Der Threadstarter könnte ruhig mal sagen, wie es nun gelaufen ist. Würde mich interessieren, ob überhaupt was geworden ist. ![]()
Beiträge von tschino
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...bis auf die Hardware wie Beckenständer oder Snarestativ. Die halten kein Leben lang.
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Zwecks der Aufnahme in einem Musikvereinen: ich denke da kommt es auch darauf an, welches Niveau die Kapelle hat und ob sie an Nachwuchszukommen leidet oder nicht.
In den Kapellen in meinem unmittelbare Umkreis besteht enormer Schlagzeugermangel. Da nehmen sie alle Interessierten mit Kusshand auf. Dann kenne ich auch einzelne Kapellen, die fast schon Halbprofis sind. Da muß man natürlich beweisen, daß man schon was drauf hat, sonst braucht man erst garnicht antreten. -
Ich werfe mal eine andere Frage auf: was will eigentlich das Kind selber? Musikverein, Band oder nur mal so vor sich hintrommeln sind ja IMHO ganz unterschiedliche Dinge. Sicherlich wird ein Kind Massen an Phantasie haben und auch noch nicht genau wissen WAS es will, aber ich denke gewisse Vorstellungen dürfte es haben. Ein Drumset ist IMHO sicherlich DAS wonach viele Trommelbegeisterte streben. Aber was ist wenn es nicht speziell Rockmusik machen will, sondern sich auch gewaltig für Orchestermusik (Xylophon, Pauken, Glockenspiel ecc...) interessiert?
Zu meinem Senf: ich denke auch, daß ein erstes Antasten an einen Profilehrer oder zumindest eine zuverlässige Person die Grundkenntnisse wie Stockhaltung, Sitzposition (da scheiden sich ja auch die Geister, was falsch was richtig ist) erklären kann und gut mit Kindern umgehen und erläutern was die Magie des Trommelns überhaupt ausmacht.
Also warum nimmst du dein Kind nicht bei der Hand und klapperst gemeinsam mit ihm von Musikverein, Feuerwehrverein und Musikschule mal alles in deiner Nähe ab. Sitzt dich mit den verantwortlichen Leuten zusammen und lässt ihnen ihr Konzept vorstellen mitsamt Preisangaben, wie und wann Unterricht stattfindet. Hier von einem komplett anderen Ort und ohne dich und dein Kind zu kennen ist es mir zu schwierig eine Prognose abzugeben. Ich kann nur folgendes sagen: bei mir im Umkreis gibt es in jedem Fuchsdorf eine Blaskapelle. Ich wüßte genau bei welcher Kapelle ich mein Kind nicht hinschicken würde und bei welchem ich es ohne Besorgnis abgeben würde. -
Die Felle als Bassdrumreso würde ich blind kaufen. Mehr interessieren mich doch die da:
http://www.stdrums.de/shop/ind…445_weiss-rauh-weiss.html Bei Millenium und Thomann wäre ich vorsichtig, aber die hier scheinen, doch was herzugeben und ich denke der Stegner verkauft keinen Müll... Werde ich beim nächsten Fellwechselbedarf im Hinterkopf haben. -
Ich würde mir aber auch von Forenteilnehmern gerne einen Erfahrungsbericht erwarten, weil es mich auch interessiert. Wenn nichts kommt, werde bestimmt ich mal diese Felle testen. Wird aber noch eine Weile dauern, momentan bin ich noch bei der "Zusammenstellungsphase" was verkauft wird, was bleibt, wo neue Felle drauf kommen usw....
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Daß Fassbaukessel im Vergleich zu Schichtholz weniger lang halten ist für mich ein Gerücht und der Vergleich mit Dachbalken (die ganz andere Spannungen zu verarbeiten haben als so ein Trommelkessel) hinkt meiner Meinung nach gewaltig. Daß Fassbaukessel eher bricht wenn man ihn fallen lässt oder irgendwo hart anstosst, das weiß ich. Aber ansonsten mache ich mir wegen Haltbarkeit meiner Fassbautrommel nicht die geringsten Sorgen.
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Da gebe ich Two Recht. Das Internet ist voll mit Videos und die Frage stellt sich mir: warum schaue ich einen unbekannten Drummer aus irgendwo in Wien an, wenn es im Netz auch von bekannten Leuten Videos gibt. Dies unabhängig davon welches Video dann besser ist. Aber es ist immer löblich, wenn jemand eine Initiative hat und mal statt nur redet "auch was macht". Dafür immer

Zu den Videos selber: nun, die Sachthemen, die du in den Videos präsentierst ist ja mehr etwas für Anfänger. Ich spiele ja auch schon bald knapp 30 Jahre lang. Deshalb sind die von dir veröffentlichten Themen für mich nicht mehr interessant, weil ich das alles schon "hinter" mir habe. Trotzdem 2 Sachen: weswegen ich persönlich (die Betonung liegt auf "persönlich") mir Lehrvideos reinziehe, ist, weil ich etwas visuell schnell erklärt haben will. Weil wenn ich Zeit habe, kann ich ja entspannt irgendwo was nachlesen oder mir eine DVD zulegen. Ich weiß ist nicht unbedingt richtig, aber dieses "schnell, sofort, gleich" schlägt bei mir durch, wenn ich auf Youtube Lehrvideos reinziehe. Da will ich mir einfach nicht eine halbe Stunde lang irgendwas anhören. Da liegt bei mir aber auch das Problem, wie treffend bei "wieso gleitet der Sticks aus der Hand". Du hast da ja deine Erfahrung kundgetan und deinen Plan B (Sticksköcher) vorgestellt. Die eigentliche Ursache warum dir ein Stick aus der Hand fällt, ist aber nur kurz am Rande behandelt. Ich meine, du hast da zwar eine Problemlösung aber keine Ursachenlösung vorgestellt, denn das geht ja auch in kurzer Zeit nicht. Jede Hand ist da so dermaßen individuell, daß es dermaßen viele Gründe gibt wieso einem der Stick aus der Hand fliegt. Dazu braucht man ja nur den Thread in diesem Forum durchlesen, der genau dieses Thema behandelt. Wie gesagt: es ist in meinen Augen schwer bis unmöglich in paar Minuten komplexe Themen wie Stickswahl, Handeling oder "wie, wo übe ich" zu erklären. Aber wie betont, das ist meine persönliche Einstellung, wenn ich mir ein Youtubevideo reinziehe.
Zum zweiten: was mich ein wenig gestört hat bei: "Sticksauswahl" und "Kopfsplitterung des Stickes" ist die Kameraführung. Jetzt wirklich nix gegen dir, bist ja ein Klasse Kerl
aber wenn es zum Thema Sticks geht würde ich dann auch den Stick visuell in den Vordergrund stellen, z.B. den Sticks wegen Krummheitprüfung über einen schönen Tisch rollen lassen und die Kamera drauf. Wie man es halt auch im Laden macht. Einfach das Praticepad nehmen und bissel andeuten wäre mir zu wenig. Oder z.B. wenn du zeigen willst, daß man üben soll, den Stick genau aufs Fell als sonstwo zu treffen, damit der Kopf nicht splittert: setze dich doch hinter eine aufgestellt Trommel oder besser hinter einem ganzen Set und demonstriere doch "visuell" wo man treffen kann und wo man vermeiden soll zu treffen. Damit unterlegst du ja visuell - was ich dann ja von einem Video erwarte - wie man es am besten richtig macht. Wenn ich dich dann nur reden sehe, sage ich mir: ja da kann ich mir ja gleich ein Buch kaufen.Fazit: wie gesagt, es ist IMMER lobenswert wenn jemand was macht und was ich geschrieben habe ist rein meine persönliche Meinung. Ich behaupte von mir ja auch nicht die Weisheit mit Löffel gefressen zu haben und vielleicht liege ja auch ich komplett daneben. In diesem Sinne: einfach weitermachen

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Ich würde mal einfach wie schon oben beschrieben das schon oft bewährte PS3-Schlagfell von Remo draufmachen. Das ist gut und passt zu 99,99%
Bevor ich mir allerdings auch ein Resofell zulege, würde ich bei der ersten Probe das alte noch drauflassen und mal spielen. Sicherheitshalber noch bissel Dämpfzeug wie kleine Decke oder Handtuch und bissel Gaffa mitnehmen. Ich würde das alles peu a peu machen. Spiele mal damit, versuche verschiedene Stimmungen. Denn wenn ich eines bei Blaskapellen gemerkt habe ist: ich mag mein Set noch so geil stimmen, noch so geilen für mich sonoren Klang rausholen. Wenn da vorne ein Dirigent sitzt, der komplett andere Vorstellungen hat, war meine ganze Arbeit für die Katz. Mag sein, daß man dann sagen kann "ach der da vorne versteht eh nix ich mache wie es mir passt", aber das fördert bei so vielen Leuten nicht den Zusammenhalt. Da vorne ist halt eben der Chef und bestimmen tut er. In meiner Rockband ziehe ich zwecks Stimmung mein Ding durch, bei Blaskapelle und Dirigent füge ich mich - und wenn ich noch so dagegen bin - dem Stäbchenschwinger.
Wenn du wie gesagst mit diesen Mitteln einen guten Klang rausbringst würde ich es so lassen. Wenn das auch alles nicht passt würde ich mir dann Kopf zerbrechen über ein neues Resofell oder neue Schlegel. Eine 22er Bassdrum kann man schlecht gleichsetzen oder spielen wie eine 30er Marschtrommel. Man muß da gewisse Kompromisse setzen. Finde ich zumindest.
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Jürgen hat recht.
Und "schnell" ist bei Ver- und Ankauf immer ein schlechter Ratgeber.
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Mad
Den Dremel (mit welchen man Verziehrungen, kleine Schleifarbeiten macht) IMHO nur begrenzt einsetzbar. Wenn man einmal so per Hand über die Gratung schleifen will um kleine Unebenheiten auszubessern, ok. Aber wenn man ordentlich durchziehen will, hat der Dremel viel zu wenig Kraft. Habe schon probiert den Dremel an einem Schraubblock zu fixieren. Sobald man den Kessel durchzieht, raucht der Motor. -
EDIT... weil ich zuweilen mehr tippe als nachdenke...
Weiters hier ein Katalogausschnitt aus dem Katalog von McDonalds aus dem Jahre 1996.

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Teuer ist relativ. Ich finde 15-20 Euro pro Seite für z.B. Toms einen angemessenen Preis.
Ich habe mich mal eine zeitlang damit beschäftigt weil ich mir auch einen Gratungsschleifer zusammenbauen wollte. Habe mir Infomaterial zusammengestellt (habe ich noch irgendwo in einem Ordner und kann ich gerne bei Nachfrage zur Verfügung stellen) und auch einen Bekannten um Hilfe gefragt, welcher selber einen Tisch zusammengestellt hat. Kosten sind dabei "überschaulich": gute Oberfräse um die 150 Euro, Tisch zusammenstellen um die 100, Fräskopf je nach Qualität starten um paar Euro und gehen auch schon hoch um die 15 Euro oder auch teuer.Mein Fazit: es geht immer darum was man will. Wenn man nur mal sein Set nachschleifen will ohne große handwerkliches Geschick, würde ich IMHO die Dinger dem Profi überlassen. Wie fwdrums treffend sagt: es geht UM DIE GENAUIGKEIT und PRÄZISION. Was beim Holz mal weggefegt ist ist weg.
Wenn man im Sinn hat später öfters zu graten, mehrere Sets zusammenzustellen oder selber Trommeln zu machen, dann könnte man ruhig an eine eigene Anschaffung denken und das selber machen. Es bedarf halt einer guten Übung es präzise hinzukriegen.P.S.: es gehen natürlich auch die Meinungen über eine gute Gratung. Die einen meinen mit einer zerdeulten auch einen guten Sound zu haben. Andere schwören auf präzises Handwerk.
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Und nochmals Sabian:
Sabian AA =Zildjian A
Sabian AAX = Zildjian A Custom
Sabian HH = Zildjian K
Sabian HHX = Zildjan K Custom
Damit bin ich nicht ganz einverstanden... AA=A und HH=K.. damit bin ich noch einverstanden. Aber mit HHX/AAX und A-Custom, K-Custom ist der jeweilige Hersteller doch eigene Wege gegangen. AAX und A-Custom finde ich noch ein wenig ähnilch... aber bei HHX und K-Custom geht die Bandbreite doch ziemlich weit auseinander und außer wohl dem selben Material ist da nicht recht viel gemeinsam bei den zwei Cousins. -
Wie die Spieleauktion dargestellt wurde müßte man nochmals sehen.
Wenn ich allerdings diese HHX-Aktion anschaue... also wenn ein Käufer darauf spekuliert, das ganze Set zu bekommen, dann kann er nicht lesen und ihm ist wirklich nicht zu helfen. Ich lese nur was von Hi-hats und fertig. -
Ich wünsche dir vom ganzen Herzen, daß er hält... und es nicht so ist wie bei mir. Mittlerweile finde ich die Force 3000/2000er Hardware nachdem mir zwei Beckenständer durchgebrochen sind, ein Snareständer bei der Stellschraube durchgebrochen ist und die Abhebung einer meiner Snare 3000 (mittlerweile verkauft) durchgebrochen ist, als den letzten Dreck und das Material als minderwertig (sagt mein Chef, der sich mit Metallen und Legierungen besser auskennt und mir beim Snareständerreparatur behiflich war). Sicherlich gibt es von anderen Herstellern auch Murks, aber Force 3000er Hardware wie Ständer kommen mir nicht mehr ins Haus. Einzig mit den Tomspannböckchen bin ich (noch) zufrieden.
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Dann hatte Theo aber recht: es geht vor allem übers üben und nochmals üben. Einzig die Wege sind halt unterschiedlich bzw. individuell. Aber im Grunde ist es immer dieses Wort mit Ü.... Oder vertu ich mich da?
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Wahnsinn wäre wenn du auf meine Frage antworten könntest... oder kannst du nicht??
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Geil.
Da werden diejenigen, die einen kühlen Kopf bewahrt und auf mögliche Probleme aufmerksam gemacht haben, als "Miesmacher" bezeichnet, und jetzt stellt sich raus, dass das ganze tatsächlich ein Desaster geworden wäre....
Wo ist das bewiesen, daß es ein Desaster geworden wäre? Auf welche Aussage beziehst du dieses Urteil? Ich lese nur - was in der Artikelbeschreibung ja auch beschreiben ist - daß ein Teil der Kessel "angeditscht"=angebohrt ist..
Ob es wirklich ein Desaster ist, kann nun einzig allein der Verkäufer und Käufer sagen. Ansonsten bleibt es ein Urteil basiert auf Spekulationen. Vielleicht spricht 90% dafür, daß es ein Fehlkauf gewesen wäre, aber ich lese aus den momentanen verschiedenen Texten nicht raus. -
Es gibt einige gekaufte Sachen die ich toll finde, aber das für mich (ich weiß nicht jeder ist damit einverstanden und es ist ein Glaubenskrieg) das allerallerallerallersinnvollste und allerallerallerbeste was ich kaufen konnte waren die RIMS-Freischwingsysteme für die Toms.
-Zum einen klingen in meinen Ohren die Toms viel besser/lebendiger...
-...zum anderen kann ich aufgrund der RIMS alle Toms und Serien die ich habe (Force 3000, Hilite, Tama Artstar I, Kellerselbstbau, Troyan ecc..) ganz einfach nachrüsten. Einfach eine Tama-Style-Rosette drauf (brauch nicht mal was bohren, ist ja alles schon vorgebohrt
) und kann das alles an dem ein und denselben Doppeltomständer montieren.
-Mittlerweile sind diese einfachen RIMSysteme (sei es Dixon, Worldmax ecc...) kostengünstig und für mich jeden einzelnen Euro wert.