Beiträge von burned_destroyer

    Hi Dennis,


    ich glaube ich muss mal über die Pack dich heimsuchen. ;) Hab das Ding in Social Media und deinem Newsletter schon gesehen, wie das Ding so tut wär ich wirklich mal gespannt. Ich muss wirklich mal sparen anfangen, so ein Pedal und so eine Snare täten mir schon gefallen. Zum Rest ist eh schon alles gesagt worden, einfach absoluter Wahnsinn. Bin immer unglaublich beeindruckt.


    lg

    Ich hab auch einen Fabia (Kombi), mit dem hab ich mein „großes“ Set (22,10,12,14,16) von Bayern über Tirol nach Wien transportiert und bei Gigs kommt dann noch Hardware, Teppich, Becken, Snare usw. dazu. Also ein Fabia ist durchaus schon ein passendes Fahrzeug für Drummer. Man kann halt keine zusätzlichen Musiker oder angetraute Personen mittransportieren. Aber die Frage ging ja ums Instrumentarium, nicht nach einer Familienkutsche 😊

    Ich hatte auch in einem 1er Fabia fast die ganze Band drinnen, die Kombis sind absolut ausreichend. Fast ganze Band heißt Hardwaretasche, Snare, Becken, Fuma, großer Rucksack, 5 Gitarren/Bass und mindestens ein Amp.

    Nur ich war ich mit dem auch im Studio, mit 22, 10, 12, 16, 18, 3 Snares und das ganze Pearl Rack. Bzw mit zweiter Kick auch für die Release Show. Das war schon ein Platzwunder. :)

    Ohne mir jemals gross einen akademischen Kopp darum gemacht zu haben, reimte ich mir mal zusammen, dass der Shuffle sich wahrscheinlich aus dem ursprünglichen Slowblues (durchgehend gespielte Hihat) ergab, sprich die mittlere Note weggelassen wurde (aus spieltechnischen undoder musikalischen Gründen)

    Vermutlich wars denen einfach zu heiß um alle Noten zu spielen, da schaut man mal ob man zwischen was weg lassen kann. :D Wenn man den historischen Kontext wo der Blues herkommt betrachtet macht das vielleicht schon Sinn das man nach einem harten Arbeitstag sich eher baumeln lässt und es hier und da nicht so genau ist.

    Darfst bei mir abladen wenn du keinen Platz mehr hast. ;)

    Chuck Boom Danke für die gelungenen Worte und an der Stelle nochmals danke an das ganze Moderationsteam.


    Aber wenn jemand ganz offensichtlich Falschangaben im Profil macht (Wohnort) und ansonsten nichts über die eigene Person

    Ich will keine Partei ergreifen, aber wer sagt das ich in einem öffentlichen Forum korrekte Angaben machen muss? Wenn ich gezwungen werden würde korrekte persönliche und unter DSGVO stehende Daten nicht freiwillig veröffentlichen zu müssen wäre ich schneller weg als ich einen Einsatz verpassen würde.

    Nachdem ich heut das erste mal das Playalong angehört habe war mein erster Gedanke: "Hui das mag ich, klingt spannend."

    Der zweite beim Vorstellen was ich machen könnte: "Hui das ist hurtig, da hat mein Gehirn nicht Zeit zum hirnen". Da fehlts mir in dem Genre völlig an Automatismus, ich bräuchte da so ein Freddie Freeloader Tempo. :D

    Was will ich sagen? Ich mag die Musik, würds gern könne und bin nicht sicher ob ich einfach aus Jux einen Versuch wage. Keine Ahnung ob sich das vorher überhaupt ausgeht. :D


    lg

    Soweit ich weiß hatte Roland jahrelang das Patent für Mesh Felle (glaube aber nicht in Europa?) und Yamaha hat sich da das eigene Süppchen mit dem eigenen Material gekocht. Richtiger Gummi ist das ja auch nicht was bei den Yamaha Flagschiffen verwendet wurde. Seit relativ kurzer Zeit darf Yamaha also doch Mesh, was ja für die neueren Modelle sprechen würde.

    Alles natürlich ohne Gewähr und korrigiert mich wenn ich falsch liege.

    Also Iced Earth hat immer viel gedoppelt (auch wenn mans wegen dem Schaffer nimmer hören sollte, abartig wie verrückt der ist), da gabs Alben mit einer Wand aus Matthew Barlows. Wir selbst haben mit Klynt auch immer viel gedoppelt, so im Schnitt 3 Main Vocals, mindestens jede Harmonie gedoppelt und da rede ich noch gar nicht von den Groupshouts. Kommt aber immer auf die Musik drauf an, manchmal muss man es frei mit Yngwie Malmsteen halten: "More is more" (Ich glaube das war das Zitat aus A Headbangers Journey mit Sam Dunn).

    Ich bilde mir ein Iron Maiden hat hier und da auch gedoppelt und ich denke die Dunkelziffer wo mans gar nicht erwartet noch wesentlich höher.


    lg

    WOW! :O Ich glaube du solltest auf keinen Fall verraten wo sich der Eimer dann mal herumtreibt sonst würde ich vermutlich schon im Auto sitzen.


    Ich gehe jetzt mal die Sabber von der Tastatur entfernen...

    Als Crash-Becken werden im sogenannten Extreme Metal (Slipknot & Sepultura zähle ich hier nicht dazu) bis auf wenige Ausnahmen allerdings eher dünne Becken verwendet, eben wegen der schnelleren/leichteren Ansprache. Wenn man mit 200 Bpm Achtelnoten auf Ride/Hihat spielt (die linke Hand macht das gleiche auf der Snare = Blastbeat), bleibt einfach nicht genug Zeit, mit einer großen, kräftigen Bewegung ein schweres Crash richtig aufgehen zu lassen. Das geht vielleicht ein paar mal, aber nicht 30-50x pro Lied.

    Sorry das muss sein, Extreme Metal klingt schon wieder so heftig was Slipknot mal sicher nicht ist. :D Dünnere Crashes ja aber:


    Ich würde A Custom crashes empfehlen, nicht größer als 16". Die klingen auch relativ "warm", sicher nicht so grell/hell wie 2002, und aufgrund ihrer Kleinheit klingen sie nicht ewig.

    Vor allem die Durchmesser würde ich fürn Proberaum massiv reduzieren.

    Ich blaste auch teilweise bei 200bpm und mache viele Crash Akzente, die kleinen Crashes finde ich da furchtbar und fast unmöglich zu kontrollieren. Das Ding fliegt dir bei der hohen Schlagfrequenz ja durchgehend mit der Kante beim Aufschwung in den Stick und ist gleich hinüber. Oder man klemmts mit dem Beckenfilz nieder, aber dann ist das Becken auch gleich futsch. Wenn man nicht mit 7A oder noch dünneren Sticks spielt sind die Mini Crash (Splash) Becken für diese Musik völlig ungeeignet weil sie die Schlagenergie nicht absorbieren können.


    Generell kann ich mir schon vorstellen das Sweet Ride in dem Kontext zu spielen, bei sehr viel Geblaste würde ich mir vielleicht was trockeneres holen. Ich habe damals bei meinem Meinl Spectrum Ride bei lauten Shows auch etwas Ping vermisst obwohl das sonst ein super Allrounder ist. Bei der Hihat hätte ich Angst das die irgendwann hinüber ist, bzw eben bei hoher Lautstärke zu wenig Artikulation hat.
    Die Crashes gehen sicher auch, aber auch hier denke ich an die gefühlte Lautstärke. Wenn der TS aber nur im Keller Musik machen will go for it. Mir würde das im Geldbeutel zu sehr weh tun.


    Und nein, ich kenne kein 16er Crash was mit nicht in 18 oder 20 besser gefallen hätte. :D


    lg

    Ich hätte nicht erwartet, dass Jürgen auf diesem Niveau Rat sucht, denn sein Ride-Arsenal hält imho mehrere geeignete Optionen vor. Wenn's einfach um den emotionalen Spaß am Kaufen geht und das Geld nicht anderswo dringender gebraucht wird, wird ein alter Hase sicher ne Vorstellung haben, was ihm fehlt. Da helfen ihm wohlmeinende Vorschläge auch nicht mehr als jedem Newbie.

    Vielleicht sucht er ja nur Inspiration damit das Weihnachtsgeld nicht der Inflation anheim fällt? ;)

    Ich bin auch für analoge Splitter oder zumindest für qualitativ hochwertige die nicht färben, gerade da würde ich nicht unbedingt sparen.


    Ich möchte doch nicht in das Mikrosignal des FoH Menschen eingreifen, der hat sicher auch keine Freude wenn da schon irgendwas daherkommt. Hab die Info von einem bekannten Tontechniker bekommen, das er schon manche Bands mischte die irgendwelche Splitter hatten wodurch vorne auch alles bescheidener klang als es nötig gewesen wäre.

    Was ist der Punkt? Ich möchte nicht das Leben des Tonmenschen auch noch schwieriger machen, der soll sich darum kümmern können das ich gut klinge. Also so gut halt geht. :D Was auf meiner Seite des Splitters dann passiert ist wieder völlig egal, das geht nur mich bzw der Band was an.


    lg

    Wie wärs mit dem Danny Carey Blech, das gäbe es sogar in bunt? Schön trocken damit man alles schön hört auch das was nicht geplant ist. Ich denke auch das trocken bei Funk angebracht ist, man will schließlich in dem gschäftigen Wuseln ja auch noch wahrnehmen was passiert. Dazu eine gut warnehmbare Bell die sich schön vom Körper absetzt gustiert meiner Meinung.

    Sollte man sich aber eher Richtung warmes Rauschen orientieren wollen würde ich vermutlich ja Mein Meinl Dark Spectrum Ride nehmen, das klingt halt anders ist aber auch trocken weil der Mann an der Drehmaschine offenbar nur für den Kreisel bezahlt wurde. :D


    lg

    Sicher Smartphone reicht auch, ich dachte nur an verfügbare Eingänge.

    Bzw auch wenn man in den Clicktracks Tempoänderungen hat ists nach meiner Erfahrung auch einfacher mit einer DAW, exportierte Tracks funktionieren da wahrscheinlich erschien mir aber zu unflexibel, bzw kann ich schwerer an bestimmter Position starten wenn was unvorhergesehenes passiert.


    Eigene Erfahrung: Ich habe für Reaper ein Preset konfiguriert das jede Taste des Laptops das Playback dann stoppt wenn es abgespielt wird. Der Hintergrund war, ich kann dann auch mit dem Stick auf die Tastatur des alten Lenovo x230 hauen (der hält das aus) als quasi Not Aus. Nichts ist schlimmer als ein Click und eine Band im verschiedenen Tempi/Positionen im Takt in den Ohren. Mit verschwitzten Fingern auf Touchpads empfinde ich immer als etwas lästig, aber natürlich kommts auf die Musik und die Umgebung an. Bei meinen Metalbands habe ich da weder die Zeit bei den meisten Songs noch Finger die trocken genug sind um da auf Touchpads herumzutippen. Aber klar, was vorhanden ist und funktioniert ist die beste Lösung. ;)



    Keine Sorge, ich weiß das du einiges an Erfahrung mit bringst. :)

    Ich geben nur immer gern zu Bedenken, das für viele der Umstieg ins Apple Universum eher für mehr Verwirrung in der Usability sorgt als es Probleme löst. Oft landet dann mangels Know How oder eben Interesse das ganze persönliche Leben in der Apple Cloud und dann tun sich viele schwer aus diesem Universum wieder rauszukommen. Ja klar, speichere nix da ab, verwende nicht die synchronisierte Keychain etc. aber Apple drückt einen das ja so dermaßen aufs Auge, das es schwer wird das konsequent durchzuziehen wenn man keine Zeit investieren möchte. Daher sehe ich das als "nimm aus Stabilitätsgründen das" Empfehlungen kritisch.