Wer spielt den auch 32tel Triolen?Falls es das überhaupt gibt,denn auf dem Raster würden die 16tel liegen.Hab ich auch noch nicht gesehen.
Von 32tel Triolen war ja auch nicht die Rede. Sondern von 16tel Triolen. Bzw. 8el Triolen mit einem Halftime auf 138 bpm. Je nach dem ...
Bei 8el Triolen kommen drei Schläge auf eine Viertel, bei 16tel Triolen 3 Schläge auf eine 8el.
Ich spiele jedenfalls 16tel Triolen auf den 69 bpm Normaltime in meinen Double-Bass Parts.
Bin gespannt auf eine Aufnahme von dir. ![]()
Baard Kolstad macht hier in diesem Leprous-Song etwas, das ich sonst so möglicherweise noch nie gehört habe, und ich weiss auch noch immer nicht, ob es mir gefallen soll: https://www.youtube.com/watch?v=hRFG0QrqoW0
Ab 0:27 spielt er mit den Hi-Hats binäre Achtel in den triolischen Kontext rein. Der Song wechselt übrigens im Allgemeinen vom Ternären ist Binäre und zurück – insofern passend zu dem Thema.
Also mir gefällts. Schön dezent und "tasty".
Ich nehme mit der Soundcraft UI24 auf. Ich hab die Spuren in Audacity geöffnet, die Lautstärken angepasst und als MP3 exportiert.
Audacity ist keine richtige DAW. Ich würds mal mit Reaper probieren. ![]()
Zitat von SurfkoalaMit Lo-Fi meine ich, dass ich das gesamte Stück eher anders empfinde als es klingt. Es klingt sehr clean und "heimorgelig". Ich hätte gerne das ganze Stück ein bisschen dreckiger, dumpfer, rumpeliger, verzerrter. Ich glaube, dass ein Filter, der die Höhen abschneidet schon helfen könnte.
Am Sound vom Schlagzeug hab ich nur die Snare runtergestimmt und ordentlich abgedämpft. Wahrscheinlich hätte ein Stück Stoff auf der Hi-hat sicherlich geholfen, mehr in die Richtung zu gehen, die ich meine.
Hmm ... ja, das Playalong klingt halt steril, weil "aus der Dose". Allerdings find ich die Sounds schon relativ "rumpelig", v.a. im unteren Mittenbereich. Höhen "abschneiden" würde ich generell nicht (außer in Ausnahmefällen). Wenn dann breit mit einem Shelf dämpfen. Bzw. würde ich für deinen angestrebten Sound eher Mitten-lastig EQen. Am einfachsten geht das mit einem breiten Bandpass. Verzerren kann man mit diversen Tools relativ einfach (digitale Aufnahmen subtil zu "sättigen" ist sowieso fast immer empfehlenswert). "Dreck" kann man auch mit Kompression hervor holen. Evtl. auch mal mit einem stark komprimierten Raum Mikro experimentieren. Oder mit 'nem "Wurst Mikro". ![]()
Dann bin ich gespannt, mir danach die Versionen der andern Teilnehmern des Nicht-Wettbewerbs
anzuhören. Ich hüte mich strikt davor, irgendetwas zu hören, bevor ich meine Version gemacht
hab!
Wieso? Wenn ich fragen darf.
Andere scheinen das ja auch so zu handhaben. Ich hatte schon vor meinem Entwurf und meinem Video die anderen Performances angehört.
Bin echt gespannt auf deine Version. ![]()
So, bin soweit zufireden, dass ich beschlossen habe, fertig zu sein. Auch wenn für eine professionelle (also gegen Geld) Produktion ich selbstverständlich das eine oder andere Hackerli neu einspielen würde, denke ich, es ist klar, wie ich den 'Song' trommelmäßig unterstütze. Vielen Dank an Alle, die sich Zeit genommen haben oder noch nehmen werden, ebenfalls etwas zu trommeln.
Danke auch fürs Bereitstellen! Habe dich in der Beschreibung meines Videos erwähnt.
Deine Version kommt sehr entspannt daher. ![]()