Hältst du den Stick mit der rechten Hand denn eher "French" oder "American"?
Eher German
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Ich meinte tatsächlich wie das bei dir aussieht und klingt (Video + Audio, kein Text). ![]()
Aber egal ...
Frohes Fest, übrigens! ![]()
Hältst du den Stick mit der rechten Hand denn eher "French" oder "American"?
Eher German
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Ich meinte tatsächlich wie das bei dir aussieht und klingt (Video + Audio, kein Text). ![]()
Aber egal ...
Frohes Fest, übrigens! ![]()
Alles anzeigenNatürlich gilt immer: Langsam anfangen, locker bleiben und auf die Technik achten.
Ich behaupte mal, so bis 100 bpm kriege ich das inzwischen ganz gut - und auch anhörbar - hin. Dann gibt’s auch keine Schmerzen, und mein Schlagzeuglehrer ist damit auch zufrieden.
Aber jenseits der 100 bpm verkrampfe ich mich, werde immer gerader und verliere jede Lockerheit.
Wahrscheinlich muss ich mehr üben und mich in Mini-Schritten dem schnelleren Tempo annähern. Dann kommt aber wieder dieser Faktor "Ungeduld" dazwischen. Die 100 wächst sich allmählich zu einem Angstgegner beim Shuffle aus.
Danke für den Tipp mit dem Ride-Becken. Das werde ich probieren!
Hältst du den Stick mit der rechten Hand denn eher "French" oder "American"?
Wichtig ist, wie gesagt, immer locker zu bleiben. Und ein Shuffle bei unter 100 bpm kann auch Spaß machen. Davon abgesehen muss man auch nicht unbedingt durch-shufflen, sondern kann auch nur an-shufflen. D.h., es werden noch mehr Noten weggelassen als nur die Mittleren der Triolen (bezogen auf die Hi-Hat). Wichtig ist natürlich dabei, dass alle Schläge auf dem triolischen Raster sitzen.
Wie ich die HiHat spiele, da bekommen andere von zusehen schon einen Krampf
Mich würde das tatsächlich interessieren. Kriegst du denn einen Shuffle bei über 100 bpm sauber gespielt?
Probiere doch mal, das eine Zeit lang auf dem Ride zu üben oder die Hi-Hat (closed) nach rechts zu stellen. Würde mich auch interessieren, ob du dann immer noch Probleme mit dem Schulter-Nacken-Bereich und dem Schulterblatt hast.
Natürlich gilt immer: Langsam anfangen, locker bleiben und auf die Technik achten.
Davon abgesehen denke ich allerdings schon, dass OH grundsätzlich eine natürlichere und auch gesündere Körperhaltung am Schlagzeug erlaubt. Zumindest beim Spielen auf der Hi-Hat.
Genau das meine ich mit meiner Kritik. Wo ist die Evidenz für diese Behauptung? Hat jemals irgendein Fachmann diese Aussage überprüft?
Mich strengt OH deutlich mehr an, obwohl ich meine linke Hand versuche zu trainieren. Ich empfinde die Haltung meines linken Armes auf der Hihat als spürbar unkomfortabler. Also kann ich behaupten, für MICH ist OH unnatürliche und ungesünder (was immer das praktisch bedeutet) als Überkreuz. Jeder Versuch der Verallgemeinerung ist Spekulatius. Damit bin ich jetzt aber auch raus aus dem allgemeinen Rumphantasieren.
Physiotherapeuten und Ärzte können da sicher genauer Auskunft geben. Kann bei Gelegenheit ja mal einen fragen ...
Die Hi-Hat sollte für OH natürlich auch tiefer eingestellt sein. ![]()
Ne, ich finde tatsächlich, dass jeder so machen sollte, wie er/sie es für angemessen hält. Ich lasse mir nur ungern erzählen, dass OH "viel ergonomischer" sei. Das stimmt nämlich für mich schlicht und einfach nicht. Ich spiele durchaus ab und an mal OH, um die Kopplung von Abläufen etwas aufzubrechen. Aber MIR bringt es für MEINE Spielweise und MEINE Musik nullkommanull Vorteile, es regelhaft zu praktizieren. Und ich finde es unfair vor allem gegenüber Anfängern, ihnen ständig erzählen zu wollen, was für sie besser ist. Eher trifft das umgekehrte zu, die OH-Player, da in der deutlichen Minderheit, scheinen andauernd betonen zu müssen, weshalb ihr Weg der überlegene ist. Was natürlich völlig normales Verhalten für Menschen ist, die sich abseits der Norm bewegen, da man nicht die schweigende Akzeptanz der Mehrheit hinter sich weiß.
Mir persönlich bringt OH auch keine Vorteile - es sei denn ich würde das über ein paar Jahre eifrig üben. Will ich aber nicht. Hab ja auch noch andere Sachen zu tun.
Davon abgesehen denke ich allerdings schon, dass OH grundsätzlich eine natürlichere und auch gesündere Körperhaltung am Schlagzeug erlaubt. Zumindest beim Spielen auf der Hi-Hat.
Ich habe für meinen Unterricht die Einstellung, offener an das Thema heranzugehen und "Althergebrachtes" oder "Populäres" nicht per se als "Besser" einzustufen. Tatsächlich kann ich mir eine steigende Popularität von OH gut vorstellen - so ähnlich wie die steigende Anzahl von Schlagzeugerinnen.
Und wenn man sich einfach gar keine Gedanken darüber macht, dann bleibt man halt Hobbytrommler. So wie der Richard. Wenn dem Starkey jemand gesagt hätte, dass ihm als Linkshänder die offene Spielweise quasi in die Wiege gelegt wurde ... der hätte es bestimmt zu was gebracht.
Zumindest sollte man nicht Unterrichten, wenn man sich gar keine Gedanken darüber macht.
Ich musste bei deinem Kommentar irgendwie an Ian Paice denken ...
Mich nerven einfach diese Versuche, das eine oder andere mit rationalen Scheinargumenten begründen zu wollen, deshalb provoziere ich ein bisschen. Eigentlich kann man nämlich die Frage eines Anfängers, was sinnvoller sei, ganz einfach beantworten: "Probier aus, womit du dich wohler fühlst". Mehr braucht man nicht sagen, und mehr gibt's auch im Grunde nicht zu sagen. Wurde hier ja auch schon festgestellt.
Ganz so einfach ist es dann halt doch nicht. Ich verweise da mal dezent auf meinen letzten Beitrag: RE: Ride Becken links aufstellen
Bei deiner Haltung zum Thema lese ich schon irgendwie eine Voreingenommenheit und Hang zum Verteidigen der eigenen Spielweise und (durchaus nachvollziehbaren) Überzeugung heraus. Die m.E. gar nicht notwendig sind.
Wer hier beim Thema schnörkellosem, banddienlichem Groove m.E. definitiv fehlt, ist Jeff Porcaro. Aber hätte er als OH-Spieler weniger gut gegroovt, wenn er direkt damit angefangen hätte? Glaub' ich nicht ...
An alle, die sich für die Thematik interessieren und/oder hier fleißig diskutiert haben – und genügend Englisch
verstehen –, gebt euch dieses Video, es ist sehr gut gemacht (Shawn Crowder halt ...), sehr nüchtern und
überlegt!
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Gutes Video!
Er spricht da einige interessante Punkte an, über die ich mir - vor allem auch im Zusammenhang mit meinem Start ins Unterrichten - auch schon Gedanken gemacht habe. Ich kombiniere mal ein paar für mich wichtige Punkte mit eigenen Überlegungen in ein paar Stichpunkten:
Also ich denke schon, dass OH "worth a try" ist und ein paar Vorteile bietet. Am wichtigsten ist jedoch, denke ich, das gesamte Thema entspannt zu betrachten und Schwarz/Weiß-Malerei, Dogmen und Pauschalisierungen zu meiden.
Es zeigten und zeigen ja sehr viele Schlagzeuger, dass mit der klassischen Haltung sehr viel und auch sehr gut geht. Auf der anderen Seite kann es aber sicherlich auch nicht schaden, "klassische" und populäre Haltungen auch mal in Frage zu stellen. Mit dem Traditional Grip wars ja auch nicht anders.
Ich denke nämlich, dass Spielhaltung, Spieltechnik und Aufbau - auch unabhängig davon ob Links- oder Rechtshänder - am Ende des Tages nur sehr wenig damit zu tun haben, welches Ergebnis herrauskommt. Sondern eher damit, ob jemand ein Gefühl für Rhythmik & Spaß am Spielen hat und eben auch mal übt. ![]()
Genau dafür hab ich seit kurzem auch ein Keyboard daheim.
Das "ABC Musik" sollte man hier noch erwähnen.
Weil ich's weiter oben schon angesprochen hatte - hier auch noch mein Mix für die aktuelle mix-challenge:
Vielleicht liegts auch einfach an meiner wenig ausgereiften Slave-Pedal Spieltechnik ![]()
Ich werd's mal mit Klett probieren. Bei einer DW 7000 und 5000 war das schon besser.
Exakt so wie auf dem Bild hatte ich das früher auch mal. Jetzt auch noch (mit Lever- und Rolling-Glide), aber ohne die Vorrichtung. Mir war das beim Auf- und Abbau immer zu viel Friemelei. Denn das Slave-Pedal hatte trotzdem noch seitliches Spiel.
Auf verschiedenen Teppichen ist das immer so (im Proberaum nutze ich nur die Auslegware). Es geht darum, dass sich das Fersen-Ende des Slave-Pedals Richtung HH-Pedal bewegt. Flach auf dem Boden und nicht zu stark angewinkelt trifft bei mir auch zu ...
Ist aber nicht so wichtig. Hatte schon überlegt mal hier dies bzgl. einen Thread zu erstellen.
Konsequent ist natürlich, alles fest mit dem Untergrund verbinden (u.a. bei Chad Smith gesehen) oder mit viel Tape festzukleben (u.a. bei Randy Cooke gesehen).
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Wegrutschende Bassdrums und HH-Maschinen find ich am schlimmsten. Auch aus dem Grund verfrachte ich Racktom und Ride bei einem meiner Sets live auf die Bassdrum. Spart auch Hardware.
By the way ... hast du als Metaldrummer einen Tipp für mich, wie man das Slave-Pedal praktikabel fixieren kann? Das meiner IC rutscht grundsätzlich seitlich weg. Habe aus dem Grund einen 9V-Block zwischen Slave- und HH-Pedal liegen. ![]()
Wenn man sieht wie dünn die Ständer früher waren und auch gemacht haben was sie sollen frag ich mich manchmal ob man so viel Gewicht wirklich mitschleppen muss.
Genau die Frage hatte ich mir auch schon gestellt, vor allem bei Beckenstativen. Aber auch massivere Snareständer sind ja im Vergleich zu Beckenständern deutlich kleiner. Und einen Snareständer braucht man im Regelfall nur 1x im Set.
Der Tama HC43BWN ist es bei mir dieses Jahr mal auf einem DrumRiser "gewandert". Ein DrumRiser kann schon mal ein bisschen in Schwingung kommen bei härterer Spielweise. Und das hat richtig genervt (auch weil das Teil dann am Ridebecken geschleift hat). Nutze ansonsten nur die deutlich schwereren 83er und die bleiben auch auf wackeligen Risern an Ort und Stelle.
Aber bei 'nem Snareständer an Gewicht sparen? ![]()
Die Snare ist die wichtigste Trommel am Set und Snareständer haben halt grundsätzlich weniger Masse als Beckenständer. Da spar ich lieber an Tom- und Beckenanzahl.
Ach so. Ich hatte das durch die Songwriting-Competition so verstanden, dass du auch Songs schreibst und andere Instrumente spielst. Ich will noch anfangen mich mit Tönen (Keyboard, Bass, ...) zu beschäftigen. Aber eher rudimentär, zum Verständnis und zur Gehörbildung.
Leider muss ich feststellen, das viele Produktionen aus meinem musikalischen Umfeld richtig schlecht sind, seien es selbst produzierte als auch Studioproduktionen.
Ich meine da grundsätzliche Fehler die beim recording und mixdown gemacht werden. Die Grenzen zwischen Fehlern und Geschmack sind ja fließend.
Ging und geht mir z.T. auch so.
Wollte auch mal eigene Sachen auf mix-challange bereitstellen, aber da muss man dann auch alle Mixe werten, das ist nicht so meins.
Ich war ja auch mal mit dem Admin im Gespräch. Hatte für den Notfall was von meinem Stammkunden angeboten. Ich denke es ist dabei wirklich am sinnvollsten, wenn die MC einen Sinn für den Provider hat - nämlich wenn dieser nicht zufrieden mit dem Mix ist und was neues will. Die Mix-Wertung macht halt echt viel Arbeit, wenn man es ordentlich und noch in irgend einer Art fair und objektiv machen will (sofern das überhaupt geht).
Die Wertung ist auch so ein Punkt beim HOFA-Contest. Da machen mehrere Tausend Leute aus aller Welt mit. Dass der Jury da vielleicht auch mal der ein oder andere (wie auch immer) "bessere" Mix durch die Lappen geht ist da gut vorstellbar. Das ist ja schon bei 50 Mixen ein riesen Aufwand (und immer wieder den selben Song dabei anhören ...).
Mir gefällt die Mutter aus Kunststoff bei den Tama Snareständern nicht.
Und die neue Hi-Hat Clutch von Tama find ich sogar ziemlich schrecklich. Wenn der Mechanismus wenigstens funktionieren würde ...
Warum ersetzt man gut funktionierende Dinge, die komplett aus Metall sind, eigentlich durch Konstruktionen aus Kunststoff, die nicht gut funktionieren?
Ich schwöre auf den HS60W, steht bombenfest.
Schon mal 'nen anderen gehabt?
Also meines Wissens wird's jetzt erstmal mindestens 'ne Woche relativ warm (zweistellige Werte möglich).
Warum muss es unbedingt Tama sein?
Obwohl ich die Tama Hardware (bzw. Iron Cobra und Roadpro) ziemlich gut finde und selbst nutze, bin ich nicht Markentreu. Bei Snareständern und Hockern bin ich z.Z. eher bei Pearl.
Den HS80W hatte ich mal und auch der hatte mir nicht getaugt.
Z.Z. nutze ich hauptsächlich den Pearl S-930D und einen älteren Mapex mit Omniball. Beim Pearl find ich den seitlichen Versatz, den ich hinsichtlich Stabilität erstmal kritisch betrachtete, nun zum Positionieren eines engeren Aufbaus mit Dofuma praktisch. Also wenn die Snare ein bisschen überm Slave-Pedal ist.
Ich meinte das die Lautheitsunterschiede bei diesem Song vielleicht etwas mehr anzugleichen sind.
Ein Song der mit -15 beginnt und mit -6 endet ist etwas anstrengend dann im Kontext mit anderen Songs zum hören.
Ist natürlich immer Genreabhängig.
Genreabhängig und auch vom Arrangement abhängig. Meine Intention war hier halt das "Drama" der verhaltenen Strophen gegenüber den schon fast überladenen Refrains auch mit der Stereobreite zu unterstützen. Bei der Verlaufsdynamik bin ich halt nur noch "mitgegangen". Ich denke das war vom Songwriting und Arrangement her auch so angedacht, dass die Refrains geradezu "explodieren" sollen.
Wie sich das im Kontext z.B. eines Albums macht ist dann natürlich auch Sache des Masterings.
Ich kann dich da aber durchaus nachvollziehen. Finde die Unterschiede von Strophen und Refrains hier auch etwas zu extrem.
Bei meiner Musik so laut wie möglich ohne das es den Mix zerstört ist das Ziel. Da sind dann aber auch keine extrem dynamischen Instrumente dabei.
Im Grunde sind da die einzelnen Gruppen und Spuren schon gut verdichtet bevor sie auf den Masterbus treffen wo dann der Buskompressor nicht mehr ganz so viel arbeitet.
Machst du das eigentlich alles selber? Ich weiß ja noch, dass du bei der Songwriting-Geschichte auf mix-challenge.com mitgemacht hattest. Ich mach da jetzt übrigens auch noch spontan bei der aktuellen MC mit (Spuren vorhin runtergeladen).
Die Mix-Summe komprimiere ich mittlerweile auch nur noch moderat und mach das meiste im Mix, auch bei härteren Sachen. Sogar der High-End Klon "Vertigo VSC-2" des SSL-Buscomps. taugt mir auf der Mix-Summe nicht mehr so, egal mit welcher Einstellung.
In deinem Mix sind Drums und Gesang nach meinem Geschmack "besser" Der Referenzmix hat etwas vom Sound dieser One Mic Geschichten mit möglichst rohen Signalen und entsprechend Raum. Das ist mir im Mix B zuviel. Eine Priese mehr High end könnte beiden mixen vielleicht auch nicht schaden.
In MixB habe ich hier etwas zu viel Low end und unschöne Resonanzen, die nicht sonderlich stören aber deutlich auffallen auf den C8 hier.
Die sind in deinem Mix moderater.
Danke. Der Refmix klingt für mich auch irgendwie etwas "leer".
Bzgl. High-End habe ich hier bewusst versucht nicht zu viel zu verbiegen und beherzte Präsenzbetonungen auf die Drums zu beschränken. Es gibt auch einige aktuellere Produktionen, die nicht viel High-End haben. Ist letztendlich ja auch immer Geschmackssache und auch vom Genre abhängig.
Eine meiner letzten Korrekturen betraf übrigens die Vocals. Vor allem die erste Leadstimme nervt in den oberen Mitten z.T. ... könnte an der Mikrofonauswahl oder Eingriffen bei der Aufnahme liegen. Im Refmix wurde da definitiv auch zurückgeschraubt.
Mea Culpa, ich habe tatsächlich A und B verwechselt.
Ah ok - ich hatte meine Vermutung dazu schon wieder raus editiert. Da es kein Ratespiel oder so werden soll, löse ich schon mal auf:
Mix A ist meiner.
Mix B ist der Refmix.
Tatsächlich ist mir beim nochmaligen Hören bzgl. der angesprochenen "Mulmigkeit" von Gitarre und Gesang am Anfang aufgefallen, dass die in meinem Mix da wirklich dumpfer klingen. Es könnte aber auch nur so wirken, weil meine Drums viel heller gemixt sind (mit hörbaren Becken).
Zur Lautheit. der Mix wird ja in beiden Versionen zum Ende hin immer lauter.
Kann man ja so machen, finde ich aber etwas zu viel. Da gibt eigentlich das Aragement schon genug her zum Ende.
Dazu noch eine Ergänzung:
Es kann sein, dass das beim Refmix so ist. Bei mir sind alle Refrains Mix/Mastering-technisch auf dem gleichen Level. Ich habe die lediglich 1 dB lauter als die Strophen automatisiert - NACH dem Summenkompressor. Nämlich tatsächlich auch um der etwas höheren Gainreduction von eben diesem in den Refrains entgegen zu wirken.
Ich finde eine "moderat" hohe Lautheit übrigens in Ordnung, solange es dem Mix nicht hörbar schadet. Also nichts platt, zu krass verdichtet oder gar verzerrt klingt. Vor allem die Refrains geben hier grundsätzlich schon eine hohe Lautheit her, ohne großartig limitieren zu müssen.
Singt da wieder Jochens Frau mit?
Hab mir nur die waves angehört.
Nee, so weit ich weiß nicht. Die weibliche Leadstimme in den letzten beiden Refrains ist übrigens ziemlich beeindruckend, find ich. Krasse Performance. Die Frau kann singen ![]()
Version B gefällt mir besser.
Ich bin kein Freund von all zu dynamischen Mischungen.
Interessant. Version B erscheint mir Mix-technisch eigentlich dynamischer ![]()
-6,4LUFS in den beiden Schlussrefrains ist schon sportlich.
Ja ... der Refmix ist hier schon 1 dB leiser als im Spurenpaket. ![]()