Beiträge von m_tree

    So würde ich (ebenfalls) sammelhaft jene beschreiben, deren Alltag augenscheinlich daraus besteht Drumcover, Produktvideos oder dergleichen auf Youtube und anderen Plattformen zu präsentieren - oft könnte man fragen, wer sie darum gebeten hat?


    Für mich ist das fragwürdig und geht mir gehörig auf den Zeiger. "...Inhalte nicht mehr anzeigen" Buttons kommen gegen die Windmühlen ja leider auch nicht an.


    Ich schaue mir Videos, die mich nicht interessieren oder sogar nerven, einfach nicht an. Da gibts wirklich schlimmere Sachen, find ich. So ganz allgemein.


    Außerdem bin ich ja prinzipiell auch einer von diesen "Youtube Drummern". Allerdings mache ich da halt sehr wenig und nehme mir verhältnismäßig viel Zeit für einzelne Videos. Stelle ich meine sonstigen Aktivitäten dem gegenüber (Schlagzeugspielen allgemein, Mitwirkung in zahlreichen Bands, Mixing bzw. Musikproduktion) sind meine Youtube Videos nur Beiwerk.


    Dennoch fühlte ich mich halt auch irgendwie angesprochen und habe deswegen auch reagiert. Denn noch schlimmer als irgend welche Youtube Videos find ich Kommentare, die diese und deren Macher durch den Kakao ziehen. Für sowas ist zumindest mir meine Energie mittlerweile zu schade. Um den eigenen Kram kümmern und gut. ;)

    Diesen Social Media Trommlern fehlt zumeist die Seele. Technisch teils brilliant, menschlich betrachtet aber tot, steril, ohne Charme und Persönlichkeit.


    Was sind denn "Social Media Trommler"?
    Ich find die Aussage ein bisschen zu heftig. Sowas kann auch nur von einem Konsumenten (im primären Sinne) kommen, m.E. ;)


    Sicherlich haben "Social Media Trommler" vielleicht nicht ganz so viel zu bieten wie jene, die sich auf zahlreichen Produktionen verewigen, mit eigener Musik ganze Stadien füllen und so weiter. Das sind unsere "Helden" und Vorbilder, zu denen wir aufschauen, nech ;)
    Kann aber halt nicht jeder so krass unterwegs sein. Und nicht jeder ein "Silberstreif am Horizont". Bei letzteren fällt mir aber zumindest immer wieder auf, dass das Ego doch häufig indirekt proportional zum Erfolg und Bekanntheitsgrad ist. Anders formuliert, sind die "großen" nach meiner Wahrnehmung doch oft ganz "einfache" Leute, die ihre Sache vor allem sehr gerne machen und lieben.

    Ich kenne allein in dem Kaff, in dem ich noch wohne, 2 SchlagzeugerINNEN.


    Allerdings kenne ich generell keine Schlagzeugerinnen, die mich spielerisch wirklich vom Hocker hauen bzw. eine Vorbildfunktion für mich hätten.


    Finde aber gut, dass immer mehr Mädels Drums spielen. Warum auch nicht. ;)


    Auf Youtube sollte man allerdings natürlich nicht den Sensations Faktor außer Acht lassen. Die bekanntesten Videos sind selten auch die wirklich gut gespielten.

    [...] wenn man das Resonanzfell abnimmt. Sie klingen einfach großartig


    Ist natürlich Geschmackssache. Aber Toms ohne Resonanzfelle sind schon sehr speziell ... kennt man eher aus den 80ern und geht ein bisschen Richtung Rototom.


    Dass du den Klang ohne Reso als so viel besser empfindest liegt m.E. eher daran, dass du wahrscheinlich wenig Erfahrung mit dem Stimmen hast.



    Zitat

    nur jetzt hab ich Angst, dass sich meine Kesselgratungen verziehen,da sie an der Luft sind. Kann das wirklich passieren?


    Wie kommst du drauf?

    Wer spielt den auch 32tel Triolen?Falls es das überhaupt gibt,denn auf dem Raster würden die 16tel liegen.Hab ich auch noch nicht gesehen.


    Von 32tel Triolen war ja auch nicht die Rede. Sondern von 16tel Triolen. Bzw. 8el Triolen mit einem Halftime auf 138 bpm. Je nach dem ...
    Bei 8el Triolen kommen drei Schläge auf eine Viertel, bei 16tel Triolen 3 Schläge auf eine 8el.


    Ich spiele jedenfalls 16tel Triolen auf den 69 bpm Normaltime in meinen Double-Bass Parts.


    Bin gespannt auf eine Aufnahme von dir. ;)


    Baard Kolstad macht hier in diesem Leprous-Song etwas, das ich sonst so möglicherweise noch nie gehört habe, und ich weiss auch noch immer nicht, ob es mir gefallen soll: https://www.youtube.com/watch?v=hRFG0QrqoW0
    Ab 0:27 spielt er mit den Hi-Hats binäre Achtel in den triolischen Kontext rein. Der Song wechselt übrigens im Allgemeinen vom Ternären ist Binäre und zurück – insofern passend zu dem Thema :thumbup: .


    Also mir gefällts. Schön dezent und "tasty".


    Ich nehme mit der Soundcraft UI24 auf. Ich hab die Spuren in Audacity geöffnet, die Lautstärken angepasst und als MP3 exportiert.


    Audacity ist keine richtige DAW. Ich würds mal mit Reaper probieren. ;)


    Zitat von Surfkoala

    Mit Lo-Fi meine ich, dass ich das gesamte Stück eher anders empfinde als es klingt. Es klingt sehr clean und "heimorgelig". Ich hätte gerne das ganze Stück ein bisschen dreckiger, dumpfer, rumpeliger, verzerrter. Ich glaube, dass ein Filter, der die Höhen abschneidet schon helfen könnte.
    Am Sound vom Schlagzeug hab ich nur die Snare runtergestimmt und ordentlich abgedämpft. Wahrscheinlich hätte ein Stück Stoff auf der Hi-hat sicherlich geholfen, mehr in die Richtung zu gehen, die ich meine.


    Hmm ... ja, das Playalong klingt halt steril, weil "aus der Dose". Allerdings find ich die Sounds schon relativ "rumpelig", v.a. im unteren Mittenbereich. Höhen "abschneiden" würde ich generell nicht (außer in Ausnahmefällen). Wenn dann breit mit einem Shelf dämpfen. Bzw. würde ich für deinen angestrebten Sound eher Mitten-lastig EQen. Am einfachsten geht das mit einem breiten Bandpass. Verzerren kann man mit diversen Tools relativ einfach (digitale Aufnahmen subtil zu "sättigen" ist sowieso fast immer empfehlenswert). "Dreck" kann man auch mit Kompression hervor holen. Evtl. auch mal mit einem stark komprimierten Raum Mikro experimentieren. Oder mit 'nem "Wurst Mikro". ;)


    Dann bin ich gespannt, mir danach die Versionen der andern Teilnehmern des Nicht-Wettbewerbs
    anzuhören :D . Ich hüte mich strikt davor, irgendetwas zu hören, bevor ich meine Version gemacht
    hab!


    Wieso? Wenn ich fragen darf.
    Andere scheinen das ja auch so zu handhaben. Ich hatte schon vor meinem Entwurf und meinem Video die anderen Performances angehört.


    Bin echt gespannt auf deine Version. :)


    So, bin soweit zufireden, dass ich beschlossen habe, fertig zu sein. Auch wenn für eine professionelle (also gegen Geld) Produktion ich selbstverständlich das eine oder andere Hackerli neu einspielen würde, denke ich, es ist klar, wie ich den 'Song' trommelmäßig unterstütze. Vielen Dank an Alle, die sich Zeit genommen haben oder noch nehmen werden, ebenfalls etwas zu trommeln.


    Danke auch fürs Bereitstellen! Habe dich in der Beschreibung meines Videos erwähnt.


    Deine Version kommt sehr entspannt daher. :thumbup:

    @ m tree
    Ja wie du oben schreibst, die Bassdrum und Snare Schläge liegen auf dem 16tel Triolen Raster also 3 Schläge pro Achtel (ternär).
    Vermutlich beißt es sich nicht all zu sehr weil die Begleitung auf der HiHat bzw Ride im Achtelraster ist .
    Ich wollte endlich mal den im Unterricht erlernten "16th Shuffle Hip Hop Groove" einsetzen. 8)


    Hab noch mal kurz reingehört. An manchen Stellen bringst du es ganz gut rüber.


    Ich hatte mich mit Shuffle und auch solchen "angeshuffelten" Sachen praktisch schon sehr ausgiebig beschäftigt. Der Clou ist bei diesen "Hip Hop Grooves" (wobei sehr viel Hip Hop auch einfach nur schnurgerade ist) ja insbesondere, dass die Triolen nur an wenigen Stellen wirklich ausgespielt werden. Z.B. wenn man bei 16tel Triolen auf der Hi-Hat nur die 8eln durchspielt und mit Bassdrum und Ghostnotes hier und da die 16tel Triolen reinbringt.
    Das richtig zum Grooven zu bringen ist aber schon recht anspruchsvoll. M.E. wäre dafür ein Playback besser geeignet, das entsprechende Triolen enthält und ein absolut sauberes Timing hat. Eben gerade weil es recht schwierig ist, sowas zum Grooven zu bringen.


    Interessant. Auch wenn ich wirklich keine Mixing-Ambitionen hab, kann ich da was draus ziehen. So einfache Rough-Mixes mach ich schon öfter mal. Auch wenn es dann nicht so sehr darauf ankommt, kann ich es nach der Anleitung beim nächsten Mal besser machen.


    Wenn ich das abmischen würde, würde ich übrigens versuchen den Mix mehr Richtung Lo-Fi zu mischen. Ein bisschen dumpfer, wie unter Wasser...aber ich weiß absolut nicht, wie man das macht.


    Benutzt du eine DAW zum Abmischen? Um einen Rohmix zu machen braucht man natürlich keinerlei Effekte (außer die Fader und die Pan-Regler). Aber für einen übersteuerungsfreien und trotzdem "lauten" Mix braucht man zumindest einen Limiter oder Maximizer auf der Summe.


    Meinst du mit "mehr in Richtung Lo-Fi mischen" dann, die Rohspuren bspw. noch dumpfer zu machen oder eher im Vergleich zu z.B. meinem "Hifi-Mix"? "Dreck" kann man mit Mikrofonierung und ein paar Kniffen im Mix sehr einfach erzeugen. Ich bin z.B. gar kein Freund von diesem "Wurst Mikro". Das sollte man ja stark komprimiert hinzu mischen. Für meine Begriffe bringt das z.B. "Dreck" rein und geht eher Richtung Lo-Fi.


    Lexikon75
    Ob 16tel Triolen über 16tel Polyrhythmik oder Polymetrik sind, spielt hier m.E. insofern keine Rolle, weil man für die praktische Umsetzung ein echtes Timing Ass sein muss, damit man eben nicht "schwimmt", sondern die 16tel Triolen klar von den 16teln absetzt. Als alter Tool Fan hatte ich ja allein durch diese Band automatisch schon viel von diesem "Poly-Gedöns" gehört. Im Prinzip sind 16tel Triolen über 16tel auch nur 3 über 2. Allerdings sind mir 3 über 2 in so einem Kontext kaum zu Ohren gekommen.


    Da ich ja gern (und wohl auch ganz gut) Shuffle spiele, überlege ich gerade, zusammen mit einem Kollegen mal ein triolisches Playback zu kreieren, um es hier bereit zu stellen. Vielleicht sogar für einen Wettbewerb. Das bräuchte aber noch ein bisschen Zeit.

    Ist ja Wahnsinn, dass mein Video mit Einbettung im Startpost verlinkt ist. Neben meinen anderen beiden fett geschriebenen Links. :thumbup:
    Aber das kann gerne auch unauffälliger gemacht werden. ;)


    Ich hab nichts bearbeitet. Kein EQ, kein Kompressor, kein Karnix. Nur grob die Lautstärken ungefähr ins Verhältnis gesetzt. Mein "Mix" hat keine 5 Minuten gedauert. Wenn da Lautstärkeschwankungen drin sind, dann hab ich die mit meinen Sticks fabriziert.


    Mir ist beim damaligen Anhören auch schon was in der Hinsicht aufgefallen. Er hat da schon recht. Ich habe mir das mal genauer angeschaut:
    Lade ich das MP3 File runter und spiele es mit geringerer Lautstärke in der DAW ab, höre ich keinen Kompressor auf der Summe arbeiten. Allerdings übersteuert das MP3 File extrem! Daher hab ich es gleich runtergeregelt. Meine Lautheitsanalyse sagt, dass der True-Peak bis zu 8,4dB über Fullscale ist. Niedrige MP3 Bitraten und ein sehr geringer Headroom (ggf. auch mit normalem Non-TP Limiting erzielt) bringen im Normalfall auch ein paar Clippings mit sich (rein durch den MP3 Codec). Aber das hier ist einfach nur nicht sauber abgemischt.
    Vorgehensweise: Die Fader unter 0dB halten und so einstellen, dass die Summe nicht übersteuert. Zum Schluss mit einem Limiter oder Maximizer auf Lautheit bringen. Z.B. mit 0,5dB Headroom. Letzteres mache ich immer erst in einem 2. Schritt, nachdem ich den Mix mit genug Headroom gerendert habe bzw. wenn ich ihn separat mastere.


    Mir ist schon öfter mal aufgefallen, dass der Dropbox Player besch...eiden klingt und jetzt ist mir auch klar, warum: die bearbeiten das für den integrierten Player irgendwie nach. Und weil dein Mix so stark übersteuert, versucht der Algorithmus da wohl irgendwie gegen anzustinken.


    m_tree: Deine vollständige Version mit dem ruhigen "Einstieg" bis 1:23 ist doch klasse und überhaupt nicht langweilig! Mir gefällt auch, dass du am Ende wieder zum Thema/Stil vom Beginn des Stückes kommst.


    Danke. Von der Sache her find ich das auch nicht langweilig, aber so aus dem Kontext gerissen auf Youtube fand ich es dann doch besser so.


    Gedacht sind sie für den Reggae oder Hip Hop Bereich. Das charakteristische daran ist das die 16tel triolisch (ternär) interpretiert werden.


    Sind das dann einfach 16tel Triolen (3 Schläge pro Achtel) oder was Spezielles? Dein Soundfile ist nicht mehr online.


    Ich halte Triolen hier jedenfalls nicht für passend, weil außer in den kurzen Parts, in denen ich 16tel Triolen spiele, 16tel vorkommen. Auch in den ruhigen Parts - der Bass spielt dort in jedem Takt eine 16tel Zählzeit. Das beißt sich mit 16tel Triolen.


    Davon abgesehen fände ich die Nummer mit Triolen allerdings auch besser und grooviger. Geht aber halt nicht ohne Anpassungen beim Playback. Ansonsten hat man Polyrhythmik.

    Danke an alle :)


    Lexikon75
    Ich hatte das vorhin mal ausprobiert und das könnte tatsächlich ein Teil der Lösung sein. Generell will ich noch sehen, dass ich beim Slave Pedal weniger mit dem Bein arbeite (allerdings trotzdem bei Heel-Up bleibe). Sieht zwar ein bisschen komisch aus, wenn das Pedal so steht, aber das ist ja zweitrangig. Danke für die Anregung ;)
    Hatte auch noch einen kurzen Versuch gemacht, das Slave Pedal links außen neben die Hi-Hat zu stellen, aber dafür reicht die maximale Länge der Kardanwelle schon mal bei weitem nicht. Und selbst wenn ... das ist irgendwie nix für mich.


    Surfkoala
    Hmm ja, die Rimshots :rolleyes:
    Ich hatte Zeiten, in denen ich sehr viele Rimshots gespielt habe und besonders, wenn ich frei spiele und u.U. Dampf ablasse spiel ich häufig Rimshots. In letzter Zeit habe ich aber allgemein zugesehen, den Backbeat ohne Rimshots "stabil" zu kriegen. Viele Songs brauchen einfach keine Rimshots, bzw. wären Rimshots sogar fehl am Platz, denk ich. Wie dieser Track hier z.B. - nach meinem Empfinden. Aber bei "härterem" Input spiel ich auch automatisch härter, dann auch häufig Rimshots. Kommt immer drauf an ...
    Die Snarestimmung kommt auch noch dazu. Hier hatte ich sie wieder eher tief bis moderat gestimmt. Je höher die Snare gestimmt ist, desto mehr knallt sie natürlich auch.


    Nachteile von Rimshots sind übrigens ein schnelles Verstimmen der Snare und ein hoher Stickverschleiß. Außerdem entsprechen sie aus Tontechniker Sicht häufig eher nicht "dem" fetten Snaresound, der sich gut in Mischungen einfügt.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich find das Thema Rimshots gerade insofern interessant, weil ich diesbzgl. in letzter Zeit bewusst zurück gerudert hatte. :D


    De Maddin
    Gern ;)
    Möglicherweise bringe ich das noch in die Professionalität und da sind solche kleinen Mäkel schon Thema ...


    EDIT
    Besonders die Hängetoms sind im Video gegenüber Kick und Snare auch einfach etwas "zu" laut gemischt. Daher fallen Kick und Snare da eher etwas ab, zumal letztere deutlich höhere Ausschläge bzw. Amplituden bei gleicher Durchsetzungskraft als die Toms haben und somit auch stärker "gezähmt" werden müssen (das ist normal). Ich war mit der Lautstärke so aber zufrieden, weil ich die Toms in dem Part ja auch spielerisch in den Vordergrund stelle und es aus Mix-technischer Sicht passend war, das zu unterstützen. "Fühlt" sich jedenfalls trotzdem richtig so für mich an. ;)

    Danke :)


    deine Toms klingen wirklich super! Der Wirbel über die Toms gefällt mir auch sehr, hammer!
    Bassdrum und Snare fallen soundmässig dagegen etwas ab.


    Ich überlege, warum Bassdrum und Snare dagegen etwas abfallen. Kann am Grundsound, der Mikrofonierung oder dem Mix liegen - oder an einer Kombination aus allem. Grundlegend haben die Toms durch die Emperors (Reso sind Diplomat clear) schon mal etwas mehr Attack als die einlagigen auf Snare und BD (der Dot und der Patch haben nicht den selben Effekt wie zwei Lagen, glaub ich), dazu das Coating auf der Snare und die Filz Beater.
    Der Umstieg von Emperor coated / Ambassador clear auf den Toms hat jedenfalls Welten ausgemacht. Die Toms klingen roh jetzt schon ziemlich "Hifi". ^^


    Hatte auch noch mal überlegt wegen des Vorschlags zum Umstellen von Slave-Pedal und Hi-Hat Maschine. Bin aber zu dem Schluss gekommen, dass ich lieber an Haltung und Technik meines linken Fußes auf dem Slave Pedal arbeite. Denn ich nutze letzteres wirklich nur zusätzlich und werde in meinem Leben kein Blaster mehr. Priorität hat also die Hi-Hat und die steht da, wo sie jetzt steht, genau richtig. ;)
    Es ist ja auch insofern sowieso unlogisch, dass meine Ferse rechts vom Slave Pedal "rumhängt", während sie das auf dem links daneben stehenden Hi-Hat Pedal nicht tut. Kann also nur ein Technik Fehler sein.


    Ich krieg mit Double-Bass auch durchaus noch deutlich schnellere Läufe hin. Kurzzeitig und in Kombination mit sehr schnellen Tomläufen sowieso. Ist aber halt alles nur Zusatz bei mir ...


    Neben einem weiteren Cover mach ich demnächst evtl. auch noch ein reines Schlagzeug Video. Vielleicht mal 7/8 oder 6/8 mit Triolen ... oder schnelle Solo-mäßige Sachen. Werde dazu dann einen Sammelthread hier in der Hörzone für mein ganzes Zeug erstellen.
    Evtl. mach ich dann auch noch ein sauberer gespieltes Update zu dem Track hier.


    Bin aber erstmal hier fertig. Wünsche weiterhin viel Spaß. :)
    Und danke fürs Bereitstellen des Tracks. ;)

    Linke Bass-Fuma passt von ihrer Position nicht.Deine Hacke hängt rechts neben dem Pedal rum. Rechte Bein hat einen schönen Winkel. Links ist er zu steil,dadurch ist fast keine Bewegung aus dem Fußgelenk möglich.
    HiHat-Fuma sieht hingegen wiederum gut aus. Da du kein Doppel-Fuma-Pirat bist,würde ich die Linke Bass-Fuma mal links neben der HiHat probieren. Dann kann die HiHat etwas näher zur Snare.


    Aber dann rückt das Slave Pedal doch noch weiter nach außen? 8|


    Ich hatte die Hi-Hat im Zuge von ein paar kleinen Setaufbau Anpassungen letztes Jahr noch etwas weiter nach außen gestellt. Tatsächlich war es für mich - ganz unabhängig von anderen Faktoren wie dem Dofuma Slave Pedal oder auch einfach der Nähe zum Snare Mikrofon (Übersprechen) - besser, die Hi-Hat ein Stück weiter außen zu haben. Da gings aber auch nur um ein paar Zentimeter.

    Ich hatte in der Zwischenzeit immer mal weiter an meiner Performance gefeilt. Mit meinem Arrangement bin ich grundlegend zufrieden, mit meiner spielerischen Exaktheit nicht so ganz. Hier nun ein Take von Samstag (13.6.), allerdings nur die letzten 3 Minuten. Für die Allgemeinheit ist das dünne und langatmige Arrangement vom Anfang zu langweilig, denk ich. Das muss gleich zur Sache gehen ;)


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    Dabei hab ich auch wieder mal festgestellt, dass ich eigentlich kein Double-Bass Spieler bin, bzw. wenn überhaupt nur ein mittelmäßiger. Man sieht auch, dass die Technik meines linken Fußes nicht so optimal ist. Nachdem mir an dem Take im Video negativ aufgefallen ist, dass ich die letzten beiden Schläge des Double-Bass Parts vor dem Fill ganz automatisch als Double-Strokes mit dem rechten Fuß spiele, habe ich am Sonntag daran geübt. Ich kriege es auch hin, die DB bis zum Schluss durchzuziehen, aber im Gesamtkontext mit dem Playback irgendwie noch nicht (bzw. nicht sicher auf Abruf). :whistling:


    Unzufrieden bin ich hier ansonsten mit meiner allgemeinen Tightness, z.B. auch mit den ganzen Flams im Tom-Part. Ich hatte das in anderen Takes besser hingekriegt, aber da hat's wieder bei der filmischen Umsetzung gehapert. Nachdem ich gestern noch einen Versuch gestartet hatte - übrigens immer mit Takes vom gesamten Song - habe ich dann einfach den letzten Take von Samstag genommen.
    Das Video wird wohl sowieso nicht so viele Klicks kriegen und ich habe ja auch noch andere Sachen zu tun (nicht nur an den Drums) :)


    Solche Recordings, wo die Drums sehr im Vordergrund stehen und man alles alleine aus intrinischer Motivation durchzieht, offenbaren aber immer wieder sehr gut bestimmte Baustellen. Bei mir hier im Besonderen, dass ich noch tighter und treffsicherer werden will. D.h., ich will (wieder) Takes abliefern können, die einfach komplett passen. Auch bei komplizierteren Sachen.


    Sehr zufrieden bin ich hingegen mittlerweile mit meinem Sound. Snare und Toms sind komplett ungedämpft (auch keine vorgedämpften Felle), die Toms sind mit t.bone Mikros abgenommen und nur in der BD ist ein kleines Kissen. Die Nachbearbeitung halte ich alles in allem sehr schnörkellos und wohl dosiert. EQing hauptsächlich auf der Drums Summe, Kompression hauptsächlich parallel. Räumlichkeit gut dosiert im Hintergrund. Allerdings habe ich hier sogar für meine Verhältnisse viel am Drums Mix automatisiert (Änderungen von Lautstärken und Effekteinstellungen über den zeitlichen Verlauf von Hand einprogrammiert).
    Gegenüber dem im Startpost verlinkten 1. Entwurf habe ich die Bearbeitung des Playbacks noch mal drastisch verändert.

    im Vergleich zu einer echten Schlagzeugaufnahme, gut gespielt, editiert und im Kontext gemischt wie m_tree es gemacht hat,
    ist so ein eingehämmertes Mididrum sicher 50x weniger Aufwand.
    Es ist eben hingerotzt, weil ich einige takes probiert habe, diese dann direkt quantisiert aufgenommen habe und die Parts einfach aneinander kopiert habe.


    Das hat mit Schlagzeugspielen eigentlich gar nix zu tun.


    Aber es ist hier halt dein Weg und das ist doch ok. Ich habe den aufwändigeren Weg gewählt (und mache das auch aus anderen Beweggründen), den ich auch noch in Form eines Videos veranschauliche.


    Zitat

    Ich denke das alles bisher änlich klingt weil alle auf dem Bass spielen, die Betonungen überwiegend auf 2 und 4, BD überwiegend viertel und niemand half oder doubletime spielt,
    den Mittelteil vom m_tree mal aussen vor. Also niemand hat etwas voll abgefahrenes schräges gespielt.


    Es ist eben auch eine eindeutige Vorgabe und da gibt es nun mal naheliegende und mehr musikalisch passende Lösungen. Allerdings (wenn ich mich mal kurz auf meinen eigenen Egotrip hier beziehe ;) ) hab ich es z.B. im Detail wieder ganz individuell gelöst. Da ist das einzige, was sich mit anderen Versionen deckt, der bei mir konsequent auf 2+4 durchgezogene Backbeat.

    Ich kenne die Snare zwar nicht im Speziellen und hatte bisher auch nicht mit überstehenden Teppichen zu tun ... dennoch ein paar Gedanken von mir zum Thema:


    Nach meiner Erfahrung ist ein gelungener, geschmackvoller und musikalisch passender (Spielweise, Bandkontext, Recording, etc.) Snare Sound die Königsdisziplin, auch was die tontechnische Umsetzung betrifft. Insbesondere, wenn man auf Dämpfung oder stark vorgedämpfte Felle und auf "Stimmmtricks" verzichtet.


    Damit will ich zum einen sagen, dass deine Problematik nicht ungewöhnlich ist, zum anderen aber auch, dass es schon sehr darauf ankommt, wie man stimmt und den Teppich spannt.


    Dennoch empfehle ich hier einen kompletten "Reset", wenn es dem Geldbeutel nicht weh tut. Denn nach meiner Erfahrung machen sich Verschleißerscheinungen an Fellen und Teppich bei der Snare besonders sensibel bemerkbar. Und ich rate hierbei zu folgender Vorgehensweise:


    • Zunächst "Standard" Felle mit moderater Stärke und keiner oder wenig zusätzlicher Dämpfung probieren. Z.B. Remo Ambassador coated oder Controlled Sound Black Dot coated als Schlagfell und Remo Ambassador Snare Side (der Mittelweg) als Reso.
    • neuer Original Sonor Teppich
    • Vor dem Wechsel noch mal ausreichend Input bzgl. Felle aufziehen, Stimmen und Teppich besorgen. Vor allem das dünne Snare Reso kann man bei ungeschickter Vorgehensweise auch beschädigen u.ä.
    • Beim Wechsel die Trommel, insbesondere die Gratungen, auf Schäden überprüfen


    Ich empfehle das auch deshalb, weil du von einem verschlissenen Powerstroke 3 sprichst und das Reso und der Teppich beim Gebrauchtkauf wahrscheinlich auch schon aufgezogen waren. Auf dem Bild erkennt man außerdem Kleberückstände auf dem Reso. Wenn Felle und Teppich vom Vorgänger sind, gäbs für den Wechsel da für mich überhaupt keine Frage.


    Bei meiner Snare bin ich mit Fellwechseln und auch mal einem Teppich Wechsel mittlerweile weniger knauserig. D.h., ich wechsel zumindest mein Snare Schlagfell ziemlich häufig. Häufiger als jedes andere Fell.


    eben. Deswegen habe ich mir auch nicht die Mühe gemacht in den Recordingraum zu fahren, das ganze als one Take einzuspielen und abzumischen.


    Ich find das ein bisschen fragwürdig. Klar hat man auch noch andere Sachen zu tun (ich z.Z. wohl am wenigsten, aber hab dafür mit mir selbst zu kämpfen). Aber man muss ja auch nicht mitmachen, wenn man zu viel zu tun hat. Oder kann sich viel Zeit (Wochen, Monate) lassen, denn ist gibt keinen Einsendeschluss. Und diese und jene musikalische Aktivität (Proben, Gigs) fällt z.Z. aufgrund der Corona Situation sowieso eher noch aus ...


    Wenn ich was mache, gerade bei Drums und Musik, will ich's jedenfalls richtig machen. Und das hat schon öfter dazu geführt, dass ich mich an manchen Stellen einfach rausgehalten hab.


    Zitat von Beeble

    Stattdessen ein hingerotzter dirty edrum Track, der auch noch mit Copy&Paste auf die volle Länge gebracht wurde.
    Also voll am Ziel vorbei. muss man nicht hören


    Ich find das durchaus hörenswert. Das braucht sich hier nicht zu verstecken, find ich.


    Zitat von Beeble

    Ich habs deswegen gepostet weil ich es am Abend als Ipo das hier einstellte gemacht habe und es interessant fand, das alle Darbietungen hier doch einen ähnlichen Ansatz haben.


    Kannst du das genauer erläutern? Das scheint mir nämlich nicht so (auch wenn ich meine Version außen vor lasse).

    So viel Arbeit wars gar nicht. Meine eigenen Aufnahmen quantisiere ich zwar nicht, aber die eines Kunden relativ häufig. Daher bin ich da routiniert. Da ich den kompletten Mix (mit allen Instrumenten - nicht alle Anschläge :D ) quantisiert habe, hört man die Schnitte hier und da ganz leicht. Aber das ist zu verschmerzen, denk ich.
    Ich finds viel besser so. Habe das mal als 24bit Waves hochgeladen. Übrigens ohne Übersteuern - der originale Track übersteuert bis zu 2,5dB (True Peak). Außerdem habe ich noch eine Version mit meiner Bearbeitung im Mix hochgeladen.


    >> DF trommelt - m_tree Cut <<


    Man muss mit der Version natürlich einen eigenen Klick nutzen (mach ich jedenfalls).


    Ich habe das übrigens deswegen gemacht, weil ich meine Performance ja auf Youtube stellen will. U.U. kann ich das auch zu Demo Zwecken gebrauchen. Daher bin ich da gerade halt pingelig. ;)
    Melde mich dann mit meinem Video wieder. :)

    Meine Feststellung zur Tightness des Tracks scheint ja doch ein bisschen für Aufregung zu sorgen :D


    Die sporadischen Aussetzer sind definitiv vorhanden, und das sind nicht wenige. Ich habe mal ein Beispiel rausgesucht und dafür 2 Screenshots gemacht (siehe Anhang). Das Grid habe ich auf 16tel gestellt. Der Track hat 4 Takte Vorlauf (davon 3 mit Klick) - die müssen von der angegebenen Taktnummer vom Grid abgezogen werden - es geht hier also um den 2. und 4. Takt. Ich beziehe mich auf die Taktanzahl vom Grid: Im 8. Takt ist der Bass tight auf der 6. Achtel (nach der 3). Im 6. dagegen hinkt er an dieser Stelle fast 40ms hinterher. Auch am Ende finden sich solche Aussetzer.


    Und ich merke das beim Spielen auch - und auch beim Anhören. Hatte vorhin noch mal meine Performance drüber gespielt und kriege das fürs Video definitiv noch tighter und runder hin. Bin aber an den meisten Stellen auch in meinem Take vom Sonntag schon relativ tight. Hinzu kommt, dass z.B. ein generelles "Nach vorn spielen", also wenn man halbwegs konstant ein bisschen (10ms z.B.) vor dem Klick ist, was anderes ist, als sporadische deutliche "Aussetzer".


    Bitte nicht als Gemecker auffassen. Es geht mir hier nur um die gute Sache. Und gerade für Drummer, die mehr Probleme mit dem tight spielen haben als ich, ist ein stellenweise untighter Basistrack eigentlich keine gute Grundlage.


    Den gesamten Mix dahingehend zu quantisieren ist gar nicht so einfach, aber vielleicht kriege ich es hin. Und dann stelle ich das hier auch bereit.

    braindead-animal
    Wollte dir schon eine PM schreiben, aber ich mach's kurz hier ...
    Ich biete an, die Spuren auf Tightness zu prüfen und zu korrigieren (die untighten Stellen sind sporadisch und nicht gleichmäßig). Dafür brauche ich aber Stems. Also Bass, Keys und die sonstigen Synths einzeln. Als Waves und ohne Klick mit gleichem Startpunkt (24bit reicht übrigens).


    Ich könnte aus den korrigierten Stems auch einen neuen (leicht verbesserten) Playback Mix für die Allgemeinheit machen, und die korrigierten Stems natürlich auch bereitstellen.


    Außerdem wollte ich fragen, ob ich den Track zusammen mit meiner Drums Performance auf Youtube veröffentlichen darf. Ohne Monetarisierung, natürlich ... und mit Erwähnung des Komponisten. ;)


    Beim Beitrag von m_tree bräuchte ich ne Kamera, um das vernünftig aufdröseln zu können. Respekt.


    Danke :)
    Vielleicht mach ich das sogar noch mit dem Video. ;)


    Nein, nein, nein... ich hörs mir nicht an. Nein, Dany, niiiiicht draufklicken!!! :whistling:


    :thumbup:


    Nicht so viele Gedanken machen. Es ist kein Wettbewerb. Und jeder macht in seinem individuellen Interesse mit.


    Mit "One-Take" meinte ich nur am Stück ohne nachträgliche Korrekturen eingespielt. Ich hatte das vor meiner oben verlinkten Performance schon auch ein bisschen ausgefeilt und geübt.

    Eigentlich wollte ich mir noch ein bisschen Zeit lassen. Aber prinzipiell ist meine "Ansammlung von Ideen" bzw. mein "nicht ganz ins Reine gespielter Entwurf" fertig. Vielleicht spiel ich's auch noch mal schnörkelloser und sauberer mit Video ein.


    >> DF trommelt - m_tree 07.06.20 <<


    Ist natürlich ein ungeschnittener One-Take. Auch der Sound ist zu 100% echt (keine Samples). Hier und da wackelt es etwas oder ist in den leisen Parts auch einfach zu viel oder unpassend. Genau das würde ich dann beim nächsten Anlauf noch ausmerzen.
    Hab einen verhältnismäßig aufwändigen Mix mit viel Automation gemacht. Das Playback hab ich in dem Rahmen auch etwas bearbeitet.


    Allerdings poste ich das auch deswegen jetzt schon und bessere erstmal nicht weiter nach, weil der Track hier und da einfach nicht tight ist. Am deutlichsten fällt mir das beim Bass auf (ist auch in meiner DAW zu sehen, wenn ich das Grid auf 16tel stelle). Ich verstehe das insofern nicht ganz, weil es ja programmiert ist. Abhilfe würden zumindest für mich schon Stems bringen - denn die könnte ich in kurzer Fleißarbeit fix quantisieren, um dann final drauf einzuspielen. Aber so wie jetzt will ich das auch nicht als Grundlage für ein Youtube Video nehmen.


    Nicht falsch verstehen - mir hats Spaß gemacht und ich widme mich dem Track bestimmt noch mal. ;)

    8| Das ist aber ne steile These! Anhand von Fotos kann man nicht unbedingt sehen, wie der/die Vorbesitzer das Becken behandelt hat/haben. Es kann immer sein, dass du beim Gebrauchtkauf Pech hast (oder der Verkäufer dich abzocken will) und das Becken schon einen "Knacks" hat und dir nach wenigen Wochen reißt. Vorhandene Haarrisse, die man vielleicht hören kann, sind auch nicht immer mit dem bloßen Auge zu erkennen. Auf Fotos ist das noch schwieriger bis unmöglich. Auch kleinere Macken, die auf ne schlechte Behandlung hindeuten, sieht man eher nur auf Nahaufnahmen und werden gerne mal verschwiegen. Also ein gewisses Risiko gibt es beim Gebrauchtkauf immer! Bei spärlichen Informationen und wenigen/schlechten Fotos würde ich auf jeden Fall immer genauer nachhaken! :!:
    Und warum soll der Gebrauchtkauf bei Trommeln und insbesondere Hardware weniger empfehlenswert sein? :huh: Das sehe ich eigentlich eher anders herum! Hardware finde ich am unproblematischsten. Bei Becken wäre ich am vorsichtigsten.


    Ich bin bisher ganz gut so gefahren und hab auch so meine Erfahrungen ;)


    Gebrauchtkauf bei Hardware bezog sich vor allem auf Fuß- und Hi-Hat Maschinen. Man sieht auf Fotos halt nicht den Zustand der Lager und vieles weitere. Bei Trommeln ähnlich: Z.B. den Zustand der Gratungen kannst du auf Fotos auch dann schlecht erkennen, wenn keine Felle und Spannreifen drauf sind (was seltenst der Fall ist).
    Bei Becken sind die Kriterien etwas simpler: Keyhole, Risse, Oberfläche (Patina, Poliert). Klar gibts auch hier ein Restrisiko, aber de facto haut meine Aussage insofern schon hin.


    Finde aber interessant, dass du das anders herum siehst. Das zeigt, dass viele individuelle Wege funktionieren ... ;)