Dafür hat der normale DT770 viel zu wenig Außengeräuschdämpfung. Da sind In-Ears oder stark gedämpfte KH wie die von Vic Firth besser geeignet.
Beiträge von m_tree
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Es geht eigentlich nur darum, wie laut der Kopfhörer bei gleichem Pegel am Pult ist.
Ich würde eher danach entscheiden, welchen Klang du willst. Die Versionen dieses KHs klingen nämlich unterschiedlich, soweit ich weiß.
Was hast du damit eigentlich vor? Evtl. wäre ein (halb-)offener KH besser geeignet.
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Und dann ist da ja noch die Starphonic Brass , auch 14 x 6.
Die würde ich nehmen. Die besitze ich ja auch und nutze ich seitdem durchweg für meine Aufnahmen.
Unabhängig vom Genre klingt diese Snare einfach sau gut - richtig "Hifi". Da braucht es nicht mehr viel EQ.
Und a propos: ich würde mit dem Verantwortlichen klären, dass er deinen Sound im Nachhinein nicht zu stark verbiegt. Ein bisschen verschönernder EQ macht sich bei Akustikdrums immer gut. Kommt aber sehr aufs Maß und "Wie" an. Bei Kompression das selbe.
Ansonsten rate ich auch zum kleineren Kesselsatz.
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Mein Satz ging nach einem Komma ja noch weiter mit der Ergänzung "nach meiner Wahrnehmung".

Davon abgesehen, dass das ein bisschen salopp von mir gesagt war, meine ich eben auch nur "technisch". Die Geschwindigkeit, die der Herr hier z.T. erreicht, z.B. ...
Musikalisch und Inhaltlich sind wieder andere Themen. Interessanterweise ist z.B. auch Lang nicht auf besonders vielen und bekannten Alben zu hören. Auch so Freaks wie Marco Minnemann. Da gibts andere Drummer, die deutlich weniger können (oder konnten), aber unterm Strich deutlich öfter gehört und gesehen werden.
Mike Mangini (der Weltrekordhalter mit Doublestrokes o.ä., glaube ich) war z.B. auch froh, dass Dream Theater sich für ihn entschieden hatten, um finanziell nicht mehr vom Unterrichten abhängig zu sein.
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Seine „scheißegal“-Mentalität finde ich auch bis zu einem gewissen Punkt sympathisch. Der flucht auch mal, spricht in seiner Muttersprache, weil er sich besser ausdrücken kann. Bei der Sauferei und dem obligatorischen Joint, hört es allerdings auf

In letzter Zeit spielt er viele Metal Songs einhändig in kurzen Clips bei Instagram.
Das sieht jedesmal aus, als sei es das leichteste der Welt.
Jedesmal klappt mir die Kinnlade runter.
Dann hab ich mir wohl nicht so viele Videos von ihm angeschaut wie du. Saufen hab ich ihn nicht gesehen und der raucht da auch nur Tabak, soweit ich das sehen konnte. Der Konsum psychoaktiver Substanzen (also z.B. Alkohol und THC) ist für solche spielerischen Levels jedenfalls der Todfeind. Egal ob fürs Üben oder Abliefern.
Ein paar der einhändig gespielten Clips kenn ich auch. Ich glaub eins davon, wo er den Song einhändig sogar noch schneller als das Original gespielt hat, war auch der Grund für mein Abo. Guter Humor und guter Schlusssatz
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Ich grabe auch mal diesen Thread aus. Hab den Kanal von dem Herren in der Zwischenzeit abonniert. Dieses Mal war er im Studio und hat auf einen sowieso schon recht anspruchsvollen Track (kenn ich schon länger) noch mal einen drauf gesetzt:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.... und vergessen, die irre Fußarbeit zu filmen (Absicht?).
Also mir klappt da nur die Kinnlade runter. Der schlägt technisch sogar Thomas Lang, nach meiner Wahrnehmung.
Höre immer mal wieder, dass Leute, die es auf solche Levels bringen, wohl schon fast Autisten sind.
Übrigens - an die Moderation: könnte man den Thread vielleicht umbenennen?
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Also bei dem einen Track hat alles gepasst, soweit ich das hören konnte. Auch mit der Performance, die ich noch auf das Original eingespielt hatte.
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Ich grabe den Thread mal aus. Obwohl ich so strikt was gegen die App hatte und das auch immer noch kritisch sehe, hatte ich mir die gestern Abend installiert und auch gleich ein Premium-Abo für 'nen Monat gekauft, um Spuren als WAV extrahieren zu können.
Der Grund war mein nächstes Covervideo (es wird erstmal ein weiterer Metal-Track sein - mehr verrate ich nicht). Die Performance verlangte mir nicht sehr viel Vorbereitung ab - ich wollte das relativ zügig machen. Also auch darauf verzichten, mir in aufwändiger Fleißarbeit einen speziellen Klicktrack für den Track zu erstellen, der alle Tempo-Änderungen und Zieher (Studio-Aufnahme ohne Klick) berücksichtigt.
So kam es, dass ein eigentlich guter Take von mir hier und da nicht ganz drauf war. Ich machte mich trotzdem an die Nachbearbeitung. Und dann dachte ich mir so "ach komm, sch... drauf, ich probier die App jetzt einfach mal aus".
Davon abgesehen, dass es natürlich ziemlich geil ist, die originalen Drums zu entfernen und komplett durch die eigenen zu ersetzen (klingt einfach viel besser), sah ich dann gleich noch weitere Vorteile fürs Erstellen des Covers:
- der automatisch erstellte Klicktrack (in diesem speziellen Fall lief der zwar nur auf Halftime, aber was soll's ...)
- die isolierten Drums, welche ein detailiertes Raushören der Performance deutlich vereinfachen (besonders in dichten Arrangements mit Fokus auf Gitarrenwänden und Vocals gehen Details der Schlagzeug-Performance hier und da unter)
- die getrennten Spuren, die es z.B. ermöglichen, zum Einspielen die Vocals ein bisschen leiser und den Bass ein bisschen lauter zu machen
Da ich mir für meine Covers immer die Audio-CDs oder den Song als FLAC kaufe (trotz Streaming-Abo), lege ich Wert darauf, bis zum Rendering des Videos komplett lossless bleiben zu können. Da die App mit Kauf-Abo aber auch WAVEs rausgibt, ist dieses Kriterium für mich auch erfüllt.
[Schlimm genug, dass es unmöglich zu sein scheint, einen unkomprimierten Audiotrack in ein modernes, "standardmäßiges" Videoformat wie H.264 integrieren zu können ...]
Ich werde das Cover mit Hilfe der App noch mal neu machen. Die Artefakte klingen letztendlich besser als ein mit dem EQ zugunsten der Coverdrums bearbeiteter, leise drunter gemischter Originaltrack.
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Ich bin nun fast durch mit dem Buch (aktuell auf der vorletzten Seite). Habe das mit Metronom und jeweils 20 Wiederholungen im Loop weiter so auf dem Pad durchgearbeitet. Tempo immer in meiner jeweiligen Wohlfühlzone.
Nun werde ich mich mal mit Wilcoxon beschäftigen. Werde mir aber gleich noch ein anderes Buch mit Snare-Übungen besorgen, das evtl. besser für Schüler geeignet ist. Wenn ich das richtig verstanden habe ist es gerade für niedrigere Spielniveaus besser, sich an relativ starre Handsätze zu halten mit RL bei Achtel- und Sechzehntelübungen. Ansonsten habe ich noch "Modern Drumming 1" da.
Ich "hospitiere" nächste Woche noch mal bei einer privaten Musikschule in Erfurt, bevor ich da selber anfange zu Unterrichten.
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Ach so. Wir hatten noch kurz privat geschrieben - alles gut.

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Mein aktueller Aufbau im heimischen Proberaum. Das Tablet dient übrigens als zweites Display und zum bedienen von Cubase. Finde ich entspannter, als mit Tastatur und Maus herum zu friemeln.
Coole Idee. Wenn es der Platz am Set zulässt.
Mit Tastatur und Tastenkürzeln geht's auch recht entspannt, find ich. Strg+R = Record

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Aber Marius steht nicht auf das Thema, dann ist das auch ok.
Ich beschäftige mich schon gern mal mit dem Thema. Im Rahmen meiner derzeitigen Möglichkeiten halt. Take it or leave it.

Die Draufsicht von oben finde ich ohne Gesichtskamera schon etwas zu unpersönlich. Bei meinem "Rush - Tom Sawyer"-Cover vor einem Jahr hatte ich das ja schon gemacht. Da find ich die Splitscreens schlimmer.
Aber ich bin auch nicht die Zielgruppe für Drumcovers. Jedes ist genau eins zuviel


Ich bin mir sicher, das würdest du anders sehen, wenn du selbst welche machen und darin für dich einen Nutzen sehen würdest.
Die meisten solcher Videos geben mir auch nichts. Manche allerdings schon.
Außerdem ist das auf Youtube im Vergleich eine Nische. Was z.T. für Hirnloser Sch... zig Millionen Klicks kriegt ...
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Das nennt sich "Bild im Bild". Splitscreens mach ich nicht mehr. Und ich hatte in der Zwischenzeit verschiedene Möglichkeiten probiert um die Qualität zu verbessern. Ohne Erfolg.
Das war ja hier schon mal Thema und ich hab keine Lust auf eine erneute Diskussion dies bezüglich. Für eine deutliche Verbesserung bräuchte ich einen anderen Raum oder mindestens eine Umgestaltung des Raums (den ich eh nicht ewig nutzen werde) und auch bessere Kameras. Am besten gleich einen Filmprofi, der sich um alles kümmert. Den Ton mach ich ja schon komplett selber.
Kaputtes Crash?
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Sollte ich mal Hauptkameras von hinten und von vorne in einem Video kombinieren, werde ich auch zwei jeweils Links/Rechts gedrehte Audiotracks rendern und diese entsprechend der Perspektive an- und ausschalten.
Echt? Würdest du dann einen harten Cut zwischen den Tracks machen, wenn die Kamera wechselt? Wäre es da nicht sinnvoller, sich auf eine "Haupt-Kamera" zu verständigen und das Panning nach dieser zu richten, und den Kompromiss bei anderen Perspektiven kurz einzugehen? Ich glaube, wir hatten diese Diskussion vor kurzem mal irgendwo anders schon.
Zumindest würde ich das mal probieren. Kann auch sein, dass es nicht geht oder einfach kacke ist.
Bei der Haupt-Perspektive von links hinten/oben ist zwischen HiHat und 10er Tom ein Smartphone zu sehen. In der zweiten Haupt-Perspektive von rechts hinten sehe ich dieses Smartphone nicht. Versteckt es sich da hinter einem der Stative, oder hast du mehrere Video-Takes gemacht? Würde Sinn ergeben, da du in der Haupt-Perspektive rechts hinten die weniger wilden Dinge spielst - wenn ich es richtig sehe. Ist dann also relativ leicht zu synchronisieren.
Kein Vorwurf, würde ich auch so machen, mit mehren Takes.
Spricht ja für dich, wenn du den zweiten VIdeo-Take so auf den Master-Track nagelst, dass es eigentlich nicht auffällt. 
Nee nee ... da laufen drei Smartphones und ein Camcorder gleichzeitig. Habe dann mit laufenden Kameras drei Takes eingespielt und schließlich den zweiten genommen. Da sind die Anschläge auf dem angeknallten 10er Tom in den Strophen zwar nicht ganz so sauber und konsistent wie im dritten Take, aber der zweite ist insgesamt besser.
Die "Gesichtskamera" ist bei der Perspektive hinter dem Set halt vom 10er Tom verdeckt. Eigentlich wollte ich die wie die Fußkamera durchgängig im Bild lassen. Hat hier aber nicht so gepasst.
Hab's auch noch mal in der Beschreibung vermerkt. Ist ein Take.

Die Tricks beschränken sich auf Sample-Enhancement bei Bassdrum und Snare. Aber auch nur mit eigenen Samples (extra für das Cover erstellt).
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Alles klar

Dass ich meine Toms z.Z. mittelhoch stimme war mir noch in Erinnerung. Bzw. bin ich bei einigen laut deiner Angaben ungefähr mittig. Beim 12er z.B. 123,5 Hz (H2) und beim 16er 82,4 Hz (E2). Habe 10+14 und 12+16" auf je einer Quinte Abstand, das 10er und 16er sind trotzdem nur 10 Halbtonschritte auseinander. Man könnte die Differenz ja noch größer machen. Mit einer höheren Stimmung kriegt man (bei gleicher Anschlagstärke) auch einfach mehr "Ton" raus.
Für Bassdrum und Snare hatte ich hier übrigens dann doch in die Trickkiste gegriffen. Trotz einer relativ hohen Stimmung der 22x18" Bassdrum und eigentlich grundsätzlich geeigneten Mikrofonen für diese Musik (Audix D6 und Beta 52a) war mir die Bassdrum ohne Sample hier zu undefiniert und unkonstant. Ich hatte schon zugesehen, meinen etwas schwächeren linken Fuß mit einer geringeren Federspannung und einem anderen (noch nicht so abgenutzten) IC-Beater auszugleichen. Bin einfach kein guter DoubleBass-Spieler bzw. ist meine Technik links einfach nicht so ausgereift.
Also hatte ich Bassdrum-Samples mit drei verschiedenen Beatern (Iron Cobra Filz, DW Filz/Plastik) aufgenommen und einen schön punchigen Schlag mit der Plastik-Seite des DW-Beaters genommen.
Das sauber und zuverlässig über die innere Mikrofonspur anzutriggern bereitete zunächst aber ein paar Probleme. Also hatte ich mir noch einen Trigger (Skygel E-Trix) besorgt. Hat mich eh interessiert. Dann aber doch nicht benutzt (funktionierte auch nicht so toll). Durch kreativen Umgang mit Gate, EQ und Limiter konnte ich das dann doch gut über die innere Mikrofonspur machen. Die ist komplett replaced und ich habe sowohl die Dynamik-Reproduktion vom Trigger-Tool als auch eine Präsenzbetonung je nach Parts in den Songs angepasst (mit Automationsspuren).
Die äußere Spur ist für ein bisschen mehr Natürlichkeit so dazu gemixt (mit Gate und EQ).
Für die Snare hatte ich erst überlegt, auf Sample-Enhancement zu verzichten. Aber letztendlich kam es dann doch ziemlich fett, ein Rimshot-Sample dazu zu mischen. Hatte ich kurz vor den drei Takes fürs Video mit der gleichen Stimmung eingespielt (SM57 oben + unten gemixt).
Bei meinen Drums-only-Videos komme ich ohne Sample-Enhancement aus. Zumal ich nie auf die Idee kommen würde fremde Samples zu benutzen. -
Ist D3 für ein 10er eher hoch? Dachte, ich bin damit eher im mittleren Bereich.
Hab das gerade noch mal im Analyzer gecheckt (die Spur des angeknallten 10ers ohne Effekte auf Solo) und der zeigt da auch recht deutlich ca. 300 Hz für den Grundton an.
Natürlich ist damit das Rätsel der >400 Hz in der Studioversion noch nicht gelöst. Möglicherweise wurde das aber auch nachträglich hoch gepitcht? Oder ein Oberton mittels EQ deutlich betont. Oder es ist eben doch ein/e 8er oder 6er Rototom / Timbale. Dagegen spricht aber, dass es ohne Resonanzfell noch schwieriger wird so hohe Grundtöne zu erzeugen.
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Kleine Anmerkung: Ist auch nur bei deinem neuen Video so, die anderen laufen, wie sie sollen.
Eigenartig. Scheint aber auch nur bei dir so zu sein.
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Es wäre schon schön, wenn Bild und Ton zueinander passen würden.
Der Ton läuft in deinem Video dem Bild hinterher, was wirklich sehr unschön ist.
Ist dir das gar nicht aufgefallen?
Um darauf noch mal zurückzukommen:
Hast du das mit einer Bluetooth-Box (Lautsprecher) angehört? Damit ist der Ton i.d.R. immer deutlich verzögert.
Ansonsten hatte ich ja schon erläutert, dass ich mir darüber natürlich sehr wohl Gedanken mache und zusehe, dass alles passt. Für dieses Video hatte ich vier Kameras benutzt, die alle synchronisiert werden mussten. Sollte ich mal Hauptkameras von hinten und von vorne in einem Video kombinieren, werde ich auch zwei jeweils Links/Rechts gedrehte Audiotracks rendern und diese entsprechend der Perspektive an- und ausschalten.
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Als nächstes will ich übrigens ein kleines "Take Five"-Cover machen (die erste Minute oder so). Mal ein bisschen bunt mixen und wieder was Krummes

Ich hatte ja auch schon bei Jazz- bzw. Bigbands ausgeholfen. Der Titel kam dabei allerdings nicht vor.
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Fertig
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