ist nicht 195 bpm grob das doppelte von 97-98 bpm? die frage ist also, ob man viertel oder achtel als puls nimmt.
Wer bei "Sweet Home Alabama" knapp 200 BPM ansetzt hat m.E. was nicht ganz verstanden ...
ist nicht 195 bpm grob das doppelte von 97-98 bpm? die frage ist also, ob man viertel oder achtel als puls nimmt.
Wer bei "Sweet Home Alabama" knapp 200 BPM ansetzt hat m.E. was nicht ganz verstanden ...
Ich bin seit ein paar Jahren tatsächlich der Meinung, meinen heiligen Ride-Becken-Gral gefunden zu haben. Welche Stile ich mit dem guten Stück dann auch immer bediene - es liefert immer den geschmeidigen und für mich optimal definierten Klang, den ich gewöhnt bin. Außerdem spielt es sich mitsamt der Glocke immer gleich.
Und warum für Metal nicht mal ein etwas weicheres Ride und für Jazz ein etwas härteres ...?
Splash-Becken spiele ich zwar auch nicht gern und bei Crashes mittlerweile nur 17" aufwärts ... aber das Argument mit der - zum Song unpassenden Tonart - Tonhöhe wage ich schon sehr anzuzweifeln. Je kleiner und dicker ein Becken, desto höher ist der "Pitch". Das Spektrum von und Crashes und Rides steht Tonalitäten weit weniger im Weg als bspw. Grundtöne von Trommeln. Ab 1kHz aufwärts hat man es - von Becken abgesehen! - bei Musik sowieso fast nur noch mit harmonischen Oberschwingungen zu tun, die den Charakter von Instrumenten und Stimmen individuell prägen.
- 10" - D3
- 12" - B2 (H2)
- 14" - G2
- 16" - E2
So ergeben sich Quinten pro vier Zoll Differenz. Quinten gehen immer
Da komm ich nicht mit. Sind das nicht Quarten pro 4 Zoll? Wahrscheinlich steh ich mal wieder auf‘m Schlauch.
Quinten sind 7 Halbtonschritte. Zwischen D und G liegen vier Ganztonschritte und zwischen H und E auch.
EDIT
Noch zu Ergänzung hier (wegen deiner PN):
Ich hatte das etwas missverständlich geschrieben, weil ich vom höchsten zum tiefsten Ton gegangen bin. Es sind tatsächlich Quinten, denn:
D -> G = 5 Halbtöne
G -> D = 7 Halbtöne
H -> E = 5 Halbtöne
E -> H = 7 Halbtöne
5 + 7 = 12 Halbtöne = eine Oktave
Bzgl. Concert Toms:
Ich hatte das mal ausprobiert und fand's schrecklich. Hatte darauf geachtet, den gleichen Grundton mit und ohne Resonanzfell zu erzeugen.
Ein gutes Roadset hat für mich folgende Eigenschaften:
- klein (nicht zu viel Klimbim)
- leicht
- kann den ein oder anderen Kratzer vertragen, ohne dass es mich juckt
- stimmstabil
- wird regelmäßig ein bisschen gepflegt (Fellwechsel usw.)
Was die Stimmstabilität angeht:
Alte, halb verrostete und ungeschmierte Stimmschrauben sind dafür optimal. Da brauchst' kein neues Zeug für ... ![]()
Kürzlich habe ich an meine Mapex Pro-M Bassdrum die Tomhalterung wieder dran gemacht, um das 10er und das Ridebecken auf Bühnen drauf zu machen. Zum einen spart man sich so das Gewicht in der Bassdrum (ein Profi aus der Gegend hier nimmt immer einen Backstein mit), zum anderen wandert die Bassdrum dann kein Stück mehr und man spart sich ein bisschen Hardware.
Wenn man ein durchschnittliches Einkommen hat oder von dem Quatsch lebt, würde ich das hochwertigste Set eher für Proberaum und Studio nutzen. Ein Roadset muss halt schon ein bisschen was wegstecken können ... aber wenn man's verschmerzen kann - klar.
You missed the joke. Ach siehst. Studio hab ich ganz vergessen. Also noch eins mehr.
Schlaf- und Badezimmer sollte man wohl auch noch erwähnen ![]()
Aber klar ... wenn solche Kommentare ...
Es reicht doch völlig aus für jede Band ein Set stehen zu haben. Dann noch 1-2 für Gigs.
Also in Summe denke ich das mehr als 12 Sets schon fast übertrieben sind.
... 8 Unterschriften kriegen, braucht man ja kaum weiter zu diskutieren.
Manche kaufen sich ja SUVs als Schwanzverlängerung ... wiederrum andere Schlagzeuge, Gitarren und was auch immer ... ich kann sowas immer noch nicht verstehen.
Wenn ich mal unterstelle dass ich durch andere cymbals und eine andere snare den charakter eines drumsets verändern kann.
Meines Erachtens kann und sollte man sogar "unterstellen", dass man den Charakter von Trommeln im Allgemeinen durch Fellwahl, Stimmung, Spielweise, Raum, Mikrofonierung und Mixdown auf zig verschiedene Arten formen kann.
Man braucht doch ein richtig gutes Set für Gigs.
Wenn man ein durchschnittliches Einkommen hat oder von dem Quatsch lebt, würde ich das hochwertigste Set eher für Proberaum und Studio nutzen. Ein Roadset muss halt schon ein bisschen was wegstecken können ... aber wenn man's verschmerzen kann - klar.
Für mich sind das Werkzeuge. Du kannst dir auch Equipment im 5-stelligen Bereich kaufen ... wenn du das dann weder Stimmen noch damit künstlerisch umgehen kannst (Spielen
) interessierts halt keinen.
Die grundsätzliche Frage wäre also: Bist du 'n Sammler oder 'n Macher?
Ansonsten sind mindestens drei Sets eine ganz gute Sache, find ich. Ein Proberaum/Studio/Übungsset, ein Roadset (am besten immer im Auto) und ein Schülerset.
Hallo, Vielleicht koennen sich einige von uns noch an den tune "Take Five" erinnern.
Genau genommen ist das ein 5/4 mit Triolen mit dem "Haupt-Backbeat" auf der letzten Note der zweiten Triole (kurz vor der 3). ![]()
Und was passiert, wenn man einen 5/4 mit Quintolen spielt? ![]()
'Nen 5er mit Triolen hab ich ja schon gemacht. Und auch 3er und 9er mit Triolen. Derzeit arbeite ich an einer Semi-Impro auf Klick mit einem 7er mit Triolen mit Spielereien wie wechselnden Backbeats auf 3, 5 und 7, ausgelassenen 1en, betonten jeden zweiten Vierteln (-> 14/4) und so 'n Zeug.
In Dreiern und Fünfern hab ich auch mal Hand-to-Hand Triolen auf der Snare gespielt, wodurch ich die Backbeats abwechselnd mit rechts und links gespielt habe.
Man kann als mathematisch vorbelasteter Jungdrummer sich auch intensiv mit punktierten Septolen, 15/8tel Rythmen und sonstigen Spielereien das Leben schwer machen,
oder einfach mal Musik machen und sich mit dem sauberen umsetzen von Takten und Notenwerten die durch 2 und 4 teilbar sind beschäftigen und eine Menge Spass bekommen
Was für andere bedeutet, sich das Leben schwer zu machen, bedeutet für manch einen einfach nur, sich nicht zu langweilen ... aber ja - große Gigs mit ausgelutschten Hits für ordentlich Kohle zu spielen macht schon auch Spaß ...
PPS: Bei fast 200bpm könnte die Nummer eigentlich schon wieder interessant werden.
Und am besten auch noch mit einer Hand
![]()
Todd Sucherman sagte übrigens, daran könne man die Männer von den Bübchen unterscheiden. Ein Mann sei nur, wer den Cross-Stick mit dem dicken Ende spiele. Wenn er meint ...
Solche Aussagen bestehen meistens aus mehr Ego als Inhalt.
Ne, geht um das CrossStick-Spielen.
Man hält dabei den Stick zwischen Daumen und Zeigefinger und legt die Hand drüber, die anderen drei Finger liegen abgespreizt auf dem Fell. Die Grundstellung ist, dass der Stick auf dem Fell und Spannreifen aufliegt und du ihn nur durch Bewegung aus dem Handgelenk zum "Schlagen" nach oben klappst. Das untere Ende des Sticks verbleibt dabei auf dem Fell.
Das sind wirklich so Sachen, die dir ein Lehrer direkt am Set zeigen sollte und die du dann auch sofort verstehst. Vielleicht einfach damit warten, bis dein Lehrer aus dem Urlaub zurück ist ![]()
Für mich sind Crossstick und Rimclick identlsch.
Jepp, das sind zwei Bezeichnungen für ein und die selbe Spieltechnik.
Ach so ...
aber wie zur Hölle macht man diese Wechsel von normalen Schlägen mit der linken Hand auf CrossStick?
Du hältst den Stick doch sowieso in der Hand. Einfach auf die Snare legen und dabei ein bisschen Umgreifen. Vielleicht findest du Videos im Netz dazu oder du probierst ein bisschen rum oder wartest, bis es dein Lehrer dir zeigt ...
Dir geht's sicher um das Drehen des Sticks, weil du die Rimclicks mit dem Schaft auf dem Spannreifen und die normalen Backbeats mit der Stickspitze auf dem Fell spielen willst ...?
Ganz einfache Antwort: Nicht drehen. ![]()
Man kann die Rimclicks auch mit dem dünnen Ende des Sticks spielen oder die Backbeats mit dem dicken Ende. Gerade bei Backbeat-lastigen Songs ohne viele Fills ist letzteres sogar manchmal ganz gut, weil man so noch etwas mehr Schmackes in die Schläge kriegt.
Hab ich kürzlich erst wieder live bei einem Slow Blues gemacht ...
Ansonsten kann man den Stick natürlich auch immer wieder drehen, wenn es zeitlich machbar ist. Liegt in deinem eigenen Ermessen.
Was genau genommen nichts aussagt, wenn man nichts hört. ![]()
Weiterhin wäre die Frage, warum man einen 1,5 Jahre alten Thread ausgräbt, um Tuningtipps zu geben, statt einen neuen aufzumachen.
Ich kann mich übrigens auch nicht erinnern, außerhalb meines oben verlinkten (meinerseits schon recht experimentellen) Videos, jemals Quintolen gebraucht zu haben, um mich am Instrument auszudrücken oder einer Band (egal, welchen Genres) die passende rhythmische Grundlage zu liefern.
Ignoranz funktioniert bei so einem Unsinn manchmal besser, glaube ich ...
Willst du jetzt eigentlich in jedem Beitrag nen Link zu einem deiner Videos posten?
Na ja, jedem zweiten ![]()
Im Studio kam ich bisher immer gut damit klar, ne knappe Oktave hätte ich so nicht angestrebt.
Aber weißt du auch, wie gut der Tonmann damit klargekommen ist? ![]()
Ich gebe natürlich zu, dass ich mich da in letzter Zeit in eine recht spezielle Richtung entwickelt habe. Aber darum geht's ja eigentlich: dass man einen Weg findet, der einem selber gefällt. Ob's anderen gefällt steht letztlich auf einem anderen Blatt. Mit meinen Ergebnissen zeige ich halt eine von zig Möglichkeiten auf, die "funktionieren".
"Low Resonance" entspricht laut des Tuning-Guides vom Tunebot 11-12 Halbtonschritten, also fast einer Oktave. "Medium Resonance" ca. 6 Halbtonschritten.
Sind natürlich nur Richtwerte. Ich gehe bei mir mit doppellagig oben und einlagig dünn (Diplomat) unten allerdings tatsächlich eher Richtung "Low Resonance". Mein Ziel ist einfach ein kurzer, knackiger und vom Grundcharakter fetter Ton (tief gestimmtes Schlagfell), der auch ohne (viel) zusätzliche Dämpfung nicht zu lang nachsingt.
Da ich mich ja auch mit Drums-Recording, Mixdown und allgemein Produktion beschäftige - wo man am Ende jeden Furz raushört - hat sich das so in diese Richtung entwickelt.
Wie das dann (ohne Gates) klingt, kann man in meinen Videos hören. Zum Beispiel hier: Fast shuffle in 3/4 - 4/4 - 9/4
Resonanzfell eine kleine Terz über dem Schlagfell stimmen.
Das erscheint mir recht wenig. Bezieht sich das auf ein gegenüberliegend abgedämpftes Fell?
Der Guide vom Tunebot empfiehlt beim geringsten Abstand des Resos schon in etwa große Terzen.
Beide Felle gleich hoch zu stimmen funktioniert übrigens nur mit gleichen Fellen, wenn man die maximale Resonanz will.