Beiträge von m_tree

    drum_destroyer
    Hab mal 'nen Like auf Youtube da gelassen. ;)


    Bei Mattmatt war der erste Like auf YT auch von mir, glaub ich. :rolleyes:


    Finde den Sound auch gut. Allerdings finde ich die Becken ein kleines bisschen nervig ... Stichwort "schöne Höhen", und das ist so mit das schwierigste überhaupt bei der ganzen Geschichte. Meckern auf hohem Niveau ;)


    danyvet
    Dafür, dass du das jetzt seit 2 Jahren machst und relativ spät angefangen hast, ist das wirklich sehr beachtlich. Besonders in Kombination mit dem ganzen Aufnahme und Mixing Gedöns.

    Du nutzt doch auch REAPER.. wie macht man das?


    Es gibt 2 Möglichkeiten ...


    Die Metronom Schaltfläche:
    - Linksklick schaltet den Klick ein oder aus
    - Rechtsklick öffnet weitere Optionen


    Klicktrack:
    - Menüleiste -> Insert -> Click Source (ist das Projekt nicht leer, am besten vorher einen Track erstellen)
    - der Klicktrack lässt sich dann beliebig lang machen und sitzt natürlich auf dem Grid bzw. der Tempomap (die ggf. auch Wechsel beinhalten kann)
    - über "Rechtsklick auf das Click Source Item -> Source Properties" kann man den Klick dann auch anpassen


    Zweiteres ist natürlich flexibler, gerade wenn es um Einzähler und so geht. In der Vergangenheit hatte ich mir zusätzlich zum angeschalteten Metronom ohne Klicktrack aber auch oft einfach ein paar eigene Einzähler aufgenommen (Sticks aneinander geschlagen), die ich dann gelegentlich auch vor Wechseln im Playback gesetzt hatte ... wenn man frei zu nicht geübten Tracks spielt und zu faul ist die Takte zu zählen :whistling:

    Vielen Dank!
    Ich denke, dass ich auch wieder mitmache. Werde aber erst in 2 Wochen damit anfangen können.


    Habe mal in das "ohne Klick" File reingehört und auch schon eine grundlegende Idee gekriegt. Allerdings stört mich als Audio Mensch die 192kbps MP3 Datei. Grundsätzlich werden die ja alle Teilnehmer noch mal - höchstwahrscheinlich auch in MP3 - konvertieren. Für das gesamte Prozedere wäre eine lossless Audiodatei besser geeignet. CD Qualität (16bit / 44,1kHz) als *.wav reicht vollkommen aus.


    Klick brauche ich zumindest nicht, weil ich den (flexibel anpassbaren) Klick meiner DAW nutze.

    Seit ein paar Tagen hab ich auf meinem Laptop Reaper installiert und mit der UI24 verbunden. Das Routing läuft. Heute hab ich meine erste Aufnahme gemacht. Ich habe eine 2-Spur-Aufnahme (Playback) in Reaper importiert und meine 8 Spuren Schlagzeug angelegt und aufgenommen. Alles schien zu funktionieren.... bis zu dem Zeitpunkt zuhause, wo ich alles abhören wollte. Die beiden Spuren waren um fast einen ganzen Takt verschoben. Ist das eine Latenz aufgrund der geringen Rechnerkapazität? Kann ich das umgehen, in dem ich das Playback an die UI schicke und wieder zurück an Reaper zum Aufnehmen?


    Also erstmal finde ich den Umstieg auf Reaper eine gute Entscheidung :thumbup:
    Viel mehr Möglichkeiten in der Nachbearbeitung ...


    Aber "um fast einen ganzen Takt" verschoben finde ich schon eigenartig. Ein ganzer 4/4 Takt entspricht bei 120 bpm satten 2 Sekunden. Benutze ich auf meinem Mixing Rechner (wo es nicht auf Latenz ankommt) keine ASIO Treiber, komme ich z.B. auf ca. 100 oder 200ms Latenz im Output.


    Ohne erstmal weiter in die Tiefe zu gehen ... ich habe mal kurz recherchiert und diesen Treiber gefunden. Das müsste den ASIO Treiber für das UI24R beinhalten: https://www.soundcraft.com/en/…el-usb-audio-driver-v3-20


    Allerdings gibts den nur für Windows (10). Auch hier (relativ weit unten) unter Downloads zu sehen: https://www.soundcraft.com/en/products/ui24r


    Wie Beeble schon sagte, ist Linux für Audio Workstations nicht so geeignet. Besonders leistungsfähige Hardware ist für reine Audio Aufnahmen nicht notwendig (höchstens für die Nachbearbeitung). Es kommt eher drauf an, dass die Hardware zuverlässig läuft und passend eingerichtet ist (Betriebssystem etc.). Ich nutze für meine Aufnahmen z.Z. einen 3GHz Dual Core (Intel E8400) von 2008 mit 4GB RAM und einer langsamen Festplatte. Geht mit Windows 10 nicht mehr ganz so gut wie mit Windows 7 ... aber geht noch. ;)


    Was für einen Rechner nutzt du denn?

    Ich hatte mir einen günstigen Camcorder (Panasonic HC-V180) besorgt. Aber das ist ein normaler Camcorder, keine Actioncam.
    Für mich eher eine Notlösung. Mit genug Budget können's natürlich auch 3 wirklich gute Camcorder sein ...


    4K ist sicher die Zukunft. Und ganz unabhängig davon geht der Trend bei Displays ja auch schon länger zu einer höheren Pixeldichte (Apple war da schon immer der Vorreiter, aber bei Smartphones und Tablets allgemein auch zu beobachten). Ich bin seit 2 Jahren mit einem 2560x1440 (WQHD) 24" Monitor unterwegs. Standard ist bei 24" eigentlich noch 1920x1080 (Full HD).


    Was ich damit sagen will ist, dass hohe Auflösungen definitiv die Zukunft sind. Aber mal von der Bildwiederholrate abgesehen, stehen zumindest 4k bei günstigen Actioncams ganz klar gegen die Qualität des Objektivs usw. ... anders formuliert, hat man von 4k da sowieso nicht viel, denk ich. Zumal man auch entsprechend aufgelöste Displays für die Wiedergabe braucht.


    Konkrete Empfehlungen kann ich nicht machen. Ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich eine höhere Bildwiederholrate als 30 fps einer höheren Auflösung als Full HD vorziehen würde.

    Ich hatte mit verschiedenen Kameras für neue Schlagzeug Videos experimentiert und festgestellt, dass 30 fps flüssiger als 24 fps aussehen und sogar 50 fps flüssiger als 30 fps. Natürlich geht das irgendwie gegen die Theorie, weil das menschliche Auge ab 24 fps (oder sogar weniger) eigentlich keine Einzelbilder mehr erkennen kann. Dennoch ...


    Man kann es sogar in meinen beiden neuen Videos erkennen. Die Hauptkamera hat 50 fps aufgenommen, die meines Smartphones (rechts) 30 fps. Gerendert habe ich das auch mit 50 fps und Youtube gibt das bei 720 und 1080p auch mit 50 fps wieder. Und am besten mit einem 60Hz Monitor (oder höher) anschauen :D


    -> https://youtu.be/ZtDyyAjoeSk

    Sehr interessant :)


    Reflektion über Missstände in allen Ehren. Aber wie ich schon sagte, ist mir meine Energie für sowas zu schade. Ich reflektiere mich lieber selbst und kümmer mich um meinen eigenen Kram. Aber gut zu wissen, dass es immer die verschiedensten Leute geben wird, die sich über andere aufregen ;)


    Irgendwie schafft sich der menschliche Intellekt langsam selbst ab 8|


    Ja, das sind die typischen Stammtisch Sprüche. Alles wird immer schlimmer, früher war alles besser ... bloß keine Veränderung. Aber man braucht nur mal in die Geschichte zu schauen - dann weiß man sehr schnell, dass die Menschheit schon immer zu einem großen Teil aus lauter Irren und Dummen bestand und die Intelligenten, die nach Lösungen suchen und für Besserung kämpfen, es immer schwer hatten und auch immer schwer haben werden.


    Mein Fehler und meine Selbstironie ist hier gerade, dass ich überhaupt was dazu schreibe. Ich will mich ja um meinen eigenen Kram kümmern. In diesem Sinne ;)

    Ja ja ... kannst deinen Spieß behalten. Einfach nur widerlich.


    Narzissmus hat viele Gesichter.
    Gesunder Narzissmus bleibt im Gleichgewicht mit anderen. Krankhafter Narzissmus hingegen geht auf Kosten anderer. So von wegen andere schlecht reden und so ;)


    Ich hatte aus mehreren Gründen reagiert. Und muss mich dafür auch nicht rechtfertigen.


    Irgendwie ist der ganze Thread jetzt total vom eigentlichen Thema abgekommen.
    Ich bekenne mich schuldig und gelobe Besserung ...


    [...] Wenn jemand z.B. die x-te Coverversion von Rosanna einstellt, ohne Band dazu, einzig um zu zeigen: "Gugg ma, ich kann den Rosanna-Shaffel!!!!", dann ist der für mich erstmal - salopp gesagt - ein langweiliger Narzisst, weil das, was er abliefert, so absolut null Mehrwert in irgendeiner Form besitzt (außer der Mehrwertsteuergenerierung durch Werbeeinnahmen). Wenn wenigstens aufgedröselt wird, wie einzelne Parts gespielt wurden, also die Herangehensweise erklärt, dann okay. Dan hätte das edukative Elemente. Wenn das Cover eine völlig andere rhythmische Untermalung bietet, also kreativität zeigt, dann ist das okay. Dann hat es künstlerischen Mehrwert. Aber das 1000ste 1:1 Cover von AC/DC, Toto, Metallica etc gehen mir sowas von am Popöchen vorbei. Absolute Energie- und Talentverschwendung. Keine Persönlichkeit sonder ein einziger, unkreativer Skill-Show-off. (Einzig wenn jemand das macht, um korrigiert zu werden, also Lehrmeinungen zu hören, dann ist es akzeptabel)


    Gut, dass ich reagiert hatte. Ich hatte mich also zurecht angesprochen gefühlt. Und jetzt weiß ich auch wieder, warum du immer noch auf meiner Ignorierliste hier bist.


    Wenn du halt wenigstens mal Namen in deinen Hasstiraden nennen würdest. Ich hatte ja kürzlich ein Rosanna Cover rausgehauen ...


    Die Sache ist vollkommen klar: Es gibt die einen, die machen. Unter Umständen auch so gut, dass es anderen gefällt. Also zeigen sie es.
    Dann gibts die anderen, die nicht viel machen und auch nicht viel können. Die kompensieren das dann damit, dass sie mit Hass um sich schmeißen und andere schlecht reden.


    Keine weiteren Fragen. Nichts dazu gelernt, Mr. ... im übrigen, das hier bist du:


    Zitat von Moe_Jorello

    menschlich betrachtet aber tot, steril, ohne Charme und Persönlichkeit.


    Zitat von Moe_Jorello

    ein langweiliger Narzisst


    Zitat von Moe_Jorello

    Keine Persönlichkeit sonder ein einziger, unkreativer Skill-Show-off.

    So würde ich (ebenfalls) sammelhaft jene beschreiben, deren Alltag augenscheinlich daraus besteht Drumcover, Produktvideos oder dergleichen auf Youtube und anderen Plattformen zu präsentieren - oft könnte man fragen, wer sie darum gebeten hat?


    Für mich ist das fragwürdig und geht mir gehörig auf den Zeiger. "...Inhalte nicht mehr anzeigen" Buttons kommen gegen die Windmühlen ja leider auch nicht an.


    Ich schaue mir Videos, die mich nicht interessieren oder sogar nerven, einfach nicht an. Da gibts wirklich schlimmere Sachen, find ich. So ganz allgemein.


    Außerdem bin ich ja prinzipiell auch einer von diesen "Youtube Drummern". Allerdings mache ich da halt sehr wenig und nehme mir verhältnismäßig viel Zeit für einzelne Videos. Stelle ich meine sonstigen Aktivitäten dem gegenüber (Schlagzeugspielen allgemein, Mitwirkung in zahlreichen Bands, Mixing bzw. Musikproduktion) sind meine Youtube Videos nur Beiwerk.


    Dennoch fühlte ich mich halt auch irgendwie angesprochen und habe deswegen auch reagiert. Denn noch schlimmer als irgend welche Youtube Videos find ich Kommentare, die diese und deren Macher durch den Kakao ziehen. Für sowas ist zumindest mir meine Energie mittlerweile zu schade. Um den eigenen Kram kümmern und gut. ;)

    Diesen Social Media Trommlern fehlt zumeist die Seele. Technisch teils brilliant, menschlich betrachtet aber tot, steril, ohne Charme und Persönlichkeit.


    Was sind denn "Social Media Trommler"?
    Ich find die Aussage ein bisschen zu heftig. Sowas kann auch nur von einem Konsumenten (im primären Sinne) kommen, m.E. ;)


    Sicherlich haben "Social Media Trommler" vielleicht nicht ganz so viel zu bieten wie jene, die sich auf zahlreichen Produktionen verewigen, mit eigener Musik ganze Stadien füllen und so weiter. Das sind unsere "Helden" und Vorbilder, zu denen wir aufschauen, nech ;)
    Kann aber halt nicht jeder so krass unterwegs sein. Und nicht jeder ein "Silberstreif am Horizont". Bei letzteren fällt mir aber zumindest immer wieder auf, dass das Ego doch häufig indirekt proportional zum Erfolg und Bekanntheitsgrad ist. Anders formuliert, sind die "großen" nach meiner Wahrnehmung doch oft ganz "einfache" Leute, die ihre Sache vor allem sehr gerne machen und lieben.

    Ich kenne allein in dem Kaff, in dem ich noch wohne, 2 SchlagzeugerINNEN.


    Allerdings kenne ich generell keine Schlagzeugerinnen, die mich spielerisch wirklich vom Hocker hauen bzw. eine Vorbildfunktion für mich hätten.


    Finde aber gut, dass immer mehr Mädels Drums spielen. Warum auch nicht. ;)


    Auf Youtube sollte man allerdings natürlich nicht den Sensations Faktor außer Acht lassen. Die bekanntesten Videos sind selten auch die wirklich gut gespielten.

    [...] wenn man das Resonanzfell abnimmt. Sie klingen einfach großartig


    Ist natürlich Geschmackssache. Aber Toms ohne Resonanzfelle sind schon sehr speziell ... kennt man eher aus den 80ern und geht ein bisschen Richtung Rototom.


    Dass du den Klang ohne Reso als so viel besser empfindest liegt m.E. eher daran, dass du wahrscheinlich wenig Erfahrung mit dem Stimmen hast.



    Zitat

    nur jetzt hab ich Angst, dass sich meine Kesselgratungen verziehen,da sie an der Luft sind. Kann das wirklich passieren?


    Wie kommst du drauf?