Ich kann Dir sagen, das GEHT Bei mir is das so
Beiträge von kride20
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Nur wenn das Loch nicht mittig ist.
Das muss nicht zwingend richtig sein.
Wenn der nen HH-Ständer hat, wo er den Winkel des bottoms verstellen kann, und das Bottom schief gestellt ist, und Du das Rädchen zum Verstellen der Auflage auf die andere Seite drehst, dann ändert sich auch die Position "Oberlippe/Unterlippe".
Gesetzt den Fall, ich hab Dich richtig verstanden
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Oh, jetzt seh ich es erst: Das untere Becken schibt sich zu Dir hin? Du schlägst also mit dem Stick auf das bottom? OK. Dann mach mal folgendes:
Dreh das Rohr, auf dem das Bottom aufliegt mal um 180°, dann sollte die "Unterlippe" "aussen" vorstehen und zu Dir gerichtet sollte also quasi, logischerweise, die "Oberlippe überstehen, SO isses bei mir und dann sollten Deine Sorgen erledigt sein.
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Dann wirst Du das untenliegende Becken wahrscheinlich etwas schräg liegen haben.
Ich finde das eh gut, dass die nicht 100% deckungsgleich aufliegen. Dann hast nämlich diesen "toten" Chicksound. Bei mir liegen die auch nicht direkt aufeinander, und das ist gut so
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Zitat
und zwar suche ich nun eine andere DoFuMa, da meine DW 7002 langsam die Scharniere schon Rost ansetzen
"Der Aschenbecher ist voll, ich brauch ein neus Auto!"
Spaß beiseite: Rost kriegt man (auf jeden Fall teils) entfernt. Wenn Du einfach ne andere Maschine willst... Du MUSST Dir die Maschine selbst aussuchen. Das is ne Gefühlssache wie Sticks.
Schwierig, wenn Du keine zeit hast. Du solltest auf dem Gebrauchtmarkt einfach mal kucken und da mal eine kaufen und spielen. Und dann irgendwann die Nächste, das ist ein langer Prozess, fang also einfach mit einer an. Wohl mit der IC, die 8002 wirst so schnell kaum gebraucht finden.
PS: Ich glaube nicht, dass man den Musikstil auf Kette/Band/Direct drive projezieren kann
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Zum Thema "Streuung" möcht ich sagen, ich find das gar nicht wild. Natürlich soll ein A custom nach nem A custom klingen, aber ich denke, es hat doch was, wenn nicht alle 100%ig gleich klingen. Dem einem gefällt dies, dem anderen das besser, find ich dufte
Aber ich habe letztens zwei A custom Mastersound hihats aus dem selben Produktionsjahr, gut, da war die Differenz auch zu arg, zudem eines einfach wirklich schrecklich klang...
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Tom Dice... der Jammerlappen... überhaupt dieses "Lonesome cowboy" - Gesäusel... Boah, echt ey...
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Beipflichtend möcht ich sagen, "Man ist nie zu alt."
Desweiteren denke ich wäre die ein oder andere DVD sicher gut. Das is wie Unterricht, nur, dass Dich der "Lehrer" halt nicht korrigieren kann, mit genügend Selbstdisziplin und Ehrlichkeit Dir selbst gegenüber kommst Du da sicher einiges weiter.
Vin mir gerne empfohlen.
Jojo Mayer´s "Secret weapons" für die Hände
Steve Smith´s "Drumming technique" für die Füsse. (Normale Englischkenntnisse vorausgesetzt, aber sehr deutlich und verständlich erklärt.)
Den eigenen Stil sollte das Erlernen des Instruments nicht beeinflussen. Es geht ja drum WAS Du spielst, nicht wie. Mein Lehrer sagte mal: "Wenn es klingt, wie es soll, isses richtig."
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Du darfst einen fehler nicht machen, Du darfst nicht davon ausgehen, dass man weiss , was Du denkst, wenn Du dies oder das schreibst.
Ein Beispiel: Du hast weiter oben argumentiert, dass die BD lauter ist/sein soll, wenn der Klöppel im Fell liegen bleibt, was mMn immer noch nicht den Tatsachen entspricht, klar kann man solche Argumente sachlich oder weniger gegenargumentieren, richtig, aber es ist einfach nicht leicht zu verstehen, was ein Fremder meint. Daher muss man gerade in einem Forum genauer überlegen, was man schreibt, als das, was man bei nem kühlen Birechen mit Gestik und Mimik sagt
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"Foren-Adolf": Wir bewegen uns nun langsam ganz dicht am Waldrand!
"Gute und schlechte technik": Du hast Recht, gibts nicht, aber es gibt Spielsituationen in denen sich verschiedene Technik besser/schlechter eignen...
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Gebrauchtkauf kommt nicht in Frage? Für das Geld kriegste aber ein ordentliches Komplettset...
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oh das sieht blöd aus...das genauso sehe ich das auch ist nicht auf ich bin kein doller drummer bezogen bitte nicht falsch verstehn...hab das erst im post gemerkt
Keine Sorge, Du hast mich ja nicht gesehen, also kannst Du ja nix über meine "Künste" sagen
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Ich glaube mikofoniert hört man den Unterschied nicht... Natürlich hat das Bein mehr Kraft, klare Sache, niedrige frequentierte Sachen spiel ich auch ausm Bein raus, aber wenn Du mal flinkere Patterns auf der BD hast, dann sollte die BD ja nicht nur noch halb so laut sein, wie vorher. Du kannst aber letztlich durch einen runden Bewegungsablauf die Kraft des Beines über die Füsse aufs Pedal übertragen. Szs. eine Kombi aus ausm Bein und ausm Fussgelenk zu spielen. "Best of both worlds" quasi.
Ich bin, wie schon angemerkt kein doller Drummer, aber an guten Tagen gelingen mir schnelle Triplets (also für meine Verhältnisse "schnell"), nun, da musst ja auch mitm Fussgelenk arbeiten. Mein Trick ist der: Der erste Schlag kommt ausm Bein raus, somit haste ja die Power, Schlag 2 + 3 machen der Fuss, der quasi "nur" die Power "verwalten" muss, die Power hast ja ausm 1. Schlag.
Sieh das nicht als Kritik sondern probiers mal aus. Ich habe diese Steve Smtih DVD... genial!!!! Das hat mir wieder einige Türen geöffnet.
BTW glaube ich, dass man aus dem Fussgelenk mit entsprechendem Training ähnlich kraftvoll wie aus dem Bein spielen kann. Wenn Du mit halber Kraft auf ein Becken schlägst, wird es nicht viel leiser sein, als wen Du komplett draufdrischt. Das Lautstärkekontingent ist vor Schwinen der Muskelkraft erschöpft
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Ja, die Slidetechnik meinste, aber auch da KANN man mit dem Schlägel das Fell nur antippen, somit musst Du dan nicht erst wieder auf dem Pedal stehend wieder für den nächsten DS in die Ausgangsposition zurückkehren.
Ach ja (VORSICHT, SUBJEKTIV): Wenn wir schon von Sound reden, dann finde ich den Sound mit "nur Antippen" besser, weil offener. enn Du den Schlägel am Fell kleben lässt, dann unterdrückst Du die Schwingungen und nimmst dem Sound einiges weg. Soviel zum "richtig reintreten"
Viel derber fällt der Unterschied allerdings auf, wenn Du mal spaßeshalber mit dem Sticks auf nem Tomfell "kleben" bleibst und dann mal "normal" draufhaust. Dann kommt der Kesselsound erst raus, man sagt nicht umsonst, "...den Sound AUS der Trommel RAUSholen..."
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dass ich mit dieser technik am besten klar komme und auch so die double-strokes relativ leicht und schnell drauf hatte.
Na, das will auch keiner bestreiten.
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wo gehst du denn mit deinem fuß beim spielen sonst hin?
Sorry, falsch ausgedrückt. Es sollte heissen, "Ich muss das Pedal runtergedrückt halten."
Zitatbin halt davon ausgegangen, dass es evtl um was schnelles, lautes geht, somit wäre es höchstens unüberlegt von mir. den schlägel vom fell schnell wieder wegzunehmen ist natürlich nicht schlecht, passt m.m. nach aber eher z.b. zu jazz
Das heisst also, Du lässt die Sticks auch im Fell liegen, weil Du dann lauter bist? Also entschuldige bitte, aber das ist jetzt echt Quark. Die Lautstärke kommt durch die Geschwindigkeit und nicht davon, ob der Klöppel im Fell liegenbleibt oder nicht...
Gerade bei schnelleren Sachen kann das Im-Fell-liegen-lassen nicht die optimale Lösung sein, schau: Im Fell liegen lassen ist quasi in der "Schlussposition" zu verweilen, den Schlägel vom Fell "wegnehmen" heisst wieder in der Anfangsposition zu sein. Grad bei schnellen Sachen wäre es von Vorteil, am Ende des Schlages wieder in der Startposition zu sein, und nicht den Schlägels ins Fell drücken, absetzen und dann erst wieder zurückmüssen, das fehlt Dir halt dann an Zeit, während ich dann eben schon wieder in der Ausgangsposition bin
Ausserdem, ich bin auch nicht der Drummer vor dem Herrn, aber eines weiss ich: Du wirst mir jetzt nicht erzählen, dass Du bei Doublebasspassagen bei jedem Schlag den Schlägel im Fell lässt, oder?
Was auch immer Deine Kollegen meinen, mit "Endlich einer...ins Fell tritt." Das wird sicher nicht dran liegen, ob der Klöppel drin ist oder nicht.
Sicher haben beide Möglichkeiten ihre Berechtigung, logo, aber wegen der Lautstärke den Klöppel reinzudrücken ist imho der falsche Gedanke.
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@Crud: Jo, so ähnlich ergeht es mir auch. Es gibt sicher Situationen, wo ich den Schlägel im Fell lasse, aber generell ziele ich schon auf "Constant release" ab, uuuuuund: von wegen "einfacher:
NEIN!!!!!!!!!!!!!!! Isses nicht, im Gegenteil: Um den Klöppel im Fell zu lassen, muss ich ja auf dem Pedal bleiben, wenn ich aber das Pedal sofort "freigebe" bin ich doch schon wiede in Ausgangsposition, in die ich im anderen Fall erst wieder zurückmuss... Was ist also cleverer?
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Kann mich der Kathrin da nur anschliessen.
Ich habe ein Ride neu im Laden gekauft. Das hat sicher kein Keyhole, das ist einfach ungleich schwer auf den Seiten und pendelt sich auch immer ein...
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Zitat
Und bitte darum das mit dem "Anfänger" zu lassen, da ich schon seit ca. 15 Jahren Drums und Percussion spiele.
Naja, da kommt man nicht automatisch drauf, wenn jemand um die Meinung nach nem Imperialstar fragt
Nix für ungut, wenn du jetzt zufrieden bist, dann is eh alles in Butter
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Es gibt ne simple Regel: Übe ALLES, was Du üben willst so langsam, dass Du es sauber spielen kannst OHNE Dich direkt drauf konzentrieren zu müssen. Wenns läuft dann das Tempo gemächlich steigern.
Die Sache ist die, Du musst ERST das Gefühl für den Bewegungsablauf kriegen, wenn der sitzt, ist das Tempo steigern nur die logische Konsequenz.
Aber: Du musst tempomässig viel weiter unten anfangen, als Du denkst. Hier gilt: Je langsamer Du beginnst, desto schneller wirst Du schnell, und hier gilt: Klingt komisch, is aber so