Beiträge von m_tree

    Ich denke schon auch, dass das einen gewissen Wert hat. Mal vom Know How und dem Equipment abgesehen geht's dann eben auch noch darum, dass sich jemand zuverlässig drum kümmert. Während die Band ganz normal ihren Gig spielen kann.


    Als Sonderposten kann man das gegenüber dem Veranstalter wohl nur geltend machen, wenn dieser auch ein Interesse an einem Mitschnitt des Gigs hat.

    Wie ist denn dein aktueller Stand an den Drums? Wenn ich mich richtig erinnere fängst du ja gerade erst wieder an.

    Mir kommt das hier ein bisschen so vor, dass du dich mit der Frage selbst ablenken willst von wichtigeren Dingen, die du üben kannst.


    Traditional Grip brauchst du am Schlagzeug nicht unbedingt. Es sei denn du hast halt Bock drauf. Aus welchen persönlichen Gründen auch immer.


    Also Ausprobieren oder wichtigere Sachen üben ...

    Wenn ja, würde ich jetzt polemisieren, ist nicht Schlagzeugspielen an sich überflüssig?

    ^^


    Eigentlich schon. Die Nahrungsmittelherstellung, Häuser bauen uvm. ist definitiv wichtiger.


    Und was den emotionalen Aspekt angeht: Schlagzeugspielen ist emotional. Zumindest sollte es das. Denn letztendlich geht's beim Musizieren genau darum: Emotionen.


    Kommt jetzt drauf an was du unter ausstrecken meinst.

    Warum nicht? Machen bestimmt einige. Ich ebenfalls. Genau dann wenn es etwas flotter wird. Habe ich auch erst üben müssen.

    Also entweder hast du sie falsch verstanden oder du machst was falsch. Den Zeigefinger auf dem Stick auszustrecken ist einer der häufigsten Anfängerfehler überhaupt.

    Ich spiele nur matched. Ist natürlich Geschmackssache. Aber am Schlagzeug gibt's m.E. keinen rationalen Grund für Traditional. Das kommt nämlich von Fanfarenzügen, wo die Snare direkt vorm Bauch hängt. Da ist Traditional rein anatomisch / physiologisch das einzig Sinnvolle.

    Also es ist ganz einfach:


    Für Hardrock und Grunge brauchst du 26-14-16(-18) mit 14×6,5 Snare, das Racktom auf einem Snareständer .... Bonham und Grohl zeigen da, wie's geht ;)


    Für alles andere nimmt man einfach das, was einem gerade so in die Quere kommt.

    Und immer dran denken: eine 22er Bassdrum geht grundsätzlich tiefer und wuchtiger als eine 18er. Und das teuerste Schlagzeug klingt auch nur nach was, wenn ordentlich befellt, gestimmt und gespielt.


    GAS lässt grüßen ^^

    Nicht dass Paiste 2002 schlecht wären, aber diese eigentümliche Standardkonfiguration vieler Beckensets mit 16er Crash und 20er Ride, die uns die Industrie seit Jahrzehnten aufschwatzen will, ist völlig praxisfern und findet nur Anwendung bei völligen Newbies. Gute Becken in ungeeigneten Größen zu kaufen, finde ich echte Geldverschwendung. Und insbesondere ein 16er Crash ist als alleiniges Crash zu klein, wenn's mal was anderes als die örtliche Blasmusik wird. Aber ihr macht ja glaube ich eher Rock bis Hardrock.

    Bei den 16er Crahes geh ich mit: "richtige" Crashes fangen m.E. auch erst ab 17" an. Ich spiel nur noch 17-19" Crashes.


    Bei Rides empfinde ich 20" jedoch durchaus als vernünftiges "Standardmaß". Hatte mal ein 21er und das war mir schon fast zu groß. Es gibt ja noch viele andere Parameter, die den Klang beeinflussen. Bei Rides besonders auch das Gewicht. Je schwerer, desto definierter, pingiger und weniger Wash bzw. schlechter crashbar.


    Nachtrag: schau dir mal an, was der Kollege m_tree mit seinem Set so abliefert. Er spielt wirklich kein überragendes Equipment, kann aber trommeln und weiß, wie man Drums stimmt und aufnimmt. Man braucht absolut nicht die Königsklasse an Gear, um gut zu klingen.

    Danke :)

    Es kommt definitiv vor allem drauf an, was man mit dem Equipment macht. Andererseits ist es natürlich auch schön, vernünftige Arbeitsmaterialien bzw. Werkzeuge zu haben. In Zukunft will ich da bei mir definitiv aufstocken.


    Es gibt übrigens noch deutlich extremere Beispiele: https://youtu.be/TmMQLAdmBn0 ^^

    Was für Mics hast du denn zur Verfügung? Für Arbeitsaufnahmen reichen natürlich auch Mono-Aufnahmen. Da ist wichtiger, dass alles gut raushörbar ist. Auf Overheads hat man halt tendenziell eine unterrepräsentierte Bassdrum und überrepräsentierte Becken.


    Ein "Wurst"-Mikro könnte für dich auch in Frage kommen, weil sich dafür auch gebräuchliche dynamische Mikros gut eignen. Da würde sogar ein Mikrofon reichen.


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    Falls du (deutlich) mehr als zwei Toms und einen insgesamt größeren Aufbau hast, würde ich ein Overhead von hinten auf den Bereich zwischen Snare, Bassdrum und Floortom ausrichten und ein Stützmikro an oder besser in die Bassdrum stellen.


    Die "Glyn Johns" Methode bzw. Recorderman kannst du in dem Kontext vergessen, denk ich. Stereo brauchst du nicht.

    Zwei Mikros sind bei Drums schon sehr Kompromiss-behaftet. Entweder muss man Abstriche bei der Bassdrum oder beim Stereobild machen.


    Grundsätzlich wäre die Frage, welche Mikrofone dir zur Verfügung stehen und wo für dich die Priorität liegt: eine Bassdrum mit Wumms oder das Schlagzeug in Stereo, statt in Mono.

    Bei Overheads ohne Stützmikros (Snare, Toms) muss man zusehen, dass die Becken nicht zu laut werden. D.h. es macht sich gut, wenn die Overheads eher von hinten auf die Trommeln zeigen (gleicher Abstand von Trommeln und Becken zu den Mikros) oder man verwendet halt spezielle Methoden wie Recorderman.

    das SM 57 ist ja schon kein wirklich gutes Mikrofon

    Definitiv kein besonders teures bzw. nicht sehr aufwändig in der Herstellung. Und definitiv auch mit einem eher "rohen" Sound.


    Allerdings hält es sich m.E. nicht ohne Grund so hartnäckig für bestimmte Einsatzgebiete. Auch bis heute in hochkarätigeren Studios neben Neumännern und sehr teurer Aufnahmetechnik. Da zählt einfach die Devise "Klingt für diesen und jenen Einsatzzweck im Gesamtkontext genau richtig". Der Preis interessiert da nicht (auch nicht in Richtung "teuer" :D ).


    Trotz meines derzeit eher bescheidenen Mikrofonparks habe ich schon Erfahrung mit anderen Mikros (auch Neumann). Beispielsweise hatte ich vor ca. einem Jahr eine Aufnahme für einen befreundeten Gitarrist gemacht. Es ging da eher um "old school" E-Gitarrensounds. Daher war die Standardkombi von zusammengetapten MD421 und SM57 vorne naheliegend. Zusätzlich ein drittes Mikro hinter dem Lautsprecher. Am Ende hatten wir das SM57 als Hauptspur genommen und das 4x so teure MD421 eher dazu gemischt (das dritte Mikro Phasengedreht nur sehr subtil). Das klang einfach am rundesten. Auch nachdem ich die EQs am Amp hinsichtlich der Nahmikrofonierung noch mal nachgeregelt hatte.


    Auch für Snares würde ich ein SM57 meistens einem MD421 und MD421-ähnlichen Mikros (Nahbesprechungseffekt, Präsenzpeak) vorziehen.

    Für die Teppich-Spur hatte ich auch mal mit wesentlich neutraler und filigraner klingenden Kleinmembran-Kondensatormikros experimentiert. Aber im Gesamtkontext im Drums-Mix und vor allem auch im Band-Mix rundete ein weiteres SM57 am Teppich die Snare einfach besser ab. Weil es die Snare mit der gleichen "Farbe" so einheitlicher und kompakter macht, zusätzlich durch die Klangeigenschaften des SM57 aber auch durchsetzungsfähiger im Gesamtmix.


    Das Audix i5 finde ich im Vergleich übrigens sehr ähnlich. Das bringt halt noch etwas mehr Fülle unter 200 Hz und betont bei 6-7kHz nicht ganz so stark, dafür etwas mehr in den oberen Mitten. Ich bin da bei Snares aber eher beim SM57 und da ist man ganz klar an dem Punkt, ab dem es nur noch um Geschmack geht. ;)


    Mein Gedanke war übrigens auch, für eine ~100€ Snare nicht auch noch ein ~100€ Mikrofon zu kaufen. Aber wenn ich so drüber nachdenke, dass die Bassdrum, mit der ich z.Z. aufnehme, auch nur 2/3 meiner beiden Bassdrum-Mikrofone kostet. :/

    Der Unterschied tritt durch meine EQs übrigens stärker hervor - daher hab ich es auch so gepostet. Das sind im Wesentlichen (Snare einzeln und Drumbus) zwei breitbandige Höhenanhebungen mit zwei verschiedenen EQs und eine Tiefmittenabsenkung mit einem anderen EQ.


    Mir ist eben auch eingefallen, weshalb ich wegen des MB75 verwirrt war. Es ist das Fame MS57 vom Musicstore, das ich schon bei Kollegen gehört und gesehen hatte. Das hat auch ein graues Gitter vorne wie das Original und klingt auch ähnlicher, glaub ich.

    Den Eindruck kann ich nachvollziehen. Ich bin halt vollkommen unvoreingenommen an die Sache gegangen, weil mir bspw. meine t.bone MB85 Beta besser an Toms gefallen als echte SM57 (da sind die SM57 im Vergleich magerer und spitzer). Ist natürlich auch 'ne Budgetlösung. Aber ich bezweifel, dass ich mit MD421 (die das 10-fache kosten) die Toms deutlich "besser" aufnehmen könnte. E604 oder E904 reichen da ja eigentlich auch für Aufnahmen.


    Das MB75 gefällt mir allerdings auch nicht so. Die "geringere Auflösung" würde ich auch dem - verglichen mit dem SM57 - eher mageren Mittenbereich zuschreiben. Das SM57 ist einfach über das gesamte Frequenzband ausgewogener und hat mehr "Biss". Wobei es der Frequenzgang mit dem eher hoch (bei 200 Hz rum) angesiedelten Nahbesprechungseffekt und dem Präsenzpeak bei 6-7 kHz ja erst zu dem Klassiker macht, der es ist und für bspw. Snares und E-Gitarrenamps prädestiniert.


    Ich werd's erstmal für die Side-Snare nutzen und bald ein weiteres SM57 oder ein i5 besorgen. Als Ersatzmikro behalte ich es aber - genau so wie das Billigkabel, das dabei war (das hab ich nicht mal ausgepackt).


    Evtl. nutze ich den Thread in Zukunft für ähnliche Vergleiche mit "Kopien" oder Budgetlösungen.

    Kürzlich hatte ich mir eine Side-Snare und ein günstiges Mikro für diese besorgt. Da ich meine Snare standardmäßig mit zwei SM57 oben und unten mikrofoniere und das MB75 eine offensichtliche SM57-Kopie ist, wollte ich die auch mal direkt vergleichen. Hatte dann gestern ein paar Aufnahmen für ein Vergleichsvideo auf Youtube gemacht. Allerdings spare ich mir den Aufwand jetzt auch aus dem Grund, weil ich mich auf meinem Kanal doch lieber nur aufs Schlagzeugspielen konzentriere.


    Da ich es doch nicht ganz ins Leere laufen lassen will, gibts jetzt hier was zu Hören. Ich kürze das aber stark ab. Hatte viel mehr Aufnahmen gemacht. Weitere Files (roh) auf Anfrage. :)

    Meine Hauptsnare klang mit dem Fell und der Stimmung zu dem Zeitpunkt irgendwie auch nicht ganz so, wie ich es gewöhnt bin. Ein Oberton bei ca. 300Hz war viel dominanter als sonst.


    Aufgenommen mit einem Focusrite Scarlett 18i20 2nd Gen.

    Die Nachbearbeitung beschränkt sich auf Angleichung der Lautheit, meine (für meine Schlagzeugaufnahmen derzeit) übliche EQ-Kette und ein bisschen Lautmachen.


    ...


    Tama Starphonic Brass 14x6" - Evans Hazy 300 + UV1, Werks-Teppich

    Grundton auf G3 (196 Hz)



    SM57 Tama-Starphonic_SM57.mp3



    MB75 Tama-Starphonic_MB75.mp3



    ------------------------------------------------------------------------------------



    Gretsch Mighty Mini 12x5,5" - Werksfelle und Werks-Teppich (auf Tomhalter montiert)

    Grundton auf A#3 (233 Hz).



    SM57 Gretsch-MightyMini_SM57.mp3



    MB75 Gretsch-MightyMini_MB75.mp3



    ...


    Ich habe mir natürlich schon so meine Gedanken über die Resultate gemacht. Will aber erstmal objektiv bleiben und warte auf Reaktionen. Falls der Vergleich überhaupt einen eigenen Thread wert ist.

    Jetzt weiß ich mal, wie stark komprimiert klingt 😅


    Dein Vorhaben mit dem Mikrovergleich interessiert mich 👍

    Ja, der unnatürlich laute Raumanteil, die sehr hohe Verdichtung bzw. der große Headroom von über 10dB bei -14 LUFS (Youtube Lautheit) mit so einer perkussiven Schallquelle lassen auf eine ziemlich hohe Kompression der Dynamik schließen. Nicht zu verwechseln mit Kompressionsstufen von verlustbehafteten Audiocodecs (z.B. MP3). Dafür übersteuert es nicht so wie bei anderen / älteren Handys.


    Wobei mich der Handysound eh nicht interessiert. Doof ist, dass nachdem schon eine Retoure zum netten Verkäufer nötig war, der wieder eine ältere Android-Version drauf gemacht hat, weil die neueste mit dem Teil fehlerhaft war (Smartphone ist von 2019), jetzt doch nur 30 statt 60 fps rauskommen (auch wenn man 60 einstellt). Da muss ich mal sehen. Denn genau wegen den 60 fps hatte ich es mir besorgt. Mein Camcorder macht 50 fps. Full-HD ist bei der Bildqualität solcher Budget-Lösungen m.E. völlig ausreichend, aber eine höhere Bildwiederholrate macht sich bei solchen Sachen wie Schlagzeug schon positiv bemerkbar. Sieht tatsächlich flüssiger aus.


    Nachdem ich in letzter Zeit mit dem Slave-Pedal links außen neben der Hi-Hat (wozu die Welle erst modifiziert werden musste)

    Was für eine FuMa hast du? Wie hast du die Welle modifiziert/modifizieren lassen? Ich habe das mal ne zeitlang mit der Iron Cobra 600 gemacht. Dafür ist die Welle im ausgezogenen Zustand so ca. 3cm zu kurz - so, dass es halt gerade nicht richtig geht. Aber insgesamt sehr angenehm, weil die HiHat an ihrer "normalen" Position steht.

    Z.Z. habe ich zwei Doppelte - meine Iron Cobra von 2011 und eine DW 7002. Habe die Welle der IC von einem befreundeten Schlosser umbauen lassen. Sieht so aus:



    Bei mir hatten noch etwas mehr als 3cm gefehlt. Mein Gedanke dabei war auch, dass es für mich als Groove-lastigen Überkreuzspieler von Vorteil wäre, wenn die Hi-Hat näher an der Snare ist. Aber es geht da für mich nur um ein paar Zentimeter und davon abgesehen, dass man halt modifizierte Wellen braucht, müsste ich mich auch echt umgewöhnen. Mein Slave-Pedal steht halt sonst ein gutes Stück unter der Snare und für kurze DoubleBass-Einlagen ist das auch ok für mich.


    Hallo

    Was bedeutet stark komprimiert?

    Wenn mein Handy so "schön" aufnehmen könnte, dann wäre ich glücklich.

    Bei mir kommt nur Matsche raus.

    Was ich hier mit "stark komprimiert" meine habe ich oben (unter danys Zitat) erklärt. ;)

    Ansonsten hat Nils ja schon gesagt, wie wichtig das ist, was vor dem Mikrofon passiert.


    Aktuelle (High End) Smartphones machen schon erstaunlich gute Bilder und Videos. Wenn der Ton bei so lauten Schallquellen wie einem akustischen Schlagzeug aus nächster Nähe nicht übersteuert, kann eigentlich kaum was schief gehen. In meinem Video oben ist die Bassdrum halt etwas unterrepräsentiert und auch die sonstige Gewichtung des Drumsets nicht ganz stimmig. Hängt eben auch mit der Position des Smartphones bzw. Mikros zusammen.

    Ich baue bei mir gerade mal wieder um und probiere ein paar Sachen. Habe kürzlich ein "Luxor Professional Acryl" aus den 70ern von Druffnix hier aus dem Forum gekauft. Für eine bestimmte Band. Wenn ich das neu befellt habe mach ich dazu auch noch ein Video.


    Nachdem ich in letzter Zeit mit dem Slave-Pedal links außen neben der Hi-Hat (wozu die Welle erst modifiziert werden musste) und einem Floortom links neben der Hi-Hat experimentiert hatte, habe ich das wieder verworfen. Vorhin hab ich dann mal meine neue Side-Snare (die günstige Gretsch 12"x5,5" Mighty Mini - passt sogar auf einen alten Mapex Tomhalter), meinen neuen Beckenaufbau und die "neue" Kamera, die eigentlich ein Smartphone ist, ausprobiert. Hier noch mit 30 statt 60 fps und Kamera-Sound (stark komprimiert).


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    (Nicht gelistet)


    Ist improvisiert. Ich überlege, dieses "Thema", das mir irgendwie mal so eingefallen ist, auch noch in einem drums-only Video zu verwursten.


    Auch überlege ich, mal Gear-Videos zu machen. Allerdings ohne "Blabla". Nur Soundvergleiche und so. Für die Side-Snare hatte ich mir nämlich ein t.bone MB75 mitbestellt - die SM57-Kopie von Thomann. Und da ich die beiden Mikros an Snares sowieso mal vergleichen will ... das gleiche bei der "Mighty Mini" Snare. Hatte die mit Werksfellen und Teppich nur kurz (höher) gestimmt und eine kurze Testaufnahme klang schon sehr gut.

    Der Zusammenhang und ein individuell passender Aufbau sind definitiv wichtig. Allerdings würde ich es etwas neutraler betrachten:


    Je flacher die Toms aufgehängt sind, desto niedriger sollten sie hängen.

    Je steiler die Toms aufgehängt sind, desto höher sollten sie hängen.


    Das hat schlicht und einfach damit zu tun, wie weit man den Arm hebt und in welchem Winkel die Grundhaltung des Sticks (über dem jeweiligen Fell) ist.


    Für mich sind mittlerweile, und zwar auch bei Becken, sehr flache / waagrechte und sehr schräge Aufbauten gleichermaßen nichts.