Beiträge von tschino

    also ich würds prinzipiell nicht machen. man weis ja nicht, wie der andere mit deinem set umgeht.
    Außer du kennst ihn und seine spielweise und kannst ihm trauen, dass der dein Drums nicht zerhackstückelt.


    Wenn ich nicht falsch verstanden habe, dann sollte dies ein "endgültiger" Tausch sein und nicht ein Tausch auf reiner Leihbasis. Also ich hatte es so interpretiert... vielleicht kann uns ja der Themenstarter näheres dazu sagen, weil auf Leihbasis tauschen ist natürlich wieder ein anderes Argument.

    Sehe ich genauso wie meine vielen Vorredner: ein Shellkit kann man eigentlich immer irgendwie "tunen" sodaß es zu dem jeweiligen Musikstil passt (Fellwechsel, höhere Stimmung, tiefere Stimmung, mehr Decken in die Bassdrum, gar keine Decken in die Bassdrum..ecc...). Eine 20er Bassdrum kann mit Mikrofonie, Verstärkung, entsprechender Stimmung auch mal gegen Metallgitarren antreten. Man muß vielleicht hi- und dort kleine Kompromisse eingehen, aber im Regelfall geht (fast) alles. Würde wirklich mehr in andere Becken investieren. Becken kann man nicht mal einfach so (naja können schon, aber dann ist normal der Ton futsch) mit Tape verarbeiten, da ist schnell mal der Ton im Aufnimmerwiedersehenland.


    Außer du bekommst für dein Sonor im Tausch (ohne dass dazuzahlen brauchst) etwas viiiiiiiiiiiiiiiiel hochwertigeres, teueres... dann könnte man mal überlegen zu tauschen. Ansonsten würde ich den Gedanken wegwischen.


    Oder bist du mit deinem aktuellen Set aus einem anderen Grund unzufrieden? Drückt woanders der Schuh....??

    Ich finde es unerheblich, sollte ein Profi sowas erkennen können. Ich meine einem "wirklichen" Profi ist das doch materialtechnisch (und nicht emotional) egal ob das Becken reisst, dann bekommt er ein neues von der Endorserfirma geschenkt oder ganz billig ein alternatives Becken.


    Besser wäre es doch, wenn ein Amateur es erkennen könnte... oder besser doch nicht, da würden sich doch dann ganz große Dramen anbahnen. Ich bin froh es nicht zu können...

    Ich möcht mich jetzt mal ganz ÖFFENTLICH hier bei Majestic12 für die Sammelbestellung bedanken. Wenn ich bedenke, welcher immenser Aufwand - sowohl logistisch als auch zeitlich - dafür notwendig sind und wieviel Nerven man dabei opfert (vor allem bei solchen Nervensägen wie einermeiner), dann würde ich sowas nie im Leben auf mich nehmen.


    NOCHMALS EIN GAAAAAAAAAAAAAAANZ GROSSSSSSSSSSES LOB, EIN DICKES DANKESCHÖN FÜR DIE GANZE MÜHE, DEN AUFWAND, DAS RESULTAT... EINFACH ALLES. D A N K E

    Ein Amba als Resofell für eine Snare würde ich sofort wegtun. Da braucht es IMHO damits noch offener ist und der Teppisch schön sensibel rasselt ein ganz fein/dünnes Resonanzfell, welches noch dünner als Remo Diplomat ist.

    Dem Sterbenden wird das wohl piepegal sein, wie lange seine Angehörigen und Freunde wegen ihm in Tränen zerfließen, Tschino.


    Wie schon in meinem ersten Thread geschrieben, ist es mir schnurzegal wie jemand über meine Einstellung und Glauben denkt. Du denkst, der Tote wird eh nichts mitbekommen nachdem er "gegangen" ist und ich bin felsenfesten Auffassung, daß man von irgendeinem Ort dieses Universums nach seinem Tod ganz genau mitverfolgt, was passiert und sich da sehr wohl Gedanken macht "ups, so wollte ich das nicht" oder "ach kacke, seid doch nicht traurig, ich geh jetzt in eine bessere Welt."
    Wie gesagt jeder hat seinen Glauben und beweisen wie es "danach" ist kann eh keiner.

    Grundsätzlich zu dem Thema ist zu sagen: wenn jemand ausdrücklich wünscht, daß eine Band am Grab spielt, dann dürfte dies auch machbar sein. Das Problem wird aber sein, ob man nach seinem Tod auch genau DEN Wunsch gespielt bekommt, den man vorher geäußert hat. Ist schwierig und wäre halt im Testament festzuhalten.
    Ich habe jahrelang in einer Blaskapelle gespielt und da war es gang und gäbe wenn ein aktuelles Mitglied gestorben ist, da auch zu spielen. Jederzeit wäre auch möglich gewesen, daß jemand anderes spielt. Die Frage ist dann nur, ob es die Pfarrei auch umsetzen wird, bzw. es die Verwandten auch so umsetzen wollen.
    Das Problem was ich in unserer westlichen geprägten Welt sehe, ist jenes, daß wir jedoch nicht dazu bereit sind (ich nehme mich da nicht aus) nicht nur Trauriges an einer Beerdigung sehen, sondern auch etwas Positives. Klar, wer kann schon von Positivem reden, wenn ein geliebter Mensch geht. Aber machen wir es dem Sterbenden nicht noch zusätzlich schwerer, wenn wir nur traueren, uns nur hinter den Tränen verstecken, aber den Sterbenden nicht "gehen lassen". Das hat jetzt alles mit meinem Glauben zu tun, daß es auch nach dem Tod weitergeht. Das dies hier nicht das Ende ist und daß man sich auch nach dem Tod "wiedersieht". Ob ihr das als Gehirngespinste bei mir abtut und ich mich bei euch lächerlich mache, ist mir eigentlich schnurzpiepegal. Wie schon oben geschrieben: bei den Gospelsängern ist sogar der Tod ein Feiertag und nicht ein reiner Trauertag.


    Ich habe mir auch Gedanken gemacht, welche Musik an "meinem" Tag gespielt werden soll. Nur habe ich mir keine so konkreten Gedanken gemacht, weil ich glaube es ist noch bissel hin bis zu dem Tage. Mir schwebt, anstatt daß eine Band spielt, im Kopf eher so eine Art Medley mit mehreren meiner Lieblingssongs. Irgendwie eine Geschichte und die Musik soll eben nicht allzu traurig sein, ein bissel Heavy Metal darf schon sein.

    Die Tomrosette und der Tomarm schauen für mich aus wie von der alten Force Serie. Kann man aber leider nicht erkennen ob nachträglich eingebaut oder ab Werk schon so.

    Mein alter Lehrer hat gesagt, 16tel Triolen in einem flotten Tempo kann man auch garnicht mehr einzeln auszählen. Das würde zu schnell gehen und man müßte sich halt den Takt so einteilen, daß man immer exakt weiß wo z.B. in einem 4/4 Takt die 1 2 3 4 .

    Also hatte ich recht mit mal verklebt und mal nur aufeinander gelegt. Aber jetzt mal ehrlich...wenn das der einzige Unterschied ist, versteh ich nicht, warum soo viele Leute gegen Pinstripe und für Emperor reden?


    Das beantwortest du dir doch selber in dieser deiner nächsten Aussage...

    Bis jetzt hatte ich immer Pinstripe drauf und traute mich irgendwie nicht mal andere aufzuziehen. Dann hab ich nur probeweise mal nen emperor coated drauf gemacht und stellte fest, dass es doch wesentlich besser klang, allerdings felhte mir der Attack, was bei coated Fellen nunmal so ist. Macht die Verklebung wirklich so einen großen Unterschied und sind es einzig die Fähigkeiten des Stimmens, welche diese so unterschiedlichen Meinungen hervorrufen?


    ...auch wenn dann natürlich Geschmack wieder rein subjektiv ist und ich von mir behaupten kann mit beiden Fellarten Spaß zu haben ;)

    und eines musst du mir noch verraten: wie schafft man es, 4 jahre schlagzeug zu spielen, ohne das ride zu benutzen? wenn du metal spielen willst, solltest dir das vielleicht mal angewöhnen;)


    Ich habe auch viele Jahre ohne Ride gespielt, ich sehe da nun wirklich keinen Widerspruch und verstehe nicht warum man ein Ride haben soll, wenn man auch ohne auskommt. Die Stilrichtung Metal setzt doch nicht voraus, daß man ein Ride spielen sollte ?(

    Du kannst es doch eigentlich zählen / sprechen wie du Lust hast, hauptsache es ist vom Timing her richtig.
    z.B: 1 und-er-lei 2 und 3-er-lei und 4 und


    Oder sehe ich das etwa falsch?


    Der erste Satz ist vollkommen richtig. Bei deinem Beispiel allerdings stört mich allerdings das unregelmäßig plazierte "und". IMHO ist es leichter wenn jede Zahl genau taktiert ist und die zwei noch benötigen Silben gleich und regelmäßig für alle Zahlen sind, wie z.B.: 1 er lei 2 er lei 3 er lei 4 er lei

    Insofern sich kein Pearlkenner hier meldet, welcher exakt Auskunft geben kann: wäre es möglich den Teppich abzuschrauben, zu begutachten und abzumessen (falls das schon in den nicht veröffentlichten Bildern geschehen ist ein "Entschuldigung", daß ich nicht alle geöffnet habe)? Dann könnte man mit den schon am Markt existierenden Parallelabhebeteppichen wie jene von Ludwig, Sonor, ecc... vergleichen oder schauen ob Hersteller wie Purecussion ecc... sowas auch herstellen.

    Das ist später aufgenommen, aber das meiste davon IST altes Zeugs.
    Wenn heute ein 74 Käfer (das ist ein Auto) produziert wird. Ist das dann ein altes oder ein neues Auto?


    Diese Frage würde mich auch interessieren und ist IMHO viel interessanter zu diskutieren, als die Threadstarterfrage.

    Manch österreichischer Kunde zahlt für eine Überweisung an mich 13 Euro Gebühren....


    Dann solltest du diesen Kunden darauf aufmerksam machen, daß sie sich nicht betrügen lassen oder ansonsten die Bank wechseln sollen. Wie in ein paar Threads weiter oben schon beschrieben: seit es die Einführung des IBAN und BICCODES gibt, darf keine Bank (insofern man die Codes auch benutzt) mehr Spesen berechnen als für als für eine Inlandsüberweisung. Manche Banken (meine z.B.) überweisen sogar spesenfrei ins europäische Ausland, welche diese Codes anwenden.


    Meine Erfahrung mit Paypal: als schnelles Zahlungsmittel für kleinere Beträge und wenn ein Verkäufer unbedingt darauf besteht von Paypal durch hohe Spesen abgezockt zu werden, nehme ich gerne in Anspruch. Handelt es sich um höhere Beträge, kommt bei mir nur Banküberweisung in Frage.


    2 negative Erfahrungen mit paypal:


    -Ein guter Freund von mir hat vor paar Jahren Torwarthandschuhe (originalen von Timo Hildebrand) nach Italien verkauft und verschickt, nachdem er die Gutschrift von Paypal bekommen hatte. Nachdem er die Handschuhe verschickt hatte wurde ihm auf einmal der zuvor gutgeschriebene Betrag wieder abgebucht. Keine Möglichkeit das warum und wieso zu erörtern. Geld weg, Handschuhe weg.


    -Ich habe vor ca. 1 Jahr für ein Autoteil (waren Spiegel in Carbon) eine Zahlung von ca. 50 Euro per Paypal durchgeführt. Spiegel sind nie angekommen, alle Mahnungen an den Verkäufer und ebay waren ergebnislos. Ich konnte Beschwerden tippen und tippen, ebay reagierte wenn nur mit solchen doofen Standardmails, aber geholfen haben sie nie. Nach 90 Tagen ist dann die Beschwerdefrist rum (da kannst du 100e Beschwerdeanfragen tippen) und ebay schließt einfach das Beschwerdepostfach und man kann nicht mehr nachhaken.

    Ich weiß, daß nun meine Aussage hier sehr oft wiederholt wird und auch ich sie sehr oft wiederhole: wenn es gut und günstig sein soll bei Hardware, dann schaue ich nicht auf die günstigen neuen Sachen von Dixon, Millenium, Fame ecc... sondern schaue mich auf dem Gebrauchtmarkt nach alten Profiteilen von Pearl, Tama und Yamahateile um (Sonor ist zwar auch gut, aber eben durch seinen guten alten Ruf sehr teuer), welche durchaus auch mehr als 20 Jahre auf dem Buckel haben und noch gut dastehen. IMHO wenn man normal damit umgeht (wenn man es zuhause rumstehen hat, kann eh nicht recht viel passieren) sind diese Sachen quasi unkaputtbar. Meine Erfahrung jedenfalls: ich spiele seit Jahren mit alten Hi-Hat und Bassdrumpedalen von Pearl und Tama.
    Von den heutigen Teilen, welche "günstig" sind und noch keinen großen Namen haben, traue ich mich - da bin ich genauso ignorant wie "Unas Slayer of The God" - höchstens proberweise mal an WorldMax und eventuell Dixon ran.
    Es mag sicherlich sein, daß die Elimantor oder die 900X Pedale von DW richtig geile Teile sind und in der Laufeigenschaft weiter fortgeschritten als die 80er Profiteile, aber ich spiele u.a. auch ein 80er Pearlbassddrumpedal und bin mehr als zufrieden.


    stabil ja, nur es soll halt auch keine HW sein, die die Optik so "schwer" erscheinen lässtt (Sonor Phonic HW, ..)


    Yamaha baut Teile welche nicht massig sind (z.B. die einstrebigen Sachen) und die sind erfahrungsgemäß auch sehr stabil und nicht überteuert (noch jedenfalls nicht, wenn man eifrig sucht).

    Ich würde auch mal gerne fragen wollen tun: was versteht ihr unter "trocken"? Einen leisen kurzen Piep? Oder ein Becken das pingt aber sonst keine Töne von sich gibt? Ich bin ganz durcheinander...

    Der MagicDrum verscherpelt eines schon seit Jahren (bzw. will es seit Jahren verkaufen) aber niemand kauft es ihm ab. Weil der mal böse zu mir war, könnte ich mich revanchieren und mal einen Termin ausmachen und das Set anschauen, bissel verhandeln und dann doch nicht kaufen... Ach, ne... so böse bin ich dann doch nicht 8) . War meine naive Art, daß ich mich so hinhalten ließ.


    Ich finde nur diese Infos zu dem Set:


    Sonor Hilite Set, Rarität im Top Zustand! (Vintage)Rarität, absolut seltenes Sammler- und Spielerinstrument!

    Kesselgrößen: 22x17 BD, 14x15 FT, 12x10 + 10x9 TT
    Kesselmaterial: Maple, gebeizt und lackiert
    Gratungen: 100% OK
    Kesselstärke: etwa 7mm
    Finish: red maple


    Ein ideales Sammlerstück
    Dieses Set (Baujahr Ende 80er / Anfang 90er) kommt aus einer Zeit, zu der bei Sonor die besten Schlagzeuge alle Zeiten gebaut wurden. Eine solche Qualität und Verarbeitung ist mit den heutigen Fertigungsverfahren gar nicht mehr möglich. Dieses Set heißt nicht nur Hilite, es ist auch das absolute Hilite von Sonor. Es war, neben der Signature Serie, die mehr zum Sammeln war, die beste und teuerste Serie für Spieler. Das Set klingt unglaublich toll. Diese Größenkombination wurde damals nicht so oft gespielt und ist sehr selten. Man wird kaum ein zweites in diesem guten Zustand mehr finden. Der Sound ist sehr universell. Solche Sets wurden viel im Pop-Rock Bereich eingesetzt, aber man kann damit genauso gut prima Jazz spielen. Ein wunderbares Set ohne Fehler oder versteckte Mängel, nichts restauriert, bearbeitet oder sonst wie verändert.

    Würde aber nicht ein Quickbeater von Sonor reichen? Ich meine der linke Schlä(e)gel ist ja schon zu weit links, der rechte ist mittig und muß nun von der Mitte weggezogen werden, sodaß er den gleichen Abstand wie der linke hat.. und so.. ja... ist mir zu ... bin aufm Schlauch....