Beiträge von tschino

    Russen... und ich dachte immer es wären orgiginal Schweizer. Danke für Hinweis, habe ich nie richtig mitgelesen in den alten Katalogen.


    Wieso sollte man pEEiste sprechen wenn doch auch ohne englischdingsbums und original ein pAAiste da steht. Oder beziehst du dich nur auf das letzte e, was man im englischen weglassen würde wenn man wirklich "einfügen=to paist" ausspricht. ?/
    Ich spreche Paiste weiterin als P A I S T E aus, weils so geschrieben ist und mit englischem wenig zu tun hat und ich noch kein offizielles Firmenstatement gelesen habe, daß es falsch wäre.


    Aber ich sage ja auch zu Sabian Sabian und NICHT Säbien :D

    Ich benutze seit Jahren nur noch coated Schlagfelle für Toms. Für meine Force 3000 kisten benutze ich für rockigere Sachen sowohl Emperor coated als auch Ambassador coated. Fahre mit beiden prima und kann auch nicht sagen, daß ich Emperors nur für rockige Sachen nutze, habe jahrelang auch Ambassadors coated dafür benutzt. Das liegt je nachdem wie ich gelaunt bin, welche Felle ich montiere. Als Resofelle habe ich immer noch die Werksfelle drauf, könnte ich vielleicht mal wechseln.
    Absolut nicht klar kam ich bei den Force 3000 mit Ambassador clear, was wohl weniger am Klangspektrum sondern wohl mehr an meiner Stimmfähigkeitsaudauer lag.

    Was mir noch einfällt, sollte Stange nicht mehr gerade zu biegen sein und auch Yamaha keine einzelne Teile liefern(was ich mir aber nicht vorstellen kann): probier doch ob die Stange einer anderen Marke auch draufpasst. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß es Marken gibt wo Gewindeloch usw... identisch ist. Hast du keinen Kollegen, wo ihr mal die Stangen austauschen könnt'?

    Wenn Internetsuche nichts gebracht hat, einfach Händler des Vertrauens (und wenn es den nicht gibt einfach bei irgendeinem Händler welcher Yamaha verkauft nachfragen, emailen uss...) anrufen, Problem schildern und fragen ob und zu welchem Preis man diese Stange nachkaufen kann. Wie Nils, habe ich auch eine Pearl und da bekomme ich die Stange ohne weiteres beim Händler nachzukaufen.


    Was macht man mit einer solchen Stange? Nun wenn sie wirklich so verbogen ist, dass man nichts mehr richten kann: austauschen.

    Hallo und mal eine Frage an den Markt:


    Was könnte ich für folgendes reine Shellset (12,13 Tom 16 Standtom 22 Bassdrum inklusive Bassdrum/Tomaufhängung) Tama Arstar I Cordia noch verlangen? Bassdrumreifen hat dort wo Pedal drangemacht ist deutliche Spuren, ansonsten übliche kleinere Kratzer (=Tourset) und das 12er Tom hat einen 1,5 cm langen tiefen Kratzer. Dann noch ganz wenig Flugrostpartikel an den Tomspannreifen aber ansonsten für über 20 Jahre Leben ok.
    Ist 250 Euro zu hoch angesetzt?

    Wenn der Strainer nicht kaputt ist und klemmt würde ich vor Austausch einfach mal einen Tropfen Öl reinflutschen lassen. Probieren kann man ja mal, vielleicht hilfts, ich habe es als Teen auch nie geglaubt wie ergiebig so ein Tröpfchen sein kann.

    Aber ich denke mir, wenn es sich um einen Gig handelt, daß dann sehr wohl billiger ist (Sprit und Mietpreis wird durch die Anzahl geteilt) und flexibler mit einem gemieteten Kastenwagen rumzudüsen, als daß alle einzelne Zugtickets kaufen und daß man es schon mit Bandkollegen einmal über eine längere Fahrt aushalten kann. Auch und vor allem in der Hinsicht, daß die Jungs am selben Abend noch nach Hause wollen. Was ist wenn Zugaben länger dauern? Ist garantiert, daß die JUngs den Zug nicht versäumen und daß ein Zug alle paar Stunden fährt?

    Hardware vom Panther war aber - zumindestens die Bassdrum mit identischen Füssen,Bassdrumrosette, Flügelschrauben - gleich wie Phonic Plus. Weil ich habe sowohl eine Panther als auch eine Phonic Plus Bassdrum und bis auf die Länge der Kessel, Farbe und Dicke der Kessel/Hardware sind sie 100%ig identisch. Beim Performer kenne ich mich weniger gut aus, davon hatte ich nur mal eine 13 Tom.
    Daß die Panther dieselben Kessel wie die Performer (zumindest die aus Buche) ist mir bekannt; hat mir ein Sonormitarbeiter auf meine Anfrage hin auch bestätigt.

    Schwarz, Rot, Weiss, Mahagoni und die HiTech Varianten in Rot oder Anthrazit waren Standardprogramm. Hilite Freak hatte mal eins mit Eichen-Furnier.


    Waren die Phonics mit rotem Furniere mit schwarzer Hardware (=HiTech) nicht die Panther und HiTech gab es serienmäßig nur in anthrazit?

    Ich habe auch zur Genüge die Erfahrung gemacht, daß meine Bandkollegen nicht mit meinem Setaufbau zufrieden sind. War vor allem am Anfang war dies immer so. Vor allem, da diese (ok nicht alle, ich selektiere schon wer drauf spielen darf und wer nicht :D ) im Proberaum auf meinem Set auch vor oder nach der Probe bissel draufhauen. Unter 2 Hängetoms ging da nie was und ich habe auch in den ersten Konzerten in dieser Kombi gespielt.
    Habe aber dann immer mehr mein Set reduziert (weniger Becken, weniger Toms) und bekam dann immer zu hören: ja wo sind die anderen Toms usw... Manchmal klang das wie ein richtiger Vorwurf. Als ich vor paar Jahren mein Rack in den Proberaum brachte, kam gleich der Spruch "oh geil Rack, das hast du sicherlich gebracht um viel Zeug raufzutun".


    Pustekuchen, mittlerweile ist Ruhe und das Set wird so gespielt wie ich will: Hangetom, Standtom, Bassdrum, 2x Crash, Snare, Hi-Hat, Ride. Wir machen eh einfache Rockmusik, da brauche ich nur das minimalste. China und Splash ist für mich eh total überflüssig (danach wurde auch ständig gefragt, aber sowas habe ich nie besessen und sehe für mich keinen Sinn) und außerdem bin ja:
    ICH der drauf spielt
    ICH welcher das Set aufbaut
    ICH kann auch ohne viel Toms Fills machen, die reduzieren sich und ich konzentriere mich halt aufs wesentliche


    FERTIG

    Habe mir jetzt mal so alles von Anfang (bei den persönlichen Diskussionen habe ich weggesehen, war mir zu anstrengend) bis jetzt durchgelesen. Ich denke hier gibt es vielfach einen Denkfehler, daß man statuieren will wie wichtig jemand für eine Band ist und dann versucht anhand von Beispielen dies festzumachen. Nun ist dies für mich, der Versuch einen Grundsatz festzulegen, und in meinen Augen liegt genau da der Fehler.


    Menschen und vor allem Menschen in einer Band sind so dermaßen komplex, müssen sich so dermaßen mit komplexen Charakteren umgeben, haben komplexe Aufgaben, dass es einfach nie und nimmer möglich ist einen Grundsatz (z.B. der Drummer muß mehr können, der Sänger ist unersetzbar) festzulegen. Anfangen müßte man ja schon damit, daß man unterscheidet zwischen Profi und Amateurband. Da müssen dermaßen viele Dinge beachtet werden, daß man IMHO NIE UND NIMMER irgendwie in diesem Feld auf den grünen Nenner kommt irgend eine standfeste Aussage zu tätigen. Es wurde ja auch vorgeschlagen, mal die ganzen Statistiken zu untersuchen, welche Instrumentbesetzung am häufigsten gewechselt wurde bzw. welcher Instrumentenpart nicht wechselbar ist (naja und wie will man dies feststellen was möglich ist. Anhand von Plattenverkäufen? Anhand von stilistischem Wandel???).


    Mein Fazit: UNMÖGLICH und einfach gesagt, JEDE GRUPPE hat eine ANDERE GESCHICHTE. Bei manchen kann man Drummer wechseln bei manchen nicht, bei vielen kann man Sänger wechseln bei vielen nicht. Und ich meine man kann nie verallgemeinern, daß man Drummer schneller wechseln kann, kommt immer drauf an, welche Rolle sich der Drummer in der Band erarbeitet hat oder garnicht erst erarbeiten will.
    Ich könnte jetzt auch ein persönliches Beispiel zitieren, was dann hier einige Meinungen widerspricht bzw. aber auch unterstreicht, aber auf einen grünen Nenner - ich wiederhole dies nochmals - wird man NIE kommen. In der Musik wird es IMHO NIE dazu aussagekräftige allgemein gültige Statements geben, sondern immer nur PERSÖNLCIHE.

    Ich würde - um mir ein Bild zu machen wie es farblich wirkt und nicht etwas "für ewig" zu schaffen - einfach die Folie um den Kessel ziehen ohne ganzflächig zu verkleben bzw. überhaut nicht zu verkleben und nur am Schnittende der Folie zum Stabilisieren einfach ein Streifen Tape anbringen. So ist nichts vollgeklebt, man kann sich ein Bild machen ob man mit der Farbe schwarz zufrieden ist, der Lack ist heile (sogar geschützt) und man hat später immer noch die Möglichkeit die Trommeln wieder im alten Gewand erscheinen zu lassen.


    Oder man könnte doch auch - wie in der Autoindustrie; die Taxifahrer mit ihren beigen Autos machen das gerne um das Auto später wieder verkaufen zu können - eine Warmluftfolie draufkleben. Später wenn man die Farbe vielleicht mal "über" hat, kann man die Folie - ohne den Lack zu beschädigen - mit einem Heissluftföhn einfach wieder entfernen.

    Also ich besitze auch ein ähnliches Modell von N&C und muß auch gestehen: so eine N&C Snare zu stimmten ist IMHO wirklich nicht leicht, schon garnicht für einen Anfänger.
    Nungut, ich bin vielleicht nicht der große Stimmeister (aber schraube schon bestimmt 20 Jahre an diesen runden Dingern), der Kessel ist auch noch rund die Gratungen ok, aber bei einer Ludwig oder Sonor bekomme ich sehr schnell eine passable Stimmung hin, bei der N&C nicht. Meines Erachtens sind die es die relativ dicken Versteifungsringe, die einen lebendigen Sound verhindern.
    Einen halbwegs passablen Ton bekomme ich nur zustande, wenn ich relativ hoch stimme, und das ist ja nun wirklich nicht der Genesissound: also die Snare einfach mal jemanden in die Hand geben, der sich mit Stimmen auskennt.

    würde mich ja gerne mal bewerben in einer heavy metal band aber irgendwie trau ich mich nicht so recht.e drums und heavy metal ???????????? für mich kann ichs mir sehr gut vorstellen aber die anderen hmmmmmm.hat von euch jemand schon erfahrungen gemacht mit e drums und einer heavy metal band?????


    Kommt halt mal auf den Versuch drauf an, bewirb dich halt mal, dann merkst du ja selber osbs funktioniert.
    Aber du hast doch auch noch ein gelbes ForceMonster, warum nimmst du das eigentlich nicht zum Livespielen und das E-set bleibt als dein Übungsset bei dir in der Wohnung?