Push-Pull, Shank-Tip, Finger, French/German, Moeller ... mir egal Hauptsache 160bpm Achtel!!!

  • Hilfe, ich verzweifle!
    Es ist ein altes Thema und bestimmt schon zu genüge diskutiert. Aber viele Threads beginnen mit "Wie bekomme ich meine HiHat-Hand schneller" und enden mit "entscheide dich für eine Technik und beginne langsam". Ich habe mich schon mit vielem befasst und möchte jetzt mal meine Erfahrungen und Schwierigkeiten schildern mit dem Ziel, irgendwie entspannte Achtel bei 160bpm (Viertel) für ass-kickin' Rock'n'Roll spielen zu können!


    Grundsätzlich betrachte ich folgende "Techniken", egal ob die Bezeichnungen nun (vollständig) stimmen oder nicht:


    1. Moeller / Shank-Tip:
    Moeller eben...Down-Beat ist der eigentliche Moeller-Schlag, der Up-Beat ist das Abfallprodukt des Moeller (Unterarm hoch und Wrist Down). MRK (Mittel-Ring-Kleiner Finger) bleiben dabei die ganze Zeit weitgehend geschlossen/inaktiv. Ob French oder German Grip ist egal. Mit German-Grip ist es das, was Todd Sucherman "Shank-Tip" nennt.


    2. Push-Pull:
    Down-Beat Wrist Down und dabei MRK (Mittel-Ring-Kleiner Finger) öffnen, Up-Beat Wrist Up und MRK schließen. Kann durch eine "Moeller"-Bewegung des Arms unterstützt werden. Der eigentliche Push-Pull wird dadurch aber irgendwie "umgekehrt": Down-Beat Unterarm down, Wrist Up, MRK öffnen - Up-Beat Unterarm up, Wrist Down, MRK schließen.


    3. Finger-Technik ... halte ich für ungeeignet, weil die Power fehlt.


    Nun muss ich zugeben, dass ich noch nie eine der Techniken konsequent wie es empfohlen wird mal 30 Tage am Stück täglich z.B. 5-10 Minuten bei einem (langsamen) Tempo durchgezogen habe. Ich übe oft, aber halt unregelmäßig. Manchmal 5 Tage die Woche auf 80bpm, dann aber wieder nur all 4-8 Tage. Sitze abends oft mit dem Pad vom Fernseher und übe dann hauptsächlich die 1. Variante (aus Bequemlichkeit).


    Manchmal gibt es Tage, da spiel ich Achtel ne ganze Zeit auf 80bpm, bin auch ziemlich locker dabei, und kann stufenweise bis auf 120bpm hoch, an sehr guten Tagen sogar 130bpm. Aber an einem bestimmten Punkt darüber fängt mein Handgelenk zu kreisen an - egal wielange ich das vorher "langsam" geübt habe. Auch der Arm wird folglich unruhig. Wo ist das Problem???


    Bei vielen Drummern beeindruckt mich ihr "ruhiger" Oberarm! Ich bin da eher "wackelig" unterwegs. Ist das nur konsequentes Training und muss ich mich tatsächlich mal 30 Tage mit "nur" 80bpm á 10 Minuten vergnügen? Oder gibts da einen Trick für den Kopf?
    Habe auch schon gedacht, ob bei mir vielleicht anatomisch/muskulär was nicht stimmt :D aber welcher Doktor versteht schon was vom Trommeln.. gibt es vielleicht Krafttraining/Dehnübungen, die dem Drumming dienlich sind, ohne direkt diese Bewegungen abzubilden?


    Was ich auch schon festgestellt habe: Am schlimmsten ist es, wenn ich zu Aufnahmen, also mit anderen Drummern mitspiele. Da kommt es mir vor, als hätte ich von Natur aus eine Art "Laid back"-Spiel...ich komme zwar grundsätzlich mit, es fühlt sich aber immer irgendwie hintendran an und das wird dann anstrengend. Auch dresche ich die HiHat oft zu laut und das schlägt auf die Lockerheit. Der Mix in meinem Hirn ist irgendwie auf "more HiHat" programmiert. Gibt es Tipps, wie man das effektiv umprogrammieren kann? :D


    Zum Schluss das "Gear"-Thema. Eigentlich soll man ja auch auf Messing-Stanzblechen spielen können. Nun habe ich aber in meiner "Karriere" schon verschiedene HiHats probiert und mir kürzlich eine Paister 2002er Medium gegönnt. Die scheint mir aktuell persönlich die beste zu sein, cripsy und schlürfig zugleich, das scheint meinem Gehirn unterbewusst der Sound zu sein, den es erwartet, und ich spiele relativ entspannt. Trotzdem beunruhigt es mich, wenn der Sound über meine Technik entscheidet...

    Four on the floor sind zwei zu viel.
    SONOR Vintage Series: 22" BD; 14" Snare-Drum; 12", 13" TT; 14", 16" FT
    PAISTE 2002 Big Beat: 15" HiHat; 18", 20", 22" Multi, 16" PSTX Thin Crash, 14" Stack aus PST7 China und 14" PTSX Thin Crash

    VIC FIRTH 5A American Classic Hickory, REMO Ambassador Coated

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Bei den Techniken gibt es m.E. KEINE einzige die für ALLES funktioniert. Das ist ein Miteinander angepasst für die Situation.
    Wenn ich es richtig verstehe geht es dir um 8tel bei 160 bpm.
    Das sollte noch mit "simple" up and down funktionieren - heißt Hihat Down mit dem Schaft, bei der Ausholbewegung den up
    mit der Stockspitze. Beim Ride Schlag auf down, up genau die gleiche Rückholbewegung. - 2 Schläge mit einer Bewegung.


    Das mit Moeler scheint mir hier nicht zielführend, sind das ja doch 3 bzw 4 strokes in einer Bewegung - das ist eher was für Rolls etc.
    Ohne Übung funktioniert das alles leider nicht, da ist das Pad doch erstmal sehr gut. Übung heißt auch konzentriere dich auch auf den
    einen Schlag und mach ihn tatsächlich ganz langsam und schau mal wie du die Bewegung maximal ausnutzen kannst. Das ganze


    Rumgewackele und Rumgeiere mit Oberarm und Handgelenk ist uneffektiver Energieverbrauch, deswegen wirst du auch nicht schneller.
    Die Wackler im Arm müssen konsequent raustrainiert werden. Wenn du schneller wirst, Wackler kommen....sofort wieder einen Schritt zurück.
    Ich hab da teilweise auch mit ultraschweren Metallsticks, knapp ein Pfund einer, geübt - das ging gar nicht anders als effektiv und da wurde
    dann der korrekte Weg den der Stock gehen muss sehr schnell klar.
    Hört sich alles etwas trochen an, kann aber zu Spaß werden und so schlimm wie es sich anhört ist es gar nicht - geht im Fortschritt
    dann doch oft rascher als befürchtet.

  • Ich bewege mich mit meiner Rumpelkapelle im Bereich 200-260bpm.


    Da versuche ich erst gar nicht einhändige 8tel zu spielen.
    Bei dem Tempo hört man das sowieso kaum das immer eine 8tel fehlt wenn man die Snare schlägt.


    Bei ca 140-150bpm ist da schluss bei mir, jedenfalls würde ich das kein ganzes Konzert überstehen.
    Trotzdem übe ich weiterhin einhändig auf Geschwindigkeit zu kommen.
    Vielleicht schaffe ich es in ein paar Jahren mal auf 160bpm ^^

    don´t panic

  • @ MoMJovi
    ich lese in deinem Post Mittel- Ring- Kleiner Finger (MRK) viel von offen oder zu.


    Geh ich richtig in der Annahme das du Vieles oder Alles über die Haltung Fixierung, des Stockes über Daumen und Zeigefinger versuchst. bzw. machst.
    Auch in den "unterschiedlichsten Techniken".


    ansonsten kann ich vorab dem 1.Satz aus Post Nr. 2 nur vollstens zustimmen.


    vor allem nicht mit außergewöhnlichsten Aufwand und Einsatz.

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • Ich weiß nicht, ob ich das Tempo ein ganzes Konzert lang durchhalten würde. Ein paar Nummern gehen aber ohne weiteres, und das sowohl rechts als auch links. Offen gestanden überrascht es mich, dass ihr bei diesem Tempo schon so zu kämpfen habt.


    Das soll überhaupt nicht überheblich klingen, eher verwundert, da ich mir um die angewandte Technik noch nie Gedanken gemacht habe. Das Tempo und die erforderliche Kondition kam unbemerkt (und ungezielt!) einfach über die Jahre durch's regelmäßige Bandspiel. Dabei hat meine Hand wohl einfach selbst rausgefunden, wie sie die Anforderung am besten meistert.


    Ich schreib das ja nicht zum ersten Mal im DF, aber diese Bpm-zählerei halte ich für völlig kontraproduktiv, weil man sich ohne Not die Latte auf eine bestimmte Höhe legt. Dann die Latte andauernd zu reißen, erzeugt natürlich Frust, und den will man nicht beim Drummen. Auch wenn ich nicht zu der Fraktion "Früher war alles besser" gehöre, haben wir früher halt einfach die Musik gespielt, auf die wir Bock hatten, waren aber so frei, unser Drumming unseren Fähigkeiten anzupassen. Und wenn wir (noch) keine schnellen Achtel drauf hatten, ham wir halt Viertel gespielt. Klar, klingt anders, aber es hat einfach keinen interessiert. Und wer wirklich Technik geübt hat, wurde von manchen Musikerkollegen schon mal abgekanzelt, weil er (angeblich) kein Feeling hatte ;)
    Denn darum ging es, um gutes Feeling, nicht um Bpm-Quatsch.


    Auf jeden Fall behaupte ich, 8tel bei 160+ kannst du mit jeder Technik lernen. Du musst halt dran bleiben und auch mal ein paar Stunden am Stück spielen. Bandproben sind da ganz hervorragend, denn wenn man nen Song nicht durchhält, wird man zwar etwas langsamer, was einen die Bandkollegen danach auch wissen lassen werden. Aber man hat die Ausdauer trotzdem trainiert, und peu a peu kommst du dann schon auf Touren.

  • also ....ich musste mir jetzt tatsächlich ehrlich, erst mal anhören wie schnell 160bpm überhaupt sind.


    wieviel sind jetzt 160bpm 1/8 schnell wieder in 1/4, hilf mir mal bitte schnell wer.
    Bitte nicht ums zu diskutieren ich würds mir wirklich nur gerne anhören ums einordnen zu können.
    Ne Vermutung (Rechnen) hab ich schon, hätte es nur gern bestätigt.

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    die Dörfer getrieben werden.



    Einmal editiert, zuletzt von orinocco ()

  • Vielleicht versuchst Du mal die HH bewusst leise zu spielen, dann gelingt es auch leichter entspannt zu bleiben. Anspannung oder Verkrampfung kostet immer Kraft und Kondition, und es klingt auch schlechter.
    Ich arbeite derzeit (sprich schon jahrelang) daran, 16tel bis 100 BPM single-handed zu spielen, und eiere gerade um 95 rum. Wenn ich nicht bewusst aufpasse werde ich laut und unentspannt, das bedingt sich (bei mir) irgendwie gegenseitig, und dann halte ich das Tempo keine Songlänge durch. Wichtig ist auch, sich vorher gut aufzuwärmen, also nicht die Übesession mit einem Rekordversuch zu beginnen.

  • Welche Technik nun die Beste ist weiß ich nicht nehme die,die passt..
    Die Technik die ich zur Zeit übe ist die,die ich bei Wanja Gröger gesehen habe.Keine Ahnung wie die jetzt heißt,aber 160 bpm geht damit ganz locker von der Hand.Bin allerdings noch nie auf Distanz gegangen,da es mir in erster Linie ging diese Technik sauber mit einer Hand und auch mit beiden Händen in Form von Singele Stroke´s zu spielen.
    Video dazu damit jeder weiß wovon ich rede.. http://www.youtube.com/watch?v=2RlqvRcbl_4&t=314s


    Ich lasse das bpm-Gedöns allerdings etwas außen vor,da ich die Geschwindigkeit über das Treppenspiel erarbeite..Fange bei 4tel an und gehe bis Quintuplets hoch.Ist im ersten Moment bei den ungerade etwas komisch,weil sich up und down auf dem Puls abwechseln..muss mich für meine Laienhafte Ausdrucksweise entschuldigen,hoffe aber,dass man versteht was ich meine..


    Der Stick liegt locker in der Hand und wenn es läuft dann geht der fast wie von alleine..
    Was natürlich ist,ja schneller man spielt desto mehr empfinde ich,dass die Dynamik abnimmt..
    Setze mich da auch nicht unter Druck,wenn es um Geschwindigkeit geht.Wenn es bei einem Song mit 16tel auf der HiHat nicht geht,dann nehme ich einfach Triolen ;)
    Ansonsten beim Gas geben,wie gehabt..schauen wo die Grenze ist..also Wohlfühlzone(Flow-Zone) ausloten..von da aus immer den "Sprint" starten..beim Treppe spielen schaue ich immer,dass die 32tel etwas über meine Leistungskurve liegen..
    Bin allerdings noch am Anfang und verhaspel mich manchmal und es wird wackelig,wie du es bei dir festgestellt hast.


    Erkläre es mir so..Warum Zittern Muskel beim heben eines Gewichts,obwohl es eigentlich vom Gewicht her klappen sollte?Der Informationsaustausch zwischen Gehirn und Muskel ist gehemmt oder sogar blockiert..ist ganz normal.
    Bin gerade etwas vorsichtig,weil es schon solange her ist,dass ich das gelernt habe,daher möchte ich gar nicht so sehr ins Detail gehen. Dieser Informationsaustausch muss trainiert werden,,der Bewegungsablauf ist einem klar,jedoch bei einer bestimmten Geschwindigkeit ist es dann soweit..es wackelt,man verkrampft und plötzlich geht gar nichts mehr..Ich sage dazu immer Gehirn-Muskel-Kollaps..habe dazu,hier im DF,schon mal was geschrieben..wenn ich es gefunden habe lege ich den Link hier hin..

    also ....ich musste mir jetzt tatsächlich ehrlich, erst mal anhören wie schnell 160bpm überhaupt sind.

    Gib es bei youtube ein,die haben alles vorrätig..praktisch,wenn man vor dem PC sitzt

    4 Mal editiert, zuletzt von Lexikon75 ()

  • Denn darum ging es, um gutes Feeling, nicht um Bpm-Quatsch.

    Einspruch euer Ehren.


    die Tempi meiner Band sind nicht davon abhängig wie es gerade um meine Gefühle steht, die sind fix ;-)
    Und ich fange mit Sicherheit nicht an wärend der Proben einhändige Singels zu trainieren.
    Und wie soll ich das meinem Klick erklären wenn ich statt 260 den Song einfach mal mit drölfundneunzig spiele?
    Nene, geübt wird zu Hause, geprobt wird mit der Band. Das werde ich immer schön trennen.

    don´t panic

  • Ich will jetzt immer noch 160bpm 1/8 erst mal hören


    Keine irgendwelchen 160bpm


    keine 160bpm 1/4 keine 2/4 keine 3/4 keine 4/4


    160bpm 1/8 war die Angabe wieviel Bpm auch immer sind das bei viewiel vierteln


    bpm sind bezogen auf Viertelnoten


    :cursing: will ich jetzt

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



    6 Mal editiert, zuletzt von orinocco ()

  • Steht vorne eine Zahl mit bpm,schaue ich auf den Nenner. Bei 4/4 oder 3/4 Takten werden die 4tel gezählt. Bei anderen Taktarten wie z.B. 12/8 bezieht es sich auf die 1/8. Wenn es anders gezählt werden soll,dann steht es oben auf dem Blatt.
    In einem 12/8 Takt eben die punktierte 1/4.
    Bei Mälzers Metronom steht in der Begriffsbezeichnung aber auch das Wort "häufig".Daher kann man davon bestimmt auch abweichen.


    Wir sollten uns hier mal einen Duden anlegen,wo alles genau bezeichnet ist :D


    Ich denke in unserm Fall sind die 160 hoffentlich auf 4tel bezogen,denn auf 8tel bezogen wäre es doch sehr gemütlich ^^


    In den Videos würde ich auf diesen Punkt achten,dann erkennt man wo die "1" ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Lexikon75 ()

  • Bitte als Angebot jetzt über so ein Wood metronom video (verlinken)
    meinst jetzt 160 4/4
    oder 160 1/4 ?
    oder doch besser 320 1/4
    oder soll der TS vorgeben was auswählen, was am besten ehesten zusagt


    mir gefallen ja die 3/4 die fallen gar so aus der Reihe, auch wenns die nett sind.

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    die Dörfer getrieben werden.



    2 Mal editiert, zuletzt von orinocco ()

  • Hilfe, ich verzweifle!
    Es ist ein altes Thema und bestimmt schon zu genüge diskutiert. Aber viele Threads beginnen mit "Wie bekomme ich meine HiHat-Hand schneller" und enden mit "entscheide dich für eine Technik und beginne langsam". Ich habe mich schon mit vielem befasst und möchte jetzt mal meine Erfahrungen und Schwierigkeiten schildern mit dem Ziel, irgendwie entspannte Achtel bei 160bpm (Viertel) für ass-kickin' Rock'n'Roll spielen zu können!


    ......

    so stehts im Eröffnungspost
    ?( :S :wacko: :?:

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    die Dörfer getrieben werden.



  • In den Videos würde ich auf diesen Punkt achten,dann erkennt man wo die "1" ist(leuchtet rot).


    Bei 320(1/4) hast du eine viertel Note pro Takt.Möchte ich 8tel dazu spielen sind es zwei 8tel pro Takt. Stumpf schauen was ist im Nenner,was im Zähler und dann spielen was gefordert ist.


    Er schreibt doch 4tel in 160 bpm,also 160 in einer Minute. Dazu möchte er 8tel drüber spielen.
    entspricht dem hier,wenn es ein 4/4 Takt ist.
    http://www.youtube.com/watch?v=JBNi90B-XPw


    Also,auf jeden Klick zweimal auf die HiHat klopfen :D Macht dann 320 8tel pro Minute.

    3 Mal editiert, zuletzt von Lexikon75 ()

  • des hab ich son bemerkt mit dem Punkt


    und wann haut der TS dann auf die HH wenn er bei Zählzeit irgendwie Achtel in klammern (Viertel) schreibt.


    Bei der 1 der 8 oder der Vier und bis wieviel zählt er überhaupt, wenn das metronom nur bis 4 Zählt.
    Aber von Achteln die Red ist, ich blicks ehrlich gesagt nicht.
    Und hat er kein Metronom weiss er nicht vieviel BpM er doch spielt, muss man dann noch bis acht übers Metronom selber drüber zwischen die Viertel selber Quatschen/Reinzählen.


    bei sechzehntel die in zusammenhang mit BpM erwähnt werden stellt sich mir die Gleiche Frage ?(


    edit: Was zeimal auf die HH klopfen beim Klick, du wirst lachen, intuitiv mach ich meist, mit Doubles ist mir das schon immer leichter von der Hand gegangen, oder
    was Triolisches
    die von dir erwähnten punktierten 6/8 mach ich dann übers 3/4 Metronom als Doubles. :D ;)


    besser ich geh für heute erst mal ratzen :sleeping:

    vielleicht springt ein Lehrer zuhilfe , hoffentlich mit so einem Metronom Video, damit auch ichs begreiff.



    erst mal gute Nacht und angenehmen Schlaf

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
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    4 Mal editiert, zuletzt von orinocco ()

  • Ganz ehrlich ich verstehe eure Diskussion überhaupt nicht. Der Threadstarter möchte bei einem Viertelnotenpuls von 160 bpm durchgehende Achtel auf der Hihat spielen, da braucht man sich nicht über Semantik auslassen, bzw. wie man in Österreich so schön sagt nicht ''i Tüpferl reiten''. Die Diskussion hilft den Threadersteller auch nicht, sondern führt nur das ganze Thema ad absurdum.



    Back to Topic:
    Ich glaube auch das dein Problem eine zu laute Hihat ist. Spielst du immer mit Gehörschutz? Eigentlich sollte die erwähnte Hihat nicht die leiseste sein. Versuch das ganze mal bei Zimmerlautstärke zu spielen, und sieh dir an ob dein Arm in der untersten Dynamikstufe die Bewegung richtig macht. Wenn ja, dann ist das Problem die fehlende Ausdauer die Bewegung laut durchzuführen. Im Prinzip ist die Hihat im Rock ohnehin sehr schnell zu laut, und es hilft dem Gesamtmix am Schlagzeug (also wie du klingst) wenn Bassdrum und Snare dynamisch über der Hihat stehen. Zumindest konnte ich das in den letzten Jahren beobachten, bzw ist jetzt nur eine Mutmaßung von mir, ohne dich spielen gesehen zu haben.
    Alternativ könntest du noch ein kurzes Video am Set zeigen, indem du zuerst einen Groove mit Viertelnoten auf der Hihat spielst und dann auf Achtel wechselt? Das würde für alle eine Diagnose vermutlich erleichtern. Ansonsten einen Lehrer drüber schauen lassen (Mich wundert, dass das hier noch keiner vorgeschlagen hat? :P )


    lg


    PS: Fehler dienen zur allgemeinen Belustigung, wer einen findet darf ihn behalten.

  • Tut mir echt Leid das sollte nicht zur Belustigung dienen.


    Ich will einfach nur hören wie sich meinetwegen auch in deinen worten ein Viertelnotenpuls von 160 bpm durchgehende achtel anhört.


    Wieschon gesagt unte der reinen Angabe von 160 bpm kann ich mir das einigermaßen vorstellen ableiten ich weisss das eine Minute z.b. 60 Sekunden hat.


    Sag,( ich, man) spiel 160 bpm auf der Hihat ,dann begreif ichs auch. Dann schlag ich die HH 160 mal in der Minute an.


    Wenn`s mir um die Fingertechnik geht interesiert mich z.B. nicht in welchem Verhältmis ich dazu auf die Bassdrum das Ride oder sonst wo hin Schlage, ein Bezug zu irgend einem anderen Teilinstrument an einem Set.


    Ich hab eine ganz einfache Frage/ Bitte gestellt (Edith post 6, 11, mögliche Vorschläge in 13) mir dazu ein passendes Videometronom hier an zu bieten, dass ist anscheinend nicht möglich.
    Bzw.wie es sich anhört , nicht wie ich was umschreibe Was evtl. nur mehr verwirrt.




    Ich sehe schon wieder nur Worte siehe oben Puls bei ??? Achtel

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



    2 Mal editiert, zuletzt von orinocco ()

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