Beiträge von m_tree

    Update vom 02.06.20
    Final aufgenommen, siehe Beitrag #78.


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    Ich mach (auch) an den Drums momentan einen Neustart und beginne das einfach mal mit dem Rosanna Cover, das schon länger überfällig ist. Bevor ich das aber "an die große Glocke" hänge will ich hier noch Feedback einholen. Mit meiner Performance bin ich sowieso noch nicht ganz zufrieden, das betrifft in dem Take hier allerdings nur stellenweise kleine Patzer und 2 Fills ganz am Ende.


    Aber mir stellt sich zum Beispiel auch einfach die Frage, ob die kaputten Crashbecken so noch durchgehen oder ob ich mich damit total lächerlich mache. Der Snaresound wäre auch noch so ein Thema. Hier ist jetzt ein (für meine Verhältnisse) nicht mehr taugliches Ambassador coated drauf. Im Original ist die Snare jedenfalls viel tiefer gestimmt.
    Mehr Equipment ist z.Z. generell schwierig, auch eine zweite Kamera ist nicht drin.
    Die Perspektive wäre auch noch so eine Frage. Meine beiden alten Covervideos von 2012 (siehe Youtube) sind in der Draufsicht von oben aufgenommen.


    Spielerisch orientiere ich mich strikt am Original bzw. der Studio Version von Jeff Porcaro, allerdings sind ein paar zusätzliche Fills und Schläge von mir selbst mit eingeplant. In dieser Drums-only Version kann man die Feinheiten gut raushören: https://youtu.be/DQ-gfb6nUus
    Dort kommt auch gut durch, wie er vor allem am Anfang sehr viele Ghostnotes weglässt bzw. nur ein paar wenige spielt. Für die Tom Läufe wären natürlich ein paar mehr Toms direkt nebeneinander gut. So kann man das ohnehin recht schwierige Fill kaum so wie im Original betonen.


    Ich habe das Video auf "nicht gelistet" gesetzt. Man sollte es trotzdem anschauen können:


    >> YOUTUBE LINK <<


    Freue mich über Feedback. :)


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    Zu "Ohneglied" gibts übrigens den passenden Song :D


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    Na Mädel, wieder Erdbeerwoche oder willste nachtreten? Das ganze Ding ist schon im off topic und du hast immer noch kein Plan von Statistik.


    Vielleicht ist das ja auch doppelter Sarkasmus, weil sich das nur als Aprilscherz tarnt. ^^


    Ich seh hier jedenfalls keinen Grund dafür, so unterirdische Kommentare abzulassen.

    "Take Five" ist für mich ein Stück, was sowas, was ich "propagiere", in gewisser Weise umgesetzt hat: Es klingt eingängig für all diejenigen, die es nur oberflächlich hören. Es klingt interessant für die oberflächlichen Hörer, weil es unterschwellig, ohne mit dem 5/4-Takt zu "protzen", eben was anders macht als all die 4/4-Swing-Stücke. Ohne die oberflächlichen Hörer mir "krummen Takten" zu verwirren oder abzutörnen. Im Gegenteil, es entwickelt daraus seinen Groove und Drive. Der aber erst mal bekannt und eingängig klingt.


    Die wahre Kunst ist ja auch, komplizierte Sachen einfach und eingängig klingen zu lassen. Krumme Taktarten können sehr eingängig in Szene gesetzt werden, da gibts noch viele andere Beispiele.


    das Avatar von Moe Jorello hier im Forum (ein Foto von Joe Morello):


    Und das lässt tief blicken ... :whistling:

    Die Musiker und Musikschaffenden (Tontechniker ...) waren übrigens schon immer zum größeren Teil männlich. Das geht Jahrhunderte und Jahrtausende zurück. Und auch heutzutage ist das in allen Musikstilen noch so, nicht nur im Jazz. Man muss nur mal recherchieren. Gegenüber Metal z.B. hat Jazz da ein weitaus geringeres Problem mit der Frauenquote.


    Warum also sollte sich da gerade im Jazz jetzt etwas ändern? Mir erschließt sich das Problem immer noch nicht. Aber es zeigt mir zumindest, dass der Emanzipations- und Genderwahnsinn wohl als erstes beim Jazz angekommen ist.

    wie die Drumtracks von Lars Ulrich in mühevoller Kleinarbeit im wahrsten Sinne des Wortes zusammengeschnibbelt werden.


    Lars Ulrich ist ja auch kein guter Schlagzeuger. :D


    Aber Studiomusiker und generell die "Großen" können sich hinsetzen und den Take so nageln, dass nichts mehr daran korrigiert werden muss. Und das sogar in Live Sessions. Allerdings wird auch bei solchen Live Sessions i.d.R. schon etwas mehr als der Gesang overdubbed. Generell Dopplungen und Soli z.B. ;)
    Was auch geht sind Mittelwege wie, dass z.B. Drummer, Bassist, Gitarrist und Sänger den Song zwar zusammen spielen, aber nur Drums und Bass aufgenommen bzw. verwendet werden. Alles weitere dann in darauf folgenden Schritten.

    Ich bin mir da nicht so sicher und halte das für eine gewagte Behauptung.


    Bis Ende der 90er wurde noch fast alles auf Tonband aufgenommen und da kann man mit viel Aufwand zwar einzelne Stellen korrigieren. Aber es gibt kein Taktraster in der DAW, wo man jeden Schlag einfach drauf schieben kann, damit alles zu 100% auf Klick ist. Diese Marotte, die sich wirklich nur entwickelt hat, weil es eben möglich ist, war zu dieser Zeit schlichtweg nicht vorhanden. Da musste der Take einfach genagelt werden und "Shit In -> Shit Out" hatte eine noch viel größere Bedeutung als heute.


    Gewagt ist meinerseits wohl eher, dass ich sowas hören kann. Bzw. glaube, raushören zu können ...

    Ah ok, stimmt. Ich hatte den Song öfters schon mal gespielt, aber nie richtig geprobt. Aber diese Dreiergruppierung in dieser Live Version sollte natürlich mit betont werden. Kann man aber auch mit anderen Fills machen. Das interessiert bei solchen Cover Sachen im Normalfall letztendlich keinen. Hauptsache der Song und das Feeling kommen gut rüber und es groovt.


    Es kann ja nicht schaden sich die Fills der Profis erstmal drauf zu schaffen, ändern könnte man dann bei Bedarf immer noch...


    Das kann nicht nur nicht schaden, sondern ist grundsätzlich auch der richtige Ansatz. Das Fill ist aber nun auch kein Hexenwerk und ist eben nicht essentiell für den Song, mal von den Betonungen abgesehen.


    Edit
    Zitatfehler korrigiert.

    Um welche Produktion und welchen Drummer gehts denn eigentlich konkret? So viel ich weiß wurde zumindest bis zum letzten Jahrzehnt trotz der digitalen Möglichkeiten vor allem bei großen Produktionen kompletter Bands immer sehr viel Wert auf Echtheit der Performance gelegt. Also kein Quantisieren, sondern eben einfach richtig gut einspielen. Dann "klingt" es auch. Diese minimale Unperfektheit gehört zu handgemachter Musik dazu, ebenso wie zum jeweiligen individuellen Groove. So ziemlich jede ernst zu nehmende Produktion des letzten Jahrhunderts kam ohne Korrektur Orgien aus, weil es schlichtweg gar nicht möglich war (Tonband). Und da kann man wirklich gute Performances auch noch von den schlechteren im Endergebnis relativ einfach unterscheiden.


    Es gibt auch ein paar eindrucksvolle Belege für perfekte Studio Performances mit richtig anspruchsvollem Zeug. Eines meiner Lieblingsbeispiele:


    https://youtu.be/auLBLk4ibAk


    Unabhängig vom aktuellen Perfektions- und Unmenschlichkeits Wahnsinn betrachte ich persönlich sowas als Maßstab für Produktionen handgemachter Musik. Will man im Millisekunden Bereich absolut perfekte, konstante aber auch komplett leblose Musik, dann programmiert man das doch lieber einfach direkt.


    Auch, ob man mit Samples nachhilft oder nicht hat m.E. vor allem zwei Kriterien: Entweder die Aufnahme schwächelt im tontechnischen Sinne und/oder der Sample Sound passt besser zur Gesamtproduktion.

    Das Original ist aber eigentlich das hier ;)


    https://youtu.be/luwAMFcc2f8


    Und wie man hört werden da andere Fills gespielt. Gerade die Nummer lebt von "einfühlsamem Grooven" und da ist es u.U. besser, vom eigenen Gefühl her passende Fills zu spielen, statt sich an einem Fill einer Live Version fest zu beißen, welches auf der Studio Aufnahme gar nicht so gespielt wird.

    Ich finde das auch pervers und habe bei ein paar Produktionen schon dagegen gehalten. Wenn etwas so schlecht eingespielt wird, dass man wirklich jeden Schlag quantisieren muss, würde ich bei der Aufnahme schon intervenieren und je nach Möglichkeiten und Zeitreserven auf gute Vorbereitung und eine ordentliche Performance pochen.


    Wenn man an einer oder ein paar wenigen Stellen im Track mal etwas korrigiert, ist das was anderes. Und ich habe da niemals einfach nur aufs Raster quantisiert, sondern das ganze an den natürlichen Flow angepasst.


    Für mich ist Quantisieren von wirklich guten Performances - womit man sämtliche Menschlichkeit und Natürlichkeit tötet - übrigens komplette Idiotie vor allem angesichts dessen, dass teilweise ein erheblicher Aufwand betrieben wird, um Drums aus der Konserve "menschlicher" und natürlicher klingen zu lassen, also ein paar winzige Ungenauigkeiten einzubauen.


    Und ich verspreche an dieser Stelle hoch und heilig, dass ich in meiner weiteren Laufbahn an meiner Philosophie festhalten werde. 8)

    Letztendlich stimmt das wohl, aber bei schönen B20 Becken würde mir als Eigentümer wahrscheinlich eher ein Tränchen die Wange runterkullern als bei B8-Deckeln ;)


    Ja, wenn ein edles Blech wie ein Zildjian K oder A-Custom reißt tut das schon weh ... ist bei mir aber schon öfters vorgekommen (bei Gebrauchtkauf nicht ganz so schlimm). Für mich sind das in letzter Konsequenz nur ersetzbare Werkzeuge. Andere wiederrum fetischisieren ihr Zeug ... der Mittelweg ist wohl am besten.


    Übrigens hat es ja gute Gründe, dass gemeinsam benutzte Drumsets bei Gigs meist nur auf Bassdrum, Toms und ggf. Beckenstative beschränkt werden und Snare, Pedale und eben Becken selbst mitgebracht werden. Und das ist im Zweifelsfall auch immer die vernünftigste Lösung.


    Daher lautet meine Empfehlung ein Mittelklasse Drumset mit erschwinglichen Becken (Zultan Rockbeat z.B. sind günstig und klingen trotzdem nicht wie B8 Sheet Bronze, weil es halt gegossene B20 Bronze ist) und soliden Mittelklasse Pedalen, z.B. DW 3000. Und wer was Besseres möchte, kann ja mit seinem eigenen Zeug aufstocken.


    Wie ich schrieb, ist der Anschlagwinkel für Dellen zuständig. Kaputte Felle und kaputte Becken gibt es, wenn Leute ungeschickt "durch das Becken oder Fell HINDURCH" schlagen, statt DARAUF zu spielen. Das hat nicht in erster Linie mit Lautstärke zu tun; ich spiele z.T. sehr laut und mir ging noch nie ein Becken zu Bruch. Ein Kollege ist immer deutlich leiser und hat in meinem Beisein mein lange treues K-Custom-Crash und sein Paiste 404 zerdeppert. Ersteres hatte garantiert keinen Materialfehler - was dann die andere mögliche Ursache für Beckenbruch ist.


    Deine Annahme "-becken reißen eben ab und zu mal" ist etwa so sinnig wie "Fahrradrahmen brechen ab und zu mal". Das sind doch keine Verschleißteile, sondern Instrumente, die man ein Leben lang hat - wenn man gutes Zeug kauft.


    M.


    Verschleiß entsteht immer und überall. Sogar nur dann, wenn das Zeug gelagert wird. Hi-Hats setzten bei mir z.B. immer mal wieder grüne Patina Flecken an, weil ich auf der Bühne teilweise so Gas gegeben hatte, dass Schweiß Spritzer rumgeflogen sind.


    Verschleißteile sind am Schlagzeug m.E. in dieser absteigenden Reihenfolge:


    1. Sticks
    2. Schlagfelle
    3. Resonanzfelle
    4- alle primär am Rand angeschlagenen Becken
    5. Bewegliche Hardware und Spannreifen
    6. Kessel und Hi-hat + Ridebecken


    Ich habe z.B. eine Vorliebe für dünne Crashbecken und gerade bei Jahrelanger Beanspruchung (kaufe meine Becken vorzugsweise gebraucht), wenn es dann auch mal kälter im Proberaum oder auf der Bühne ist und wenn man nur noch die best möglichste Performance vor Augen hat und nicht über die teuren Becken nachdenkt, können schon mal Risse bei Crashbecken entstehen, die sich dann vergrößern. Das sind ganz normale Vorgänge.


    Das ist wie mit Saiten Instrumenten, bei denen sich auch nicht nur die Saiten und Plektren (oder ggf. Finger) abspielen. Was glaubst Du, warum z.B. Hornhaut an bestimmten Stellen durch Spielen von Drums oder Gitarre etc. entsteht. Weil dort dem Verschleiß entgegen gewirkt werden muss.




    Für den Eigengebrauch 150% Zustimmung!!!


    Wenn ich als Nicht-Drummer anderen ein spielfertiges Set hinstellen möchte/muss, gilt m.E. genau das NICHT. Da stelle ich das billigste hin, was einigermaßen nach Becken klingt. Also nicht gerade Messing, aber B8 aus Einsteigerserien reicht völlig aus. So lange derjenige, der Becken als Verschleißteile sieht, sie selbst bezahlt, darf er sich da natürlich frei entfalten.


    Sobald ich auf einem Leihset spiele, habe ich es mit größtmöglicher Sorgfalt zu behandeln, um Schäden zu vermeiden. Da ich weiß, dass das im Eifer der Spielfreude nicht alle Drummer tun, bleibt hier als Lösung nur die geringst mögliche vertretbare Investition. Wenn das den Damen und Herren Trommelkollegen dann nicht reicht und sie ihr eigenes Blech mitbringen, umso besser.


    Hmm. Ich finde, man sollte es halt immer in seiner Gesamtheit betrachten. Hier werden Semi-Oberklasse Sets wie das Mapex Saturn empfohlen, während dann Einsteigerbecken dazu gehangen werden sollen. Obwohl sich der Kaufpreis bei Becken viel direkter und vor allem idioten-sicherer (Befellung, Stimmung) auf den Klang auswirkt als der Kaufpreis der Trommeln (mal von der Snare abgesehen evtl.).
    Ich mach es seit Jahren andersrum: Spiele immer noch ein Mittelklasse Set (Bassdrum + Toms) und ansonsten Oberklasse Equipment.


    Der TE hat sich übrigens das letzte Mal vor 5 Tagen in Beitrag #10 zu Wort gemeldet.

    Danke für die Antworten. Das Bild wird langsam klarer.
    Zu welchen Fellen ratet ihr?


    Mittelklasse Sets sind i.d.R. mit Billigserien namhafter Hersteller befellt, z.B. Remo UT. Ein kompletter Fellsatz für ein mittleres Set kostet 200-300€. Und lohnt sich auch nur, wenn die jemand ordentlich aufzieht (Zentrieren ...) und vor allem stimmt. Vergessen darf man nicht, dass auch immer nachgestimmt werden muss und dass vor allem die Schlagfelle verschleißen (das Snare Schlagfell i.d.R. am schnellsten). Je dicker und vorgedämpfter das Fell, desto einfacher lässt es sich stimmen bzw. verzeiht Stimmfehler, desto dumpfer und weniger lebendig klingt es allerdings auch. Ich rate in diesem Fall - abgesehen von der Snare - zu vorgedämpften Fellen in der Art von Remo Power Stroke 3 oder Pinstripe, weil das Set wahrscheinlich nicht regelmäßig von einem erfahrenen Drummer, der Stimmen kann, durchgestimmt wird.


    Felle bekommen Dellen, wenn der Anschlagwinkel zu steil ist. Stell Dich darauf ein, dass Du mit Dellen leben musst.
    Felle gehen kaputt, wenn die Fraktion "Hauptsache laut und schnell" Athletik statt Kunst betreibt. Am besten kaufen alle Nutzer zusammen vorab einen Satz Ersatzfelle, weil sonst stehst Du ohne da, wenn das erste kaputt geht.


    Dellen in den Fellen kommen von falscher Anschlagtechnik. Man kann durchaus auch richtig Draufhauen und keine Dellen erzeugen. Und Crash-, Splash- und Chinabecken reißen eben ab und zu mal. Man muss es natürlich nicht drauf anlegen, aber auch sowas ist in gewissem Rahmen normaler Verschleiß.
    Außerdem sind Schlagzeuge keine Streichelzeuge. Richtig Draufhauen will aber natürlich gelernt sein.

    Wichtig ist mir vor allen Dinge die Stabilität d.h. die mechanischen Teile sollten nahezu unverwüstbar sein. Es sollte variables Standardset für Jazz, Blues, Rock ohne extreme Ausrichtung sein.


    Mechanische Stabilität und Haltbarkeit kommt vor allem durch gute Hardware. Spannböckchen, Spannreifen, Beckenstative, Pedale. Variabel bzw. durchschnittlich ist eine 22*18" Bassdrum, eine 14*5,5" Snare und 10-12-14er Toms. 10-13-16er Toms sind veraltet bzw. aus der Mode gekommen.
    Ahorn oder Birke. Ein Set im mittleren Preissegment wie das Tama Superstar ist vernünftig. Wichtig ist allerdings auch die Befellung und die Stimmung. Wird da geschlampt, kann auch ein Oberklasse Set nicht gut klingen.


    Zitat

    An den Billigsatz Becken habe ich auch schon gedacht.


    Hier keinesfalls sparen. Gegossene B20 Bronze sollte's schon sein. Ein Beispiel für ein günstiges Set:
    https://www.thomann.de/de/zult…_beat_profi_cymbalset.htm

    Vielleicht kann mir jemand, der kompetenter als ich ist, mir erklären, was an dem Getrommel so super gut gewesen ist..?


    Was daran so super gut ist, ist routiniertes, exaktes, Song-dienliches und eben nicht aufdringliches / ständig-zeigen-was-man-kann Spiel. Außerdem hat sich der Herr halt einfach mal dazu entschieden. Heutzutage vielleicht nicht mehr so einfach, weil das Niveau und das gesamte Business sich "gesteigert" haben, aber dennoch ... Zitat von Wikipedia:


    Im Alter von 19 Jahren entschied sich Hal Blaine, als professioneller Studiomusiker zu arbeiten. Ende der 1950er-Jahre trat er der Band des Teenageridols Tommy Sands bei, verließ sie allerdings bereits einige Jahre später, um wieder als Studiomusiker in Los Angeles zu arbeiten. Diese Entscheidung sollte für Blaine eine goldene Zeit einläuten.

    Aber 90 ist doch ein gutes Alter um abzutreten ...


    Genau ... die berüchtigte Wrecking Crew. ^^
    Das sind gute Beispiele für Leute, die die ganze Maschinerie im Hintergrund am Laufen halten, ohne Wert auf öffentliche Aufmerksamkeit zu legen.


    RIP.


    Das glaube ich gerade eben nicht. Klatsch mal die 4 von anfang an durch und ich bin mir sicher, du landest dann nicht auf der 1:
    Video-Link (wie bindet man hier eigentlich Videos richtig ein??)


    Ich glaube nach wie vor, dass da 1 Achtel "zuviel" ist. Wahrscheinlich spielen viele Bands reine 4/4. Aber das Original klingt für mich anders.


    Die zählen doch am Anfang ein. Ich komme auf der 1 raus, wenn ich weiter zähle. Und das Original ist auch nicht anders.


    Verwirrend ist natürlich, dass der Drummer die Hi-Hat auf die "Und" bzw. 8tel zwischen den 4teln tapt. Aber sonst ...