Beiträge von hrawth

    Hallo, Angus!


    Den Link von NikDrummer wollte ich auch gerade benutzen.


    Aber noch was als Superstar Hyperdrive-Besitzer: Ich würde sagen, wenn das Sonor Essential genau so klingt wie sein Vorgänger, dann wird der Sound ähnlich gut sein wie beim Tama, den Ausschlag gibt aber m.M.n. die Hardware. Guss-Spannreifen müssen nicht das Nonplusultra für Dich sein (mir gefallen sie), aber die RoadPro-Stative sind ein ganz anderes Kaliber als die der 200er-Serie. Praktisch mit tollen Features (Quick-Set-Tilter, Cymbalmates), leichtgängig, recht gewichtig und stabil.


    Die Unterschiede bei der Tomaufhängung kann ich nicht beurteilen, aber das StarCast-System mit der Omniball-Halterung finde ich persönlich so was von genial, weil stimmstabil und individuellst einstellbar... Könnte allerdings bei der T.A.R.-Aufhängung von Sonor auch so sein; wie gesagt, da fehlen mir die Erfahrungswerte.


    Die Finishes beider Baureihen finde ich nicht übermäßig toll - selig waren die Dark Desert Burst-Zeiten beim Superstar -, aber Du vielleicht...? Wie Nik und all die anderen im verlinkten Thread schon sagten: Selbst testen macht schlau!


    Gruß
    André

    Hallo, Rainy!


    Ulkig, ein paar Threads weiter unten hatten wir das Thema gerade. Ich glaube, so richtig weiterhelfen wird Dir das Forum hier nicht, wenn Du nicht hörst, wie Du Umsetzung dessen klingt, was Dir hier vorgeschlagen wird. Schnapp' Dir jemanden in persona, der sich damit auskennt, und lass' Dir von dem die Basics zeigen.


    Gruß
    André

    Aber nur wenn sie wirklich schon ganz alt sind, oder?
    Kann mir garnich vorstellen, dass sich da soviel vom Klang her tut..


    Nimm sie mal runter und spiel 'ne Runde. Da hat sich dann vom Klang her aber verdammt viel getan. Eigentlich kommt der Klang so ca. zur Hälfte vom Fell auf der Unter- bzw. Rückseite, deswegen können einem alte bzw. ausgediente Reso-Felle den Sound so richtig vermiesen. Pi-mal-Daumen-Regel: Alle 3-4 Schlagfellwechsel die Resos mit austauschen.


    Gruß
    André

    erst stimmt er auf C oder was das sein soll und dann schlägt er einmal drauf und stimmt auf Cis. kann er ja gleich auf Cis stimmen.


    Er sagt vorher doch extra: "Just for the fun of it". Ich find' seine Videos lustig ("Woh, it's HAD a C."), sympathisch und zum größten Teil hilfreich. "Seine" OTT-Methode hat mir schon so manches Mal bei meinen Toms geholfen.

    Wenn Gatzen versucht, einen in einem Intervall ausgedrückten Richtwert zwischen Batter und Reso vorzugeben, kann man damit u.a. mehr anfangen, als mit "Reso volle stramm und Batter so mittel".


    :thumbup: Als ich das gerade mit der Brille eines Anfängers las, musste ich lachen - Du hast Recht. So was bedenkt man als - nunja: mittelalter Hase oft nicht.


    Und Deine provokante Hypothese bzgl. der Ton-Intervalle etc. traf bei mir ebenfalls ins Schwarze, das alles war mir schon immer ein undurchdringlicher Dschungel; folglich kam und kommt die Beschäftigung damit kürzer, als es manchmal im Bandkontext (oder eben bei Stimm-Tipps) förderlich ist.


    Andererseits kann man ein Set auch ohne Notenlesen und sonstige Musiktheorie gut klingend stimmen, indem man sich im Internet möglichst nur die Anregungen holt, dann aber viel selbst ausprobiert und auf das eigene Ohr hört: Was klingt denn für mich "gut"? Mit welchen Fellen und unter welchen Spannungen klingt mein Set für mich am besten? "Lasch"/"tief"/"mittel"/"hoch" heißt bei meinem Set bzw. Fell xy...? So bekommt man auch raus, dass ein "hart gespanntes Reso-Fell" nur noch einen hohen "Pick"-Sound von sich gibt und dass damit die Snare erst so richtig Wucht bekommt. Ist vielleicht ein bisschen umständlicher, macht aber nichtsdestoweniger Spaß. Wer's trockener und theoretischer mag: Bitte... :D


    Gruß
    André

    Ich stimme das Snarereso knallhart. Es fungiert als Oberfläche für den Snareteppich, es soll wenig schwingen. Manche Snares wollen ein etwas milder gestimmtes Fell, manche gehen knallhart. Das Schlagfell stimme ich eher mittelhoch, bzw. -tief. Das mache ich so, weil mein Snaresound so immer funktioniert und so ist, wie ich ihn haben möchte. Für einen dynamischen Sound ist das mein Weg.


    Zustimmung! Kurz vor einem Gig gestern habe ich mein Snare-Reso noch straffer gestimmt, weil mir die Teppichansprache noch zu verwaschen war und die Snare noch nicht so klang, wie ich sie haben wollte. Das Schlagfell habe ich dann so (auf mittelhohe Spannung) nachjustiert, dass es in meinen Ohren mit dem Reso harmonierte. Ein Stimmgerät habe ich nicht benutzt, und dennoch stellte sich heraus, dass a) mein Reso nicht straff genug gewesen war und b) dass die Snare danach genau so klang, wie ich es will.


    Ergo: Verlass' Dich auf Dein Gehör. Wenn's passt, ist's gut.


    Gruß
    André

    Siehe z.B. dieses Bild, alle Schrauben müssen nach außen zeigen


    Bei mir ist es genau umgekehrt, ich will die Schrauben immer nach innen gedreht haben. Einerseits, um auch von der Fahrerposition aus gut an alles ranzukommen (wenn auf Konzerten der Vorgänger irgendwas zu lasch gespannt hat, kann ich schneller und unkomplizierter auf z.B. einen heruntergesausten Beckenarm reagieren), andererseits, weil ich es ähnlich schick finde wie konsequent nach außen gedrehte Schrauben.


    Ansonsten schließe ich mich der Monk-Fraktion an: Alles muss genau nach meinen ergonomischen und optischen Wunschvorstellungen auf- und eingestellt sein. Sogar die jeweiligen Auszugrohre der beiden vorderen Beckenständer müssen - nicht wasserwaagengenau, aber für den Zuschauer bitte nicht erkennbar verschieden - die gleiche Höhe haben und die Ausleger in seeehr ähnliche Positionen gebracht werden. Traumhaft wäre es, wenn diese Beckenständer dann noch den gleichen seitlichen Abstand zur BD nebst den gleichen Fußpositionen hätten, aber manchmal klappt das einfach nicht: zu wenig Platz auf der Bühne, experimenteller Tomaufbau o.Ä. spricht dann dagegen... ;(
    Dem Herrn sei Dank habe ich mittlerweile viel Übung im Aufbauen und Einstellen, so dass es nicht sooo viel länger als bei anderen Trommlern dauert, bis ich spielen kann.
    Aufräumen und Putzen kommen bei mir aber leider immer zu kurz. :whistling:


    Gruß
    André

    Das was Nikdrummer hier trommelt hätte ich mir damals gewünscht das ich das könnte!


    Zustimmung!


    Und passt bloss auf, wenn der älter wird und sauberer spielen gelernt hat (was zweifelsfrei passieren wird wenn er dranbleibt), dann klaut der euch die Jobs und die Mädels!!!


    :thumbup:


    @ NikDrummer:
    Mach nur weiter so...
    klar musst du noch viel üben, aber du hast auch noch ne Menge Zeit!!!
    :thumbup:


    Das unterschreib' ich ebenfalls.


    Und Nik: Wenn Du im Stillen weiterübst und die YT-Videos erst mal sein lässt, ersparst Du Dir damit unter Umständen Kritik, die Dich aus dem Konzept bringen könnte. Viele "Hater" (ich mein' jetzt nicht das drummerforum, die sind größtenteils lieb ;-)) warten nur darauf, sich über so ein junges Talent wie Dich herzumachen, das noch einigen Schliff braucht und deswegen recht viel Angriffsfläche bietet.


    Mach' auf jeden Fall weiter und trainiere das groovige "Geradeausspielen" - Du bist darin wahrscheinlich in wenigen Wochen besser, als ich es je sein werde... ;( ;)


    Gruß
    André

    Mir ist jetzt schon zum zweiten Mal eine Snaresaite von den Plättchen am Teppichende abgesprungen. Das spricht also nicht für die Qualität der Verlötungen. Da muss wohl in der nächsten Zeit ein Puresound her.


    Ich selbst hab' zwar keinen Puresound-Teppiche und dementsprechend keine eigenen Erfahrungswerte, aber bonedo.de hat in einigen Tests gerade hinsichtlich der Verarbeitung Mängel verzeichnet.


    Mein FatCat-Teppich mit 24 Spiralen lässt sich sehr fein einstellen und ist tadellos verarbeitet, vielleicht wäre ein Modell aus der Palette ja was für Deine BP? (Anm.: Es wär' zwar schön, aber nein, ich bin nicht FatCat-Endorser ;-))


    Gruß
    André

    Also für mich ist das 802 für das Geld ne super Wahl. Aber bei dem Becken scheiden sich die Geister, entweder man mag den Sound oder man findet ihn grausam :)
    Allerdings ist der Sound eigtl. nur gut wenn man es nicht unbedingt zaghaft anspielt. Ich benutze es daher nur für laute Musik und bin damit sehr
    zufrieden. Für leise Sachen weniger geeignet, meiner Meinung nach. Viel Spaß mit dem Becken!


    Kann ich auch für das 16er China der 802-Serie bestätigen.


    Die Paiste-Chinas der unteren/mittleren Kategorien sind m.E. zu dick, um auch bei sanfter Spielweise gut anzusprechen und einen beißenderen Sound zu entwickeln. Außerdem fehlt der Trash-Faktor, der ein Chinabecken m.M.n. eigentlich charakterisiert, aufgrund der seichten Hämmerung bei diesen Becken fast völlig; erst beim kräftigen Zulangen fangen die an, einigermaßen zu fauchen. Für ein Übergangsbecken ist's ganz in Ordnung, vor allem bei dem Preis, aber wenn man ein wirklich fauchiges, trashiges China will, wendet man sich besser an die wirklichen Chinesen (Wuhan etc.). Ich hab' meins nur wegen der Kompatibilität in der Klangfarbe mit meinen anderen Becken gekauft, aber sobald ich fertig gespart habe, verkaufe ich es (samt den anderen B8-Tellern) und lege mir ein paar wirklich fein ansprechende und vor allem komplexer klingende Cymbals zu. Aber bis dahin reicht mir mein 802-/PST5-Set auf jeden Fall gut aus... Also: Viel Spaß mit der "neuen" Errungenschaft!


    Gruß
    André

    Es war sehr nett mal einen Kollegen aus dem Drummerforum dort zu treffen, der auch mit seiner Band bei der Vorausscheidung war, ich habe aber den Nickname vergessen,..


    Ja, das ist schon so 'ne Sache mit meinem Nickname ;)


    Glückwunsch nochmal zum gewonnenen Contest, war echt verdient! Ich bin immer noch neidisch wegen der genial klingenden Dirils ;) Sobald der Traum in greifbare Nähe rückt, klingel' ich mal bei Dir an zum Testen...


    btt: Schöne neue Songs mit sauberem Getrommel, macht mal fix Euren Longplayer fertig!


    Gruß
    André

    Hallo, Dutchskater!


    "Luftbläschen" klingt nicht gut (sprich: nach Schlamperei), aber anhand Deiner nachfolgenden Beschreibungen bin ich mir nicht sicher, ob Du nicht vielmehr die ganz normale Überlappung der beiden Folienschichten meinst. Außerdem: Gibt es zwei Mängel, also einmal an einigen Klebepunkten (wobei das wegen der vollflächigen Verklebung eigentlich widersinnig wäre) und einmal an den Überlappungen? Oder entstehen Luftbläschen nur an den Überlappungen, sonst aber nirgendwo?


    Normal ist, dass man die "Nahtstelle" der beiden Folienschichten immer gut erkennen kann, aus diesem Grund befinden sie sich bei wertigeren Trommeln (also auch beim Superstar) immer auf der "Fahrerseite". Eine Überlappung um wenige cm ist also nicht ungewöhnlich. Wenn da aber irgendwas Blasen schlägt oder sich gar ablöst, dann ist das schlampige Verarbeitung.


    Mach' mal Fotos, dann weiß man als Ferndiagnostiker mehr! ;)


    Gruß
    André

    Also, ich finde Deine gleichzeitige Entschlossenheit und Offenheit gegenüber den nicht ganz ernst gemeinten Tipps erfrischend und schließe mich der allgemeinen Bitte um Erfahrungsberichte an.
    Kleine Anekdote am Rande: Ich wollte auch mal - d.h. vor 15 Jahren - Hydraulics, zum Glück hatte der Verkäufer genau so wenig Ahnung wie ich und drehte mir Evans G2 clear an (wegen der Lichtreflektionen zwischen den beiden Lagen dachte er, es wär' Öl drin). Ich sage "zum Glück", weil mir der Sound der G2 nach ca. einem halben Jahr gerade noch obertonreich genug vorkam, die nächsten waren dann Remo CS clear. Nach einem Experiment mit Remo Emperor coated ziehe ich wahrscheinlich als nächstes klare Ambassadors auf.


    Aber genug von mir: Viel Erfolg bei Deinem kleinen Experiment!


    Gruß
    André

    ich verstehe nicht ganz, was du dir mit der Eröffnung des Threats erhofft hast... eine ordentliche Diskussion bestimmt nich, denn obs bei 260 bpm aufhört oder nicht, ist irrelevant
    falles es Anerkennung ist, findest du die reichlich bei einem deiner live gigs, wenns bei den Leuten gut angekommen ist.
    In diesem Sinne - mach dein Ding...


    Und ich verstehe die ganze Aufregung in diesem Thread nicht.
    Hier möchte jemand sein Können demonstrieren, weil er stolz auf seine Leistung ist. Mal ganz davon abgesehen, dass er das zu Recht ist und dass jeder für sich entscheiden muss, ob das für ihn erstrebens- oder nachahmenswert ist, muss man doch nicht mit vereinten Kräften die Kompetenzen des (bemerkenswert ruhig und sachlich bleibenden) Threadstarters schmälern und ihm alles Mögliche absprechen.


    Blastphemer: Respekt für die Geschwindigkeit und die Präzision. Coverst Du vielleicht auch mal The Scorn Torrent von Satyricon? Obwohl, der Schlussteil könnte für Dich schon fast zu langweilig sein... ;)

    Nochmal zu den neuen Meinl B10 Teilen: Nach Raker klingt da mal garnichts - ich habe ein 21" Raker Medium Ride und eine 14" Medium Soundwave HiHat, die klingen viel voller.


    Tja, so kann man sich täuschen. Vielleicht, weil mich die erste Begeisterung über den weitaus weniger glockigen Sound der CC gegenüber den alten Classics ein bisschen mitriss... Aber schön, dass ich mit meinem Klangempfinden nicht ganz so alleine dastehe, wie es kurz nach Threadstart aussah. :D

    Da kann man mal (wieder) sehen, wie unterschiedlich Geschmäcker sind - ich mag den Sound der Becken im Video (wie gesagt, bis auf den vom China); Meinl-typisch "synthetisch", aber nicht so glockig wie die originalen Classics und so ziemlich am anderen Ende des Spektrums der bei mir beliebten Becken. Die - grob gesagt - dunkleren, feineren und natürlicheren Klänge von Sabian HHX, Zildjian K & Co. habe ich erst vor Kurzem schätzen gelernt, und seitdem bemerke ich immer wieder, dass mir das Geld für zwei Komplettsätze fehlt... ;(


    Luddie: Wow, Dein Plädoyer für lediglich zwei Beckenklassen hat allerdings auch was - zwar hätte mein Beckenspektrum dann quasi nur ein Ende, aber was man nicht kennt... Und Leute wie ich würden dann nicht dreimal, sondern nur zweimal kaufen. :D


    Daher das ich gerade am Montag das Raker Hi Hat meines Vaters spielen durfte, muss ich sagen das zumindest die Hats defintiv anders klingen. Raker waren aber auch pur B8.


    Hmm, vielleicht trügt mich meine Erinnerung aufgrund meiner damaligen Begeisterung für die Raker-Serie, kann auch gut sein, dass die ein bisschen härter und spitzer, eher nach normalen Classics klangen. Wie dem auch sei, mir gefällt die neue Serie nach den ersten Eindrücken auf jeden Fall - nur das China nicht, aber die sind bei Meinl so wie so immer ganz speziell. Man hat - außer bei den Byzances - die Wahl zwischen einem bald dunklen, bald spitzen, jedenfalls recht "flachen" Fauchen oder bloßem "Kannng"; für mich hat nur das MB10-China in 17" noch 'nen netten Attack und recht guten Sound...


    Ich frag mich nur wie viele Serien Meinl noch auf den Markt schmeißen will... Ich mein ich hab eh kein Becken mehr von Meinl und habe auch nicht vor mir jemals wieder eines zu kaufen, aber irgendwann muss doch mal gut sein.


    Das ist doch bei vielen Beckenschmieden so - Sabian und Zildjian haben vielleicht weniger Serien als Oberkategorien, dafür darf man sich im High-End-Bereich zwischen x Ausführungen von HHX und AAX bzw. A- und K-Customs entscheiden, von denen einige so gar nicht nach ihrem Stammbaum klingen...

    Moin allerseits!


    Gerade bin ich beim Surfen hierüber gestolpert: http://www.youtube.com/watch?v=BhTjOuaDS8w, s. auch http://meinlcymbals.com/products/.
    Sieht so aus, als wollte Meinl die Lücke zwischen unterer (Classics) und oberer (MB8 / MB10) Mittelklasse schließen ;).


    Alle Becken im Video (was natürlich, genau wie die Klangbeispiele auf der Firmen-Website, nicht komplett dem realen Höreindruck entsprechen dürfte) erinnern mich vom Klang her stark an die Raker-Serie, abgesehen vom China und dem 14"-Crash. Ich fänd's stark, wenn die auch in echt so nah an "das Original" rankämen - ich hab' meine Rakers geliebt und leider mittels falscher Aufhängung und Spielweise zerschossen :(


    Wen außer mir erinnern die neuen Classic Customs noch so an die alten Rakers? Bin ich eventuell der einzige, dem das so vorkommt?
    Und was haltet Ihr generell von den obigen ersten Klang-Eindrücken?


    Fröhliches Schauen, Hören und Posten!
    André