Dann stellt den Recorder einfach da auf, wo es am besten klingt (bei 7 Bandmitgliedern wird das sicher einer checken können) und wo es logistisch & dem Veranstalter passt.
Was das Einpegeln betrifft könnt ihr das ganze auf zwei wesentliche Aspekte reduzieren. Die Band spielt beim Soundcheck im Regelfall zwar auch mal komplett zusammen, aber da geht's um andere Dinge wie eben z.B. das Monitoring. Falls dir geläufig ist, worum es beim Monitoring geht: mit In-Ear Monitoring hat man auch weniger "Schmutz" auf der Bühne. Keine Monitorboxen, die in die Mikros rotzen.
Die zwei wesentlichen Aspekte sind:
- in 24bit aufnehmen
- Gain runter stellen
24bit hat 144dB Rauschabstand, was eine Differenz von über 80dB zur Hörfläche (60dB) bei Musik ergibt. Rechnet man noch 10dB Puffer für Kompression und Limiting dazu, ist es bei der Aufnahme auch kein Problem, wenn Spitzenpegel bei -70dBFS liegen. Aber da du auch bei dieser Erklärung wohl fast nur Bahnhof verstehst ... 
Noch ein anderer Ansatz: Falls ihr eine recht hohe Grundlautstärke habt, mit 24bit aufnehmt und das Aufnahmegerät keine extrem kleinen Anfangswerte beim Gain hat, dreht den einfach runter. Wichtig ist dann halt eine vernünftige Nachbearbeitung, bei der das auch laut gemacht wird.
Jedenfalls war die Aufnahme so wie von ner Kassette, total leierig und richtig dumpf. Hab paralell noch mit meinem Samsung S5 (!) aufgenommen, das war deutlich besser 
Dann ist irgendwas schief gegangen ...