassbar schwer, ein lächerliches Thema sachlich zu kommentieren. Aber gut, Du willst Sachlichkeit, ich versuche, mich mal zusammenzureißen:
Sinngemäß wird hier beklagt: Obwohl mehr Mädchen in den Musikschulen anfangen ... (an der falschen Sozialisation oder Erziehung kann es dann ja wohl nicht liegen),
sind später in Bands und Ensembles die Mädels Mangelware.
Da würde ich dann tatsächlich einen ersten wichtigen Ansatzhebel sehen. Z.B. mal ganz simpel duie Frage gestellt, wie sich denn Eltern-Engagement in unterschiedlichen Situationen so auswirkt...da Du ja umfänglichst Bescheid weißt, wie sind denn Deine Erfahrungswerte dahingehend?
Ein anderer Punkt wurde an anderer Stelle genannt. Da ging es sinngemäß um ein Mädchen, dass sehr glücklich damit ist, in einer Mädchenband zu spielen ( Initiative der Schule), ganz einfach weil sie es doof findet, mit vielen pubertierenden Jungs zu spielen.
Menschen sind ja erkennbar unterschiedlich und die Bandbreite geht z.B. von grobschlächtig bis feinsinnig. Auch hier sind Erfahrungswerte letztlich die verlässliche Richtschnur, an der entlang man eben Entscheidungen treffen kann, um einem jungen Menschen - in diesem Fall weiblich - den Weg etwas zu erleichtern. Ich habe jedenfalls überhaupt keinen Zweifel, dass sich hier einiges bewirken ließe.
ZITAT: (Zitatfunktion stellt mich heute vor Rätsel)
Warum also spielen überwiegend Jungs/Männer nachhaltig - (auch ein Wort, das ich besonders liebe) - Instrumente?
Die Antwort ist so simpel wie logisch auf einen Punkt zu bekommen:
Weil sie vögeln wollen! (Darf man hier so schreiben? - Ok, ich versuche es sachlicher)
ZITAT ENDE
Sorry, ab hier bin ich dann aber raus....Eine Frage vielleicht noch: Ist es Dir vorstellbar, dass Du bei einem komplett anderen Werdegang auch komplett andere Ansichten hättest ( und diese vielleicht auch gar nicht mit diesem absolutistischen Anspruch auf die einzig wahre Wahrheit in die fremde weite Welt harausSCHMETTERN müsstest?