Die genau Bezeichnung ist: Mackie 32.8.2 8 Bus Mixing Console
https://www.ebay.com/p/Mackie-32-8-8-bus…id=132911478611
Wenn ich das richtig sehe hat jeder Kanal einen Direct Out auf der Oberseite. Sollte das tatsächlich der Fall sein, könnt ihr die z.B. an so ein Interface anschließen:
https://www.thomann.de/de/motu_16a_avb.htm
Aber das wird halt ein Kabalsalat. Andere Pulte haben die Direct Outs auf der Rückseite. Man findet auch kaum Interfaces mit mehr als 16 Line Eingängen. Weiterhin sollte die Line Übertragung von Pult zu Interface auch symmetrisch sein (Stereo Klinken Kabel) ... wenn das in diesem Fall hier nicht möglich ist -> kategorisch ausschließen.
Zitat
Was mich bei solchen Dingern (auch Presonus, Behringer, Midas etc.) abschreckt ist, dass du gefühlt 1 Million Features hast, im Sinne von: Das Ding kann alles, aber nichts richtig gut.
Mir ist auch klar, dass das Mackie keine Sahneschnitte ist, aber bis jetzt hat es uns echt gute Dienste geleistet.
Und man kann ja auch nicht alles gleichzeitig aufrüsten, dass wird bei uns Schritt für Schritt passieren, je nachdem was der Geldbeutel gerade so her gibt.
Ich kenne diese A&H Pulte zwar nicht direkt, aber hatte mich auch schon vielseitig informiert. In erster Linie sind das sowieso Live Pulte und das können die bis zu einem gewissen Level schon ausreichend gut (also nicht gerade Hallengigs mit 5000+ Zuhörern). Die Aufnahmefunktion macht ja einfach nur einen Mehrspur Mitschnitt der rohen Einzelkanäle. Hier kommt es lediglich auf die Qualität der Pre-Amps und Wandler an. Und wenn die beispielsweise auf dem Level von eurem bisherigen Saffire sind, wüsste ich nicht, was gegen dieses Pult spricht.
Man kann auch mal schnell einen 6-stelligen Betrag in Aufnahmetechnik investieren, wenn man Zeug zusammenstellt, das jeweils wenig, aber dafür "richtig" kann.
Es gibt da viel größere und wichtigere Baustellen, wenn die Technik ausreichend gut funktioniert. Z.B. der Instrumenten Sound, die Räumlichkeiten, die Mikrofonierung, das Arrangement, die Performance und vor allem die Nachbearbeitung. Allein, was man alles im Mixdown machen kann / sollte, aber auch komplett verhunzen kann, wiegt zig mal schwerer als jede Farbnuance eines bestimmten Pre-Amps.
Zitat
Und die Aussage stimmt nach meiner Meinung nach absolut nicht, man bekommt auch qualitativ gute PreAmps mit Färbung unter 1000€. Das ist zwar immer noch ein Haufen Geld, aber definitiv günstiger als obiges Beispiel. Und da kommt es ja auch immer darauf an, was man gerade für ein Sound sucht, bzw. was auch die Vorlieben sind.
Wenn ihr euch so für das Pre-Amp Thema interessiert, ist das vielleicht was für den Anfang:
https://www.soundonsound.com/r…cusrite-liquid-saffire-56
Das bietet neben der Möglichkeit über ADAT auf bis zu 24 Kanäle zu erweitern (andere Interfaces fast ausschließlich nur bis auf 16 Kanäle) noch für zwei Kanäle relativ realistische Pre-Amp Simulationen verschiedener klassischer Pre-Amps, die zusammen ein halbes Vermögen kosten.