Also für mich sind das alles Werkzeuge ... klar, es macht Spaß mit gutem Equipment zu arbeiten. Aber was mich bei Becken wirklich nervt, ist der Verschleiß. Keine Ahnung wie viele Crash- und Chinabecken ich schon kaputt gespielt habe ... da kommen sicher noch ein paar dazu. Immerhin kann man den Verschleiß durch höhere Heizkosten im Winter etwas drosseln ... oder ich hau da einfach zu doll drauf. ![]()
Beiträge von m_tree
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Also erstmal will ich auch dazu sagen: Hauptsache man spielt damit.
Ok - es mag Sammler geben, aber da geht es wohl weniger um den Sound bzw. Zweck als ums Prestige und das Sammeln an sich.
Ansonsten ist es natürlich so, dass man beeinflusst wird. Je mehr man noch am Anfang steht, desto mehr wahrscheinlich. Aus dem Grund ist es m.E. schon gut, auch mal was neues auszuprobieren und sich selbst und dem eigenen Gehör zu vertrauen.
Und nicht zu viel Nachdenken! Über Entwicklung von Vorlieben braucht man eigentlich nicht nachzudenken ... das entwickelt sich aus dem eigenen Flow, dem eigenen Tun und der eigenen Entwicklung heraus.
Für mich persönlich ist bei Becken mittlerweile relativ klar (über Gebrauchtkauf- und Verkauf hatte ich auch schon ein bisschen rumprobiert):
- Hi-Hat und Ride am liebsten 14" und 20"
- Rides am liebsten Medium-Heavy (nicht zu viel Wash) mit einer gut spielbaren Glocke
- Crashes 17-19" ... drunter ist mir mittlerweile zu klein und drüber (noch?) zu groß ... Thin bis Medium-Thin
- als Effektbecken reicht mir grundsätzlich ein China ... Splashes und Bells sind nicht so mein Ding (nur wenn es mal sein muss bzw. wirklich passt)
- egal ob eher hell oder dunkel vom Klang: ich mag's nicht zu spitz ... zu viel schrille und nervende, brizzelnde Begleittöne sind für mich keine gute Grundlage ... die Becken sollten im Endergebnis (Stichwort Recording) zwar brilliant und schön, aber auch weich und unaufdringlich klingen
Bisher habe ich hauptsächlich Zildjian, Sabian und Zultan gespielt. Damit im Prinzip auch nur B20 Bronze. Mit B8 bzw. Paiste habe ich kaum Erfahrungen. Wobei auch viele meiner favorisierten Drummer Paiste spiel(t)en.
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Aber wer nicht über seine komfortzone hinaus geht, lernt nix dazu ☺️
Wohl wahr

Werde zeitnah eine Website und Flyer erstellen und anfangen zu Unterrichten. Das ganze mal in die Professionalität bringen. Dafür muss ich auch aus meiner Komfortzone raus.
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Danke

Ich hatte den Song vor 10 oder 11 Jahren schon mal live gespielt, aber damals insgesamt nicht so genau nachgespielt wie im Covervideo. Ich hatte mich Montag bis Mittwoch noch mal tiefergehend damit beschäftigt und dann gestern eingespielt.
Habe eben auch rausgefunden, was mich am Sound stört ... meine Drums sind hier einfach zu stark in die Sättigung gefahren. Ich hau hier ja auch etwas mehr als üblich rein, zudem werden Bassdrum und Snare an einigen Stellen gleichzeitig gespielt. Mit 2dB weniger knallt die Snare schon wieder besser und alles kann besser atmen ... ist halt wie immer 'ne Sache des Maßes. Aber sei's drum ... für die nächsten Videos nehme ich mir wieder mehr Zeit.
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Vielen Dank!

Ich bin zwar (wie immer) nicht zufrieden, bzgl. Performance und auch Sound (vor allem Snare). In der ersten Strophe laufe ich kurz davon, im C-Part ist mal eine Bassdrum leicht daneben. Zwei Fills spiele ich komplett anders.
Die Snare hätte ich wohl höher stimmen und für konstante Rimshots höher aufstellen sollen.
Aber es sollte dieses Mal schnell gehen ...
Danke! Nein, das ist ein Zildjian 20" K-Custom Ride. Das werde ich auch behalten. Ein feines Becken

Für dieses Cover habe ich meine Zildjian 14" K Hats aber durch Zultan 14" Rockbeat Hats getauscht, samt Stativ (Kette bzw. Direkt statt die Lever-Glide). Die schienen mir für die offen gespielten Viertel in diesem Rocksong passender.
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Also ich bezweifel irgendwie, dass das hier ernst gemeint ist ... "AlterEgo" mit so einem Avatar und so einem Thread 2 Tage nach der Anmeldung? Sieht für mich nach Troll aus.
Ist mir aber auch egal ... bin raus.
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Hey AlterEgo,
Was sind deine beliebtesten Shuffle-Grooves? Bitte nenne mindestens drei und poste die Transkriptionen direkt hier. Danke!

xxxxxxxx
b_sb_bs_
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b_s__bsb
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bbs__bs_
Das sind aber keine Triolen ...
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Aus gegebenem Anlass - mein Foo Fighters Cover:
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Ich hatte meinen Aufbau in den letzten Jahren stückweise immer höher gemacht, gleichzeitig ergonomischer gestaltet und (zumindest im Proberaum) vergrößert. Es geht nicht nur vieles, wenn man will ... vieles ist auch einfach Gewöhnungssache.
Es gibt ja auch immer wieder Leute, die Trommeln und Becken exakt gerade aufstellen. Nach meiner Auffassung kann sowas eigentlich nur optische Gründe haben ("Coolness-Faktor"). Kann mir andererseits aber auch vorstellen, dass man sich daran gewöhnt.
Die ganze Diskussion ist m.E. sehr mühselig und für den Hilfesuchenden in so einem Kontext hier grundsätzlich nur bedingt hilfreich. Am besten ist immer eine persönliche Beratung durch einen Lehrer. Fange ja demnächst auch damit an ...
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Hey AlterEgo,
Was sind deine beliebtesten Shuffle-Grooves? Bitte nenne mindestens drei und poste die Transkriptionen direkt hier. Danke!

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Ich hatte mich am Sonntag dazu entschlossen aus gegebenem Anlass zeitnah ein FF-Cover zu veröffentlichen. Hatte die letzten Tage "The Pretender" analysiert und geübt. Mal sehen ob ich es schaffe, das morgen einzuspielen.
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Ich bin auch nur knapp 1,70m. Momentan geht das mit meinem 12x9er mittig über der 22er Bassdrum schon, aber es ist halt recht knapp. Hier sieht man ganz gut, wo mein 12er z.Z. hängt: https://youtu.be/Ki0vdE_nlu4
Von einer 22x16" (statt 18" tiefen) Bassdrum erhoffe ich mir übrigens auch einen etwas besseren Rebound. Aber erstmal sehen, ob dem dann tatsächlich so ist ...
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Ich würde allerdings auf kurze Toms setzen -> 10x7, 12x8, 14x12 und 16x14.
Das würde ich genau anders machen.

Du siehst das sicher mehr aus der Perspektive eines Tonmannes, aber (achtung grundlos pauschalisierte Aussage meinerseits) ich fühle mich an der Fahrerposition mit 12x9 einfach wohler. Gefühlt hat bei allen Sets das 12er mit der 9" Tiefe einfach runder und angenehmer geklungen im Vergleich zu 7 oder 8 Zoll Tiefe. Ich behaupte nicht, dass ich den Unterschied im Blindvergleich hören würde, aber es fühlt sich einfach "richtiger" an.
Auch bei den Floortoms habe ich mich damals explizit gegen ein Tama Starclassic und für das Saturn entschieden weil diese quadratische Maße hatten. Diese flachen storchbeinigen Floortoms mögen mir so gar nicht gefallen.

lg
In diesem Fall sehe ich es tatsächlich nur aus Sicht des Drummers, der sich ein neues Drumset anschaffen will. Mein nächstes wird nämlich diese Tomgrößen und eine 22x16" Bassdrum haben ... zumindest, wenn ich es mir bis dahin nicht anders überlege. Die Gründe dafür sind recht einfach: Einfachere Positionierung von Racktoms über der Bassdrum (bei meiner Aufstellung mit großem Besteck hängt das 12er eher mittig über der BD), einfacherer Transport der Trommeln und insgesamt weniger Luftmasse, die bewegt werden muss. Es ist aber auch gut möglich, dass ich das dann nicht gut finde - aus welchen Gründen auch immer.
Es ist halt, wie immer, Geschmackssache ... daher empfiehlt hier ja auch jeder was anderes.

10x7, 12x8, 13x9 etc sind keine "kurzen Toms", das sind klassische Größen.
Kurz ist sowas wie 12x6,5 o.ä.
Ob das Adjektiv genau passt ist doch zweitrangig.

10x7, 12x8, 14x12 und 16x14 sind definitiv etwas kürzer als die Standardmaße.
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Evt. eine Floor Tom 18", 2. Snare oder noch eine hohe Tom..
Lohnt es sich dann? oder direkt ein neues für ca. 2000 Euro dachte da an was von Tama, vllt. S.L.P., ect.. mit direkt 3 Hänge Toms und 2 Floor Toms..
Also was lohnt sich mehr, und was würdet ihr mir gegenfalls zum erweitern emnpfehlen?
Ich würde auf ein komplett anderes Drumset umsteigen. Bassdrum und Toms aus dem Mittelklasse-Bereich. Mit 10+12" Hängetoms und 14+16" Standtoms ist man eigentlich grundsätzlich versorgt. Die kann man dann auch mal gut in zweier Kombis spielen - 10+14" oder 12+16". Ich würde allerdings auf kurze Toms setzen -> 10x7, 12x8, 14x12 und 16x14. 22" Bassdrums sind Allrounder ... 16 oder 18" tief.
Dazu eine 14" Stahlsnare - 5-7" tief. Bei den Becken würde ich mich bei "Zultan" umschauen. Hardware und Pedalerie nach Geschmack ...
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Na ja ... Künstler sind für gewöhnlich recht sensibel und emotional. Zumindest grundsätzlich. Da gibts schon eher den Hang zu emotionalen Instabilitäten als bei Managern z.B., denke ich. Was sich sicher auch auf die Wahl der Drogen auswirkt. Manager koksen z.B. ja eher als dass sie trinken.
Bei Kurt Cobain war es ja sogar so, dass er mit dem großen Erfolg nicht umgehen konnte. Wenn ich das richtig verstanden habe war der Erfolg zumindest ein Grund für seinen Suizid.
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Traurig, dass manche ein solch erfolgreiches Leben nicht davor schützen kann, die Kontrolle komplett zu verlieren.
Hmm. Für gewöhnlich ist der Erfolg ja nur eine Folge der (bei Künstlern oft emotionale) Bürde, die man trägt. Und es gibt so viele Beispiele ... beim Klub 27 angefangen über Chris Cornell, Chester Bennington aber auch z.B. Heath Ledger und viele mehr ...
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aber hawkins war ein super sympatischer typ.
Definitiv! Aber eben (Zitat aus Wikipedia):
"Nach eigener Aussage litt Hawkins unter starkem Lampenfieber, das er teils mit Alkohol und Drogen zu bekämpfen suchte.[3] 2001 lag er nach einer Überdosis Heroin mehrere Tage im Koma.[4]"
Macht ihn aber eigentlich noch sympathischer. Zum Glück konnte ich die Foo Fighters vor 11 Jahren noch auf einem Festival (Southside) sehen. -
Och nee ...
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starke federspannung - weniger kraft.
(jedenfalls bei längeren passagen - genau darum ist es ja meine einstellung, mit leichten federn müsste ich vielmehr ackern und das ist ineffektiv :))
Ganz im Gegenteil. Das belegt diese Formel für die Federkraft. F = Kraft, D ist die Federkonstante (direkt proportional zur Härte / Spannung / Steifigkeit) und ΔL die Ausdehnung:
F = D * ΔL
und ja, mir geht es um hohe geschwindigkeiten. würde ich triggern wäre die frage der hohen fellsspannung auch irrelevant, so im proberaum ist es natürlich grenzwertig.
live ist es tatsächlich so, dass ich bisher sehr gute tontechniker vor ort hatte, waren jetzt auch nicht wenig gigs..
der punkt ist eher dass ich nicht nur metal spiele und mein aufbau, die wahl der sticks usw immer ein balance akt sind, eine gut gestimmte bassdrum ist mir tausendmal lieber als eine auf rebound und geschwindigkeit getrimmte - das ist live aber wie gesagt egal, da es immer fett klingt, zumindest bei unseren gigs.
(keine ahnung was man da als tontechniker falsch machen kann oO)

Es geht da auch sehr um die Fellwahl und das Verhältnis von Schlagfell und Resonanzfell. Ein höher gestimmtes Resonanzfell ist für mich generell die Lösung, auch bei Bassdrums.
Und ja ... mit bestimmten modernen Bassdrum-Mikrofonen kriegt man auch kleine und eigentlich eher plöckige Bassdrums fett. Z.B. Grenzflächenmikrofone oder auch das Audix D6. Die betonen den Tiefbass bei entsprechender Position exorbitant.
Problematisch ist nur, wenn zu viel Dämmmaterial in der Bassdrum ist. Die beiden Felle müssen ja auch hier, wie bei allen anderen Trommeln, miteinander interagieren.
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Kommt halt drauf an, was man vor hat. Zum gelegentlichen Hinzumischen eigener Samples wie in meinem Fall definitiv unnötig ...