Als Audioquelle nutze ich hierzu Streaminganbieter (Apple Music oder Spotify). Die Lieder, die ich spielen und aufnehmen will, habe ich lokal gedownloaded. Während des Spielens und Aufnehmens ist auch alles gut. Ich bin im Tempo und schließe auch ordentlich mit dem Song ab.
Für das Zusammenstellen habe ich logischerweise den Originaltrack als MP3 vorliegen. Beim Zusammenstellen verschiebt sich nach ca. 30 Sekunden mein Gespieltes zu dem Originaltrack und es ist nicht mehr synchron. So als würde ich schneller spielen (bzw. gespielt haben). Das kann doch eigentlich nicht sein.
Ich sehe bei das Problem in der grundlegenden Herangehensweise. Rampen hatte das schon erklärt.
Meines Erachtens ist es auch generell keine gute Idee, MP3s (oder andere lossy Formate wie OGG, AAC, ...) dafür zu benutzen. Denn, wenn du den Audiomix für das Video nicht auch schon lossy (als MP3) sondern lossless (als 16bit oder 24bit Wave) encodierst - was definitiv zu empfehlen ist - wirst du das spätestens im finalen Rendering des Videos ganz sicher machen. Youtube encodiert es dann noch mal lossy als AAC. Das Endergebnis ist eine mehrfache lossy Encodierung und das klingt prinzipiell sch...
Ich hatte mir für Drum Covers sogar noch mal CDs besorgt und die in FLAC encodiert. ![]()
Ansonsten gibts dafür nur eine wirklich saubere Lösung: eine DAW.
Dann kannst du quasi im Overdub-Verfahren aufnehmen und den original Track direkt in der DAW als Playback laufen lassen, während du aufnimmst. Die Latenzen sollten dafür natürlich nicht all zu groß sein.
Eine Alternative wäre, die Abspielgeschwindigkeiten bei der Nachbearbeitung (egal ob in einer DAW oder einem Videoschnittprogramm) entsprechend anzugleichen. Ist etwas fummelig, aber geht sicher.
Hatte ich schon mal machen müssen - aber das hing damit zusammen, dass Audio und Video leicht unterschiedlich schnell liefen.
