Beiträge von m_tree

    Na ja ... Künstler sind für gewöhnlich recht sensibel und emotional. Zumindest grundsätzlich. Da gibts schon eher den Hang zu emotionalen Instabilitäten als bei Managern z.B., denke ich. Was sich sicher auch auf die Wahl der Drogen auswirkt. Manager koksen z.B. ja eher als dass sie trinken.


    Bei Kurt Cobain war es ja sogar so, dass er mit dem großen Erfolg nicht umgehen konnte. Wenn ich das richtig verstanden habe war der Erfolg zumindest ein Grund für seinen Suizid.

    Traurig, dass manche ein solch erfolgreiches Leben nicht davor schützen kann, die Kontrolle komplett zu verlieren.

    Hmm. Für gewöhnlich ist der Erfolg ja nur eine Folge der (bei Künstlern oft emotionale) Bürde, die man trägt. Und es gibt so viele Beispiele ... beim Klub 27 angefangen über Chris Cornell, Chester Bennington aber auch z.B. Heath Ledger und viele mehr ...

    aber hawkins war ein super sympatischer typ.

    Definitiv! Aber eben (Zitat aus Wikipedia):


    "Nach eigener Aussage litt Hawkins unter starkem Lampenfieber, das er teils mit Alkohol und Drogen zu bekämpfen suchte.[3] 2001 lag er nach einer Überdosis Heroin mehrere Tage im Koma.[4]"

    Macht ihn aber eigentlich noch sympathischer. Zum Glück konnte ich die Foo Fighters vor 11 Jahren noch auf einem Festival (Southside) sehen.

    m_tree

    starke federspannung - weniger kraft.

    (jedenfalls bei längeren passagen - genau darum ist es ja meine einstellung, mit leichten federn müsste ich vielmehr ackern und das ist ineffektiv :))

    Ganz im Gegenteil. Das belegt diese Formel für die Federkraft. F = Kraft, D ist die Federkonstante (direkt proportional zur Härte / Spannung / Steifigkeit) und ΔL die Ausdehnung:


    F = D * ΔL


    und ja, mir geht es um hohe geschwindigkeiten. würde ich triggern wäre die frage der hohen fellsspannung auch irrelevant, so im proberaum ist es natürlich grenzwertig.

    live ist es tatsächlich so, dass ich bisher sehr gute tontechniker vor ort hatte, waren jetzt auch nicht wenig gigs..

    der punkt ist eher dass ich nicht nur metal spiele und mein aufbau, die wahl der sticks usw immer ein balance akt sind, eine gut gestimmte bassdrum ist mir tausendmal lieber als eine auf rebound und geschwindigkeit getrimmte - das ist live aber wie gesagt egal, da es immer fett klingt, zumindest bei unseren gigs.

    (keine ahnung was man da als tontechniker falsch machen kann oO)

    ^^


    Es geht da auch sehr um die Fellwahl und das Verhältnis von Schlagfell und Resonanzfell. Ein höher gestimmtes Resonanzfell ist für mich generell die Lösung, auch bei Bassdrums.


    Und ja ... mit bestimmten modernen Bassdrum-Mikrofonen kriegt man auch kleine und eigentlich eher plöckige Bassdrums fett. Z.B. Grenzflächenmikrofone oder auch das Audix D6. Die betonen den Tiefbass bei entsprechender Position exorbitant.

    Problematisch ist nur, wenn zu viel Dämmmaterial in der Bassdrum ist. Die beiden Felle müssen ja auch hier, wie bei allen anderen Trommeln, miteinander interagieren.

    Servus,


    ich benutze dafür seit einiger Zeit den "SPL DrumXchanger" (plugin-alliance). Funktioniert auch in Echtzeit zuverlässig und CPU-sparend - d.h. ein vorheriges Rendering einer Sample-Spur ist nicht unbedingt notwendig. Hat aber keine Samples an Bord. Ich bastel mir dafür sowieso immer eigene Samples. Bei Interesse kann ich dazu auch noch was schreiben.


    Für die Cymbals (ist aber bekanntlich auch Trommelsignal zu hören) würde ich gerne klassisch eine Overheadstereofonie anwenden. Möglich, oder Wunschdenken?

    Möglich und auch gängige Praxis. Samples werden so oder so nur dazu gemischt (ist halt die Frage wie und in welchem Maß). Man kommt im Mix nicht drumrum, die Overheads zu nutzen (zumindest wenn nicht alle Becken einzeln und auch der Raum mikrofoniert sind).

    Für Overhead-Stereofonie würde ich mir übrigens mal "EBS" (Sengpiel) anschauen. Meiner Meinung nach geht aber nichts über eigenes Experimentieren. Jedes Drumset, jeder Raum und jeder Geschmack ist anders.


    Von einem kompeletten Replacement der nah mikrofonierten Spuren würde ich übrigens absehen. Das klingt immer künstlich. Da kann man auch gleich triggern oder ein E-Drum nehmen ...

    Aber z.B. Snares zu layern ist gängige Praxis. Ich würde da nur ein Enhacement machen, mehr nicht.

    Ich habe eigentlich immer nur nach Gehör gestimmt. Die Felle in Stimmung mit sich selbst (an den Spannschrauben abklopfen und fein justieren) bring ich auch nach wie vor nur nach Gehör. Aber eine Stimmhilfe finde ich mittlerweile schon praktisch, vor allem für Intervalle von Toms und generell eine zuverlässige Reproduzierbarkeit von Stimmungen.

    Seit ca. 1,5 Jahren nutze ich die App "Drumtune Pro 2.0". Hatte letztes Jahr auch mal einen direkten Vergleich zum Tunebot und finde, dass die App für alle Anwendungen besser und genauer funktioniert. Vor allem eben auch fürs Snare-Reso.

    Den Guide vom Tunebot hatte ich mir in dem Zusammenhang auch mal angeschaut. Da sind m.E. schon sehr gute Anhaltspunkte drin. Wobei ich persönlich die Frequenzangaben nur als grobe Anhaltspunkte nehme. Bei bestimmten Fellkombinationen haut das sowieso nicht hin. Mit Diplomat und Emperor auf den Toms (großer Unterschied der Fellstärken) ging das nicht mehr auf.

    Auch bei der Snare: Wozu das Reso exakt auf 398Hz bringen? Außerdem verstimmt es sich sowieso wieder und ich stimme meine Schlagfelle definitiv öfter nach als meine Resos.


    trommla

    Die Zollstock-Methode - kann mich erinnern. Hatte ich auch mal probiert, ist aber nix für mich.

    Ich mach das beim Snare-Reso genau so wie bei allen anderen Fellen: Anziehen nur Schrittweise mit zwei Stimmschlüsseln gegenüberliegend gleichzeitig. An den Spannschrauben für gleiche Tonhöhe abklopfen. So stimmt man automatisch im richtigen Maß ins Snarebed. Denke ich zumindest. :/


    Generell nutze ich sowas hier fürs Stimmen - auch fürs Snare-Reso: https://www.thomann.de/de/thomann_tambourin_schlaegel.htm

    Ich bin eher beim A.

    Das ist schon recht hoch.


    Mir ist es einmal passiert, dass ich das Reso so hochgeschraubt habe, dass es gerissen ist. :D Mit Frequenzen von 350Hz hat der Tunebot irgendwie Probleme, selbst mit der Filter Funktion.

    War das ein "normales" bzw. mitteldickes (z.B. Ambassador, Hazy 300)? Heftig.

    Ich würde Snare-Resos generell nicht so arg anknallen. Nur halt ordentlich ins Snarebed reinstimmen. Mit der o.g. App kann man den Grundton des Resos ganz gut messen. Demnach gehe ich da meistens so auf 370-380Hz.

    Oh man, die Entscheidung ist echt so sakrisch schwer. Danke für eure Einschätzungen und Meinungen!

    Bei dem Preis der Power Brass kann man die ja eigentlich auch einfach behalten, oder? Ist ja keine Black Beauty.


    Messing klingt noch mal mehr nach "High End" und runder (etwas weicher) als Stahl.

    Das stimmt, also kommt mir auch so vor. Ohne dass ich es so beschreiben hätte können, aber bevor du es geschrieben hast.

    Ich hatte sie auch gestern doch mal noch unterm SM57 und das war echt gut. Ich stimme meine Snares seit einiger Zeit relativ hoch (vielleicht mittelhoch? ^^ ) und dämpfe so gut wie nicht. Mehr habe ich deswegen auch nicht probiert, denn ich wollte das Fell nicht verkleben, und für verschiedene Stimmungen fehlte die Zeit.

    Wenn du genau wissen willst, wie hoch, kann ich dir die App "Drumtune Pro 2.0" empfehlen. Funzt sogar besser als der TuneBot, m.E. ...

    Für mich ist bei der Hauptsnare das G der dritten Oktave immer ein ganz guter Ausgangspunkt. Die Starphonic Brass stimme ich aber meistens etwas tiefer (aber nicht unter F#). Der Grundton entsteht immer aus dem Zusammenspiel beider Felle.

    dass du deine Dämonen einfach nicht mit dir selber ausmachen kannst.

    Da denke anderes drüber. Ich meine eher das ich der einzige bin der sich überwinden muss. Wer denn sonst.

    Oder ich verstehe nicht was oder wie du das meinst. :?:

    Du bist eben nicht der einzige, der sich überwinden muss. Wenn man mal begriffen hat, dass es viele gibt, die so sind wie man selbst und auch ein paar davon, die ein schwieriges Schicksal / schlechte Startbedingungen / Stress mit der Familie hatten ...

    Der springende Punkt ist halt, was zu ändern. Es gibt Spiralen, die ziemlich ungesund sind. Vor allem die Opferrollen. Ganz üble Sache.


    Wenn jeder aus seinem ersten Gig hier so ein Drama machen würde ... und das Psychospiel zielt ja schon auf solche Reaktionen ab.

    Hab ich auch nicht ganz verstanden. Meinst das solchen Reaktionen automatisch kommen. :?:

    Überlege doch mal. Wenn jeder aus seinem ersten Gig hier so ein Drama machen würde ...

    Also wenn das wirklich dein erster Auftritt ist, hilft nur Machen. Meine Wahrnehmung ist aber, dass du deine Dämonen einfach nicht mit dir selber ausmachen kannst.


    Wenn jeder aus seinem ersten Gig hier so ein Drama machen würde ... und das Psychospiel zielt ja schon auf solche Reaktionen ab.


    Für gewöhnlich sind Musiker hochsensibel. Schlagzeuger sind zudem auch meistens von der introvertierten Sorte ...

    Hmm. Während ich im Allgemeinen und besonders bei Bassdrum und Toms schon auch der Ansicht bin, dass ...


    • die Maße, Konstruktion und (möglichst exakte / saubere) Verarbeitung der Trommel
    • die Felle
    • die Hardware, besonders die Spannreifen
    • die Stimmung und ggf. Dämpfung
    • die Mikrofonierung und ggf. der Raum (Nahmikrofonierung, Raummikrofone ...)
    • ... und natürlich die Spielweise


    ... den Löwenanteil des Klangs ausmachen, bin ich bei Snares da mittlerweile etwas anderer Meinung.

    Neben Trommeln habe ich mich auch recht viel mit Stimmen beschäftigt, wechsel häufig meine Felle (vor allem auf der Snare), dämpfe generell relativ wenig und beschäftige mich seit ein paar Jahren auch wieder viel mit der Mikrofonierung und dem Mixdown von Akustikdrums.


    Seit kurzem bin ich nicht mehr im Besitz meiner beiden Ahornsnares. Z.Z. besitze ich nur eine Stahl- und eine Messingsnare. Ganz einfach aus dem Grund, weil mir Holz bei Snares (z.Z.) nicht mehr taugt. Ich hatte auch noch mal mit Mikrofonierung verglichen und höre zwischen meiner Stahl- und Messingsnare auch deutliche Unterschiede, die ganz sicher nichts mit der Befellung und den (ziemlich ähnlichen) Spannreifen zu tun haben. Das sieht man sogar nachher im Analyzer (FFT Spektrum Analyse). Es handelt sich dabei um eine Tama S.L.P. "Vintage Hammered Steel" 14x5,5" und eine Tama Starphonic Brass 14x6".


    Mein Fazit bei Snares ist ganz klar:

    Metall klingt hier deutlich bissiger, brillanter und aggressiver als Holz. Für mich auch einfach irgendwie mehr nach Snare.

    Messing klingt noch mal mehr nach "High End" und runder (etwas weicher) als Stahl. Bei meiner o.g. Tama Starponic Brass treten die unteren Mitten (auch unabhängig vom Fell) eher zurück und die oberen Mitten eher hervor. Das ganze klingt einfach schon viel mehr nach einem fertigen Snare-Sound. Klingt außerdem auch in tieferen Stimmungen noch "bissig" und sehr durchsetzungsstark. Macht schon Spaß ^^


    Man sollte mich nicht falsch verstehen. Meine aktuelle Gear-List fürs Recording im Proberaum sieht momentan u.a. so aus ... ;)

    "Pearl Export 22x18" Bassdrum (stock drumheads + Evans EQ-Patch)

    Mapex Pro-M 10x8, 12x9" Toms, 16x16" Floortom (Remo Diplomat + Evans EC2S)

    Tama Superstar 14x12" Floortom (Remo Diplomat + Evans EC2S)"

    Schreibe später noch mal ausführlicher was dazu. Nur zwei Sachen:


    Lampenfieber ist völlig normal. Und ist auch ein gutes Zeichen. Wenn du nicht aufgeregt wärst, wären dir der Gig und deine Darbietung ja egal.

    Ich würde erstmal abchecken, wo die sanitären Anlagen der Location sind. ;)


    Und schau dir mal den hier an ... ;) ^^

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    Ich verweise in dem Zusammenhang mal auf diesen Beitrag, in dem ich auf das Arrangement der Drums eingehe: RE: m_tree's Hörzone - "Tom Sawyer" (Rush) Cover

    A propos (Drum)Sound. Das ist die letzte Veröffentlichung meines Stammkunden (Audionachbearbeitung) aus NRW. Drums, Mix und Master habe ich gemacht. Ist wieder ein Take und komplett ohne Samples (auch kein Gate auf der Snare).


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    Habe den Startbeitrag des Threads auch mal etwas aufgeräumt.

    Danke :)


    Noch ein paar Infos zum Sound bzw. kürzlichen Änderungen für dieses Covervideo:


    Da ich seit einiger Zeit wieder 4 Toms (und als Premiere bei mir auch mal drei große Crashbecken) im Set habe, habe ich mich noch mal mit deren tonalen Abstand beschäftigt. Tatsächlich finde ich Quinten pro 4 Zoll Differenz (Empfehlung von Nils hier aus dem Forum) auch sehr gut, zumal Flams auf 10+14 oder 12+16" so ziemlich rund klingen. Bin aber nun nicht mehr bei gleichen Abständen ("grobe" Terz) sondern bei einer kleinen Terz jeweils zwischen den Hänge- und Floortoms und einer großen Terz zwischen dem 12 und 14er.


    Zusätzlich habe ich die Toms für dieses Cover dann noch einen Halbton höher gestimmt. Bassdrum und Snare habe ich auch etwas höher gestimmt. Außerdem habe ich das Beta52a als Hauptmikro in die Bassdrum gestellt und das D6 außen vors Reso (sonst anders herum). Ich finde, das passt so einfach besser zum Song und zum Drumming.

    Dieses Mal habe ich auch ein Raummikro in den kleinen (großteils gefließten) Vorraum zu meinem Proberaum gestellt und die Zwischentür offen gelassen. Das klingt so schon etwas runder und auch die Becken klingen so etwas hintergründiger.


    Ich hatte dafür diesen Drumless Track verwendet. Dort ist mir glaube ich auch aufgefallen, dass der Klick wegläuft, weswegen ich es ohne spielen musste.

    Mal vom Klick abgesehen untermauert dieser Track meine Aussage von oben "das ist mir immer zu weit weg vom Original" ganz gut, finde ich. ^^

    Ich nehme da auch in Zukunft lieber immer nur die Originale und übe halt 1x mehr, dazu zu spielen und kleinere Eigenheiten im Timing zu übernehmen. Der Großteil meiner bisherigen Covers wurde im Original ohne Klick eingespielt.


    Habe mich danach an "Limelight" probiert. Das macht viel Spaß und das kann ich weiterempfehlen. ^^ Noten dafür habe ich auch rausgeschrieben, falls du möchtest.

    Aber was red' ich.... Hut ab!

    Weil du es gerade ansprichst: Ich habe bisher eigentlich alles immer ohne Noten gemacht. Werde mich dies bzgl. aber weiter einarbeiten, vor allem fürs Unterrichten. Ein bisschen mit Harmonielehre und Tönen (bzw. Tasten) will ich mich auch noch beschäftigen. Kann definitiv nicht schaden ...


    Mal sehen, ob ich dieses Jahr noch weitere Covers mache. Wenn dann auf jeden Fall (erstmal) nichts von Rush. Aber "Limelight" ist echt ein schöner Song. :thumbup:
    Das ganze Album ist Klasse und zeitlos gut, finde ich. Besonders gefällt mir bei Rush diese "Freiheit" im Schaffen. Obwohl sie viele Bands wie z.B. auch Dream Theater beeinflusst haben, haben sie nie gezielt den Fokus auf vertrackteten und verfrickelten Kram gelegt. Das ist immer 'ne ganz gute Mischung, find ich. Die haben's einfach laufen gelassen ... und man hört und merkt (finde ich) auch, dass es wohl kaum eine Hierarchie in der Band gab. Nur Geddy's Gesang ist halt immer wieder gewöhnungsbedürftig, besonders live ... der hat ja nur gesungen, weil's sonst keiner besser konnte und wollte. ^^

    m_tree: Herzlichen Dank!

    Stehen die Overheads in "Recorderman"-Aufstellung?

    Die Mikros sind eher in der Glyn Johns Methode positioniert. Ein Overhead ist zentral über der Snaredrum, ca. 90cm entfernt, das zweite Overhead steht rechts hinter dem Standtom, ebenfalls ausgerichtet zur Snaredrum mit 90cm Abstand. Zusätzlich habe ich ein Bassdrummikrofon am Loch des Frontfells, ca. 1cm in die Bassdrum hineinragend und es gibt ein Snaredrummikrofon um die Snare im Nachhinein etwas präsenter zu bekommen. Der Hauptklang kommt von den Overheads, Bass- und Snaredrum werden nur beigemischt. Das das Playback nur auf einem Kanal kommt ist leider ein defekter Adapter. Sorry dafür!

    Ja, genau die Aufstellung meinte ich. Dachte nur, dass die "Glyn Johns Methode" das gleiche wie Recorderman ist. Gerade noch mal recherchiert ...

    Ich hab z.Z. 13 Mikrofone mit 4 Toms, inkl. Raummikrofon, stehen. Die Overheads sind trotzdem sehr wichtig. Habe da schon sehr viel probiert (z.Z. stehen sie "frei nach Gusto" bei mir - nach vielen Testaufnahmen).


    Ach so - dachte, das wäre Absicht, dass das Playback nur links zu hören ist. Man kann Signale so jedenfalls auch gut trennen - vorausgesetzt der Mix wird dann auch in Stereo angehört. "Früher" wurden ja z.T. Drums und andere Instrumente auch nur auf einen der beiden Kanäle gelegt, um den Mix aufzuräumen.