War ja klar ![]()
Beiträge von m_tree
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Ist der Text am Ende des Liedes.
Schon klar

Ich kenne den Song gut. Ach was ... das ganze Album.
Aber was soll das Meme aussagen? Oder ist das einfach nur Sarkasmus ohne tieferen Sinn?

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Also ich kann das Meme auch nicht so ganz einordnen. Hatte die Nummer ja vorletztes Jahr für YT gecovert und da hatte trommeltom das auch schon gepostet.
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Was "professionell" klingende Aufnahmen von Konzerten angeht:
Im Prinzip verhält sich das genau so wie mit "richtigen" Aufnahmen im Studio. Nur, dass die Performance halt komplett live und die Mikrofonierung entsprechend den Gegebenheiten auf der Bühne ist (Übersprechen ...).
D.h., für ein wirklich gutes Ergebnis, sollten alle Mikrofone (und Line-Ausgänge) roh und einzeln mitgeschnitten werden. Zusätzlich machen sich Mikros im Publikum bzw. am Pult für die Atmosphäre gut. Grundsätzlich entscheidet dann auch die Bühnengröße, das Monitoring (In-Ear?) und die Mikrofonierung über die Qualität. Von der Performance mal ganz abgesehen. Ziel des Ganzen ist eine richtige Nachbearbeitung mit einem eigenständigen Mixdown.
Ein Kompromiss ist, den FOH-Mix aufzunehmen. Das macht aber nur in größeren Locations Sinn, wo wirklich alles (auch das Schlagzeug) entsprechend auf die PA gemixt wird. Dennoch ist das dann nur ein auf die Location und PA zugeschnittener FOH-Mix, häufig in Mono gehalten.
Die Nachbearbeitung einer Stereo-Aufnahme mit dem Zoom ist vergleichbar mit einem Mastering. Falls da Bedarf besteht, kann ich gern behilflich sein.

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Wo stelle ich das Gerät am sinnvollsten hin, um 7 Leute (1x Bass, 1x R Gitarre, 1x Gitarre nur für die Soli, 1x Frontgesang, 3x Backgroundgesang, 2x Keyboard, 1x Drums) so gut es geht, drauf zu bekommen?
Allgemein: Zum Mischpult bzw. in den akustischen "Sweetspot" der Location. Bei symmetrisch und ebenerdig aufgebauten OpenAirs ist das z.B. eine klare Sache.
Bei der kleinen Bühne wird das wohl ein bisschen anders aussehen. Da hilft nur, vorher mal den Eigentümer wegen der Akustik zu fragen. Oder ist da ein Techniker am Start?
Man kann lossless-Audio wie WAVE auch im Nachhinein in lossy Formate wie MP3 umwandeln. Bzw. sollte eine Umwandlung in ein lossy Format grundsätzlich nur einmal und nach sämtlichen Bearbeitungssschritten gemacht werden. Und alles unter 192 kbps sollte bei Stereo-MP3 gemieden werden.
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Ja, sehr interessant.

Also ich haue ja im Regelfall relativ doll drauf. Habe mich vor ein paar Jahren wieder auf die Standard-5A von Vic Firth eingeschossen. Spielen sich gut, gibt's im Sparpack recht günstig und man bekommt trotzdem Markenware aus Hickory.
Sticks brechen bei mir nur noch sehr selten. Kriterien zum Ausmustern sind für mich: zersplitterte Köpfe (Nylon mag ich nicht), stark zerfranste Schäfte (z.B. durch Rimshots) und mitunter auch viel Abrieb von den Händen. Auch mit gewaschenen Händen entsteht immer ein bisschen Abrieb, der nach einer gewissen Zeit den Grip etwas verringert.
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Das ist nachvollziehbar. Closemiking ist definitv 'ne Sache für sich. Und Live auch noch mal was anderes als im Studio. Da kann man im Nachhinein noch viel machen. Auch wenn der Techniker faul ist und Gates für die Toms benutzt, kann man da noch mal auf unpassend eingestellte Thresholds hinweisen. Live geht das nicht. Daher sehe ich mittlerweile zu, Livetechnikern grundsätzlich brauchbare Signale anzubieten. Ein nicht benutztes Gate entscheidet u.U. darüber, ob leise Schläge (also die, die sowieso schon schlechter hörbar sind und schnell untergehen) auf der PA sind oder nicht.
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allerdings vermute ich, dass die EC2 unter Closemikes für manchen Drummer ihre Stärken ausspielen.
Definitiv.
Das hat aber nix mit Studio oder live zu tun. Ich bin tatsächlich wegen des Closemikings im Livebetrieb auf die EC2S umgestiegen. Im Proberaum habe ich weniger Probleme mit ungenauen Stimmungen und langen Sustains. Außerdem kann man die Tomspuren bei Aufnahmen in der Lautstärke automatisieren.
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Ich denke, dass das Thema auch wegen der Selbstfindung am Instrument so komplex ist. Da können unterschiedliche Aspekte mit einspielen. Bei mir halt z.Z. Sachen, die über Spieltechnik und Spielhaltung hinaus gehen.
Meiner Meinung nach sollte man nie das eigentliche Ziel bzw. den eigentlichen Sinn des Ganzen außer Acht lassen. Und das ist halt Selbstausdruck. Sich nach Jahrzehnten mit der eigenen Spieltechnik komplett umzukrempeln, nur um sich selbst was zu beweisen, zeugt m.E. eher davon, dass man sonst nicht mehr weiter kommt oder keinen weiteren Sinn für sich darin findet. Aber vielleicht geht's mir ja irgendwann auch so und ich hab zu viel Zeit und (vor allem) Nerven für sowas übrig.
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Danke für den Vergleich.
Deswegen überlege ich gerade, wieder mal Emperors auf meine Toms zu machen.
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m_tree Du hast erwähnt, dass du dir das mit Anfang 30 nicht mehr wirklich antun willst nach 20 Jahren spielen umzulernen. Geht mir einerseits ähnlich, andererseits übe ich das immer wieder um einfach flexibler zu werden. Ich möchte am Set so symmetrisch wie möglich agieren, einfach um zB den Verlust des Sticks zu kompensieren. Du spielst zwar 4 Jahre länger, aber ich glaube das ist trotzdem ganz gut vergleichbar. Dasselbe gilt für mich auch mit Traditional Grip. Ich sehe keinen Schaden den zu lernen, ich investiere ja nicht zu viel Zeit damit. Und wenns mir mit der Drehbewegung zu schnell wird, dann wechsel ich auf matched. Dasselbe gilt für mich mit OHP. Wichtig ist für mich das es gut klingt.
Meinst du wirklich, dass das vergleichbar ist? Ich hatte ja mehrere Spielphasen - die erste im Kindesalter von ca. 7 bis 10. Und da hatte ich auch schon Matched Grip und Überkreuz gespielt. Und hatte meine "Karriere" zwischenzeitig auch mal mehr oder weniger schleifen gelassen. Allein schon aus dem Grund hab ich gerade ganz andere Baustellen. Und ich fühl mich durchaus wohl, so wie ich spiele und habe durchs Schlagzeugspielen auch keine körperlichen Probleme. Letztes Jahr war ich wieder öfter Joggen, um meine Kondition für die TDV-Tour weiter hoch zu kriegen. Ich streichel ja nicht gerade. Bin aber trotzdem kein Metaldrummer. Was ich damit sagen will: körperliche Fitness ist gerade für Metaldrummer und alle, die mehr Gas am Schlagzeug geben (Punch und Geschwindigkeit), m.E. sehr wichtig.
Wenn die eigene Technik und Haltung für einen selbst taugt - warum sollte man dann umlernen? Den Bandmitgliedern und dem Publikum ist wurscht, wie man spielt, so lange das Ergebnis passt.
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Nope - ich achtel das Ride da schon durch und trete die Hi-Hat auf Viertel.
Und Viertel, Achtel, Sechzehntel - das ist auch alles relativ bzw. einfach vom Tempo abhängig. Achtel auf 200 bpm sind Sechzehntel auf 100 bpm ...
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Wahrscheinlich schon. Bei Claus Hessler sieht man das ja z.B. auch: https://catwithhats.com/wp-con…02/Claus-Hessler_Gear.jpg
Aber auch bei ihm steht das Floortom links ja eher nur zusätzlich da. Also bei einem klassischen Aufbau mit einem oder zwei Racktoms und einem Floortom wäre es aus meiner Sicht nicht besonders sinnvoll, eins davon links neben die Hi-Hat zu packen.
Unabhängig davon, ob man OH spielt oder nicht, sind Toms in Reihe bzw. in unmittelbarer Nähe zueinander m.E. schon besser geeignet für Tom-lastige Fill-Ins. Ich hatte mal ein Floortom links neben der Hi-Hat probiert und das ist nix für mich. Eine Side-Snare an der Position macht mir aber Spaß.
Ok, ganz so einfach ist es dann wohl nicht ... kommt letztendlich auch drauf an, wie oft man "gezwungen" ist auf fremden Sets zu spielen. Das hängt ja nicht nur davon ab, ob man Simon Phillips, Ian Paice oder Claus Hessler (Liste beliebig erweiterbar) heißt. Sondern auch in kleinerem Rahmen davon, mit welchen Bands man spielt (eigener Proberaum / nur Abendfüllende Gigs als einzige Band oder Umbaupausen, die lang genug sind).
Ich fand "Don't Stop Believin'" auf dem Ride ok. Die Akzente auf der Glocke gehen so auch gut. Zusätzlich macht die getretene Hi-Hat den Groove etwas luftiger. Aber das Hauptargument ist da für mich, dass ich zum Schluss gut Flams auf den Toms spielen kann. Das wird so einfach noch mal viel fetter.
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OH hab ich bisher nur bei don’t stop believin’ gebraucht. Für OH ist meine linke zu langsam, müsste ich trainieren. Allerdings fühlen sich snare Schläge mit Links wesentlich besser an, rimshots gelingen mir da leichter. Sicher aber auch Gewohnheitssache.
Den Song hab ich einfach auf dem Ride gespielt. Ansonsten ist das alles Gewohnheitssache, denk ich. Backbeats krieg ich mit Rechts auch gut hin.
Mein Grund FÜR CH ist einerseits der, dass es mir mein Lehrer gleich mal so beigebracht hat, auch weil dort ein klassisch aufgebautes RH Set steht, andererseits eben auch, damit ich jederzeit auf 99% aller fremden Sets spielen kann, die ja eben auch in den allermeisten Fällen klassisch RH aufgebaut sind. Würde ich ausschließlich für mich allein daheim herumklopfen, würde ich möglicherweise auch dazu tendieren auf OH umzusteigen. Aber für mich lohnt sich das eher nicht.
Das Argument mit dem klassischen Set-Aufbau zieht bei OH m.E. nicht ganz. Wie der Threadtitel schon sagt - man muss eigentlich nur das Ride nach links stellen. Da man i.d.R. sowieso ein bisschen für sich umbauen muss ist das dann eigentlich nicht weiter dramatisch. Definitiv weniger Aufwand als alles Spiegelverkehrt hinzustellen (Linkshänder-Aufbau).
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Hältst du den Stick mit der rechten Hand denn eher "French" oder "American"?
Eher German


Ich meinte tatsächlich wie das bei dir aussieht und klingt (Video + Audio, kein Text).

Aber egal ...
Frohes Fest, übrigens!

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Natürlich gilt immer: Langsam anfangen, locker bleiben und auf die Technik achten.
Ich behaupte mal, so bis 100 bpm kriege ich das inzwischen ganz gut - und auch anhörbar - hin. Dann gibt’s auch keine Schmerzen, und mein Schlagzeuglehrer ist damit auch zufrieden.
Aber jenseits der 100 bpm verkrampfe ich mich, werde immer gerader und verliere jede Lockerheit.
Wahrscheinlich muss ich mehr üben und mich in Mini-Schritten dem schnelleren Tempo annähern. Dann kommt aber wieder dieser Faktor "Ungeduld" dazwischen. Die 100 wächst sich allmählich zu einem Angstgegner beim Shuffle aus.
Danke für den Tipp mit dem Ride-Becken. Das werde ich probieren!
Hältst du den Stick mit der rechten Hand denn eher "French" oder "American"?
Wichtig ist, wie gesagt, immer locker zu bleiben. Und ein Shuffle bei unter 100 bpm kann auch Spaß machen. Davon abgesehen muss man auch nicht unbedingt durch-shufflen, sondern kann auch nur an-shufflen. D.h., es werden noch mehr Noten weggelassen als nur die Mittleren der Triolen (bezogen auf die Hi-Hat). Wichtig ist natürlich dabei, dass alle Schläge auf dem triolischen Raster sitzen.
Wie ich die HiHat spiele, da bekommen andere von zusehen schon einen Krampf

Mich würde das tatsächlich interessieren. Kriegst du denn einen Shuffle bei über 100 bpm sauber gespielt?
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Probiere doch mal, das eine Zeit lang auf dem Ride zu üben oder die Hi-Hat (closed) nach rechts zu stellen. Würde mich auch interessieren, ob du dann immer noch Probleme mit dem Schulter-Nacken-Bereich und dem Schulterblatt hast.
Natürlich gilt immer: Langsam anfangen, locker bleiben und auf die Technik achten.
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Davon abgesehen denke ich allerdings schon, dass OH grundsätzlich eine natürlichere und auch gesündere Körperhaltung am Schlagzeug erlaubt. Zumindest beim Spielen auf der Hi-Hat.
Genau das meine ich mit meiner Kritik. Wo ist die Evidenz für diese Behauptung? Hat jemals irgendein Fachmann diese Aussage überprüft?
Mich strengt OH deutlich mehr an, obwohl ich meine linke Hand versuche zu trainieren. Ich empfinde die Haltung meines linken Armes auf der Hihat als spürbar unkomfortabler. Also kann ich behaupten, für MICH ist OH unnatürliche und ungesünder (was immer das praktisch bedeutet) als Überkreuz. Jeder Versuch der Verallgemeinerung ist Spekulatius. Damit bin ich jetzt aber auch raus aus dem allgemeinen Rumphantasieren.
Physiotherapeuten und Ärzte können da sicher genauer Auskunft geben. Kann bei Gelegenheit ja mal einen fragen ...
Die Hi-Hat sollte für OH natürlich auch tiefer eingestellt sein.

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Ne, ich finde tatsächlich, dass jeder so machen sollte, wie er/sie es für angemessen hält. Ich lasse mir nur ungern erzählen, dass OH "viel ergonomischer" sei. Das stimmt nämlich für mich schlicht und einfach nicht. Ich spiele durchaus ab und an mal OH, um die Kopplung von Abläufen etwas aufzubrechen. Aber MIR bringt es für MEINE Spielweise und MEINE Musik nullkommanull Vorteile, es regelhaft zu praktizieren. Und ich finde es unfair vor allem gegenüber Anfängern, ihnen ständig erzählen zu wollen, was für sie besser ist. Eher trifft das umgekehrte zu, die OH-Player, da in der deutlichen Minderheit, scheinen andauernd betonen zu müssen, weshalb ihr Weg der überlegene ist. Was natürlich völlig normales Verhalten für Menschen ist, die sich abseits der Norm bewegen, da man nicht die schweigende Akzeptanz der Mehrheit hinter sich weiß.
Mir persönlich bringt OH auch keine Vorteile - es sei denn ich würde das über ein paar Jahre eifrig üben. Will ich aber nicht. Hab ja auch noch andere Sachen zu tun.
Davon abgesehen denke ich allerdings schon, dass OH grundsätzlich eine natürlichere und auch gesündere Körperhaltung am Schlagzeug erlaubt. Zumindest beim Spielen auf der Hi-Hat.
Ich habe für meinen Unterricht die Einstellung, offener an das Thema heranzugehen und "Althergebrachtes" oder "Populäres" nicht per se als "Besser" einzustufen. Tatsächlich kann ich mir eine steigende Popularität von OH gut vorstellen - so ähnlich wie die steigende Anzahl von Schlagzeugerinnen.
Und wenn man sich einfach gar keine Gedanken darüber macht, dann bleibt man halt Hobbytrommler. So wie der Richard. Wenn dem Starkey jemand gesagt hätte, dass ihm als Linkshänder die offene Spielweise quasi in die Wiege gelegt wurde ... der hätte es bestimmt zu was gebracht.
Zumindest sollte man nicht Unterrichten, wenn man sich gar keine Gedanken darüber macht.
Ich musste bei deinem Kommentar irgendwie an Ian Paice denken ...
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Mich nerven einfach diese Versuche, das eine oder andere mit rationalen Scheinargumenten begründen zu wollen, deshalb provoziere ich ein bisschen. Eigentlich kann man nämlich die Frage eines Anfängers, was sinnvoller sei, ganz einfach beantworten: "Probier aus, womit du dich wohler fühlst". Mehr braucht man nicht sagen, und mehr gibt's auch im Grunde nicht zu sagen. Wurde hier ja auch schon festgestellt.
Ganz so einfach ist es dann halt doch nicht. Ich verweise da mal dezent auf meinen letzten Beitrag: RE: Ride Becken links aufstellen
Bei deiner Haltung zum Thema lese ich schon irgendwie eine Voreingenommenheit und Hang zum Verteidigen der eigenen Spielweise und (durchaus nachvollziehbaren) Überzeugung heraus. Die m.E. gar nicht notwendig sind.
Wer hier beim Thema schnörkellosem, banddienlichem Groove m.E. definitiv fehlt, ist Jeff Porcaro. Aber hätte er als OH-Spieler weniger gut gegroovt, wenn er direkt damit angefangen hätte? Glaub' ich nicht ...