Beiträge von burned_destroyer

    Auf dem alten Genesis Sonor Signature Tourset is auch viel Buche verbaut und da habe ich Ambas mit Ambas und klaren Emperors gehört, alles noch die Felle von der letzten Tour mit Chester und Sonor. Das Fellmaterial war also uralt und der Sound trotzdem amtlich.

    Ja kommt drauf an, iwann klingen alte Felle einfach nimmer cool, oft reichts aber noch für brauchbar (abhängig vom Setting).

    Du kannst beides machen: Emp/Amba oder CS/Amba. :S :S :S

    Dann eher Emp/Amba oder Amba/Amba, CS gustiert mir gerade nicht so.


    Bei coated/clear geh ich selbst ja eher nach der Optik. Hast Du keine alten oder Ersatzfelle, mit denen Du mal Amba/Amba testen kannst?

    Doch aber coated Amba sind ja schon drauf über Diplomat glaub ich, nur sinds halt nimmer die neusten. Probieren werd ichs natürlich damit, aber die BD Felle scheinen noch die originalen "Remo Bassdrum" zu sein, da muss sicher was anderes.


    Ich würd dann vrmtl aber eher auf andere Hersteller gehen, Asapura, oder vielleicht wirklich mal diese Millennium Eminence Felle probieren, wenn ich mich bei den Toms entschieden habe.

    Und eben noch unschlüssig ob etwas gedämpfter und gedeckter durch das Coating oder mit mehr Attack und offener in clear. Derweil schwankts noch stündlich. :D

    Ich betreibe jetzt mal Leichenfledderei, wenn unerwünscht ab in den Müll damit. :D

    Die Toms sind bestückt, mit klaren Remo Ambassador als Schlag- bzw. Dplomat als Resonanzfelle. Die Stimmung ist sehr
    tief. wobei die Schlagfelle etwas höher gestimmt sind als die Resonanzfelle....Ergebnis: GEILER DRUCKVOLLER TOMSOUND !!!


    Die Bassdrum ist bestückt mit einem klaren Remo Emperor als Schlagfell und einem klaren Power-Stroke3 als Resonazfell. Dieses hat auf ca 2 Uhr ein ungefähr 6" großes Resonanzloch.

    Das klingt eigentlich interessant, gerade bei der Bassdrum klingt das aber unorthodox. Was sind eure Erfahrungen für die Kessel? Bei den Toms bin ich auch noch unschlüssig ob ich zweilagig oder einlagig und coated oder clear haben mag. Tot machen kann man ja alles, es wird aber nicht immer gestreichelt werden. Das Mojo soll stimmen, Pinstripes sind mir dann aber vrmtl doch ein wenig zuviel des Guten in Sachen Dämpfung. ;)

    Normales Phonic nix plus in 22, 13, 14, 16.


    lg

    Wie gesagt in meinem Kopf - mein Körper ist noch nicht so weit, als dass er mit einem dann mittelhoch, aber recht flach, über der BD gehängten Ride klarkommt, ohne dass da rechts noch ne Crash-Option ist. Zudem ist es einfach wahnsinnig schwierig, was für ein "Ride" das dann genau sein sollte. Wahrscheinlich dann eher nur 20" statt 22". Dort wo ich Rockmusik spiele, brauche ich eigentlich keinen "Ping". Da reicht Wash und Glocke.

    Einspruch, da hat für mich 22" fast immer besser funktioniert, nur dünner muss es eben sein. :D


    Es kommt wie immer drauf an was ich spielen will. Gibt Szenarien da reicht mir nur Hihat und Ride was ein bisschen Crash kann. Das erinnert mich, ich muss mal wieder Zeit finden zum herum experimentieren. :D

    Zitat

    dass Drummer zwei BD vor sich stehen hatten, aber nur eine davon mit Doppelpedal spielten. Die andere war reine Deko. Nur fragt mich bitte nicht, woher das stammt, ich weiß es nicht mehr.

    Das ist nicht so selten. Bo Werner (bei Malmsteen) fällt mir sofort als erster ein. Tour 1992 selbst gesehen. Der Chef (Yngwie) bestand aus optischen Gründen auf 2 Bassdrums. Bo Werner mochte das Spiel-Feel mehr von einem Doppelpedal.

    Ja das ist schon üblich, aber da will man das eben als Design Element (mir fällt da Anders Johansson ein, der zwischen mal 10 Bassdrums als Lampen auf der Bühne hatte) verwenden. Moffett spielt die ja alle exklusiv mit dem rechten Fuß um verschiedene Sounds zu kreieren. Ich meine ähnlich wie Mangini es zu Anfangszeiten von Dream Theater hatte. Es macht einen Unterschied, aber der normale Zuhörer erahnt den maximal. Aber würd ich das auch machen wenn Budget keine Rolle spielt und ich Roadies hab? Warum nicht. :D


    lg

    Mahlzeit!

    Ich würde mich freuen falls jemand:


    - eine Flügelschraube für den Tomhalter eines Phonic Centennial (75-76 wenn ich das richig sehe) herumliegen hat und nicht mehr benötigt (müsste diese sein: https://stdrums.com/p/sonor-phonic-fluegelschraube-tt-45mm)


    und


    - 8 Stimmschrauben mit Schlitz für die Resoseite des 14" Racktoms hat. Soweit ich das sehe ist da noch kein Snaplock verbaut. Wenn niemand was hat muss ich den Stegner bemühen. (Ich denke das sollten diese sein: https://stdrums.com/p/sonor-spannschraube-45mm-gebraucht)


    lg

    Was ich weiß, zahlen die Lokale sowieso pauschale AKM Gebühr, nicht für jeden einzelnen Veranstaltungstag extra.

    Das kommt auf die Venue drauf an und wer Veranstalter ist. Soweit meine Info.



    Also entweder ist da ein eklatanter unterschied zwischen gema und akm oder die Veranstalter bei uns sind da entspannter

    Vermutlich ein wenig von beidem. :D

    Ja.

    Es geht hier um Gagen und in der Diskussion auch um Veranstalter, die auf Kosten der Musiker sparen. Dass die GEMA dann als als Kostenfaktor für den Veranstalter keine Rolle spielen soll, wie hier behauptet, ist unglaubwürdig. Wenn wir uns auf einen Gig bewerben, wird das immer positiv kommentiert, dass für uns keine Gema-Gebühren anfallen.

    Ich bin mir nicht ganz sicher wie sich für Veranstalter der Unterschied zwischen GEMA und AKM äußert, deshalb kann ich das hauptsächlich von der Band sicht aus sprechen. Da hats bis jetzt noch keinen Veranstalter interessiert ob wir AKM Mitglieder sind oder nicht, da er die Veranstaltung sowieso anmelden müsste. Als Veranstalter gibt man bei der AKM an was man da vor hat und im Hintergrund ist ein magischer Zahlengenerator der dann eine Pauschale ausspuckt die man bezahlen muss.

    Ein Kollege hat sogar mal bei dem Verein angefragt wie denn genau diese Zahl berechnet wird. Die aktuelle Auskunft war, sie arbeiten aufgrund des Transparenzgesetzes daran die Summe detailiert aufzuschlüsseln, seien aber technisch dazu noch nicht in der Lage. Deshalb glaube ich, es gibt hier sicher Unterschiede zwischen AT und DE. ;)


    lg

    Vielleicht kann meine Frage auch nur einer vernünftig beantworten, wenn er mit eigener Musik etliche Jahre Erfahrung hat und aktuell auch ab und zu Gigs spielt.

    Da scheint es hier Niemand zu geben.

    Die ursprüngliche Frage war auf die GEMA bezogen, oder?


    Also ich spiele mit meine Bands fast ausschließlich eigene Musik und auch regelmäßig live. Wir sind tlw. bei dem österreichischen Pendant angemeldet, aufgrund von Förderungen die wir für Alben erhalten haben. Ob das die Veranstalter generell interessiert? Ne habe ich so noch nicht erfahren, ob was angemeldet wird oder nicht ist uns dann auch recht wurscht. Die typischen Venues in denen wir spielen melden aber die Veranstaltung brav an.


    lg

    Prinzipielle Frage: was genau definiert ihr eigentlich als pay to play? Wenn das einzige was man zahlt der Tontechniker ist? Den müsste man ja auch zahlen, wenn man selber einen mitbringt, außer er ist quasi Bandmitglied und macht es als Hobby.

    Bedeutet für mich zB:

    - Ich muss *insert random number* Tickets verkaufen, bzw muss dem Veranstalter diese Tickets abkaufen egal ob ich sie los bringe oder nicht.

    - Ich muss um mit einem bekannteren Act einen Teil der Tour bestreiten zu können unseren Platz im Nightliner, bzw alle Unkosten selbst bezahlen und anteilig auch die Kosten vom Main Act. Klassischer Buy In, würde ich niemals machen.

    - krasses Beispiel aber noch nie erlebt, ihr würdet den Lokalbetreiber was zahlen müssen damit ihr spielen dürft. Nicht zu verwechseln wenn man eine Venue bucht deren Geschäftsmodell das ist, dann ist man ja Veranstalter.