Einige günstige Fußmaschinen könntest du einfach umbauen, damit sie so aussehen:
Oder einfach nach so einem Pedal die Augen offen halten.
Einige günstige Fußmaschinen könntest du einfach umbauen, damit sie so aussehen:
Oder einfach nach so einem Pedal die Augen offen halten.
Chuck Boom Danke für die gelungenen Worte und an der Stelle nochmals danke an das ganze Moderationsteam.
Aber wenn jemand ganz offensichtlich Falschangaben im Profil macht (Wohnort) und ansonsten nichts über die eigene Person
Ich will keine Partei ergreifen, aber wer sagt das ich in einem öffentlichen Forum korrekte Angaben machen muss? Wenn ich gezwungen werden würde korrekte persönliche und unter DSGVO stehende Daten nicht freiwillig veröffentlichen zu müssen wäre ich schneller weg als ich einen Einsatz verpassen würde.
Bin auf jeden Fall froh, dass er sein Bassdrumfell auch nur alle paar Jahre wechselt.
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Ist immer spannend, ihm zuzuhören.
Ich nicht, da habe ich keine Ausrede mehr wieso er so viel besser klingt.
Bis jetzt wars ja "ach der wechselt sicher wöchentlich die BD Felle". MIst ![]()
Ich würde auch einfach mal mit den alten Fellen spielen und schauen was vielleicht nicht mehr ganz so klingt. Wenn was gar nimmer passt das dann wechseln (Snarefell könnte unter Umständen so ein Kandidat sein).
lg
Nachdem ich heut das erste mal das Playalong angehört habe war mein erster Gedanke: "Hui das mag ich, klingt spannend."
Der zweite beim Vorstellen was ich machen könnte: "Hui das ist hurtig, da hat mein Gehirn nicht Zeit zum hirnen". Da fehlts mir in dem Genre völlig an Automatismus, ich bräuchte da so ein Freddie Freeloader Tempo. ![]()
Was will ich sagen? Ich mag die Musik, würds gern könne und bin nicht sicher ob ich einfach aus Jux einen Versuch wage. Keine Ahnung ob sich das vorher überhaupt ausgeht. ![]()
lg
Soweit ich weiß hatte Roland jahrelang das Patent für Mesh Felle (glaube aber nicht in Europa?) und Yamaha hat sich da das eigene Süppchen mit dem eigenen Material gekocht. Richtiger Gummi ist das ja auch nicht was bei den Yamaha Flagschiffen verwendet wurde. Seit relativ kurzer Zeit darf Yamaha also doch Mesh, was ja für die neueren Modelle sprechen würde.
Alles natürlich ohne Gewähr und korrigiert mich wenn ich falsch liege.
Also Iced Earth hat immer viel gedoppelt (auch wenn mans wegen dem Schaffer nimmer hören sollte, abartig wie verrückt der ist), da gabs Alben mit einer Wand aus Matthew Barlows. Wir selbst haben mit Klynt auch immer viel gedoppelt, so im Schnitt 3 Main Vocals, mindestens jede Harmonie gedoppelt und da rede ich noch gar nicht von den Groupshouts. Kommt aber immer auf die Musik drauf an, manchmal muss man es frei mit Yngwie Malmsteen halten: "More is more" (Ich glaube das war das Zitat aus A Headbangers Journey mit Sam Dunn).
Ich bilde mir ein Iron Maiden hat hier und da auch gedoppelt und ich denke die Dunkelziffer wo mans gar nicht erwartet noch wesentlich höher.
lg
Der Hebel an der Abhebung ist doch zu erkennen...
Ich geh mal Brille putzen... ![]()
Glückwunsch!
Wie genau funktioniert eigentlich die Abhebung von der Hayman Snare? Ich sehe nur was ich als verstellbares Buttend vermute, oder gibt es bei diesen Modellen keinen Hebel?
lg
Alles anzeigenHuhu,
wenn man schon mal eine 14x9 bauen darf, dann sollen wenigstens alle was davon haben.
Die Matzedonia
Ein mords Eimer!
Nach langem Überlegen kamen doch schwarze Stimmschrauben dran, wirkt dadurch alles etwas schwebender.
Die ist auch schon direkt mit einem doppellagigen Schlagfell mit 2x7,5 mil bestückt.
Hab die richtig gut angeknallt, da hat sie dann nen ordentlichen Crack aber immer noch viiiel Volumen.
Sicher nicht der Dailydriver für jeden Musikstil aber mehr Druck von unten hatte ich bei noch keiner Snare.
Habe für Kneipengigs meine eigene 8er auch doppellagig befellt (für bissel Rockcovers ohne PA meine 1. Wahl) aber die hier hat einfach noch mal mehr Druck.
Braucht einen sehr niedrigen Snarestand oder man ist über 1,85 und hat lange Haxen dann gehts auch.
Lieben Gruß
Bruzzi
WOW! :O Ich glaube du solltest auf keinen Fall verraten wo sich der Eimer dann mal herumtreibt sonst würde ich vermutlich schon im Auto sitzen.
Ich gehe jetzt mal die Sabber von der Tastatur entfernen...
Als Crash-Becken werden im sogenannten Extreme Metal (Slipknot & Sepultura zähle ich hier nicht dazu) bis auf wenige Ausnahmen allerdings eher dünne Becken verwendet, eben wegen der schnelleren/leichteren Ansprache. Wenn man mit 200 Bpm Achtelnoten auf Ride/Hihat spielt (die linke Hand macht das gleiche auf der Snare = Blastbeat), bleibt einfach nicht genug Zeit, mit einer großen, kräftigen Bewegung ein schweres Crash richtig aufgehen zu lassen. Das geht vielleicht ein paar mal, aber nicht 30-50x pro Lied.
Sorry das muss sein, Extreme Metal klingt schon wieder so heftig was Slipknot mal sicher nicht ist.
Dünnere Crashes ja aber:
Ich würde A Custom crashes empfehlen, nicht größer als 16". Die klingen auch relativ "warm", sicher nicht so grell/hell wie 2002, und aufgrund ihrer Kleinheit klingen sie nicht ewig.
Vor allem die Durchmesser würde ich fürn Proberaum massiv reduzieren.
Ich blaste auch teilweise bei 200bpm und mache viele Crash Akzente, die kleinen Crashes finde ich da furchtbar und fast unmöglich zu kontrollieren. Das Ding fliegt dir bei der hohen Schlagfrequenz ja durchgehend mit der Kante beim Aufschwung in den Stick und ist gleich hinüber. Oder man klemmts mit dem Beckenfilz nieder, aber dann ist das Becken auch gleich futsch. Wenn man nicht mit 7A oder noch dünneren Sticks spielt sind die Mini Crash (Splash) Becken für diese Musik völlig ungeeignet weil sie die Schlagenergie nicht absorbieren können.
Generell kann ich mir schon vorstellen das Sweet Ride in dem Kontext zu spielen, bei sehr viel Geblaste würde ich mir vielleicht was trockeneres holen. Ich habe damals bei meinem Meinl Spectrum Ride bei lauten Shows auch etwas Ping vermisst obwohl das sonst ein super Allrounder ist. Bei der Hihat hätte ich Angst das die irgendwann hinüber ist, bzw eben bei hoher Lautstärke zu wenig Artikulation hat.
Die Crashes gehen sicher auch, aber auch hier denke ich an die gefühlte Lautstärke. Wenn der TS aber nur im Keller Musik machen will go for it. Mir würde das im Geldbeutel zu sehr weh tun.
Und nein, ich kenne kein 16er Crash was mit nicht in 18 oder 20 besser gefallen hätte. ![]()
lg
Ich hätte nicht erwartet, dass Jürgen auf diesem Niveau Rat sucht, denn sein Ride-Arsenal hält imho mehrere geeignete Optionen vor. Wenn's einfach um den emotionalen Spaß am Kaufen geht und das Geld nicht anderswo dringender gebraucht wird, wird ein alter Hase sicher ne Vorstellung haben, was ihm fehlt. Da helfen ihm wohlmeinende Vorschläge auch nicht mehr als jedem Newbie.
Vielleicht sucht er ja nur Inspiration damit das Weihnachtsgeld nicht der Inflation anheim fällt? ![]()
Ich bin auch für analoge Splitter oder zumindest für qualitativ hochwertige die nicht färben, gerade da würde ich nicht unbedingt sparen.
Ich möchte doch nicht in das Mikrosignal des FoH Menschen eingreifen, der hat sicher auch keine Freude wenn da schon irgendwas daherkommt. Hab die Info von einem bekannten Tontechniker bekommen, das er schon manche Bands mischte die irgendwelche Splitter hatten wodurch vorne auch alles bescheidener klang als es nötig gewesen wäre.
Was ist der Punkt? Ich möchte nicht das Leben des Tonmenschen auch noch schwieriger machen, der soll sich darum kümmern können das ich gut klinge. Also so gut halt geht.
Was auf meiner Seite des Splitters dann passiert ist wieder völlig egal, das geht nur mich bzw der Band was an.
lg
Wie wärs mit dem Danny Carey Blech, das gäbe es sogar in bunt? Schön trocken damit man alles schön hört auch das was nicht geplant ist. Ich denke auch das trocken bei Funk angebracht ist, man will schließlich in dem gschäftigen Wuseln ja auch noch wahrnehmen was passiert. Dazu eine gut warnehmbare Bell die sich schön vom Körper absetzt gustiert meiner Meinung.
Sollte man sich aber eher Richtung warmes Rauschen orientieren wollen würde ich vermutlich ja Mein Meinl Dark Spectrum Ride nehmen, das klingt halt anders ist aber auch trocken weil der Mann an der Drehmaschine offenbar nur für den Kreisel bezahlt wurde. ![]()
lg
Alles anzeigenDarauf kann ich mich einlassen
Aber im Ernst, nur um Audio abzuspielen muss man nicht gleich mit einem Rechner auffahren.
Da reicht doch ein altes Smartphone, bequem an der HH montiert.Aber eben auch mit dem schon vorhandenen iPad.
Das ist auch keine Pauschalempfehlung. Bezog sich nur auf das schon vorhandene, ohne extra dafür ein neues Gerät anzuschaffen.
Und damit es richtig off Topic wird:
Ich bin seit Atarizeiten dabei, habe mit Cubase 3 angefangen, mich dann seit Ende der 90er mit Windows rumgequält.zZ arbeite ich mit Cubase auf einem 300 Euro M1mini und würde im Audiobereich für den 3fachen Preis keine gebrauchte Hardware bekommen,
die die gleiche Performance bringt und müsste mich noch dazu mit Windows rumärgern.
Nein, ich bin kein Apple Fanboy und finde die Preispolitik auch abschreckend.
Linux ist leider im ProAudiobereich keine Option.
Sicher Smartphone reicht auch, ich dachte nur an verfügbare Eingänge.
Bzw auch wenn man in den Clicktracks Tempoänderungen hat ists nach meiner Erfahrung auch einfacher mit einer DAW, exportierte Tracks funktionieren da wahrscheinlich erschien mir aber zu unflexibel, bzw kann ich schwerer an bestimmter Position starten wenn was unvorhergesehenes passiert.
Eigene Erfahrung: Ich habe für Reaper ein Preset konfiguriert das jede Taste des Laptops das Playback dann stoppt wenn es abgespielt wird. Der Hintergrund war, ich kann dann auch mit dem Stick auf die Tastatur des alten Lenovo x230 hauen (der hält das aus) als quasi Not Aus. Nichts ist schlimmer als ein Click und eine Band im verschiedenen Tempi/Positionen im Takt in den Ohren. Mit verschwitzten Fingern auf Touchpads empfinde ich immer als etwas lästig, aber natürlich kommts auf die Musik und die Umgebung an. Bei meinen Metalbands habe ich da weder die Zeit bei den meisten Songs noch Finger die trocken genug sind um da auf Touchpads herumzutippen. Aber klar, was vorhanden ist und funktioniert ist die beste Lösung. ![]()
Keine Sorge, ich weiß das du einiges an Erfahrung mit bringst. ![]()
Ich geben nur immer gern zu Bedenken, das für viele der Umstieg ins Apple Universum eher für mehr Verwirrung in der Usability sorgt als es Probleme löst. Oft landet dann mangels Know How oder eben Interesse das ganze persönliche Leben in der Apple Cloud und dann tun sich viele schwer aus diesem Universum wieder rauszukommen. Ja klar, speichere nix da ab, verwende nicht die synchronisierte Keychain etc. aber Apple drückt einen das ja so dermaßen aufs Auge, das es schwer wird das konsequent durchzuziehen wenn man keine Zeit investieren möchte. Daher sehe ich das als "nimm aus Stabilitätsgründen das" Empfehlungen kritisch.
Ja, kann man auch machen, allerdings wäre mir ein Windowsrechner auf der Bühne ein zu großes Risiko.
Das gleiche kann man ja auch mit einem iPad erreichen, welches eh schon vorhanden ist.
Zumal der Klicktrack ja auch gar nicht in Echtzeit erstellt werden muss.
Den kann man ja auch als Audio rendern und dann abfeuern.
Dann einen Linux Rechner nehmen? Ne ganz ehrlich ein Windows Rechner welcher speziell dafür hergerichtet wurde, reicht für den click durchaus. Aber wenn jemand zuviel Geld herumliegen hat kann man sich ja so ein überteuertes Macbook kaufen und sich dann mit den Leuten aus Cupertino ärgern. Dem iPad würde ich ja auch ein normales Tablet oder Chromebook vorziehen, aber sieht ja natürlich nicht gut aus wenn kein Apfel auf der Bühne steht. Sorry für den Rant, aber mir gehen die Pauschalempfehlungen ziemlich auf den Senkel.
Ich kann ja auch diese Beats Kopfhörer empfehlen die man überall sieht, ein gutes Preis/Leistungsverhältnis haben die dann doch nicht.
lg
Ganz ehrlich? Programmiere die Clicktracks in einer DAW (eg. Reaper), verbinde den Laptop per USB mit dem XR18 und feuere den programmierten Click Track ab. Damit habens dann auch alle am Ohr und das ist am einfachsten. ![]()
Danke für die Erklärung, so macht das Sinn!
Cool gespielt!
Ist Absicht. Neuerdings nutze ich neben Softclipping, Simulationen analoger (leicht sättigender) Effekte und Tonband-Simulationen auch noch gezielte Verzerrung auf dem Drumbus. Ist also Absicht und m.E. noch gerade so viel, dass es gut klingt und nicht so auffällt.
Ich muss jetzt fragen: Warum? Ich habe es zwar nicht gehört (nicht über Kopfhörer und dementsprechend auch nicht so genau analysiert), aber warum will man den gesamten Mix zerren?
lg
Aber wie zieht man dann die Kanäle zum FOH? Manche über den Splitter, den Rest direkt?
Wir haben alle Kanäle die ins XR18 gehen vorher gesplittet. Das heißt Mikro --> Splitter --> FoH && IEM Mixer. Falls der FoH am Schlagzeug mit 20 Mikros auffahren will habe ich eben nicht alle im IEM, das stört meiner Meinung weniger. Ambience Mikro halt ich auch nur für bedingt nötig, da müsste das schon eine Riesenhalle sein das ich nix mehr hör und das spielen wir aus irgendeinem Grund nicht. ![]()
lg