Beiträge von m_tree

    Nice drumming!

    Aber dein "unique" traditional Grip sieht anstrengend aus. Das wäre nix für mich.


    Ich finde den Vergleich tontechnisch aber nicht gelungen. Die MK-012 klingen zwar schön erdig, nehmen in der Position aber - wie alle vergleichbaren Mikros auch - nicht sehr viel Tiefbass auf. Unterschiede im Tiefbassbereich sind wegen Fletcher-Munson und gebräuchlichen Wiedergabegeräten ohne Analyzer sowieso schon schwer zu beurteilen.


    Grundsätzlich gilt: Wenn's "flatschen" statt "plöcken" soll, kommt man um Nahmikrofonierung und genutzten Nahbesprechungseffekt nicht drumrum. Auch bei Bonham wurde die Bassdrum im Studio (mit MD421) 2x nah mikrofoniert, bei sonstigem Verzicht auf Closemics.


    @drummerjoerg

    Wenn ich mich richtig erinnere ist das sein neuer Raum, der gar nicht mal so klein und niedrig ist. Die Overhead-Aufstellung ist ansonsten schon fast 'ne Wissenschaft für sich und Pauschalansätze sind was für die, die nicht selber experimentieren und hinhören wollen.

    Zu tief aufgehängte Overheads können auch sehr schnell zu einem unausgewogenen Klangbild führen. Und mit Overheads kann man das Kit sowieso schwer ausgewogen einfangen. Wenn ein Becken 1,5m höher als die Bassdrum hängt und auch 0,5m statt 2m von den Overheads entfernt ist, wird das zwangsläufig präsenter auf den Overheads sein.

    nils

    Ja, das kannst du so machen. :thumbup:

    Ich ergänze das im Startbeitrag auch noch entsprechend.


    Klanglich wird es sowieso große Unterschiede geben. Und ein bisschen Vielfalt ist da doch auch ganz cool 8)


    Lexikon75 & Ambitious

    Würde mich freuen - nur keine falsche Scheu! Das Erscheinen in der Umfrage ist auch nur optional und für die, die sich "trauen" und Lust auf 'nen kleinen Wettbewerb haben. Für alle anderen gilt: dabei sein ist alles. ;)

    Mittlerweile haben schon 4 Leute was abgegeben. :thumbup:

    Ist schon bis hier hin interessant. :)


    Ich überlege gerade, ob die vier Wochen zu lang sind und wir das einfach auf zwei Wochen abkürzen. Was meint ihr?


    Pro User bitte nur eine Version! Ich ergänze das gleich auch noch im Startbeitrag.

    Und auch genau nach der Vorgabe.


    So wie es aussieht werde ich dann eher auf -20 LUFS normalisieren und hier und da ein gaaanz kleines bisschen Headroom rausarbeiten (ansonsten lass ich das Audiomaterial natürlich unberührt).


    Und ja - wenn das ok ist, würde ich auch mitmachen. Ich werd's wohl doch einfach mit meiner üblichen Vorgehensweise aufnehmen (YT Videos).

    Den Einwand bzgl. der schlechten Vergleichbarkeit von A- und E-Drums und auch unterschiedlicher Aufnahmeverfahren von A-Drums ("professionell" vs. Smartphone z.B.) verstehe ich schon. Auf der anderen Seite ist die Angleichung der Lautheit wiederrum ein großes Plus in Punkto Vergleichbarkeit.


    Mir geht's auch hauptsächlich darum, dass einfach mal was stattfindet und was anzuschieben. Es können ja auch noch weitere Challenges mit anderen Regeln veranstaltet werden. Ohne Klick, zu Playback, nur mit A-Drums, what ever ... ;)


    Ich überlege übrigens, selbst eine Smartphone-Aufnahme von mir in den Pool zu schummeln. Wenn das ok ist.

    Ja. Es wird sich sicher eine Möglichkeit finden. Zur Not auch extern z.B. mit einem Google-Formular.

    Ansonsten halt mit max. 20 Antworten und Einfachauswahl hier. Z.B. mit der Regel, dass Challenge-Teilnehmer für ihre eigene Aufnahme stimmen müssen.


    Mal sehen ... sind ja jetzt noch vier Wochen Zeit bis dahin. Kann auch gern im Thread besprochen werden.

    Bin selbst gespannt, wie es wird. Wichtig ist, denke ich, das trotz der ganzen Regeln und Vorgaben nicht zu ernst zu nehmen.


    Etwas Kopfzerbrechen bereitet mir noch die Umfrage. So wie es aussieht ist hier auch keine Mehrfachauswahl möglich. Sinnvoll fände ich allerdings zwei Antwortmöglichkeiten, wobei Teilnehmer für ihre eigene Aufnahme und eine andere stimmen müssten.


    Ohne Umfrage fände ich es wiederrum etwas zu langweilig.

    Hab den Thread gerade mit den 100 bpm veröffentlicht - schon alles vorbereitet. Ich persönlich bin da flexibel - von z.B. 60 bis 200 bpm mit einhändigen Achteln kein Problem.


    Es gibt sicher drölf Möglichkeiten, sowas zu organisieren. Und wie schon angemerkt wurde, kann man sowas ja auch zeitnah wiederholen. Jetzt hab ich mich halt einfach mal für die Orga zur Verfügung gestellt und würde es bei den zwei Punkten gerne so machen, wie ich es mir vorstelle.

    Erstmal möchte ich mich für die rege Teilnahme hier bedanken. Sehr erfreulich finde ich auch, dass 9 unbeteiligte User abgestimmt haben. Insgesamt sind 35 Votes zusammengekommen. Ein großes Dankeschön natürlich an die Challenge-Teilnehmer. :)


    Siegertreppchen

    1. Platz - 25-B manuelinski (41 Pkt.)

    2. Platz - 09-A punkdrummer (38 Pkt.)

    3. Platz - 12-A m_tree (27 Pkt.)


    Auf weiteren Plätzen

    4. Platz - 06-A Mattmatt (24 Pkt.)

    5. Platz - 06-D Der Dührssen (13 Pkt.)

    6. Platz - 20-A burned_destroyer (10 Pkt.)

    7. Platz - 11-A musikay (9 Pkt.)

    8. Platz - 23-B Niles (8 Pkt.)

    9. Platz - 09-C Niop (7 Pkt.)



    Die komplette Tabelle mit allen Zuordnungen und Punkten/Votes kann in folgenden PDF-Dokumenten eingesehen werden (je 1x sortiert nach anonymen Namen und Punktzahl). Falls Fragen offen sind - einfach im Thread schreiben.


    DF-BummTschack23_Name.pdf


    DF-BummTschack23_Punkte.pdf


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    >> 32 BummTschack-Versionen << (anonymisiert)


    >> VOTING-Formular << (Google Formular)


    Das Voting läuft bis zum 09.04.23 23:59 Uhr.

    Danach gebe ich die Ergebnisse mit den Siegern und die Zuordnungen (welche Aufnahme von wem ist) bekannt.


    Abstimmen dürfen alle User des drummerforums, die sich vor dem 06.03.23 angemeldet haben.

    Das schließt auch die Challenge-Teilnehmer ein. Diese dürfen allerdings nicht für die eigene Aufnahme abstimmen. Die anonymen Namen richten sich nach dem Abgabedatum.


    Die ZIP-Datei beinhaltet alle Aufnahmen mit exakt gleicher Spieldauer von 50 (minimal 48) Takten und - für eine optimale Vergleichbarkeit - gleicher durchschnittlicher Lautheit von -18 LUFS als MP3s. Ich habe die Aufnahmen bereits auf "Spielfehler" und Konstanz der Performance überprüft.

    Bitte mit brauchbaren Kopfhörern oder Boxen anhören.


    Ziel ist, sich einen differenzierten Überblick zu verschaffen, um drei Favoriten auswählen und auf einem Siegertreppchen verteilen zu können. Dafür müssen zwar alle Aufnahmen angehört, aber nicht jeweils von vorn bis hinten sequentiell durchgehört werden. Es kann auch mitten in die Aufnahmen reingehört und schneller verglichen werden.


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    Eine ähnliche Challenge gab es bereits im Jahr 2008, allerdings mit einer Jury-Bewertung. Diese entfällt dieses Mal. Der Grosse DF-Achtel-Groove-Contest - Poll läuft!


    Thema

    Der individuelle Groove des einzelnen. Trotz der engen Vorgabe wird es voraussichtlich mehr oder weniger große Unterschiede geben. Auch für erfahrene und geübte Schlagzeuger/innen wird es eine Herausforderung sein, über 2 Minuten konstant exakt das Gleiche (ohne Ausschmückungen und "Frickelei") zu spielen und dabei gut zu klingen.


    Darbietung

    • 120 Sekunden bzw. 50 Takte auf 100 bpm "Bumtschak" spielen (Minimum 48 Takte)
    • mit Metronom -> 100 bpm (Viertel)
    • exakt das spielen, was notiert ist -> mit Sticks (oder Rods / Besen benutzt wie Sticks), geschlossener Hi-Hat, normal angespielter Snare / ohne Ghostnotes, ohne Toms und andere Becken
    • möglichst konstant / gleichbleibend spielen
    • die künstlerische Freiheit beschränkt sich auf die Feingestaltung des Grooves (Anschlagstärke, Microtiming, innere Dynamik, ...) und den Sound
    • A-Drums oder E-Drums (bei A-Drums dürfen keine Samples benutzt werden -> 100% Natursound)
    • Quantisieren (Timingkorrektur) ist verboten


    Aufnahme

    • von Mehrfachmikrofonierung wie im Studio (auch mit Nachbearbeitung, aber Verzicht auf Samples) über Handy-Recorder bis hin zum Smartphone ist alles erlaubt. Bitte auf genug Headroom bzw. eine saubere Aufnahme achten (Smartphones evtl. mit ein paar Metern Abstand platzieren). Bei E-Drums vorzugsweise die Line-Outs / Direktsignale nutzen (also nicht auf eine PA legen und die PA mikrofoniert aufnehmen).
    • vorzugsweise in Stereo, Mono reicht aber auch
    • vorzugsweise als *.WAV, *.AIF oder *.FLAC (lossless) in 16 oder 24 bit und 44,1 kHz oder 48 kHz
    • Datei mit Erstelldatum und Username benennen


    Regeln

    • eine längere Spieldauer ist in Ordnung für einen Puffer (nach 50 Takten setze ich einen Fade-Out)
    • die Einhaltung des vorgegebenen Tempos und der minimalen Taktanzahl ist Voraussetzung für die Teilnahme
    • "Spielfehler" (Ghostnotes, geöffnete Hi-Hat, zu viele Bassdrum-Anschläge u.ä.) führen nur zu einer Disqualifikation von der Umfrage
    • bei sehr schlechter Audioqualität behalte ich mir ebenfalls eine Disqualifikation von der Umfrage vor
    • bitte nur eine Version pro Teilnehmer


    Weiterer Ablauf

    Bitte schickt mir eure Aufnahme per PN hier im DF via dropbox o.ä. und sagt mir, ob sie in der Umfrage erscheinen soll.

    Ich normalisiere die Dateien auf eine einheitliche Lautheit, z.B. -18 LUFS integrated (Durchschnitt) nach dem "EBU R128"-Standard. Youtube, Spotify und andere Streamingdienste normalisieren auf -14 LUFS. Das ist die psycho-akustisch wahrgenommene Lautstärke, hat also nichts mit Peak- und RMS-Werten zu tun. Es geht dabei um eine bessere Durchhörbarkeit und Vergleichbarkeit - denn lauter klingt immer "besser". Danach rendere ich die Dateien anonymisiert (mit geänderten Namen) als MP3s und stelle sie als zwei Pakete (Umfrageteilnehmer / weitere Teilnehmer) online.

    Einsendeschluss ist der 26.03.2023 23:59 Uhr (Mitteleuropäische Sommerzeit / UTC +2)

    Umfrage / Wettbewerb (optional)

    Bitte teilt mir bei Abgabe mit, ob ihr in der Umfrage erscheinen wollt. Ich werde ein Google-Formular dafür erstellen. Challenge- bzw. Umfrageteilnehmer dürfen auch abstimmen, aber nicht für ihre eigene Aufnahme.

    Die Umfrage kann z.B. für zwei Wochen laufen. Danach gebe ich bekannt, welche Aufnahme von wem ist. Zu gewinnen gibts nix. :P


    Es kann gerne hier im Thread diskutiert werden. Verbesserungsvorschläge sind willkommen.


    Viel Spaß! :)

    Mai-Carsten

    Die einzige "neue" Vorgabe ist das Tempo. Das Prinzip der Lautstärke-Normalisierung hast du nicht so ganz verstanden, scheint mir. Noch weniger, warum das überhaupt gemacht wird.


    Ich könnte den Thread auch schon gegen 23 Uhr veröffentlichen, dann läuft's auch wirklich genau vier Wochen - wegen der Zeitumstellung.


    Einige der Besten hatten damals ein Tempo knapp unter 120 bpm.

    Alle das selbe.

    Sie hatten "Billie Jean" auf dem Kopfhörer. :)

    Klingt einleuchtend. "Billie Jean" ist ja auch eine von den Bumtschak-Groovenummern schlechthin.

    Ich hatte mir gestern in dem Zusammenhang auch mal "Back in Black" und weitere AC/DC-Nummern angehört.


    Ich könnte das Tempo auch noch ändern (hab jetzt schon 100 bpm auf der Notation stehen). 120 könnte für manche aber auch zu schnell sein. Oder?

    Es geht beim einheitlichen Tempo und der Lautheit um die bessere Vergleichbarkeit. 100 bpm sind ein gutes Mittelmaß, eine runde Zahl (leicht zu merken) und für jeden Teilnehmer, der grundsätzlich Schlagzeugspielen kann, machbar.

    Bin gerade bei der Vorbereitung des Threads, stelle ich nachher dann fertig. Mitternacht geht's los ;)

    Ja - anonym auf jeden Fall. Das ist auch der Hauptgrund für den Aufwand, denk ich.

    Auflösung dann nach weiteren vier Wochen?



    Ansonsten wäre ganz klar, sich an die Vorgabe zu halten. Die Noten sind da ja schon relativ eindeutig mit geschlossener Hi-Hat und "normaler" Snare.

    Wollte nur vermeiden, dass ich hier irgendwas für die Katz' mache. ;)


    Mein Vorschlag sind 100 bpm. Noten für einen 4/4 "Bumtschak" mit Achtel-HiHat (BD auf 1+3, Snare auf 2+4) würde ich dann noch anhängen. Spielzeit wieder ca. zwei Minuten. Dateien am besten als WAV (auf Dropbox o.ä.) an mich per PN.


    Würde dann eine kleine Tabelle für mich anlegen, um die Übersicht zu behalten. Und am Ende alles mit dem "EBU R128"-Standard auf eine integrierte (durchschnittliche) LUFS-Zahl bringen. Es geht da um die psychoakustisch wahrgenommene Lautstärke, hat also nichts mit Peak- und RMS-Werten zu tun. Youtube und Spotify normalisieren z.B. auf -14 LUFS. Die Frage wäre, ob in Einzelfällen, die eine geringere Lautheit aufweisen, ein kleines Mastering zum Erreichen der Ziellautstärke ok wäre. Aber das geht an der Stelle wohl zu sehr ins Detail ...


    Ich könnte den Thread heute kurz vor Mitternacht erstellen und schlage vier Wochen Laufzeit bis einschließlich 2. April vor.


    Also ... soll ich? :)

    Die sehr enge Vorgabe halte ich in diesem Kontext auch für sinnvoll. Ich würde halt noch weiter gehen und ein einheitliches Tempo setzen.


    Davon abgesehen, dass ich von einer Jury-Bewertung nichts halte, wäre es wohl eh schwierig, Leute dafür zu finden (ich hätte keinen Bock drauf).


    Beim Sound würde ich komplett freie Hand lassen und darauf hinweisen, dass auch eine (möglichst Verzerrungsfreie) Smartphone-Aufnahme ausreicht und dass E-Drums auch erlaubt sind. Bei A-Drums allerdings komplett "echt", ohne Tricks (Samples) bei der Nachbearbeitung.


    Dass nicht quantisiert wird halte ich für selbstverständlich. Also wer heimlich mit sowas ankommen würde, verarscht sich doch vor allem selber. Außerdem ist doch auch nicht das Ziel, Roboter-mäßig exakt auf jede Millisekunde und immer exakt gleich laut zu spielen. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der Sinn der Übung auch eine Erörterung des persönlichen, menschengemachten Grooves. Es gibt auch nicht ohne Grund "Humanizer" für Drumcomputer, die leichte Unperfektheiten einbauen.

    Nur mit einem 4/4 Bumtschack "Musik" zu machen halte ich zwar für etwas zu weit ausgeholt (wie im Startbeitrag geschrieben), aber den Grundgedanken kann ich schon nachvollziehen.


    Mir kam noch die Idee, die Umfrage-Funktion hier vom Forum zu nutzen. Diese bietet allerdings nur 20 Antwortmöglichkeiten. Aber evtl. wollen ja eh nur die Hälfte der Teilnehmer in der Umfrage erscheinen.

    Also ich werd' keine Handy-Aufnahme machen, wenn ich auch fix 'nen ordentlichen Sound machen kann. Es wird so oder so große Unterschiede geben. Und warum sollte jemand eine Aufnahme mit dem Smartphone machen wenn er z.B. 'nen Zoom hat?

    Da müsste man schon eher eine einheitlich schlechte Aufnahmequalität mit Smartphones vorschreiben.

    Aber manche nutzen ja auch E-Drums ...


    Mit einem einheitlichen Tempo und ohne Jury-Bewertung würde ich auch anbieten, das Sammeln, Normalisieren, Umwandeln + Umbenennen und Hochladen der Files zu übernehmen.

    Es wäre auch sinnvoll, wenn die Person die Tracks auf eine einheitliche Lautheit (LUFS / EBU R128) normalisiert. Denn lauter klingt immer besser. Zumal es sowieso große Unterschiede in der tontechnischen Umsetzung geben wird. Ich wage zu behaupten, dass manche meins schon am Sound erkennen werden, wenn ich das in meiner gewohnten Manier mache.


    Am saubersten wäre, wenn die Tracks als WAV (16bit reicht) angeliefert und nach dem Normalisieren dann in MP3 umgewandelt werden.