Beiträge von m_tree

    Wenn man sieht wie dünn die Ständer früher waren und auch gemacht haben was sie sollen frag ich mich manchmal ob man so viel Gewicht wirklich mitschleppen muss.

    Genau die Frage hatte ich mir auch schon gestellt, vor allem bei Beckenstativen. Aber auch massivere Snareständer sind ja im Vergleich zu Beckenständern deutlich kleiner. Und einen Snareständer braucht man im Regelfall nur 1x im Set.


    Der Tama HC43BWN ist es bei mir dieses Jahr mal auf einem DrumRiser "gewandert". Ein DrumRiser kann schon mal ein bisschen in Schwingung kommen bei härterer Spielweise. Und das hat richtig genervt (auch weil das Teil dann am Ridebecken geschleift hat). Nutze ansonsten nur die deutlich schwereren 83er und die bleiben auch auf wackeligen Risern an Ort und Stelle.


    Aber bei 'nem Snareständer an Gewicht sparen? :/

    Die Snare ist die wichtigste Trommel am Set und Snareständer haben halt grundsätzlich weniger Masse als Beckenständer. Da spar ich lieber an Tom- und Beckenanzahl.

    Ach so. Ich hatte das durch die Songwriting-Competition so verstanden, dass du auch Songs schreibst und andere Instrumente spielst. Ich will noch anfangen mich mit Tönen (Keyboard, Bass, ...) zu beschäftigen. Aber eher rudimentär, zum Verständnis und zur Gehörbildung.


    Leider muss ich feststellen, das viele Produktionen aus meinem musikalischen Umfeld richtig schlecht sind, seien es selbst produzierte als auch Studioproduktionen.
    Ich meine da grundsätzliche Fehler die beim recording und mixdown gemacht werden. Die Grenzen zwischen Fehlern und Geschmack sind ja fließend.

    Ging und geht mir z.T. auch so.


    Wollte auch mal eigene Sachen auf mix-challange bereitstellen, aber da muss man dann auch alle Mixe werten, das ist nicht so meins.

    Ich war ja auch mal mit dem Admin im Gespräch. Hatte für den Notfall was von meinem Stammkunden angeboten. Ich denke es ist dabei wirklich am sinnvollsten, wenn die MC einen Sinn für den Provider hat - nämlich wenn dieser nicht zufrieden mit dem Mix ist und was neues will. Die Mix-Wertung macht halt echt viel Arbeit, wenn man es ordentlich und noch in irgend einer Art fair und objektiv machen will (sofern das überhaupt geht).

    Die Wertung ist auch so ein Punkt beim HOFA-Contest. Da machen mehrere Tausend Leute aus aller Welt mit. Dass der Jury da vielleicht auch mal der ein oder andere (wie auch immer) "bessere" Mix durch die Lappen geht ist da gut vorstellbar. Das ist ja schon bei 50 Mixen ein riesen Aufwand (und immer wieder den selben Song dabei anhören ...).

    Mir gefällt die Mutter aus Kunststoff bei den Tama Snareständern nicht.

    Und die neue Hi-Hat Clutch von Tama find ich sogar ziemlich schrecklich. Wenn der Mechanismus wenigstens funktionieren würde ...

    Warum ersetzt man gut funktionierende Dinge, die komplett aus Metall sind, eigentlich durch Konstruktionen aus Kunststoff, die nicht gut funktionieren?


    Ich schwöre auf den HS60W, steht bombenfest.

    Schon mal 'nen anderen gehabt?

    Warum muss es unbedingt Tama sein?


    Obwohl ich die Tama Hardware (bzw. Iron Cobra und Roadpro) ziemlich gut finde und selbst nutze, bin ich nicht Markentreu. Bei Snareständern und Hockern bin ich z.Z. eher bei Pearl.

    Den HS80W hatte ich mal und auch der hatte mir nicht getaugt.

    Z.Z. nutze ich hauptsächlich den Pearl S-930D und einen älteren Mapex mit Omniball. Beim Pearl find ich den seitlichen Versatz, den ich hinsichtlich Stabilität erstmal kritisch betrachtete, nun zum Positionieren eines engeren Aufbaus mit Dofuma praktisch. Also wenn die Snare ein bisschen überm Slave-Pedal ist.

    Ich meinte das die Lautheitsunterschiede bei diesem Song vielleicht etwas mehr anzugleichen sind.
    Ein Song der mit -15 beginnt und mit -6 endet ist etwas anstrengend dann im Kontext mit anderen Songs zum hören.
    Ist natürlich immer Genreabhängig.

    Genreabhängig und auch vom Arrangement abhängig. Meine Intention war hier halt das "Drama" der verhaltenen Strophen gegenüber den schon fast überladenen Refrains auch mit der Stereobreite zu unterstützen. Bei der Verlaufsdynamik bin ich halt nur noch "mitgegangen". Ich denke das war vom Songwriting und Arrangement her auch so angedacht, dass die Refrains geradezu "explodieren" sollen.


    Wie sich das im Kontext z.B. eines Albums macht ist dann natürlich auch Sache des Masterings.


    Ich kann dich da aber durchaus nachvollziehen. Finde die Unterschiede von Strophen und Refrains hier auch etwas zu extrem.


    Bei meiner Musik so laut wie möglich ohne das es den Mix zerstört ist das Ziel. Da sind dann aber auch keine extrem dynamischen Instrumente dabei.
    Im Grunde sind da die einzelnen Gruppen und Spuren schon gut verdichtet bevor sie auf den Masterbus treffen wo dann der Buskompressor nicht mehr ganz so viel arbeitet.

    Machst du das eigentlich alles selber? Ich weiß ja noch, dass du bei der Songwriting-Geschichte auf mix-challenge.com mitgemacht hattest. Ich mach da jetzt übrigens auch noch spontan bei der aktuellen MC mit (Spuren vorhin runtergeladen).


    Die Mix-Summe komprimiere ich mittlerweile auch nur noch moderat und mach das meiste im Mix, auch bei härteren Sachen. Sogar der High-End Klon "Vertigo VSC-2" des SSL-Buscomps. taugt mir auf der Mix-Summe nicht mehr so, egal mit welcher Einstellung.


    In deinem Mix sind Drums und Gesang nach meinem Geschmack "besser" Der Referenzmix hat etwas vom Sound dieser One Mic Geschichten mit möglichst rohen Signalen und entsprechend Raum. Das ist mir im Mix B zuviel. Eine Priese mehr High end könnte beiden mixen vielleicht auch nicht schaden.
    In MixB habe ich hier etwas zu viel Low end und unschöne Resonanzen, die nicht sonderlich stören aber deutlich auffallen auf den C8 hier.
    Die sind in deinem Mix moderater.

    Danke. Der Refmix klingt für mich auch irgendwie etwas "leer".

    Bzgl. High-End habe ich hier bewusst versucht nicht zu viel zu verbiegen und beherzte Präsenzbetonungen auf die Drums zu beschränken. Es gibt auch einige aktuellere Produktionen, die nicht viel High-End haben. Ist letztendlich ja auch immer Geschmackssache und auch vom Genre abhängig.

    Eine meiner letzten Korrekturen betraf übrigens die Vocals. Vor allem die erste Leadstimme nervt in den oberen Mitten z.T. ... könnte an der Mikrofonauswahl oder Eingriffen bei der Aufnahme liegen. Im Refmix wurde da definitiv auch zurückgeschraubt.

    Mea Culpa, ich habe tatsächlich A und B verwechselt.

    Ah ok - ich hatte meine Vermutung dazu schon wieder raus editiert. Da es kein Ratespiel oder so werden soll, löse ich schon mal auf:


    Mix A ist meiner.

    Mix B ist der Refmix.


    Tatsächlich ist mir beim nochmaligen Hören bzgl. der angesprochenen "Mulmigkeit" von Gitarre und Gesang am Anfang aufgefallen, dass die in meinem Mix da wirklich dumpfer klingen. Es könnte aber auch nur so wirken, weil meine Drums viel heller gemixt sind (mit hörbaren Becken).


    Zur Lautheit. der Mix wird ja in beiden Versionen zum Ende hin immer lauter.
    Kann man ja so machen, finde ich aber etwas zu viel. Da gibt eigentlich das Aragement schon genug her zum Ende.

    Dazu noch eine Ergänzung:

    Es kann sein, dass das beim Refmix so ist. Bei mir sind alle Refrains Mix/Mastering-technisch auf dem gleichen Level. Ich habe die lediglich 1 dB lauter als die Strophen automatisiert - NACH dem Summenkompressor. Nämlich tatsächlich auch um der etwas höheren Gainreduction von eben diesem in den Refrains entgegen zu wirken.


    Ich finde eine "moderat" hohe Lautheit übrigens in Ordnung, solange es dem Mix nicht hörbar schadet. Also nichts platt, zu krass verdichtet oder gar verzerrt klingt. Vor allem die Refrains geben hier grundsätzlich schon eine hohe Lautheit her, ohne großartig limitieren zu müssen.

    Singt da wieder Jochens Frau mit?

    Hab mir nur die waves angehört.

    Nee, so weit ich weiß nicht. Die weibliche Leadstimme in den letzten beiden Refrains ist übrigens ziemlich beeindruckend, find ich. Krasse Performance. Die Frau kann singen :thumbup:

    Version B gefällt mir besser.
    Ich bin kein Freund von all zu dynamischen Mischungen.

    Interessant. Version B erscheint mir Mix-technisch eigentlich dynamischer :/


    -6,4LUFS in den beiden Schlussrefrains ist schon sportlich.

    Ja ... der Refmix ist hier schon 1 dB leiser als im Spurenpaket. ^^

    Obwohl mir klar ist, dass es hier wohl kaum einen interessiert, melde ich mich noch mal mit Audiomaterial. Habe meinen Mix in der Zwischenzeit fertig gestellt, lass mir aber noch Zeit mit dem Upload (Einsendeschluss ist der 30. Januar).


    Weil ich zu Übungs- und Weiterbildungszwecken dran teilnehme und mittlerweile unvoreingenommener an sowas herangehe, würden mich Meinungen zu einem Mix-Vergleich sehr interessieren. Ein Mix ist der Referenzmix vom Produzent (Jochen Sachse / HOFA-CEO) und der andere ist von mir. Hier mal mit gleicher durchschnittlicher Lautheit - einmal (gekürzt als 160kbps MP3) direkt hier als Upload und einmal (komplett als 16bit WAVE) auf Dropbox:


    DownOnEarth - Mix A.mp3


    DownOnEarth - Mix B.mp3


    Hofa 14. Down On Earth - Testrender
    Shared with Dropbox
    www.dropbox.com


    Natürlich lassen sich die Mixe auch über die HOFA-Seite zuordnen ...

    Zitat

    Bei "Xanadu" dachte ich übrigens erst an ein Cover des Rush-Songs.


    Fast bei mir auch so... ich konnte mir aber bei Kotzen nicht vorstellen, dass er daran Spaß hätte. Trotzdem ging "zur Sicherheit" mein erster Blick beim Video zur Spielzeit! hihihi, da erkannte ich: es kann nicht ein Rush-Cover sein, der Song hat nicht die "Überlänge" :D von Xanadu von Rush.

    Vielleicht haben die meisten Songs ja auch einfach nur "Unterlänge"? :D

    Aber hätte ja auch nur ein Ausschnitt des Songs sein können ... wie auch immer.


    Aber darüber reden wir ja nicht. Mein Hinweis also nur für die Rookies. Keiner der von uns postenden unterstellt, das Mixe je nach Video germacht werden. Die Videos kommen in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle hinterher und es wird natürlich die Musik nicht nach Video-Location gemischt ;) .

    Es wäre bei "normaler" Musik sowieso ein bisschen fraglich, das Musikvideo vorn anzustellen. Nicht nur, weil halt im Regelfall zuerst die musikalische Komposition und Produktion da ist. Sondern auch, weil die Musik in vielen Fällen ohne das Video angehört wird ...

    Dass das Video hier so gar nicht zur Musik passt untermauert m.E. auch ein bisschen die angesprochene "Seelenlosigkeit". Das wirkt auf mich so wie "notwendiges Beiwerk" ... nicht zu Ende gedacht halt.


    Filmkomponisten wie z.B. John Williams gehen das nun wieder ganz anders an. Wobei die auch nur ein Drehbuch kriegen, glaub' ich :/


    Ich hatte "früher" übrigens relativ viel Dream Theater gehört und die mit Portnoy auch mal live gesehen. Irgendwann konnte ich's dann aber nicht mehr hören. In Topform waren sie m.E., als die Fuddelei noch mit einer musikalischen und künstlerischen Aussage verschmolzen ist. Irgendwann war's dann m.E. einfach nur noch Schema F.

    Bei extremer Virtuosität denke ich auch als erstes an "The Aristocrats".

    Es wirkt auf mich so, dass das Video als notwendiges i-Tüpfel erst nach der eigentlichen Produktion gemacht wurde. Denn den Sound finde ich durchaus passend zur Musik. Mehr Ambience bzw. Räumlichkeit und lange Hallfahnen passen eher zu dünneren Arrangements, die mehr Platz dafür bieten. Sowohl was Tempo und Anzahl gespielter Noten als auch Instrumentierung betrifft. "Modern" ist übrigens auch ein eher trockener Sound. Wobei das eigentlich auch nicht mehr ganz gültig ist für die aktuelle Dekade (betrifft eher die 90er vs. 80er Jahre).


    Dass sich die Produktion mit dem Ambiente des Videos beißt finde ich auch.


    Bei "Xanadu" dachte ich übrigens erst an ein Cover des Rush-Songs.

    Erstens hatte ich das Video extra nicht eingebettet, sondern nur verlinkt und zweitens mach ich das nicht überall und ständig.

    Du unterstellst mir auch mit solchen Aussagen halt Sachen, die einfach nicht stimmen.


    Aber was diskutiere ich hier überhaupt ... die EC2S sind grundsätzlich brauchbare Felle. Vielleicht nicht ganz so für Jazz geeignet.

    Mir ist gestern eingefallen, dass die ja um die Weihnachtszeit immer ihren Mix-Contest machen, der auch international mittlerweile recht viele Teilnehmer hat.


    HOFA Contest
    hofa-contest.com


    Dieses mal finde ich den Song auch ganz nett. Sind auch gute Aufnahmen - komplett handgemacht und akustisch (bis auf ein Fender Rhodes und einen Synth). Allein für das 4-piece Drumkit 16 Spuren, dazu Becken- und Percussion-Overdubs.

    Gut, von deinen Videos her bist du aber auch ein Powerdrummer, der auf den Toms wenig Dynamik braucht. Mag klappen. In akustischen Settings und deutlich mehr dynamischer Bandbreite Richtung Pianissimo war ich sehr schnell sehr genervt.

    Grundsätzlich ja. Ich spiel die Toms aber schon auch dynamisch (die Snare mit lauten Backbeats und Ghostnotes sowieso). Allerdings mit einer recht hohen Grundlautstärke - ok. Beispiel: https://youtu.be/EU92vhyhmJQ


    Kann ich nicht pauschal bestätigen, wenn man sich die Zeit nimmt, die richtige Stelle für so ein Gelpad zu finden. Die Bandbreite zwischen tollem und totem Sound ist da recht groß. Allerdings sind mir kleinere Stücke auch lieber. Find dieses Set mit verschiedenen Größen recht praktisch, da hat man die Wahl auch ohne Messer oder Schere:

    Na ja. Wenn man die 4-fache Masse auf ein Fell klebt macht das schon einen deutlicheren Unterschied. Und wo sonst soll man es auch hinkleben als an den Fellrand? Spannreifen, Fellmitte? :/

    Ich würde ja gerne mal zur Kontrolle ein anderes Set mit den Frostfellen hören. Meine einzige Erfahrung damit (Proberaumset, vom Eigner frisch befellt) war so traumatisierend, dass ich keinem Menschen diese Empfehlung antun würde. Man möchte meinen, dass ein vorgedämpftes Fell Stimmfehler etwas großzügiger verzeiht. In dem Fall war es einfach nur grausig, wie dickes Butterbrotpapier, raschelig und leblos. Bin ja bekanntermaßen kein Evansfan, aber seitdem stehen die EC2 auf meiner Blacklist.

    Wundert mich etwas, da ich mit denen eigentlich zufrieden bin. Alle meine Videos von diesem Jahr habe ich mit denen auf den Toms gemacht. Liegt aber vielleicht auch an den Diplomats als Resos.

    Ich war jedenfalls nie ein Freund von viel Dämpfung. Allerdings auch nicht von viel Sustain und "Oouum".


    Ich sehe auch immer wieder Drummer, die mit kompletten Moon- oder Skygel-Pads dämpfen. Wenn man so ein ganzes Ding irgendwo drauf klebt, ist der Klang ganz schnell tot.

    Danke für eure Anregungen, die Gefrorenen von Evans gibt es laut Internetrecherche meinerseits fast nur als Pack, für 8" bzw. 16" müsste ich wohl telefonisch nachfragen. Auf jeden Fall werde ich die durchsichtigen, aber beschichteten Felle in die engere Wahl nehmen, auch wenn sie deutlich teurer als G2 Coated oder Clear.

    Gibts einzeln bei Thomann:

    Evans 08" EC2S / SST Frosted Control
    Evans 08" Tom Tom Fell, aufgeraut / frosted, EC2S Serie, mit SST (Sound Shaping Technologie), das doppellagige Fell wird je nach Grösse mit einer individuellen…
    www.thomann.de

    Evans 16" EC2S / SST Frosted Control
    Evans 16" Tom Tom Fell, aufgeraut / frosted, EC2S Serie, mit SST (Sound Shaping Technologie), das doppellagige Fell wird je nach Grösse mit einer individuellen…
    www.thomann.de


    Ich sehe aber auch keinen Sinn in der "Frosted"-Variante. Das ist kein Coating, sondern nur eine milchige (halb durchsichtige) Farbschicht. Macht klanglich wohl keinen Unterschied.


    Ich spiele z.Z. die normalen EC2S auf den Toms, wie schon gesagt. Davor Emperor clear und davor Emperor coated (weiter zurück weiß ich gerade nicht mehr).

    Die EC2S sind so ein Mittelding zwischen doppellagig clear und Pinstripe, find ich. Was mir bei den EC2S gefällt sind auch die Dämpfringe, deren Breite mit dem Durchmesser korreliert.

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Neuzugang bei mir ist das "Zultan 18" Rockbeat China Holey", das ich gestern kurz vor der Session ans Set gehangen hab.

    Hoffe, dass dieses Exemplar mal länger hält, nachdem ich bisher jedes China nach relativ kurzer Zeit kaputt gedroschen hatte (das letzte nach 1,5 Jahren).