Zitat
mittlerweile sind private Verkäufe so verkommen - vor allem auf ebayPlattformen - daß man einfach am besten fährt, wenn man wirklich das kleinste wirklich allerkleinste Detail beschreibt.
Ja, sicherer ist das. Das steht ausser Frage, aber Du kennst ja diese kleinen Mäusebisse bei dünnen Becken, die sind ja fast immer dabei, wenn die einer sieht, nicht der Rede wert, schreibt man ne "Kerbe" rein, dann definieren das manche, als wenn es halb kaputt wäre, dann kriegt man nix dafür. Soll aber kein Verleiten zum Betrügen sein, was ich eben sagte, aber es ist schwer.
Fazit Deines Textes: Eigentlich sollte man nur gegen vorige Besichtigung verkaufen, man nehme ein stark abgenutztes Schlagzeug, soll ich da JEDEN Kratzer aufführen? Da wirste ja nicht mehr fertig. Somit gilt: Ich habe in ca. 0,5% der Fälle Ärger gehabt, das gibts immer mal, solang die Quote so bleibt, kann ich damit leben, denn wenn von sach ich mal 300 Käufern 298 zufrieden mit meine rBeschreibung sind, dann kann ich ja nciht alles verkehrt gemacht haben, und jedem kannst es eh nicht Recht machen.
Sicher ist es nicht die Pflicht des Käufers zu fragen, kann man schon so einsehen, aber wenn sich Käufer die Fotos nicht ansehen, für was stell ich sie rein, und da nehm ich als potenzieller Käufer den "Stress" schon auf mich und frag nach, wenn ich nicht sicher bin... is ja gut für mich 
Tja, is halt doch nicht so einfach, wenn man sich vertrauen muss, ich weiss das auch... Wie gesagt, ich müsste das Becken in natura sehen, nach dem Foto finde ich das Keyhole nicht sooo wild, zudem es ja aufm Foto erkennbar gewesen ist, ich denke jedenfalls, dass hier der "Fehler" nicht einem zugeschrieben werden kann. Hire schreiben doch sehr viele von einem "eindeutigen" Keyhole, die haben doch alle nur das Foto gesehen... Dann hätt es der Käufer auch sehen können, ausser: Das Keyhole wäre wesentlich krasser als aufm Foto, ab hier bin ich raus, weil ich auch nur das Bild sehe 