Glückwunsch!
Wie genau funktioniert eigentlich die Abhebung von der Hayman Snare? Ich sehe nur was ich als verstellbares Buttend vermute, oder gibt es bei diesen Modellen keinen Hebel?
lg
Glückwunsch!
Wie genau funktioniert eigentlich die Abhebung von der Hayman Snare? Ich sehe nur was ich als verstellbares Buttend vermute, oder gibt es bei diesen Modellen keinen Hebel?
lg
Alles anzeigenHuhu,
wenn man schon mal eine 14x9 bauen darf, dann sollen wenigstens alle was davon haben.
Die Matzedonia
Ein mords Eimer!
Nach langem Überlegen kamen doch schwarze Stimmschrauben dran, wirkt dadurch alles etwas schwebender.
Die ist auch schon direkt mit einem doppellagigen Schlagfell mit 2x7,5 mil bestückt.
Hab die richtig gut angeknallt, da hat sie dann nen ordentlichen Crack aber immer noch viiiel Volumen.
Sicher nicht der Dailydriver für jeden Musikstil aber mehr Druck von unten hatte ich bei noch keiner Snare.
Habe für Kneipengigs meine eigene 8er auch doppellagig befellt (für bissel Rockcovers ohne PA meine 1. Wahl) aber die hier hat einfach noch mal mehr Druck.
Braucht einen sehr niedrigen Snarestand oder man ist über 1,85 und hat lange Haxen dann gehts auch.
Lieben Gruß
Bruzzi
WOW! :O Ich glaube du solltest auf keinen Fall verraten wo sich der Eimer dann mal herumtreibt sonst würde ich vermutlich schon im Auto sitzen.
Ich gehe jetzt mal die Sabber von der Tastatur entfernen...
Als Crash-Becken werden im sogenannten Extreme Metal (Slipknot & Sepultura zähle ich hier nicht dazu) bis auf wenige Ausnahmen allerdings eher dünne Becken verwendet, eben wegen der schnelleren/leichteren Ansprache. Wenn man mit 200 Bpm Achtelnoten auf Ride/Hihat spielt (die linke Hand macht das gleiche auf der Snare = Blastbeat), bleibt einfach nicht genug Zeit, mit einer großen, kräftigen Bewegung ein schweres Crash richtig aufgehen zu lassen. Das geht vielleicht ein paar mal, aber nicht 30-50x pro Lied.
Sorry das muss sein, Extreme Metal klingt schon wieder so heftig was Slipknot mal sicher nicht ist.
Dünnere Crashes ja aber:
Ich würde A Custom crashes empfehlen, nicht größer als 16". Die klingen auch relativ "warm", sicher nicht so grell/hell wie 2002, und aufgrund ihrer Kleinheit klingen sie nicht ewig.
Vor allem die Durchmesser würde ich fürn Proberaum massiv reduzieren.
Ich blaste auch teilweise bei 200bpm und mache viele Crash Akzente, die kleinen Crashes finde ich da furchtbar und fast unmöglich zu kontrollieren. Das Ding fliegt dir bei der hohen Schlagfrequenz ja durchgehend mit der Kante beim Aufschwung in den Stick und ist gleich hinüber. Oder man klemmts mit dem Beckenfilz nieder, aber dann ist das Becken auch gleich futsch. Wenn man nicht mit 7A oder noch dünneren Sticks spielt sind die Mini Crash (Splash) Becken für diese Musik völlig ungeeignet weil sie die Schlagenergie nicht absorbieren können.
Generell kann ich mir schon vorstellen das Sweet Ride in dem Kontext zu spielen, bei sehr viel Geblaste würde ich mir vielleicht was trockeneres holen. Ich habe damals bei meinem Meinl Spectrum Ride bei lauten Shows auch etwas Ping vermisst obwohl das sonst ein super Allrounder ist. Bei der Hihat hätte ich Angst das die irgendwann hinüber ist, bzw eben bei hoher Lautstärke zu wenig Artikulation hat.
Die Crashes gehen sicher auch, aber auch hier denke ich an die gefühlte Lautstärke. Wenn der TS aber nur im Keller Musik machen will go for it. Mir würde das im Geldbeutel zu sehr weh tun.
Und nein, ich kenne kein 16er Crash was mit nicht in 18 oder 20 besser gefallen hätte. ![]()
lg
Ich hätte nicht erwartet, dass Jürgen auf diesem Niveau Rat sucht, denn sein Ride-Arsenal hält imho mehrere geeignete Optionen vor. Wenn's einfach um den emotionalen Spaß am Kaufen geht und das Geld nicht anderswo dringender gebraucht wird, wird ein alter Hase sicher ne Vorstellung haben, was ihm fehlt. Da helfen ihm wohlmeinende Vorschläge auch nicht mehr als jedem Newbie.
Vielleicht sucht er ja nur Inspiration damit das Weihnachtsgeld nicht der Inflation anheim fällt? ![]()
Ich bin auch für analoge Splitter oder zumindest für qualitativ hochwertige die nicht färben, gerade da würde ich nicht unbedingt sparen.
Ich möchte doch nicht in das Mikrosignal des FoH Menschen eingreifen, der hat sicher auch keine Freude wenn da schon irgendwas daherkommt. Hab die Info von einem bekannten Tontechniker bekommen, das er schon manche Bands mischte die irgendwelche Splitter hatten wodurch vorne auch alles bescheidener klang als es nötig gewesen wäre.
Was ist der Punkt? Ich möchte nicht das Leben des Tonmenschen auch noch schwieriger machen, der soll sich darum kümmern können das ich gut klinge. Also so gut halt geht.
Was auf meiner Seite des Splitters dann passiert ist wieder völlig egal, das geht nur mich bzw der Band was an.
lg
Wie wärs mit dem Danny Carey Blech, das gäbe es sogar in bunt? Schön trocken damit man alles schön hört auch das was nicht geplant ist. Ich denke auch das trocken bei Funk angebracht ist, man will schließlich in dem gschäftigen Wuseln ja auch noch wahrnehmen was passiert. Dazu eine gut warnehmbare Bell die sich schön vom Körper absetzt gustiert meiner Meinung.
Sollte man sich aber eher Richtung warmes Rauschen orientieren wollen würde ich vermutlich ja Mein Meinl Dark Spectrum Ride nehmen, das klingt halt anders ist aber auch trocken weil der Mann an der Drehmaschine offenbar nur für den Kreisel bezahlt wurde. ![]()
lg
Alles anzeigenDarauf kann ich mich einlassen
Aber im Ernst, nur um Audio abzuspielen muss man nicht gleich mit einem Rechner auffahren.
Da reicht doch ein altes Smartphone, bequem an der HH montiert.Aber eben auch mit dem schon vorhandenen iPad.
Das ist auch keine Pauschalempfehlung. Bezog sich nur auf das schon vorhandene, ohne extra dafür ein neues Gerät anzuschaffen.
Und damit es richtig off Topic wird:
Ich bin seit Atarizeiten dabei, habe mit Cubase 3 angefangen, mich dann seit Ende der 90er mit Windows rumgequält.zZ arbeite ich mit Cubase auf einem 300 Euro M1mini und würde im Audiobereich für den 3fachen Preis keine gebrauchte Hardware bekommen,
die die gleiche Performance bringt und müsste mich noch dazu mit Windows rumärgern.
Nein, ich bin kein Apple Fanboy und finde die Preispolitik auch abschreckend.
Linux ist leider im ProAudiobereich keine Option.
Sicher Smartphone reicht auch, ich dachte nur an verfügbare Eingänge.
Bzw auch wenn man in den Clicktracks Tempoänderungen hat ists nach meiner Erfahrung auch einfacher mit einer DAW, exportierte Tracks funktionieren da wahrscheinlich erschien mir aber zu unflexibel, bzw kann ich schwerer an bestimmter Position starten wenn was unvorhergesehenes passiert.
Eigene Erfahrung: Ich habe für Reaper ein Preset konfiguriert das jede Taste des Laptops das Playback dann stoppt wenn es abgespielt wird. Der Hintergrund war, ich kann dann auch mit dem Stick auf die Tastatur des alten Lenovo x230 hauen (der hält das aus) als quasi Not Aus. Nichts ist schlimmer als ein Click und eine Band im verschiedenen Tempi/Positionen im Takt in den Ohren. Mit verschwitzten Fingern auf Touchpads empfinde ich immer als etwas lästig, aber natürlich kommts auf die Musik und die Umgebung an. Bei meinen Metalbands habe ich da weder die Zeit bei den meisten Songs noch Finger die trocken genug sind um da auf Touchpads herumzutippen. Aber klar, was vorhanden ist und funktioniert ist die beste Lösung. ![]()
Keine Sorge, ich weiß das du einiges an Erfahrung mit bringst. ![]()
Ich geben nur immer gern zu Bedenken, das für viele der Umstieg ins Apple Universum eher für mehr Verwirrung in der Usability sorgt als es Probleme löst. Oft landet dann mangels Know How oder eben Interesse das ganze persönliche Leben in der Apple Cloud und dann tun sich viele schwer aus diesem Universum wieder rauszukommen. Ja klar, speichere nix da ab, verwende nicht die synchronisierte Keychain etc. aber Apple drückt einen das ja so dermaßen aufs Auge, das es schwer wird das konsequent durchzuziehen wenn man keine Zeit investieren möchte. Daher sehe ich das als "nimm aus Stabilitätsgründen das" Empfehlungen kritisch.
Ja, kann man auch machen, allerdings wäre mir ein Windowsrechner auf der Bühne ein zu großes Risiko.
Das gleiche kann man ja auch mit einem iPad erreichen, welches eh schon vorhanden ist.
Zumal der Klicktrack ja auch gar nicht in Echtzeit erstellt werden muss.
Den kann man ja auch als Audio rendern und dann abfeuern.
Dann einen Linux Rechner nehmen? Ne ganz ehrlich ein Windows Rechner welcher speziell dafür hergerichtet wurde, reicht für den click durchaus. Aber wenn jemand zuviel Geld herumliegen hat kann man sich ja so ein überteuertes Macbook kaufen und sich dann mit den Leuten aus Cupertino ärgern. Dem iPad würde ich ja auch ein normales Tablet oder Chromebook vorziehen, aber sieht ja natürlich nicht gut aus wenn kein Apfel auf der Bühne steht. Sorry für den Rant, aber mir gehen die Pauschalempfehlungen ziemlich auf den Senkel.
Ich kann ja auch diese Beats Kopfhörer empfehlen die man überall sieht, ein gutes Preis/Leistungsverhältnis haben die dann doch nicht.
lg
Ganz ehrlich? Programmiere die Clicktracks in einer DAW (eg. Reaper), verbinde den Laptop per USB mit dem XR18 und feuere den programmierten Click Track ab. Damit habens dann auch alle am Ohr und das ist am einfachsten. ![]()
Danke für die Erklärung, so macht das Sinn!
Cool gespielt!
Ist Absicht. Neuerdings nutze ich neben Softclipping, Simulationen analoger (leicht sättigender) Effekte und Tonband-Simulationen auch noch gezielte Verzerrung auf dem Drumbus. Ist also Absicht und m.E. noch gerade so viel, dass es gut klingt und nicht so auffällt.
Ich muss jetzt fragen: Warum? Ich habe es zwar nicht gehört (nicht über Kopfhörer und dementsprechend auch nicht so genau analysiert), aber warum will man den gesamten Mix zerren?
lg
Aber wie zieht man dann die Kanäle zum FOH? Manche über den Splitter, den Rest direkt?
Wir haben alle Kanäle die ins XR18 gehen vorher gesplittet. Das heißt Mikro --> Splitter --> FoH && IEM Mixer. Falls der FoH am Schlagzeug mit 20 Mikros auffahren will habe ich eben nicht alle im IEM, das stört meiner Meinung weniger. Ambience Mikro halt ich auch nur für bedingt nötig, da müsste das schon eine Riesenhalle sein das ich nix mehr hör und das spielen wir aus irgendeinem Grund nicht. ![]()
lg
Ok, also ich wüsste so einiges was ich live kübeln würde, gerade wenns ja nur ums Monitoring gehen soll. Aber wenn genug Kaufkraft vorhanden ist, ist mehr natürlich mehr.
lg
Jetzt würde mich mal doch interessieren wie man 31 Kanäle zusammenbringt? Ich mikrofonieren im Proberaum schon quasi alles, die Band selbst ist auch noch da und all das schaffen wir zu viert mit einem XR18. Vor allem wenns ums Monitoring geht.
lg
Kennt man die schon?
Hier noch ein kurzes Video von Instagram (scheint ohne Account zu funktionieren), da die Website offenbar auf einer Kartoffel läuft:
Strainer und Butt End direkt am Spannreifen und offenbar spezielle Teppiche damit man kein Snarebed braucht? Sieht auf jedenfall mal "neu" aus.
lg
Ich habe Euch allen zum Beispiel bislang erfolgreich vorenthalten, dass ich per e-Mail seit Jahren über zig millionenschwere Erbanteile informiert werde, die mir zustehen. Diese mich anschreibenden Anwälte und Finanzberater sind mir alle ausnahmslos unbekannt. Irgendwann hole ich mir aber die vielen Geldsäcke und Goldvorkommen von jenen ab.
Wennst die Säcke hast melde dich, ich gebe dir dann die Info wo du sie abladen kannst. Ich meine natürlich aufbewahren *hust*.
Bist du sicher, dass du nicht die Synchronisation aktiviert hast? Und auf welchem Gerät nutzt du dein Google Fotos?
Da vll das Missverständnis, ich synchronisiere. Gerät egal ob Fairphone, XiaoMi Tablet, altes Oneplus, Browser, etc.
Habe aber mit GUI Entwicklung nichts am Hut. Aber Objektorientierung sollte den Google Entwicklern ein Begriff sein.
Ich mag keine GUI, mir würde eine Bash Shell reichen um ehrlich zu sein.
![]()
Nö, eben nicht. Bei Google Fotos gibt es die Ansicht "Fotos", dort sind (ohne Synchronisierung) alle meine eigenen Kamerafotos drin. In der Ansicht "Sammlungen" sehe ich dann Ordner/Alben, darunter auch "WhatsApp Images". Möchte ich letztere auf der ersten Page sehen, muss ich sie in die Cloud hieven.
Dementsprechend sehe ich auch in diversen In-App-Dateiexplorern auch nicht einfach eine Komplettauswahl meiner zuletzt aufgenommenen/reinbekommenen Bilder, wenn ich diese weitersenden möchte.
Ich sehe bei dem Fotos Reiter auch die Whatsapp Bilder, keine Ahnung warum du nicht, aber auch egal.
Aber wie auch immer, das Ganze ist ein Thema über das man viel diskutieren im Endeffekt muss jeder selbst mit seinem Gerät klar kommen. Ich möchte auch nicht missionarisch unterwegs sein, bin nur ein wenig allergisch mit Aussagen "das geht nicht".
Aber an sich ists mir wurst was jemand verwendet solangs ich nicht muss. Ich glaube meine Reaktion kommt auch oft daher weil die Leute dann trotzdem mich als Techniker fragen warum das nicht geht.
Berufs PTSD oder sowas .
Back to topic: Ich sehe keine Vorteile, Stimmgerät und Metronom können 100€ Smartphones auch, mehr braucht man eigentlich auch nicht um Musik zu machen. Ok, Audio über Bluetooth Kopfhörer abspielen, Klinkenbuchse hat ja leider kein Modell mehr.
lg
In der Samsung Galerie sehe ich eben auf Wunsch alle Fotos auf dem Gerät chronologisch auf einer Seite.
Aber genau das kann Google Photos doch auch.
Aber egal ich will natürlich niemanden von irgendwelchen Applikationen überzeugen, jeder darf verwenden was gefällt.
Nene, auf dem alten Samsung Telefon waren/sind die Meta-Daten korrekt. Erst die Kopien auf dem neuen Gerät hatten dann falsche Meta-Daten (Aufnahmedatum = Datum des Kopiervorgangs).
Dann frage ich mich wirklich was zur Hölle der Kopiervorgang da tut? Könntest aber versuchen die Files über einen Rechner zu übertragen, vielleicht greift er dann das Creation oder Modified Date nicht an.
Jedenfalls brauche ich soviel Speicher online wie der Speicher, den ich mit den lokalen Files belegt habe, die ich KI-durchsuchen möchte.
Jein, Google hat ja mal eine Zeit lang die Fotos nicht zum Cloud Storage dazu gerechnet. Ich glaube das habens jetzt aber angepasst. Nichtsdestotrotz lösche ich eigentlich kaum was und verwende den Google Sync regelmäßig seit 2017 und habe nicht mal 10GB an Fotos drauf. Aber auch hier, ich will niemanden überreden einen der "bösen" Cloud Provider wie Google, MS, Apple oder andere zu verwenden. Um ehrlich zu sein, ich begann damit als Google noch die "good guys" waren, mittlerweile bin ich zu faul um das anzugehen und weg zu migrieren.
Okay, aber das ist doch auch nicht die Zielgruppe, die Google offensichtlich mit der ständigen Mainstream-Werbung anspricht?
Machen die Mainstream Werbung? Krieg ich nicht mit, ich versuche aber Werbung wo es geht zu vermeiden. ![]()
lg
Manche allgemeinen Neuerungen finde ich bei Smartphones sowieso bescheuert. Z.B. die fest verbauten Akkus. Der Akku ist auch bei sorgfältigem Umgang (extreme Ladezustände vermeiden, Telefon nur mit Schutzhülle benutzen usw.) das Verschleißteil Nr. 1 ... und dann predigen aber alle was von Nachhaltigkeit, Umweltschutz und der "refurbished" Markt explodiert.
Aber auch z.B. die Verlagerung des Fingerabdrucksensors ins Display. Wenn ich das mit Panzerglas benutze funktioniert es nicht mehr richtig, auch mit erhöhter Sensibilität des Displays.
Genau deshalb verwende ich aktuell ein Fairphone, da kann ich die Dinge wenigstens noch selbst tauschen, und Ersatz Hardware ist auch halbwegs fair im Preis.
Keine Updates mehr nach ein paar Jahren? Ja, und? Ist nicht so schlimm, wie sie es uns einreden wollen.
Immerhin sollen ja 5 Jahre ab Release garantiert sein, das ist doch schon mal was. Ganz unkritisch würde ichs aber nicht mehr sehen, läuft ja doch ein ganzer Haufen an Bankzeugs, in AT zb die ID Austria, bzw ein "governmental login". Da wärs mir zu heiß ein Android 8 Gerät zu verwenden ohne Security Patches, ich bin da aber auch beruflich vorbelastet. ![]()
lg