Beiträge von m_tree

    Das ist nachvollziehbar. Closemiking ist definitv 'ne Sache für sich. Und Live auch noch mal was anderes als im Studio. Da kann man im Nachhinein noch viel machen. Auch wenn der Techniker faul ist und Gates für die Toms benutzt, kann man da noch mal auf unpassend eingestellte Thresholds hinweisen. Live geht das nicht. Daher sehe ich mittlerweile zu, Livetechnikern grundsätzlich brauchbare Signale anzubieten. Ein nicht benutztes Gate entscheidet u.U. darüber, ob leise Schläge (also die, die sowieso schon schlechter hörbar sind und schnell untergehen) auf der PA sind oder nicht.

    allerdings vermute ich, dass die EC2 unter Closemikes für manchen Drummer ihre Stärken ausspielen.

    Definitiv.


    Das hat aber nix mit Studio oder live zu tun. Ich bin tatsächlich wegen des Closemikings im Livebetrieb auf die EC2S umgestiegen. Im Proberaum habe ich weniger Probleme mit ungenauen Stimmungen und langen Sustains. Außerdem kann man die Tomspuren bei Aufnahmen in der Lautstärke automatisieren.

    Ich denke, dass das Thema auch wegen der Selbstfindung am Instrument so komplex ist. Da können unterschiedliche Aspekte mit einspielen. Bei mir halt z.Z. Sachen, die über Spieltechnik und Spielhaltung hinaus gehen.

    Meiner Meinung nach sollte man nie das eigentliche Ziel bzw. den eigentlichen Sinn des Ganzen außer Acht lassen. Und das ist halt Selbstausdruck. Sich nach Jahrzehnten mit der eigenen Spieltechnik komplett umzukrempeln, nur um sich selbst was zu beweisen, zeugt m.E. eher davon, dass man sonst nicht mehr weiter kommt oder keinen weiteren Sinn für sich darin findet. Aber vielleicht geht's mir ja irgendwann auch so und ich hab zu viel Zeit und (vor allem) Nerven für sowas übrig.

    m_tree Du hast erwähnt, dass du dir das mit Anfang 30 nicht mehr wirklich antun willst nach 20 Jahren spielen umzulernen. Geht mir einerseits ähnlich, andererseits übe ich das immer wieder um einfach flexibler zu werden. Ich möchte am Set so symmetrisch wie möglich agieren, einfach um zB den Verlust des Sticks zu kompensieren. Du spielst zwar 4 Jahre länger, aber ich glaube das ist trotzdem ganz gut vergleichbar. Dasselbe gilt für mich auch mit Traditional Grip. Ich sehe keinen Schaden den zu lernen, ich investiere ja nicht zu viel Zeit damit. Und wenns mir mit der Drehbewegung zu schnell wird, dann wechsel ich auf matched. Dasselbe gilt für mich mit OHP. Wichtig ist für mich das es gut klingt.

    Meinst du wirklich, dass das vergleichbar ist? Ich hatte ja mehrere Spielphasen - die erste im Kindesalter von ca. 7 bis 10. Und da hatte ich auch schon Matched Grip und Überkreuz gespielt. Und hatte meine "Karriere" zwischenzeitig auch mal mehr oder weniger schleifen gelassen. Allein schon aus dem Grund hab ich gerade ganz andere Baustellen. Und ich fühl mich durchaus wohl, so wie ich spiele und habe durchs Schlagzeugspielen auch keine körperlichen Probleme. Letztes Jahr war ich wieder öfter Joggen, um meine Kondition für die TDV-Tour weiter hoch zu kriegen. Ich streichel ja nicht gerade. Bin aber trotzdem kein Metaldrummer. Was ich damit sagen will: körperliche Fitness ist gerade für Metaldrummer und alle, die mehr Gas am Schlagzeug geben (Punch und Geschwindigkeit), m.E. sehr wichtig.


    Wenn die eigene Technik und Haltung für einen selbst taugt - warum sollte man dann umlernen? Den Bandmitgliedern und dem Publikum ist wurscht, wie man spielt, so lange das Ergebnis passt.

    Nope - ich achtel das Ride da schon durch und trete die Hi-Hat auf Viertel.


    Und Viertel, Achtel, Sechzehntel - das ist auch alles relativ bzw. einfach vom Tempo abhängig. Achtel auf 200 bpm sind Sechzehntel auf 100 bpm ...

    Ballroom Schmitz

    Wahrscheinlich schon. Bei Claus Hessler sieht man das ja z.B. auch: https://catwithhats.com/wp-con…02/Claus-Hessler_Gear.jpg

    Aber auch bei ihm steht das Floortom links ja eher nur zusätzlich da. Also bei einem klassischen Aufbau mit einem oder zwei Racktoms und einem Floortom wäre es aus meiner Sicht nicht besonders sinnvoll, eins davon links neben die Hi-Hat zu packen.


    Unabhängig davon, ob man OH spielt oder nicht, sind Toms in Reihe bzw. in unmittelbarer Nähe zueinander m.E. schon besser geeignet für Tom-lastige Fill-Ins. Ich hatte mal ein Floortom links neben der Hi-Hat probiert und das ist nix für mich. Eine Side-Snare an der Position macht mir aber Spaß.


    danyvet

    Ok, ganz so einfach ist es dann wohl nicht ... kommt letztendlich auch drauf an, wie oft man "gezwungen" ist auf fremden Sets zu spielen. Das hängt ja nicht nur davon ab, ob man Simon Phillips, Ian Paice oder Claus Hessler (Liste beliebig erweiterbar) heißt. Sondern auch in kleinerem Rahmen davon, mit welchen Bands man spielt (eigener Proberaum / nur Abendfüllende Gigs als einzige Band oder Umbaupausen, die lang genug sind).


    Ich fand "Don't Stop Believin'" auf dem Ride ok. Die Akzente auf der Glocke gehen so auch gut. Zusätzlich macht die getretene Hi-Hat den Groove etwas luftiger. Aber das Hauptargument ist da für mich, dass ich zum Schluss gut Flams auf den Toms spielen kann. Das wird so einfach noch mal viel fetter.

    OH hab ich bisher nur bei don’t stop believin’ gebraucht. Für OH ist meine linke zu langsam, müsste ich trainieren. Allerdings fühlen sich snare Schläge mit Links wesentlich besser an, rimshots gelingen mir da leichter. Sicher aber auch Gewohnheitssache.

    Den Song hab ich einfach auf dem Ride gespielt. Ansonsten ist das alles Gewohnheitssache, denk ich. Backbeats krieg ich mit Rechts auch gut hin.


    Mein Grund FÜR CH ist einerseits der, dass es mir mein Lehrer gleich mal so beigebracht hat, auch weil dort ein klassisch aufgebautes RH Set steht, andererseits eben auch, damit ich jederzeit auf 99% aller fremden Sets spielen kann, die ja eben auch in den allermeisten Fällen klassisch RH aufgebaut sind. Würde ich ausschließlich für mich allein daheim herumklopfen, würde ich möglicherweise auch dazu tendieren auf OH umzusteigen. Aber für mich lohnt sich das eher nicht.

    Das Argument mit dem klassischen Set-Aufbau zieht bei OH m.E. nicht ganz. Wie der Threadtitel schon sagt - man muss eigentlich nur das Ride nach links stellen. Da man i.d.R. sowieso ein bisschen für sich umbauen muss ist das dann eigentlich nicht weiter dramatisch. Definitiv weniger Aufwand als alles Spiegelverkehrt hinzustellen (Linkshänder-Aufbau).

    Hältst du den Stick mit der rechten Hand denn eher "French" oder "American"?


    Wichtig ist, wie gesagt, immer locker zu bleiben. Und ein Shuffle bei unter 100 bpm kann auch Spaß machen. Davon abgesehen muss man auch nicht unbedingt durch-shufflen, sondern kann auch nur an-shufflen. D.h., es werden noch mehr Noten weggelassen als nur die Mittleren der Triolen (bezogen auf die Hi-Hat). Wichtig ist natürlich dabei, dass alle Schläge auf dem triolischen Raster sitzen.


    Wie ich die HiHat spiele, da bekommen andere von zusehen schon einen Krampf ;)

    Mich würde das tatsächlich interessieren. Kriegst du denn einen Shuffle bei über 100 bpm sauber gespielt?

    Drum Bee

    Probiere doch mal, das eine Zeit lang auf dem Ride zu üben oder die Hi-Hat (closed) nach rechts zu stellen. Würde mich auch interessieren, ob du dann immer noch Probleme mit dem Schulter-Nacken-Bereich und dem Schulterblatt hast.


    Natürlich gilt immer: Langsam anfangen, locker bleiben und auf die Technik achten.

    Davon abgesehen denke ich allerdings schon, dass OH grundsätzlich eine natürlichere und auch gesündere Körperhaltung am Schlagzeug erlaubt. Zumindest beim Spielen auf der Hi-Hat.

    Genau das meine ich mit meiner Kritik. Wo ist die Evidenz für diese Behauptung? Hat jemals irgendein Fachmann diese Aussage überprüft?


    Mich strengt OH deutlich mehr an, obwohl ich meine linke Hand versuche zu trainieren. Ich empfinde die Haltung meines linken Armes auf der Hihat als spürbar unkomfortabler. Also kann ich behaupten, für MICH ist OH unnatürliche und ungesünder (was immer das praktisch bedeutet) als Überkreuz. Jeder Versuch der Verallgemeinerung ist Spekulatius. Damit bin ich jetzt aber auch raus aus dem allgemeinen Rumphantasieren.

    Physiotherapeuten und Ärzte können da sicher genauer Auskunft geben. Kann bei Gelegenheit ja mal einen fragen ...


    Die Hi-Hat sollte für OH natürlich auch tiefer eingestellt sein. :/

    Ne, ich finde tatsächlich, dass jeder so machen sollte, wie er/sie es für angemessen hält. Ich lasse mir nur ungern erzählen, dass OH "viel ergonomischer" sei. Das stimmt nämlich für mich schlicht und einfach nicht. Ich spiele durchaus ab und an mal OH, um die Kopplung von Abläufen etwas aufzubrechen. Aber MIR bringt es für MEINE Spielweise und MEINE Musik nullkommanull Vorteile, es regelhaft zu praktizieren. Und ich finde es unfair vor allem gegenüber Anfängern, ihnen ständig erzählen zu wollen, was für sie besser ist. Eher trifft das umgekehrte zu, die OH-Player, da in der deutlichen Minderheit, scheinen andauernd betonen zu müssen, weshalb ihr Weg der überlegene ist. Was natürlich völlig normales Verhalten für Menschen ist, die sich abseits der Norm bewegen, da man nicht die schweigende Akzeptanz der Mehrheit hinter sich weiß.

    Mir persönlich bringt OH auch keine Vorteile - es sei denn ich würde das über ein paar Jahre eifrig üben. Will ich aber nicht. Hab ja auch noch andere Sachen zu tun.


    Davon abgesehen denke ich allerdings schon, dass OH grundsätzlich eine natürlichere und auch gesündere Körperhaltung am Schlagzeug erlaubt. Zumindest beim Spielen auf der Hi-Hat.


    Ich habe für meinen Unterricht die Einstellung, offener an das Thema heranzugehen und "Althergebrachtes" oder "Populäres" nicht per se als "Besser" einzustufen. Tatsächlich kann ich mir eine steigende Popularität von OH gut vorstellen - so ähnlich wie die steigende Anzahl von Schlagzeugerinnen.


    Und wenn man sich einfach gar keine Gedanken darüber macht, dann bleibt man halt Hobbytrommler. So wie der Richard. Wenn dem Starkey jemand gesagt hätte, dass ihm als Linkshänder die offene Spielweise quasi in die Wiege gelegt wurde ... der hätte es bestimmt zu was gebracht.

    Zumindest sollte man nicht Unterrichten, wenn man sich gar keine Gedanken darüber macht.


    Ich musste bei deinem Kommentar irgendwie an Ian Paice denken ...

    Mich nerven einfach diese Versuche, das eine oder andere mit rationalen Scheinargumenten begründen zu wollen, deshalb provoziere ich ein bisschen. Eigentlich kann man nämlich die Frage eines Anfängers, was sinnvoller sei, ganz einfach beantworten: "Probier aus, womit du dich wohler fühlst". Mehr braucht man nicht sagen, und mehr gibt's auch im Grunde nicht zu sagen. Wurde hier ja auch schon festgestellt.

    Ganz so einfach ist es dann halt doch nicht. Ich verweise da mal dezent auf meinen letzten Beitrag: RE: Ride Becken links aufstellen


    Bei deiner Haltung zum Thema lese ich schon irgendwie eine Voreingenommenheit und Hang zum Verteidigen der eigenen Spielweise und (durchaus nachvollziehbaren) Überzeugung heraus. Die m.E. gar nicht notwendig sind.


    Wer hier beim Thema schnörkellosem, banddienlichem Groove m.E. definitiv fehlt, ist Jeff Porcaro. Aber hätte er als OH-Spieler weniger gut gegroovt, wenn er direkt damit angefangen hätte? Glaub' ich nicht ...

    An alle, die sich für die Thematik interessieren und/oder hier fleißig diskutiert haben – und genügend Englisch

    verstehen –, gebt euch dieses Video, es ist sehr gut gemacht (Shawn Crowder halt ...), sehr nüchtern und

    überlegt!


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    Gutes Video!


    Er spricht da einige interessante Punkte an, über die ich mir - vor allem auch im Zusammenhang mit meinem Start ins Unterrichten - auch schon Gedanken gemacht habe. Ich kombiniere mal ein paar für mich wichtige Punkte mit eigenen Überlegungen in ein paar Stichpunkten:


    • Tatsächlich scheinen komplette Anfänger, die keine Kenntniss von der "standardmäßigen" Überkreuz-Haltung haben, die Hi-Hat intuitiv mit links spielen zu wollen und eine Überkreuz-Haltung als hinderlich und unpraktisch wahrzunehmen.
    • Auch aus meiner Sicht tut man sich wohl grundsätzlich einen Gefallen damit, wenn man mit dem standardmäßigen Aufbau (Hi-Hat mit Pedal links, Bassdrum rechts) spielt. Also unabhängig davon, ob man Rechts- oder Linkshänder ist und Open-handed spielt oder nicht. Zumindest wenn man auch außerhalb der eigenen vier Wände spielt und ein bisschen flexibel sein muss. Er spricht ja an, dass z.B. in NYC alle Clubs ihre eigenen Sets stehen haben und man da mit Extrawürsten nicht gut beraten ist.
    • Er spricht auch an, dass eine Überkreuzhaltung eher hinderlich für eine stimmige innere Dynamik ist, bei der die Snare bzw. die Backbeats laut genug und die Hi-Hat "leise genug" ist. Auch dieser Punkt spricht aus meiner Sicht gegen die klassische Haltung. Wobei ich persönlich trotz Überkreuzhaltung mit der Backbeat-Hand es schaffe, über das Niveau des HH-Arms auszuholen und entsprechend laute Backbeats zu spielen (obwohl ich recht klein gewachsen bin und bei Hauptsnare und Hi-Hat die standardmäßigen 14" nutze).
    • Weiterhin spricht er an, welche Rolle der eigene Spielstand hat. Je weiter man am Anfang steht, desto weniger (zusätzlicher) Zeitaufwand und Umgewöhnung sind eben auch notwendig. Also wenn man eine Kosten-Nutzenrechnung für sich aufstellt. Ich persönlich werde OH nicht mehr ernsthaft anfangen - also so, dass ich damit ansatzweise auf mein spielerisches Niveau mit der klassischen Haltung komme. Dafür bin ich schon zu fest gefahren mit meinem Groove und meiner Spielweise (bei der ich wohl auch schon sowas wie einen eigenen Stil entwickelt habe). Da ziehe ich lieber - irgendwann mal - eine Spezialkonstruktion mit versetzten HH-Becken in Betracht. Da wo es gut geht, zumindest.
      Für mich persönlich mit derzeit Anfang 30 und etwa 20 Jahren Gesamtspielerfahrung stehen ganz andere Dinge auf dem Programm: Ins Unterrichten einarbeiten, meine spielerischen Fähigkeiten mitsamt banddienlicherem Spiel weiter ausbauen (man lernt nie aus und kann immer noch exakter spielen ...), mich mit Tönen, Harmonielehre und Keys + Bass beschäftigen, meine Tätigkeit als Audio-Engineer / Produzent ... und es geht ja auch ums Geldverdienen und ein Privatleben gibts auch noch.


    Also ich denke schon, dass OH "worth a try" ist und ein paar Vorteile bietet. Am wichtigsten ist jedoch, denke ich, das gesamte Thema entspannt zu betrachten und Schwarz/Weiß-Malerei, Dogmen und Pauschalisierungen zu meiden.

    Es zeigten und zeigen ja sehr viele Schlagzeuger, dass mit der klassischen Haltung sehr viel und auch sehr gut geht. Auf der anderen Seite kann es aber sicherlich auch nicht schaden, "klassische" und populäre Haltungen auch mal in Frage zu stellen. Mit dem Traditional Grip wars ja auch nicht anders.

    Ich denke nämlich, dass Spielhaltung, Spieltechnik und Aufbau - auch unabhängig davon ob Links- oder Rechtshänder - am Ende des Tages nur sehr wenig damit zu tun haben, welches Ergebnis herrauskommt. Sondern eher damit, ob jemand ein Gefühl für Rhythmik & Spaß am Spielen hat und eben auch mal übt. ;)

    Vielleicht liegts auch einfach an meiner wenig ausgereiften Slave-Pedal Spieltechnik :D


    Ich werd's mal mit Klett probieren. Bei einer DW 7000 und 5000 war das schon besser.

    burned_destroyer

    Exakt so wie auf dem Bild hatte ich das früher auch mal. Jetzt auch noch (mit Lever- und Rolling-Glide), aber ohne die Vorrichtung. Mir war das beim Auf- und Abbau immer zu viel Friemelei. Denn das Slave-Pedal hatte trotzdem noch seitliches Spiel.


    Auf verschiedenen Teppichen ist das immer so (im Proberaum nutze ich nur die Auslegware). Es geht darum, dass sich das Fersen-Ende des Slave-Pedals Richtung HH-Pedal bewegt. Flach auf dem Boden und nicht zu stark angewinkelt trifft bei mir auch zu ...


    Ist aber nicht so wichtig. Hatte schon überlegt mal hier dies bzgl. einen Thread zu erstellen.


    Konsequent ist natürlich, alles fest mit dem Untergrund verbinden (u.a. bei Chad Smith gesehen) oder mit viel Tape festzukleben (u.a. bei Randy Cooke gesehen).


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    burned_destroyer

    Wegrutschende Bassdrums und HH-Maschinen find ich am schlimmsten. Auch aus dem Grund verfrachte ich Racktom und Ride bei einem meiner Sets live auf die Bassdrum. Spart auch Hardware.


    By the way ... hast du als Metaldrummer einen Tipp für mich, wie man das Slave-Pedal praktikabel fixieren kann? Das meiner IC rutscht grundsätzlich seitlich weg. Habe aus dem Grund einen 9V-Block zwischen Slave- und HH-Pedal liegen. :D