Beiträge von m_tree

    Freut mich, dass du durch die Challenge und den Kontakt evtl. etwas mehr Mut gefunden hast, was zu zeigen. ;)


    Grundsätzlich finde ich die Aufnahme in Ordnung. Die 16tel-Fills auf der Snare wurden ja bereits angesprochen - die finde ich auch unpassend.

    Das Lautstärkeverhältnis von Snare und Hi-Hat finde ich ok. Viel mehr stört mich, dass die Bassdrum fast komplett untergeht. Von der höre ich eigentlich gar nichts (mit AKG K-240). Auch der gesamte Sound ist sehr vermumpft. Da könntet ihr schon einiges erreichen, wenn ihr bei Gesang und Gitarren im Bassbereich "aufräumt" und den Raum evtl. akustisch behandelt.

    Die Bassdrum geht lauter durch weniger Dämpfung, höhere Stimmung (Resonanzfell höher als das Schlagfell) und natürlich mehr Punch.


    Also ACDC find ich tatsächlich auch einiges ganz cool... dass es eben so einfach getrommelt ist, aber trotzdem (für mich) gut was rüber kommt.

    Das mag "einfach" getrommelt sein. Aber ACDC ordentlich zu covern muss man erstmal schaffen. Gerade das Timing reißt's bei denen raus. Das gilt auch für die Gitarren bzw. für die gesamte Band.

    Vielen Dank für den weiteren Input! Das ist alles sehr aufschlussreich. Das Buch werde ich mir wohl noch besorgen.


    Einer meiner ersten Schüler letztes Jahr war auch ein Linkshänder - schon älter, aber Anfänger. Da war meine erste Überlegung auch "OHP". Und tatsächlich konnte er einen 4/4 "Bumm-Tschack" mit Achtel-HiHat deutlich besser open handed als überkreuz spielen. Also da deckte sich sein Spielgefühl auch mit meiner Wahrnehmung.


    Die jeweils individuelle Betrachtung und letztendlich den Schüler entscheiden zu lassen sind wohl wirklich die wichtigsten Sachen.


    Ein bisschen open handed kann ich übrigens schon spielen. Aber halt nicht auf meinem üblichen Level und mit meiner eingegroovten "Handschrift".

    Mir kommt aber gerade die Idee, meine Aufnahme für die "Bumm-Tschack"-Challenge open handed zu machen ^^

    Gefällt mir sehr gut! Linkin Park ist „voll meins“. Hybrid Theory und Meteora werde ich vermutlich bis an mein Lebensende mitsingen können (Kind/Jugendlicher der 90er/00er halt…).

    Das erste mal bin ich mit LP in Berührung gekommen als ich so 11 Jahre alt war (im Ferienlager, glaub ich). Das war 2001, also damals nur "Hybrid Theory". Mit den nachfolgenden Alben kann ich bis heute nicht ganz so viel anfangen. Bin in den letzten Jahren dann durchs Musikstreaming-Abo wieder mal auf LP gekommen und hab auch Gefallen an anderen Titeln gefunden, u.a. eben auch diesem hier.

    Ich hatte mir die Audio-CD für das Cover besorgt. Im Booklet steht zu "Numb", dass dieser Titel gar nicht fürs Album geplant war und erst zum Schluss und relativ zügig geschrieben, arrangiert und aufgenommen dazu kam. Aber ist ja oft so, dass Sachen, die fast "mühelos" in einem "Flow" entstehen oft die besten sind.


    Ansonsten hatte ich mich kürzlich auch mal mit Chester Bennington beschäftigt. Davon abgesehen, dass seine Gesangsperformances m.E. wirklich sehr beachtlich sind (zieh dir mal das "Adele"-Livecover rein, das ist krass), ist die emotionale Authentizität dahinter m.E. auch der Hauptgrund dafür, dass LP künstlerisch stark ist. Also der hat bei LP ja sehr viel von seiner Leidensgeschichte verarbeitet und das hört und fühlt man auch, find ich.


    Ich finde insbesondere den Schlagzeugsound sehr passend, auch super gemischt.

    Deine Haupthihat (links) passt klanglich in meinen Ohren nicht ganz ins Klangbild, was sind das für welche? Die klingen „anders“ als der Rest des Satzes.

    Wahnsinn finde ich, wie gut die Zultan Rock Beats mit dem AAX Crash harmonieren. Schöne Beckenzusammenstellung! :)

    Thx!

    Die Haupthihat ist eine 14" Zildjian K. Die hab ich seit mittlerweile ca. 10 Jahren.

    Tatsächlich würde ich die Becken etwas anders zusammenstellen, wenn ich z.Z. die Mittel dafür hätte. Die Rockbeats finde ich übrigens auch erstaunlich gut und "rund".


    Schönes Detail auch, wie man vier 16tel auf der Snare spielen kann und gleichzeitig ein Crash (auf Zählzeit 4, Fill in den Chorus) :) :

    R

    LLRL

    An dem Fill hatte ich auch ein bisschen überlegt. Die zweite 16tel tendiert hier ein bisschen zur Ghostnote. War auch eher als Ghostnote angedacht (so wäre das Fill fast identisch mit dem in der 2. Strophe).


    Die 2. Strophe beinhaltet neben den 32stel auch noch eine weitere Eigenheit: die mit RL gespielten 16tel, aber die auf eine Achtelzählzeit mit links angespielte leicht geöffnete Hi-Hat.


    1) Die Digitaluhr an der Wand neben der Tür fühlt sich mehr Numb bei der Bassdrum auf 1 als bei den anderen Schlägen :D .

    2) Die Dave-Weckl-Bekleidung passt nicht zum Musikstil, aber zur ernsthaften Aura des Trommlers 8o .

    Joa, mein Bassdrum-Spiel ist relativ dynamisch. Ich komprimiere die Drums auch ein bisschen (was durch das Vibrieren der einen Kamera dann auffällt) ... und fühl mich mit Muskelshirts am wohlsten am Schlagzeug. ;)

    Vielen Dank! :)


    Tatsächlich waren die einhändigen 16tel auf den 110 bpm ein Hauptthema für mich bei diesem Cover. Als mir dann klar war, wie ich das Cover machen will, wollte ich in diesem Part auch durchgehende 16tel auf der Hi-Hat mit gleichzeitigem Rimclick dazu liefern, so wie es im Original arrangiert ist.

    Das Tempo war da für mich auch ungewohnt. 100 bpm gehen bei mir da noch relativ locker. Wie lang ich das genau durchhalte weiß ich gar nicht. Müsste ich mal probieren.


    Tatsächlich spiele ich die 16tel aber nicht durchgehend. Pro Takt lasse ich eine 16tel auf den vorgezogenen Rimclicks aus. Ich hatte es mit durchgehenden 16teln probiert. Das kriege ich zwar hin, klingt dann bei mir aber auch nicht mehr so ganz entspannt. Das ist definitiv die Grenze.

    Geübte Blaster / Metaldrummer schmunzeln über solche Geschwindigkeiten wahrscheinlich ^^


    Die zweite Hi-Hat hat verschiedene Gründe:

    Zum einen hat mich eine Hi-Hat über der Bassdrum (ggf. auch mal als Haupt-HH mit Kabelzug) sowieso schon länger interessiert. Zum anderen dachte ich, dass es gestalterisch gut zu dem Cover passt, weil die Drums im Original HiHat-lastig sind, auch mit mehreren gleichzeitig.


    Und tatsächlich spielt sich eine Hi-Hat an der Position entspannter als Überkreuz. Auch die schnellen 16tel gehen mir da etwas besser von der Hand.

    Ich bin Linkshänder [...]

    Nach etwa einem halben Jahr habe ich aus Spaß begonnen, meinen Arme nicht mehr zu kreuzen. Ich habe ab diesem Zeitpunkt viel schneller Fortschritte gemacht, so dass das für mich ein Schlüsselmoment war. Bei meinen Füßen habe ich für mich nie einen Nachteil festgestellt. Das Ride wanderte daheim nach links, im Unterricht spielte ich es im Gegensatz zur Hihat mit rechts.

    Diese Info ist Gold wert - danke!


    Bei der Musikschule sind die Schlagzeuge (zwei pro Raum) alle Standardmäßig aufgebaut und man hat da auch gar keine Zeit für einen Umbau (steht nicht zur Diskussion). Privat habe ich z.Z. nur ein Schülerset und auch nur Platz für eins. Das kann sich natürlich noch ändern.

    Danke für die Antworten! :)


    Kurz was zum Hergang meiner Frage: Gestern war ein 8-jähriger Linkshänder zur Probestunde bei mir da.

    Ich unterrichte bald auch an einer Musikschule und hatte mich dadurch auch mal mit einem erfahrenen Lehrer / Profi u.a. darüber unterhalten. Bzw. ob und inwieweit man OH Anfängern überhaupt empfehlen sollte.



    Ganz klar kam da auch durch, dass Leute vom Schlag eines Simon Phillips, Mike Mangini usw. dabei keine Referenz bilden. Das ist einfach eine komplett andere Welt als der durchschnittliche Schlagzeuganfänger, der einfache Ansätze benötigt, um Spielen zu lernen. Oder auch der durchschnittliche fortgeschrittene Drummer, der seine Fähigkeiten ausbauen möchte.


    Ich bin ganz klarer Rechtshänder und habe mittlerweile echt andere Sachen zu tun, als mir das Spielen andersrum beizubringen. Für mich persönlich hat das keinen Sinn. Aber das schließt ja nicht aus, dass ich im Sinne von Schülern denke und unterrichte, die keine Rechtshänder sind.


    Das individuell anzugehen und auch bei jedem genau darauf zu achten, wo die stärkere Seite ist, ist wohl die wichtigste Info.


    Beim Gespräch mit dem o.g. Profi kam auch durch, dass es wohl grundsätzlich einfacher ist, die rechte Hand und den rechten Fuß gleichzeitig zu spielen als entgegengesetzt (also auch LH+LF und eben nicht RH und LF).

    Die Eigenheit beim OH-Spiel mit einem Standard-Aufbau ist dann ja auch, dass man Fills i.d.R. eben schon mit rechts beginnt, ansonsten aber die linke Hand führt.

    Bei einem typischen Lauf über die Toms von klein nach groß / links nach rechts, muss mit rechts begonnen werden. Sonst wird da kein Schuh draus.


    Bin z.Z. aber eh am Rudern. Evtl. klappts noch mit einem Studium. Da kriegt man ja auch fürs Unterrichten noch einiges an Handwerkszeug.

    @drummerjoerg

    Für mich ist auch das kein Hobby mehr. Ich mixe (und mastere) ab und zu gegen Geld (mit Rechnung).

    Wie immer führen viele Wege nach Rom und vieles ist auch Geschmackssache und vom Genre abhängig. Also z.B. wie viel Kick-Anteil die Bassdrum hat. Auch der Präsenzanteil / die Knurrigkeit des Basses ist flexibel.


    Nach meiner Erfahrung gibt es, besonders den Bassbereich betreffend, auch viele Mythen. So z.B., dass Low-Cuts "der" Ansatz wären, um untenrum aufzuräumen. Oder dass Bass und Bassdrum Frequenzmäßig im Bassbereich klar voneinander getrennt sein müssten. Oder dass man den Bass von der Bassdrum durch 'ne Sidechain drücken lassen sollte (das ist einfach nur ein Stilmittel aus dem EDM-Bereich).


    Falls du dich da praktisch weiterbilden willst und Interesse an kompetitivem Vibe hast, kann ich dir http://www.mix-challenge.com empfehlen. Da muss man aber schon ein paar Sachen beachten, um teilnehmen zu können und auch 'ne ausführliche Dokumentation auf Englisch schreiben.


    Zunge

    Ob man eher auf Nahmikrofonierung und einen "aufgeblaseneren" oder einen natürlicheren Sound aus ist, ist natürlich Geschmackssache. Klar :)

    Aber besonders bei der Nahmikrofonierung von Bassdrums kann man sehr viel mit der Mikrofonierung formen. Bassdrum-Mikros klingen z.T. sehr unterschiedlich. Zusätzlich kann man mit mehreren Mikros arbeiten. Ob man z.B. ein D112 oder ein Audix D6 in der Bassdrum positioniert macht i.d.R. einen sehr großen Unterschied.

    Man kommt für gewisse Sachen auch kaum um Nahmikrofonierung drumrum. Besonders bei Metal. Bei größeren Geschwindigkeiten kommt man dann auch z.T. gar nicht mehr um die Benutzung von Samples drumrum, wenn's drücken und schmatzen soll.

    Bei Aufnahmen würde ich auf Gates auf den Toms verzichten. Mit Lautstärke-Automation geht das wesentlich sauberer.

    Zugegeben - ein bisschen schwammig ist die Vorgabe schon. Klar sind die Flexibilität beim Microtiming, der generellen Anschlagstärke und auch bei den Lautstärkeverhältnisen der drei Elemente. Also z.B. wie laut die Hi-Hat im Verhältnis zur Snare ist.


    Klar ist weiterhin, dass die Hi-Hat klar hörbar geschlossen sein sollte. Die Viertel auf der Hi-Hat leicht (!) zu betonen ist in Ordnung. Das hängt ja mitunter auch mit der Spieltechnik zusammen.

    Z.Z. stellt sich mir die Frage, ob es wirklich ok ist, wenn ich Linkshändern (Anfängern) Open-Handed empfehle bzw. sie so unterrichte. Nicht nur für die Praxis im Unterrichten (Aufbau des Schülersets) halte ich Open-Handed bei Linkshändern für besser. Auch weil sie so einfacher auf fremden Sets spielen können, ohne alles umbauen zu müssen (nur das Ride). Aber auch, weil ich Open-Handed eigentlich für die entspanntere Haltung am Schlagzeug halte oder zumindest keine Nachteile gegenüber der klassischen Haltung sehe. Wissenschaftlich fundierte Studien (ärztlich / physiotherapeutisch) gibts dazu ja (noch?) nicht. :/


    Wie haltet ihr das?

    Im Original laufen in dem Song mehrere Drumtracks parallel. Daher hatte ich auch erst überlegt, was mit Overdubs zu machen. So fand ich's aber cooler.

    Live spielte er das mit dem Akustikset deutlich reduzierter. Da kommt viel vom Band.


    Irgendwie klingen mir die Hi-Hats im Endergebnis auf Youtube nicht "weich" genug. Aber mal von den Becken und der Mikrofon-Aufstellung abgesehen würden da wohl nur hochwertigere Mikros, Pre-Amps und analoge, wirklich "weich" klingende EQs Abhilfe schaffen. Und 'ne lossless Tonspur im Originalvideo.


    Habe allerdings das ganze Video lang auf den Einsatz der Cowbell gewartet, weil du ja eigentlich nichts montierst, was du im jeweiligen Video nicht spielst.

    Stimmt ^^

    Zumindest in den neueren Videos. Ich denk da nicht so drüber nach.

    Bis jetzt haben übrigens 7 Leute abgegeben und alle wollen beim Wettbewerb mitmachen.


    Ich ändere jetzt auch mal den Titel. So schreibt man das wohl eher ^^


    Und ich stell mir dann auch nur 'ne Uhr. Hab ich beim Durcharbeiten von Stick-Control auch so gemacht. Die Dauer kann man bei einem fixen Tempo (mit Metronom) und 20 Wiederholungen gut ausrechnen, hatte immer noch 5 Sekunden Puffer drauf gerechnet. Timer vom Smartphone ...

    Hatte ich jetzt doch nicht ganz so zeitnah geschafft wie ich wollte (ein guter Take für'n Video braucht Muße ...). Für die closed Hi-Hat hatte ich mir einen Halter (Tama) über ebay-kleinanzeigen besorgt. Zufälligerweise war der Verkäufer dieser Herr hier: https://svenhassler.de/


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    Der Videotitel sagt schon vieles aus. Ja, ich halte den linken Stick die ganze Zeit über verkehrt rum. Kann den für Rimclick-Parts nicht so schnell drehen. Tatsächlich fande ich das ansonsten aber auch ganz cool für den Song - die Snare klingt so etwas fetter. Habe dieses mal komplett auf (eigene) Samples verzichtet, wie in meinen Drums-only Videos auch. Auf der Snare ist auch kein Gate.


    Hier ein Zitat aus der Videobeschreibung:

    Zitat

    This month the 'Meteora' album by Linkin Park has it's 20th anniversary.

    I stayed close to the original arrangement and was creative in some ways, too. To alter the sound of the outro I combined heavy distortion and EQ with a flanger and a plate reverb.


    Übrigens - was die Dislikes betrifft: ich hatte mal ein Firefox-AddOn installiert, das die wieder anzeigt. Falls das so stimmt, sind die meisten meiner Videos noch bei 100% und YT-Studio zeigt falsch an. Dafür haben die mehr geklickten Videos (1000+ Klicks) z.T. mehr Dislikes als in YT-Studio angezeigt wird. Eigenartig ...


    Manche Leute finden übrigens, dass ich in den Covers "zu" tight spiele oder mein eigenes Feel nicht mehr richtig durchkommt. Zumindest bei den Limp Bizkit und SOAD Covers ...

    Das e602 ist 2m rechts der BD-Front auf einem Ständer in 1m höhe, ich habe sogar in meinem Videoprogramm einen kleinen Hinweis reingeschnitten, aber auf einem großen 4k Monitor sieht man das wohl eher als auf einem Smartphone, das heute nunmal (leider) der Standard ist. Der Raum ist knapp 3 Meter Hoch. Tatsächlich habe ich weniger mit den Overheads, sondern mit der Bassdrum- und Snare Mikrofonierung zu kämpfen. Aber ich glaube eine 24er ist einfach etwas schwieriger, vor allem wenn man noch bassfrequenzen für die Floortoms übrig haben möchte. Mit den Toms bin ich 100% zu frieden.

    In der Position ist das e602 dann mehr Raummikrofon als alles andere und kann durch die fehlende Nahbesprechung auch nicht wirklich als Bass-Mikro fungieren.

    Die Hinweise sieht man zwar, sind aber deutlich zu kurz eingeblendet, find ich. ;)


    Inwiefern hast du mit der Bassdrum- und Snaremikrofonierung zu kämpfen?

    Ansonsten: je größer und tiefer gestimmt die Bassdrum ist, desto weniger kommt sich da auch mit den Floortoms in die Quere. Das ist eigentlich gar kein Problem, wenn man nicht gerade Bassdrum-Mikros an Floortoms nutzt und die Bassdrum mit Mikros abnimmt, die im Subbass-Bereich noch schieben (also nicht gerade ein D112).

    FOX

    Genau aus dem Grund hatte ich mir gedacht, die Umfrage / den Wettbewerb optional zu machen. Ich werde zwei Pakete mit anonymen MP3s hochladen -> 1x für den Wettbewerb und 1x alle, die "nur" mitmachen wollen. Die Wettbewerbsteilnehmer werden dann wahrscheinlich deutlich häufiger angehört.


    Es sind auch noch über zwei Wochen Zeit.

    Und ja, sich selbst aufnehmen und mit sich unzufrieden sein ist ein riesen Motor. ;)

    Bis 26.03. wird wieder knapp für mich, aber ich tue mein bestes.

    Wäre cool. Vier Wochen finde ich aus verschiedenen Gründen doch etwas zu lang. Drei Wochen einen guten Kompromiss.


    Ich habe mir gerade noch mal Gedanken zur Umfrage gemacht und Folgendes im Startbeitrag ergänzt / geändert:


    Zitat

    Ich werde ein Google-Formular dafür erstellen. Challenge- bzw. Umfrageteilnehmer dürfen auch abstimmen, aber nicht für ihre eigene Aufnahme.

    Und mit Overheads kann man das Kit sowieso schwer ausgewogen einfangen.

    Erzähle das bitte einmal den Damen und Herren von der Jazz Fraktion. :)

    Da braucht's dann trotzdem noch mindestens ein Support-Mic an der Bassdrum für Fülle untenrum sowie kreative Aufstellungen und verhältnismäßig leise angespielte Becken für ein ausgewogenes Ergebnis.

    Grundsätzlich ist klar: mit Skill und Erfahrung geht vieles. Die Physik lässt sich aber nicht überlisten.


    Ein Schlagzeug klingt von vorne aus Zuhörerperspektive jedenfalls natürlicher und ausgewogener als von oben. Vor allem sind oben hängende Becken von vorne nicht so überpräsent wie von oben. :)