Beiträge von drumrumköln
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meinungsfreiheit
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Auf keinen Fall - das wird jetzt bis zum bitteren Ende geklärt. Alles andere wäre Weicheitaktik. Ein Mann muss tun..........
was seine Frau will............

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wie getz.....willst du denn???

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Soso, meine Phantasie macht also sowas. Na, wenn Du das sagst, wird es wohl so sein, denn DU weisst ja Bescheid und kennst Dich aus....
Stichwort Ronaldinho : Du beschreibst keine Dinge, die Dich an ihm begeistern, sondern erwähnst nur, zu was er Deinem Glauben nach fähig sein könnte. Falls jetzt diese Erwartungshaltung nicht erfüllt wird, könnte das ja eine Enttäuschung zur Folge haben. Wie gehst Du dann damit um? Das war die Frage.
Symptomatisch?
(Ich mach nur Spassss)Ähnliches habe ich auch bei den anderen Beurteilungen empfunden. Das Können wird schnell abgehandelt und dann wird "gemeckert, was im Idealfall alles besser sein könnte.
Sicher kannst Du als Nicht-Koch sagen, ob Dir das Essen schmeckt. Es wird meinem Empfinden nach nur lächerlich, wenn Du dem 3-Sterne-Koch dann erklären willst, welche Gewürze er verwenden soll usw........Inwiefern das Beispiel jetzt auf die Lang- Thematik übetraggbar ist, kann ich nicht beurteilen, aber Du sagst ja selbst, Dein Trommeln sei belanglos.
Minnemann, weil mir auch hier deine Spiel-/Herangehensweise - Analyse zu wenig deutlich machte, was für einen "jecken Krempel" der Typ macht. Ein Link für unwissende Leser quasi, die aufgrund Deines Beitrags vielleicht an ihm "vorbeigehen" würden.
Der Standpunkt...Tja, dauert mir jetzt alles eh schon zu lang. Es war nicht die Frage, ob individuell oder nicht, sondern es ging darum, aufgrund welcher Basis das Individuum urteilt.
Die einen stellen sich einem direkten Vergleich und kriegen mächtig was "auf die Ohren" (entsprechend dann wahrscheinlich auch der Respekt vor den Fähigkeiten), die anderen schicken Ihre Idealvorstellung ins Gefecht und sind quasi unschlagbar.Vielleicht könntest Du Dich bei Deinen "Kritikopfern" ja mal als Trainer und Berater bewerben. Dann erzählst Du denen mal, was sie besser machen, bzw, lassen sollten.
Der besorgte Mitmensch könnte geneigt sein zu fragen, wie Du im Verhältnis zu Deinen Ansprüchen mit Deinem persönlichen musikalischen Tun zurechtkommst...
Ansonsten war mir soweit alles klar......
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Zitat
Original von fwdrums
Zwei Übesteiger, mit der Hacke übern Kopp und dann volley ins Dreieck. Das kann ich nicht. Aber Ronaldinho, der könnte das können. Und von dem will ich's mal sehen, weil ich glaube daß er's kann.
fwdrums
Und wenn er das nie zeigen wird, ist er in deinen Augen überschätzt?
Da Du Minnemann auch mal ausführlicher unter die Lupe genommen hast, hier ein kleines Beispiel seiner "Kunst".
Vielleicht habe ich ja einfach nur zu viel Phantasie und sehe immer nur die Möglichkeiten, die sich aus solchen Ideen ergeben , anstatt unbefriedigt darauf zu warten, den Krempel in einer "Gadd'schen 50 Ways- Weltidee" im Sessel sitzend als Fix&Parat-Paket konsumieren zu dürfen.
Kritik und Beurteilung hängen vielleicht auch einfach vom Standpunkt ab. Der eine setzt sich selbst in Relation zum zu kritisierenden Objekt und erkennt zunächst einfach nur die Unterschiede an, der andere entwickelt losgelöst von dieser Relation eine "Idealvorstellung", die er bei weitem noch nicht erfüllt sieht.
Für mich ist die erste Variante die bessere/produktivere, weil sie aktiv und positiv ist.....
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ZitatAlles anzeigen
Original von fwdrums
Auch das noch.
Der erste Satz ist zweifellos richtig, doch Du ziehst die falschen Schlüsse. Es ist gut, wenn Dir TL gefällt, nicht gut ist, daß Du Personen, die nicht gleicher Meinung sind, in oben ausgeführter Weise abqualifizierst. Ich glaube nicht, daß Du beurteilen kannst, ob meine Persönlichkeit begrenzt wäre, wenn mit TL nicht gefiele. Noch weniger kannst Du beurteilen, ob das in diesem Fall etwas mit Neid zu tun hätte. Ich will das alles nicht auf die Goldwaage legen aber auch nicht die "Ist alles subjektiv"-Soße drüber kippen. Viele Aspekte, die im Thread pro oder contra der Spielweise Herrn Langs angeführt werden, sind argumentativ gut hergeleitet und durchdacht. Das auf solch einfache Nenner bringen zu wollen, wie Du es tust, wird weder der Sache, noch den Verfassern gerecht.Toleranz ist eine Eigenschaft, die ohne Wenn und Aber einzufordern ist und neidisch bin ich nur auf einen Teppich, den der kann einfach liegen bleiben.
fwdrums
Naja....Ich finde elgidels meinung nicht weniger "gut" hergeleitet, wie die der Lang - Kritiker.
Bei denen steht ja die Aussage im Vordergrund, Lang sei unmusikalisch.
Da kann man "bis zum Anschlag" her-, um- und überleiten, aber es gibt keine mir bekannten Parameter, die Musikalität (auf diesem Niveau) definieren.
Also ist dieses Argument absolut subjektiv - schlichtweg ein Problem zwischen Lang und dem jeweiligen Konsumenten und insofern ungeeignet, einer allgemeinen Be(ab)URTEILUNG hilfreich zu dienen.Im Gegenteil empfinde ich dieses Argument eher reichlich vermessen, denn wer von diesen Kritikern hat das Universum der kreativen Möglichkeiten kreuz und quer durschritten und weiss daher, was heute oder morgen geübt werden sollte bzw. musikalisch verwertbar sein wird?
Genauer betrachtet ergibt sich die Musik ja erst aus dem, was der einzelne Musiker zu bieten hat und wenns denn erstmal etabliert ist, wirds dann irgendwann auch "normal".L.Armstrong lästerte anfangs auch über D.Gillespie...und es gibt zuhauf Beispiele, die die Akzeptanzschwierigkeiten von neuen Ideen belegen...
Lang macht sehr erfolgreich sein Ding und hat sicher Spass dabei. RESPEKT!
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