Beiträge von m_tree

    Hat schon jemand geschrieben, dass es einfach Zeit braucht?

    Im Prinzip - ja ...


    Zitat von m_tree

    Ich kann dich da vollkommen verstehen. Aber meines Erachtens liegt der Motor viel tiefer. Ein Ziel setzt die Handlung in Gang, mehr aber auch eigentlich nicht.

    Das Geheimnis liegt darin, im Hier und Jetzt Spaß am Spielen zu haben. Einfach so, ganz für dich allein. Zu Songs zu trommeln und Bands zu begleiten ist nur das i-Tüpfel.

    (Zu hohe) Ambitionen können auch nach hinten losgehen und dir die Motivation rauben.

    Ich verstehe deinen Frust durchaus, aber es gibt keinen anderen Weg.

    ...

    So, ich habe überlegt, erstmal ganz reduziert mit dem Teilen anzufangen. Bei Interesse erweitere ich das Ganze gerne. Hier also die Igoe-Triolen-Schleife in 4 Varianten. Zunächst auf der Snare um die Triole und das Raster/Feeling dazu mit verschiedenen Handsätzen beidhändig führend kennenzulernen. Ohne Betonungen. Ich empfehle wirklich die 8-tel Triole im Metronom mitlaufen zu lassen. Bei langsamem Tempo kann man sehr schön das Mikrotiming üben und die passende Lockerheit dazu. Viel Spaß. Anregungen und Erweiterungen, fortführende Übungen fänd ich super... Ich habe auch noch ein bisschen was im Köcher. Die Adaption an Rythmen würde ich später anfügen.

    Interessant! Nummer zwei ist übrigens Shuffle mit Ghostnotes. Nummer eins habe ich in zwei Videos verwurstet, Nummer drei stellenweise auch. In ungeraden Taktarten bei #1 wechselt die Backbeat-Hand dann von Takt zu Takt.

    bewerbe mich auch bald als Lehrer bei der Musikschule, bei der ich damals Unterricht hatte

    Da drücke ich dir die Daumen. Bei uns setzen Musikschulen in der Regel entweder ein Musikstudium oder ein Musiklehrerdiplom irgendeiner freien Musikschule voraus. In München gibt's da ausreichend Angebot, ich hoffe in deiner Ecke sieht es ähnlich aus. Der Nachteil ist natürlich, dass man u.U. nicht sofort durchstarten kann und noch dazu finanziell erst mal in Vorleistung geht. Oder ist das ein Bayrisches Phänomen wegen Schickimicki-Klientel, dass man woanders nicht antrifft?

    Danke. Vielleicht kannst du dich ja noch an diesen Thread erinnern, in dem es mir u.a. genau darum ging:



    Das Feedback dazu war eindeutig: "Ja, geht auch ohne Studium."

    Wenn ich so drüber nachdenke, kenne ich auch ein paar Leute, die ohne Studium unterrichten.


    Mir haben auch ein paar Leute davon abgeraten, mich bei der örtlichen privaten Schule hier zu bewerben (genauere Gründe mal außen vor gelassen). Und falls ich eine Absage kriege, werde ich auch das positiv sehen, weil ich sowieso wieder hier wegziehen will.


    Der Anfang ist immer das Schwierigste. :/

    Ich bin 90er Baujahr und hatte in meiner ersten Spielphase im Alter von 7 bis 10 Jahren mal ein Jahr Unterricht an der örtlichen privaten Musikschule. Allerdings wegen Personalchaos bei zum Schluss ständig wechselnden Lehrern. Auch konnte man mich damals nicht mit Noten und Technikübungen begeistern. Auf der anderen Seite hatte ich mir mit 8 selber ein kleines Schlagzeugsolo ausgedacht und dieses auch bei ein paar Zeugnisausgaben vorgespielt. Offiziell hatte ich mir das natürlich zusammen mit meinem Lehrer erarbeitet.


    Zu Beginn meiner zweiten Spielphase, als ich noch in Thüringen war (im Alter von 15 bis 17 Jahren), hatte ich eine Art Mentor. Der hing auch mit einem Bein in meiner Familie mit drin.

    Er war kein Lehrer, aber sehr viel in der Szene unterwegs bzw. beschäftigt und konnte intuitiv und mit einer guten Portion Eier viele Stile bedienen. Durch den hatte ich damals viel Blut geleckt. Bis ich 18 war hatte ich übrigens noch auf meinem alten Set geübt - 3 Jahre lang durchgängig ohne Hängetoms.


    Nachdem meine 20er ziemlich durchwachsen und von Burn-out und Aufarbeiten geprägt waren, hingen damit natürlich auch ein paar spielerische Zwangspausen zusammen. 2018-2019 fing ich nach und nach an, mich auch wieder mehr mit mir allein als Schlagzeuger zu beschäftigen und hatte auch bewusst mehr oder weniger eine Bandpause eingelegt.


    Ende 2020 bis Ende 2021 hatte ich dann mal 6 Unterrichtsstunden sporadisch (auch durch Corona bedingt) bei einem Lehrer einer großen privaten Erfurter Musikschule genommen. Ursprünglich mit dem Anliegen, mich auf die Aufnahmeprüfung an einer BFSM vorzubereiten. Letztendlich dann eigentlich nur noch als Hilfestellung für meinen eigenen Unterricht.


    Ich bin also grundsätzlich Autodidakt. Befinde mich aber gerade in einem Prozess, in dem ich immer mehr in den "Flow" des ewigen Dazulernens und auch ständigen Weitergebens komme. Allein wenn ich über Noten und so ganz trockene Technikübungen wie aus Stick-Control nachdenke - da hatte ich "früher" überhaupt keinen Bock drauf. Nun ist es als angehender Lehrer mein eigener Anspruch, da grundsätzlich fit zu sein.


    Davon abgesehen bin ich relativ selbstkritisch und habe relativ hohe Ansprüche an mich selbst. Sonst hätte ich es als Autodidakt wohl eh nicht auf so ein Level gebracht. Ich stelle auch fest, dass ich hier und da spielerische Eigenheiten habe und gut improvisieren kann.


    Ich fange nun also als Autodidakt an zu unterrichten (bewerbe mich auch bald als Lehrer bei der Musikschule, bei der ich damals Unterricht hatte), will aber in Zukunft auch mehr Unterricht nehmen. Selbst wenn es erstmal nur um Didaktik gehen sollte. Es geht dabei natürlich auch um die finanziellen Möglichkeiten und welche Lehrer mich persönlich weiterbringen können. Das steht definitiv auf dem Programm. Wichtiger ist für mich jetzt erstmal, mehr aus meinem derzeitigen Stand rauszuholen.


    Weiterhin habe ich seit Kurzem ein Keyboard daheim und Bücher über Musiktheorie. Will mich auch mal mit Melodie beschäftigen und meinen Horizont entsprechend erweitern. Ist auf Dauer schon blöd, wenn man nicht weiß, was die Bandkollegen da so machen. Auf Produktionsebene sowieso. Mixing und Mastering hatte ich mir ja auch selbst beigebracht.

    Welche Kopfhörer bzw. welche In-Ears nutzt du dafür?

    die shure 215 bei dieser Band (da spielen wir über PA/Amp-Lautsprecher)

    Die SE-215 nutze ich ja z.Z. auch und die dämpfen schon ziemlich stark ab. Definitiv stärker als die Vic-Firth Kopfhörer, welche in der aktuellen Ausführung noch weniger dämpfen (mein persönlicher Eindruck, daher hatte ich die auch zurück geschickt).


    Im Proberaum lege ich da gerne noch Direktmonitoring (Bassdrum, Snare, Overheads, bisschen Toms) drauf, damit ich mich besser höre.

    Morgen werde ich die auch mal live benutzen (mit programmiertem Klick und Synths vom Band). Und in den letzten Tagen habe ich das ohne Direktmonitoring ein bisschen bei mir geübt. D.h., mit den SE-215 und ohne Schlagzeugmonitoring sollte es eigentlich überhaupt kein Problem sein, den Klick zu hören.

    Hält die Abhebung die Teppichspannung auch bei härterer Spielweise über längere Zeit oder nicht?

    Spannst du den Teppich nie ab? Bei mir kommt das regelmäßig vor, daher muss für mich auch das An- und Abspannen leise und ohne zu hakeln funktionieren. Ist aber vielleicht son Jazzer-Ding, wo man durchaus mal nen teppichfreien Sound braucht.

    Doch, ich spanne den schon auch mal während Performances ab und an. Sicher aber nicht so häufig wie du.

    Gegenüber nachlassender Teppichspannung ist ein etwas Geräuschvolleres Anspannen des Teppichs für mich aber definitiv das kleinere Übel.


    Den Tipp mit der Modifikation merke ich mir. :thumbup:

    Metall-Snares sind schon eine ganz andere Welt als Holz-Snares und ich spiele aktuell nur noch Metall-Snares (Stahl und Messing).


    Insofern kann ich deinen Kaufwunsch da schon verstehen, da Metall-Snares von Natur aus auch einfach mehr beißen.

    Es kommt natürlich auch sehr auf die Verarbeitung, die Konstruktion und die Bauteile an. Die Spannreifen haben auch einen großen Einfluss auf den Klang.


    Bei Abhebungen sehe ich mittlerweile hauptsächlich einen ausschlaggebenden Punkt: Hält die Abhebung die Teppichspannung auch bei härterer Spielweise über längere Zeit oder nicht? Meine Tama Starphonic Brass 14x6" hat beiderseitig gerasterte Stellschrauben, welche die Spannung sehr gut halten. Das ist wirklich ein Segen.


    Es geht wohl um diese Snare hier, oder? -> https://www.thomann.de/de/tama…_metalworks_bl._steel.htm


    Diese Abhebung wird die Teppich-Spannung nicht gut halten. Außerdem sind die 1,6mm Spannreifen auch nicht unbedingt das, was man für (das Genre) Metal unbedingt bevorzugen würde.

    Für 150-200€ wirst du - bei der derzeitigen Inflation sowieso - nur auf dem Gebrauchtmarkt was vernünftiges finden.


    Ansonsten ist es aber auch grundsätzlich nicht verkehrt, mit weniger hochwertigem Equipment Erfahrungen zu sammeln. Wenn du die Snare bspw. nicht gut stimmst, tot dämpfst und ansonsten eh nur allein damit übst, tut's auch ne Budget-Snare.

    Die Diskussion geht schon wieder in eine falsche Richtung und ist müßig um ehrlich zu sein.

    Das finde ich auch. :/ ^^


    Raster und Noten sind nunmal fix.

    Ja. Wenn man ein Raster "kann", heißt das aber noch lange nicht, dass man es tight und ausdrucksstark spielt und dass es groovt und man dabei locker ist. Das sind halt so Feinheiten.


    Die Diskussion um "Gefühl" und "Esoterik" finde ich - wie schon gesagt - auch insofern müßig, weil man Gefühl kaum üben kann. Man kann am eigenen rhythmischen Verständnis, den eigenen spielerischen Fähigkeiten, der eigenen Technik, der Tightness und so weiter arbeiten. Das ist der Rahmen, den man bewusst stecken kann. Aber "Gefühl" für Groove z.B. kommt dabei eher nur als i-Tüpfel hinterher. Das hat m.E. dann schon sehr mit dem persönlichen Ausdruck am Instrument zu tun. Daher kommt man durch Üben diesem Ziel auch entsprechend näher ;)

    Feeling kann man tatsächlich kaum üben. Das hat man entweder oder nicht. Und im besten Fall unterscheidet einen das eigene Feeling hörbar (im positiven Sinn).


    Ein Raster zu können ist aber ein sehr dehnbarer Begriff. Wie sicher man ist und welche Komplexität und Geschwindigkeit man rausholen kann steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Gar nicht, wie für meinen Aushilfsgig am Samstag wieder. 8o

    Der zweite in diesem Jahr ohne Probe bei mir ...


    Macht aber eigentlich auch keinen Spaß.


    Ansonsten sollten Proben meiner Meinung nach strukturiert und Team- und Ergebnisorientiert ablaufen. Was z.B. einschließt, dass jeder seine Hausaufgaben gemacht hat.

    Ich finde übrigens auch die Diskussion um den Drogen- und ggf. Medikamentenkonsum fragwürdig.


    Denn da wo Licht ist, ist immer auch Schatten und wir sind alle nur Menschen. Ein Taylor Hawkins, der allem Anschein nach ein makelloser Musiker, Freund und Familienvater war, brauchte eben auch so sein Ventil und hatte so seine Probleme. Ein Dave Grohl ist u.U. ein straffer Bandleader, der seine Leute möglicherweise z.T. zu sehr angetrieben hat (Stichwort Spekulationen über damit zusammenhängenden Burn-Out von Hawkins) ... ja, und? Bei Grohls Vorgeschichte mit Nirvana und dem Verlust von Kurt Cobain auch verständlich.

    Zeig mir jemand einen, der es besser kann ... geht nicht? Ja, weil das nicht ersetzbare Typen sind.


    Bei vielen anderen Künstlern war und ist es ähnlich. Das sind auch alles nur Menschen und das, worauf so viele "Normalos" neidisch sind, ist für die Künstler selbst oft eine Bürde. Je mehr Emotionalität und Tiefgründigkeit im Spiel sind und je mehr sich die eigene Kunst um's Aufarbeiten von negativen Erfahrungen, psychischen Belastungen und Gefühlen dreht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für solche "Ventile" wie Drogenkonsum aller Art. So beobachte ich das zumindest.

    Oh man ... die Foo Fighers hatten 2008 z.B. schon im Wembley gespielt (das wurde komplett gefilmt). Zum Schluss kamen John Paul Jones und Jimmy Page von Led Zep auf die Bühne und hatten mit Grohl und Hawkins (abwechselnd als Drummer und Leadsänger) 2-3 Led Zep Nummern mit denen gespielt. Mr. Grohl hatte die beiden vorher noch unter Tränen angekündigt.


    Weiß nicht wie viele Musiker jetzt mit im Wembley auf der Bühne waren ... und wie viele Gigs die Foo Fighters ohne Gastmusiker so im Schnitt gespielt haben.

    Aber wenn man das mal rational durchrechnet und aufhört, so kleingeistig und neidisch die reine Gier zu unterstellen (Menschen schließen i.d.R. übrigens von sich auf andere), wird man schon drauf kommen, wo sich was, wie für wen dann rechnet oder nicht.


    Ich bin gewiss kein Fanboy und mich hat das Tribute-Konzert auch nur nebenbei beschäftigt. Aber dieses Gehate ist wirklich erbärmlich.


    EDIT

    Oder man schaue sich mal den Film "Sound City" von Dave Grohl übers gleichnamige Tonstudio in Los Angeles an. Da weiß man auch, mit wie vielen unterschiedlichen Musikern (darunter damals auch schon Paul McCartney) Dave Grohl damals schon zusammengespielt hat. Der scheint in der Hinsicht schon zu wissen, wer seine Freunde sind.

    Was das Menschliche angeht:


    Man darf nicht vergessen, dass solche Schwergewichte wie Dave Grohl sich das auch nicht zu 100% ausgesucht haben. Ist so ein künstlerisches Potenzial gegeben, dann will das raus und sucht sich seinen Weg.

    Demgegenüber ist Grohl wahrscheinlich ein netter Kerl und der "Rausschmiss" des ersten Drummers hatte weniger persönliche Hintergründe als viel mehr das Wohl der Band insgesamt, also im musikalischen Sinn. Er hatte damals ja auch nur den ersten Drummer von Nirvana ersetzt und der Band damit zum Erfolg verholfen. Und sich selbst auch.


    So ist das eben in dem "Business" und ich denke sowohl Grohl als auch Hawkins ist/war einer der sozialsten Typen in der Szene. Sonst wären gar nicht so viele Musiker bei den Tribute-Konzerten dabei, denke ich.


    Und diese Emotionalität und Menschlichkeit merkt auch der Ottonormalhörer / Nichtmusiker.

    Ich mag die Foo Fighters auch und mag einige Songs von ihnen.


    Ob das ein Hype ist? Meiner Meinung nach nicht. Gehyped wird heutzutage ganz anderes Zeug ... oft emotionsloser Rotz, der nur für den Profit produziert wird.

    Ich spiele aktuell nur noch kurze Bassdrums (14" und 16") und muss sagen, dass ich schon manchmal erstaunt bin, wenn ich mich mal wieder an eine 18"-tiefe Trommel setze. Das ist schon nochmal ein Extra an "Wumms". Die auf Youtube & Co zunehmende Kritik an sehr tiefen Bassdrums kommt vor allem von Sound Engineers (wie z.B. Rick Beato). Für Recording Zwecke finde ich die zusätzliche Tiefe tatsächlich nicht besonders gewinnbringend, aber unverstärkt im Raum spürt man den Unterschied schon deutlich.

    Da bleibt allerdings die Frage offen, in welchem Kontext nicht mikrofonierte Bassdrums wirklich noch eine Rolle spielen. Zum Üben und Proben, ok ... aber wen juckt da der Sound? Und auch bei minimalen Mikrofonierungen wie Recorderman braucht man ein Stützmikro an der Bassdrum. Live sind Bassdrums i.d.R. auch das erste vom Schlagzeug, das verstärkt werden muss.


    Dazu ein weiterer Punkt ...


    Die Frage ist ja, ob ein höherer Tiefbassanteil, egal, bei welcher Trommelkonfiguration dieser entsteht, tatsächlich hilfreich ist. Nach meiner Erfahrung begrenzt man diesen im MIx üblicherweise, weil viel Tiefbass überproportional viel Leistung verlangt bzw. Raum einnimmt und damit der Mix insgesamt leiser wirkt. Kleine Bassdrums mit weniger Tiefbass sind daher präsenter im Mix.

    Im Mix geht's da vor allem um alles unter 50Hz und es gibt sogar moderne Musikstile (EDM bspw.) wo es auch da wabern muss was das Zeug hält.

    Oft werden auch Bässe betont - sogar im Mastering. Und Low-Cuts spielen an vielen Stellen eine deutlich geringere Rolle, als oft propagiert wird.


    Mikrofoniert man eine Bassdrum nah mit entsprechenden Mikros wie z.B. einem Shure Beta 52a oder einem Audix D6, erhält man sehr viel mehr Subbass und betonten Grundton als in echt (und aus der Distanz). Das ist modern. Mit anderen Mikros oder eben aus der Distanz würde eine Bassdrum eher "plöcken" und mager klingen. Will heutzutage kaum einer mehr ...

    "Modern" sind auch kompakt klingende Bassdrums. Schon Andy Wallace ist in den 80ern auf die Idee gekommen, Bassdrums mit Gates kompakter zu machen.


    All das spricht zusammen mit der besseren Transportfähigkeit, dem besseren Rebound-Verhalten und der bessseren Obertonkontrolle eigentlich für kürzere Bassdrums.